Produktions-Management
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  • Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am Arbeitsplatz identifizieren, wodurch der Mitarbeiter auch genaue Informationen über seine nächsten Arbeits- und Produktionsschritte erhält. Darüber hinaus lässt sich jederzeit am System abfragen, wo sich welches Produkt in welchem Verbauungszustand befindet. Diese Echtzeit-Informationen steigern die Transparenz in der Produktion ungemein. Auch das Thema RFID und 3D-Drucker oder die Darstellung von produktionsrelevanten Informationen auf mobilen Geräten sind schon längst umgesetzt. Deshalb wird es unserer Meinung nach mehr darum gehen, diese Elemente vielfältiger und standardisierter einzusetzen sowie die Steuerung der Informationen mittels agiler Systeme intelligenter zu verwenden. Erfahrungsgemäss ist anzunehmen, dass sich zunächst die Industrie 4.0-Elemente durchsetzen, die den höchsten Nutzen für den jeweiligen Endkunden darstellen und am ehesten auch in die IT und Prozesslandschaft des Kunden passen. Um eine Antwort auf den Zeitstrahl zu geben, geht man hier durchaus von 10 bis 20 Jahren aus. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) bereits Anfang dieses Jahrhunderts definiert wurden. Doch nach fast 15 Jahren stellt man noch immer fest, dass viele Industrieunternehmen diese Systeme nur teilweise oder noch gar nicht eingeführt  haben. Diese Firmen werden es jedoch in Zukunft schwerer haben als solche, die bereits ein MES als Plattform für Industrie 4.0-Elemente implementiert haben.
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  • Bei der Herstellung komplexer und qualitativ hochwertiger Produkte ist der Faktor Mensch absoluter Keyplayer – und das wird er auch in den innovativen Szenarien von Industrie 4.0 bleiben. Diese Erkentnis ist insbesondere für eine Hochlohnregion wie Deutschland sehr wichtig. Natürlich werden die Themen Bildung, Ausbildung sowie kontinuierliche Weiterbildung den Industrie 4.0-Kontext dabei flankierend begleiten. Zudem sollte von der Politik unterstützend sichergestellt werden, dass eine zunehmende Arbeitslosigkeit aufgrund eines zu geringen Bildungsniveaus vermieden wird. Denn unabhängig von der Industrie 4.0-Vision besteht ja bereits heute schon die Diskrepanz zwischen Arbeitslosenzahlen und dem sogenannten Fachkräftemangel.
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  • Um sich nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten zu verlaufen, ist es für den Endkunden besonders wichtig, Industrie 4.0 als eine Summe von Puzzleteilen zu begreifen, die je nach Anwendungsfall und Unternehmensvision ein individuelles Bild ergeben können. Anders ausgedrückt: Jeder Endkunde sollte – bezogen auf seine Bedürfnisse – genau darauf achten, nur die Elemente aus dem Industrie 4.0-Umfeld zu implementieren, die ihm auch wirklich einen nachweislichen wirtschaftlichen Nutzen bringen. Zu diesen Elementen gehören natürlich auch Dinge wie beispielsweise 3D-Drucker, Mobile Devices wie Smartphones und Tablets aber auch agile Softwaresysteme etc. Der Endkunde sollte zudem darauf achten, dass bei der Implementierung von Industrie 4.0-Elementen seine Prozesse von den  verantwortlichen Mitarbeiter auch in Zukunft beherrschbar bleiben.
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  •   PersonPeter Ausserer
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  •   PersonSeref Erkayhan
    Nach Abschluss seines Maschinenbaustudiums mit den Schwerpunkten integrierte Produktentwicklung, Informationssysteme der Produktionstechnik und wissensbasierte Konstruktionssysteme an der Universität Karlsruhe (TH) arbeitete Seref Erkayhan zwischen 2000 und 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Informatik FZI an der Universität Karlsruhe (TH). Vor dem Studium in Karlsruhe absolvierte Seref Erkayhan im Jahre 1992 das Maschinenbaustudium für Gewerbelehrer an der Universität Marmara in Istanbul an der Fakultät für Technisch-Pädagogische Erziehung. In seiner Funktion als Wissenschaftler beschäftigte er sich mit Themen wie z.B. „Internetbasiertes Werkzeug zur unternehmensübergreifenden, konfigurierbaren Unterstützung von produzierenden Unternehmen in Netzwerken (iproNet)“, „Neue Wege zum Produktdatenmanagement (PDM) für den Mittelstand und „Konzeption sowie Auswahl von PDM-Systemen“. Als leitender PLM Berater bei der SEEBURGER AG befasst sich Seref Erkayhan mit den Prozessen und der Organisation des Informationsmanagements im Produktlebenszyklusmanagement (PLM). So liegt der Fokus seiner Arbeiten in der Analyse, Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen im Kontext vom PLM und in der Auswahl und Einführung von geeigneten PLM-Lösungen mit erprobten Methoden und Lösungskonzepten zur Unterstützung des Produktdatenmanagements.
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