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  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Ich bin mir sicher, dass der Mensch unter keinen Umständen aus den Fabriken verschwinden wird. Eine reine Roboterwelt können und wollen wir uns nicht vorstellen. Vielmehr werden die Maschinen und Systeme den Menschen bei der Arbeit unterstützen. Umso wichtiger ist es, dass die Mensch-Maschine-Interaktion intuitiver wird. Auch in einer Industrie 4.0 wird der Mensch die Verantwortung tragen müssen. Dafür benötigt er Unterstützungssysteme, die ihm in Echtzeit aussagekräftige Informationen über die Produktion liefern, damit er darauf basierend kurz- und langfristige Entscheidungen treffen kann. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die Mechanismen von MES-Lösungen eignen sich sehr gut zur Herstellung der benötigten Transparenz. Der Umgang mit großen Datenmengen ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts eines MES wie HYDRA von MPDV. Die Aufgaben von Menschen in einer Fabrik werden sich über kurz oder lang verändern – wie es im Laufe der industriellen Evolution immer schon war. Es wird neue Berufsbilder geben und wahrscheinlich werden einige der heutigen Berufe verschwinden oder zu neuen Berufen verschmelzen. Bezüglich einer neuen Arbeitslosigkeit mache ich mir aktuell keine Sorgen – ganz im Gegenteil: Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass wir zukünftig genügend kompetente Fachkräfte zur Verfügung haben. Mit dem Zertifizierungslehrgang „MES-Experte“, den wir gemeinsam mit der integrata AG anbieten, machen wir einen ersten Schritt in diese Richtung. Mehr dazu unter www.seminarplaner.de/mes (http://www.seminarplaner.de/mes)
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  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
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  •   PersonJürgen Kletti
    Dr. Jürgen Kletti, studierte an der Universität Karlsruhe Elektrotechnik das Spezialfach „Technische Datenverarbeitung“. Nach der Promotion gründete er die Firma MPDV Mikrolab GmbH, deren Gesellschafter und Geschäftsführer er noch heute ist. MPDV (www.mpdv.de) beschäftigt sich seit 1990 hauptsächlich mit Software-Produkten und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie. Das Hauptprodukt von MPDV ist das Software-System HYDRA, das neben den MES-Funktionen eine Reihe von Applikationen zur Effizienzsteigerung bietet. Neben der Geschäftsführung des in Deutschland wohl erfolgreichsten MES-Anbieters hält Dr. Kletti Vorlesungen zur Unternehmensführung und ist Mitglied beim Ausstellerbeirat der Digital Factory der Deutschen Messe AG in Hannover. 2003 hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) den Arbeitskreis MES ins Leben gerufen, mit dem Ziel, eine Definition und eine Richtlinie für MES im europäischen Markt zu erstellen. Dr. Jürgen Kletti ist Vorsitzender dieses Arbeitskreises und gestaltet damit diese Definition maßgeblich mit.
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  •   Person
     von Oracle
      PersonLinda Mihalic
    Linda Mihalic (Jahrgang 71) ist seit Juni 2006 Mitglied der Geschäftsleitung von Oracle Deutschland und seit Dezember 2011 Direktorin Personal der ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG. In Ihrer Position als Personalchefin richtet Linda Mihalic neben den grundsätzlichen Aufgaben im Human Ressource Management Ihr Augenmerk besonders auf die Anpassungsfähigkeit der lokalen Organisation auf globale Anforderungen und den daraus resultierenden Herausforderungen.
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  •   PersonPeter Forscht
    Im Sommer 1980 gründete er zusammen mit dem heutigen Vorstand Werner Strub (CEO) und weiteren Kollegen die heutige ABAS Software AG.
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  • Während früher Fabriken Rohmaterialien erhielten und daraus Güter und Waren produzierten, entsteht heute in Betrieben eine neue, überaus wertvolle Ressource: Big Data. Denn in modernen Fertigungsstätten sind beinahe alle Maschinen mit einer IP-Adresse ausgestattet und bilden untereinander ein digitales Netzwerk. Darüber hinaus erfassen und melden Sensoren jeden Zustand und jeden Ablauf in diesen Netzwerken, jede Normabweichung und jede Veränderung.
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  • Die Unternehmen der Fertigungsindustrie werden – bedingt durch den Ausbau der erneuerbaren Energien im Rahmen der Energiewende - mit zunehmend stärkeren Schwankungen bei der elektrischen Energieversorgung konfrontiert. Ziel des von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Forschungsverbunds FOREnergy ist es, Konzepte und Lösungen für die energieflexible Fabrik zu erarbeiten die dem begegnen kann.
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  • Im Rahmen unserer Initiatoren-Offensiven möchten wir Ihnen kompetenzführende und innovative Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview zum Thema „Management Support in der Produktion“ sprechen wir mit Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH, die als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens gilt und sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA engagiert. Befragt zu seinem Engagement für das Thema sagt Professor Kletti: „Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kennzahlen sind ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen.“ Freuen Sie sich mit uns über diese kurze Einführung in das spannende und weitreichende Thema „Management Support“!
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  • Wünschen Sie sich ein besseres Controlling Ihrer Logistik oder benötigen Sie Grundlagen für eine Schwachstellenanalyse? Möchten Sie Ihre Performace durch gezieltes Benchmarking verbessern? In jedem Fall kann das Logistiksystem von Dr. Thomas + Partner Ihre Arbeit erleichtern. Der Mehrwert eines Kundensystems gegenüber einem Standardsystem ist die spezifische Auswahl an Kennzahlen. Eine Vielzahl von Kennzahlen kann direkt vom Logistiksystem bestimmt werden. So werden die Informationen frühzeitig zum Feedback in den Prozess zurückgeführt. Für die Leistungserfassung und Darstellung der Key Performance Indicators steht eine Reihe von Visualisierungsoptionen zur Auswahl. DR. THOMAS + PARTNER ist Ihnen beim Aufbau von Kennzahlensystemen oder Data Warehouses gerne behilflich. Eine Auswahl der Kennzahlen, die unser System Ihnen zur Verfügung stellt: Auftragsstruktur in Auftragsart, -größe und Anzahl Kommissionierpositionen je Auftrag Picks pro Tag und Mitarbeiter für Prämienentlohnung Packleistung der Mitarbeiter Fehlerquoten Kapazität und Auslastung von Lager und Lagermitteln ABC-Statistiken Lagerfüllgrad Durchsatz summarisch und bereichsweise Anzahl und Art der Lagerbewegungen Bestände und Bestandsänderungen Lieferantenqualität und Klärfallanzahl Auftragsdurchlaufzeit Lagerverlust und Fehlbestände Raum- und Flächennutzungsgrad Kommissionierquote und -kosten je Auftrag Lagerbewegungen, Kapazitätsauslastung und Kosten pro Lagerbewegung Retourenquote und –gründe
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  • Das Team warehouse logistics unterstützt die Parfümerie Douglas GmbH (Douglas) bei der Auswahl eines Lagerverwaltungssystems (LVS) für den weltweiten Einsatz. Das Unternehmen wurde 1821 in Hamburg als Parfümerie- und Seifenfabrik gegründet. Im Jahr 1969 übernahm die heutige Douglas Holding AG
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  •  von 
    13.5.2011
    Zeitgemäßes Fertigungs-, Personal- und Qualitätsmanagement
    Ob die Nachfrage unerwartet steigt oder Maschinen ausfallen, reaktionsfähige Unter­nehmen meistern solche Umstände problemlos, wenn sie ein leistungsfähiges Manufacturing Execution System (MES) haben. MPDV stellt jetzt den ersten Repräsentanten einer neuen MES-Generation vor: HYDRA 8. Informieren Sie sich, welche Vorteile diese neue MES-Generation bietet.
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  • Special mit unseren Partnern aus den Centern MES und MES-Standards
    Nicht nur für innovative Konzepte wie die Industrie 4.0, sondern auch für allgemeine Zielsetzungen wie eine verbesserte Energieeffizienz spielen MES-Systeme eine Schlüsselrolle. In diesem Special wird aufgezeigt, was MES heute und morgen für den Unternehmenserfolg leisten. Viel Spaß beim lesen.
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  • 07. - 09.11.2012 in Berlin
    In Zeiten zunehmender Unsicherheiten über die weitere Weltkonjunktur-entwicklung sind Einkauf, Logistik und Supply Chain Management besonders stark gefordert. Wissen um Entwicklungstrends, intelligente Konzepte zur Optimierung der Beschaffungskosten und zur Absicherung der Lieferquellen sowie effiziente Supply-Chain-Strategien sind entscheidende Erfolgsfaktoren im aktuell heraus-fordernden Umfeld. Es gilt, weiterhin auf Erfolgskurs zu bleiben und souverän zu agieren! Nutzen Sie das 47. Symposium Einkauf und Logistik zum interaktiven Wissenstransfer! Freuen Sie sich auf die folgenden Highlights: Top-Keynotes aus Wirtschaft und Politik Interaktive Round Tables und Workshops Über 50 Best-Practice-Berichte namhafter Unternehmen Fachkonferenz Wissenschaft trifft Praxis 14 Morning Specials zur Vertiefung von Fachthemen Zahlreiche Events zum Networking mit den Einkaufskollegen
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current time: 2015-04-25 08:33:41 live
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