Ralf Hoffmann

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    Ralf Hoffmann ist seit 2001 Marketing & Sales Manager bei der auf Intralogistik und Supply Chain spezialisierten Unternehmensberatung Miebach Consulting. Vor seinem Eintritt bei Miebach Consulting war er bei verschieden IT- und Consulting-Unternehmen im Marketing & Sales Bereich tätig
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  • Vom 25.-27. Februar 2014 findet die zwölfte LogiMAT unter dem Motto „Intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen“ in Stuttgart statt. Auf der Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss geben wieder über 900 nationale und internationale Aussteller einen Überblick über den Intralogistikmarkt. Auch Miebach Consulting, eines der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungshäuser, wird mit einem Stand auf der Messe in Halle 1, Nr. 226 vertreten sein. Neben den Themendiskussionen am Stand engagiert sich Miebach Consulting auf den Fachforen der LogiMAT: Bernhard Stock, Experte für Detailplanung und Realisierung, moderiert das Forum I in Halle 1 am 27. Februar 2014, um 11:45 Uhr zum Thema „Berrang: Individuelle Kundenlösungen mit automatischer Intralogistik“ . Des Weiteren nimmt Michael Boos, Miebach-Experte für Versandhandel, als Referent an der Podiumsdiskussion „Moderne Versandlogistik“ am 27. Februar 2014 um 10:00 Uhr im Forum V, Halle 4 teil. Auch dazu laden wir Sie herzlich ein.
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  •   OrganisationMiebach Consulting GmbH
    Supply Chain Strukturen, Materialfluss-Technik & Prozesse, Mensch & Organisation, Informations-Prozesse
    Miebach Consulting unterstützt Unternehmen bei der Definition der geeigneten Logistikstrategie, der konzeptionellen Planung sowie bei der vollständigen Implementierung der zielführenden Logistikprozesse, Logistiktechnik, Organisationsformen sowie speziell der begleitenden IT-Systeme und SCM-Software.
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  •   PersonJürgen Hess
    Jürgen Hess ist Geschäftsführer der Miebach Logistik Holding in Frankfurt am Main und verantwortlich für die Regionen Europa, Indien und Asien. Die Logistikberatung wurde 1973 gegründet und berät mit rund 250 Mitarbeitern weltweit Unternehmen aller Branchen in logistischen Fragestellungen. Die Miebach-Gruppe hat 19 Standorte in drei Kontinenten und ist seit 1996 auch in Indien engagiert. An den Standorten Bangalore und Chennai beschäftigt sie 45 Mitarbeiter. Kurzvita: Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Darmstadt 1992 Einstieg bei Miebach Logistik (Frankfurt) Partner seit Januar 1998 Sprecher der Geschäftsführung seit Januar 2002
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  •   PersonKlaus-Peter Jung
    Diplom-Wirtschaftingenieur (Technische Universität Darmstadt) Doktor in Logistik (Philipps-Universität Marburg) seit 01 / 2000 bei Miebach Logistik (Frankfurt) seit 10 / 2000 Projektleiter seit 10 / 2001 Kompetenzfeldleiter Supply Chain Structures seit 01 / 2003 Principal
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  •  von 
    10.2.2010
      Studie/StatistikOutsourcing-Studie 2009
    Mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren
    Nicht erfüllte gegenseitige Erwartungen von verladenden Unternehmen und Logistikdienstleistern sind laut Outsourcing-Studie 2009, herausgegeben von Miebach Consulting und der Deutschen Verkehrs Zeitung (DVZ), Ursache für tendenzielle Unzufriedenheit beider Partner in der Kontraktlogistik. Während Verlader oft Mängel bei der versprochenen oder erhofften Innovationsfähigkeit der Dienstleister sehen und deutlich mehr Initiative und Optimierungsvorschläge von Logistikdienstleistern erwarten (siehe Abb.1), sehen sich Dienstleister von der Kostenschraube eingezwängt. Dienstleister dagegen nehmen die Umsetzung von Outsourcing-Projekten deutlich negativer wahr als Verlader. Mengen und Abläufe entsprechen in den Augen der Kontraktlogistiker häufig nicht dem erwarteten Umfang, so die Klage. Auch die Einschätzungen des Services und Erfolges einer Logistikdienstleistung weichen oft stark voneinander ab. Die unterschiedliche Wahrnehmung ist laut Studie eine Ursache für die häufige Anpassung von Verträgen. Dazu Dr. Klaus-Peter Jung von Miebach Consulting: „Verlader tragen oft hohe, vielleicht zu hohe Erwartungen im Service an die Dienstleister heran, die diese mit den schmalen Budgets einfach nicht erfüllen können.“ Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erwartungen? Ein wichtiger Grund liegt aus Sicht der befragten in den Veränderungen des Marktes und der wirtschaftlichen Lage der Kunden. Konkret: Verlader sind selten bereit, zusätzliche Serviceleistungen zu bezahlen, denn der Kostendruck nimmt stetig zu. Dienstleister müssen sich der steigenden Preissensibilität des Kunden anpassen. Folge: Die Forderung nach Ausweitung von Serviceleistungen und Innovationskraft bei der Projektgestaltung kann oft kaum erfüllt werden. Ohnehin gelten als Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung seit langem Kosten- und Investitionsvorteile, nach dem Motto „Cash is King“. Chancen der Serviceverbesserungen durch den Dienstleister treten davor häufig in den Hintergrund. „Eine mögliche Sackgasse“, warnt Jung: „Innovation und Ideenreichtum treiben den Service entscheidend voran. Bei anhaltendem Trend besteht die Gefahr, dass sich Prozesse in der Supply Chain insgesamt verschlechtern. Das Prinzip mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren.“ Weitere Ergebnisse der seit 1998 im Zweijahresrhythmus durchgeführten Outsourcing-Studie: Die Konzentration auf die Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse bestimmt weiter das Leistungsbild der Dienstleister. Auch die vertragliche Vereinbarung vonumfassenden Service-Level-Vereinbarungen und Bonus-Malus-Regelungenfindet weiterhin nur bei einer geringeren Zahl der Verträge statt. Die Pricing-Struktur in Logistikverträgen ist auch 2009 weiterhin vor allem durch Vielfalt gekennzeichnet. Ein voll variables Vergütungssystem, bevorzugte Variante der Verlader, hat sich nicht durchgesetzt. Abschließende Einschätzung der Autoren: Es bleibe abzuwarten, wie sich die Outsourcing-Beziehungen zwischen Verladern und Dienstleistern weiterentwickelt. Anpassungen in der Preisstruktur seien ein wünschenswertes Ziel. Dies bedeute mehr Innovations-Spielraum für das Serviceangebot der Logistikdienstleister. Die Studie kann unter jung@miebach.com (mailto:jung@miebach.com) kostenlos angefordert werden.
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  •  von  | 
    26.4.2010
    Trotz der häufig schlechten Bewertung des Unternehmensstandortes Deutschland, zeigt eine aktuelle Studie, dass die Bundesrepublik auch zukünftig für produzierende Unternehmen interessant ist. Insbesondere in der Umsetzung integrierter Produktion- und Logistikansätze sind der Studie nach noch hohe Einsparpotentiale zu finden. Frankfurt/Main. April 2010. Als Standort für Fertigungs- und Produktionsunternehmen wird Deutschland häufig vor allem aufgrund hoher Lohnkosten als wenig attraktiv empfunden. Die aktuelle Studie „Standortvorteil Deutschland“, die als Kooperationsprojekt zwischen der Germany Trade & Invest GmbH, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (IFU) der TU Braunschweig und dem Beratungsunternehmen Miebach Consulting entstanden ist, liefert ein positiveres Stimmungsbild. Wie die Herausgeber der Studie mitteilten, sähen ein Großteil der etwa 300 befragten Unternehmen in den klassischen Standortortfaktoren wie dem hohen Grad der Mitarbeiterqualifikation, den infrastrukturellen Verhältnissen und den hohen Qualitätsstandards in Deutschland auch weiterhin große Vorteile gegenüber anderen Ländern. Auch die politische Stabilität und die damit verbundene Planungssicherheit seien durch die Befragten hervorgehoben worden. Außerdem mache die Studie deutlich, dass durch die sinnvolle Integration von Produktions- und Logistikabläufen bis zu 30 Prozent der Kosten ohne hohe Investitionen eingespart werden könnten, erklärten die Studienmacher. Die Ergebnisse der Analyse zeigten zwar auch auf, dass generelle Trends wie der demographische Wandel und der zunehmende Mangel an Nachwuchskräften von vielen der befragten Firmen als Herausforderung verstanden würden, sich die meisten Unternehmen hierauf jedoch bereits einstellten und Migration als einen wesentlichen Lösungsansatz sähen. Die übrigen Trendentwicklungen, wie das steigende Ökologiebewusstsein, die weitere Produktindividualisierung oder die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter wirkten eher positiv stimulierend auf die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland. Tobias Rinza, Studienleiter bei Miebach Consulting, sieht in Deutschland einen wettbewerbsfähigen Standort für das produzierende Gewerbe, insbesondere dann, wenn die durch die Studie deutlich gewordenen Einsparpotentiale genutzt würden. Gerade als Anlaufland für neue kundenindividualisierte Produkte qualifiziere sich Deutschland als ein erfolgreicher und profitabler Standort. Befragt wurden Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte in mittelständischen deutschen Unternehmen und Konzernen. Dabei entstammt etwa die Hälfte der Teilnehmer der Automobilindustrie und dem Anlagen- und Maschinenbau. Bei Interesse kann der vollständige Abschlussbericht der Studie angefordert werden unter: hoffmann@miebach.com (mailto:hoffmann@miebach.com).
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  • Anspruch & Realität: Miebach Consulting Studie zeigt, was Logistikmitarbeiter wirklich motiviert
    Frankfurt am Main , Oktober 2012. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse . Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw.  gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.   Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 % “, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting. Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.   Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung .  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft : erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.   Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden. Der vollständige Studienbericht inklusive der Handlungsempfehlungen kann bei Ralf Hoffmann (http://www.miebach.com/de/news/?news=8c8a2ee4202d21aaa2c793c867242875) angefordert werden.
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  • Vom Grobkonzept bis zur Implementierung der geplanten Supply Chain Prozesse
    Berlin, Oktober 2009. Im Februar 2009 startete BMW die Produktion des neuen Roadsters Z4 im Werk Regensburg planmäßig und zuverlässig. Grund:. Durch den frühzeitigen „Go-Life“ vieler Versorgungsprozesse unter seriennahen Bedingungen in den Phasen der Vorserie wurde das Anlaufrisiko entlang der gesamten Prozesskette insbesondere bei potenziell kritischen Prozessen weitestgehend minimiert. Trotz des sehr engen Zeitrahmens gelang es, den Serienablauf bereits im Rahmen der Vorserie unter Serienbedingungen zu testen. Die gute Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und Miebach Consulting GmbH war dabei ein wichtiger Bestandteil, um die Versorgungsprozesse für den neuen BMW Z4 zu entwickeln und optimal zu gestalten.
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  •  von  | 
    20.6.2012 bis 20.6.2012
    Während dem 5. Logistik- und SCM-Gipfel bietet die Miebach Consulting GmbH ein Konferenzprogramm mit Erfahrungsberichten und Expertenvorträgen erstklassiger Referenten an...
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  • Mit der Grundsteinlegung Ende Oktober 2012 hat die Rewe Group den Bau ihres neuen Zentrallagers für das Trockensortiment im hessischen Neu-Isenburg begonnen und befindet sich nun auf der Zielgeraden der 2008 gestarteten strategischen Logistikmodernisierung. Das Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf 200 Mio. Euro.   Das Logistikzentrum erfüllt ab Fertigstellung in 2014 eine Doppelfunktion: Als Regionallager wird es die Supermärkte der Region Mitte versorgen, als Zentrallager beliefert es deutschlandweit die Regionallager der übrigen fünf Regionen mit dem Zentrallagersortiment. Der Bau des neuen Verteilzentrums bildet den Abschluss der 2008 gestarteten strategischen Logistik-Modernisierung der Rewe Group, in die insgesamt 700 Mio. Euro investiert wurden. Unternehmensziel der Modernisierung ist es, die Effizienz aller Logistikprozesse von der Warenbeschaffung bis zur Anlieferung in den Supermärkten weiter zu erhöhen. Dafür trennte Rewe die Food-Logistik für Discount- und Vollsortiment-Ware voneinander und baute im Zuge dessen deutschlandweit acht neue Distributionszentren; drei vorhandene Standorte wurden renoviert. „Insgesamt will Rewe mit der verbesserten Logistikstruktur die Flächenproduktivität der Lager um 15 Prozent steigern“, sagt Matthias Bähr, verantwortlich für die Logistik des Rewe-Vollsortiments. „Weitere Potenziale des Gesamtprojekts stecken in der Beschaffungslogistik, einer höheren Prognosegenauigkeit, dem Abbau von Beständen und einer besseren Warenpräsenz sowie Regalverfügbarkeit in den City-Märkten“, so Bähr weiter. In dem Logistikzentrum mit 63.000 m² Lagerfläche setzt Rewe auf eine teil-automatisierte Lösung, die den demografischen Veränderungen Rechnung trägt: Besonders schwere Arbeitsschritte von Lager- und Transportvorgängen werden vollständig automatisiert. Im Kernbereich der Kommissionierung unterstützen hoch-ergonomische Arbeitsplätze die Mitarbeiter. Miebach Consulting betreut Rewe bereits seit der Konzeptphase und übernimmt nun die Projektsteuerung für die Realisierung des Neubaus in Neu-Isenburg. „Wir unterstützen die Rewe-Projektleitung dabei, das neue Zentrallager pünktlich und zuverlässig in Betrieb zu nehmen“, so Andreas Hartwig, Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting.    Eck-Daten des neuen Rewe-Zentrallagers: 200 Mio. Euro Investitionssumme 350 Mitarbeiter 23 ha Grundstücksfläche 63.000 m² Lagerfläche 30 m hohes Hochregallager für palettierte Ware 4 Kommissionierzonen für unterschiedliche Artikelgruppen 105 Lkw-Stellplätze 75 Verladetore 12 km Fördertechnik Hoch-ergonomische Arbeitsplätze
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  •  von 
    20.3.2010
    Im Februar 2010 war es soweit: logistics.de wurde Teil des Netzwerks der Competence Site. Neben der Verbesserung von Design und Usability bieten insbesondere optimierte Online-Sichtbarkeit, erweiterte Zielgruppenansprache und neue Funktionen des etablierten Kompetenznetzwerks mannigfaltige Mehrwerte für langjährige Partner und Nutzer der führenden Kommunikationsplattform der Logistikbranche. In einer Reihe von Themenspecials möchte das Team der NetSkill AG die erfolgreichen Competence Center und Bereiche von logistics.de vorstellen und in dessen Folge auch neue aktuelle Themen ankündigen. Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen unseres ersten Specials das Competence Center " SCE - Supply Chain Execution " unsere langjährigen Partner AEB, Oracle und inet-logistics vorstellen zu dürfen. Das Positionspapier "Operationale Exzellenz durch Supply Chain Execution " zeigt auf, welchen Beitrag moderne Konzepte der Supply Chain Execution zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen beitragen können. In 5 Interviews reflektieren führende Experten, inwieweit nun der lang ersehnte Durchbruch tatsächlich endlich gelungen oder ob der neue Hoffnungsbegriff „Supply Chain Execution“ (SCE) just another Hype ist. Die neue Studie „My Chain Delivers“ identifiziert zehn Erfolgsgeheimnisse einer exzellenten Lieferkette. In dem Themenspecial "Smarte Supply Chains" informiert Oracle über ihre aktuellen Supply-Chain Schwerpunkte. In unserem nächsten Special stellen wir Ihnen das Wichtigste zum Themenfeld "WMS - Warehouse Management Systems" vor. Für Ihre Teilnahme an einem der Themenspecials mit Fach- und Organisationsinformationen wenden Sie sich bitte an unser logistics.de-Team (mailto:info@logistics.de).
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