ReadSoft AG

 

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EBPP, Electronic Billing, Automatisierte Rechnungsprozesse, Innerhalb SAP: Eingangsrechnungsverarbeitung, Posteingangsbearbeitung, eInvoice, EDI
ReadSoft AG
Ansprechpartner: Gisela Krüsch
Adresse:

Falkstraße 5
60487 Frankfurt

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    ReadSoft ist ein führender Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Die deutsche ReadSoft AG ist eine Tochter der ReadSoft Gruppe mit Hauptsitz in Helsingborg, Schweden. Weltweit beschäftigt ReadSoft in 17 Niederlassungen über 500 Mitarbeiter. Auf dem deutschen Markt ist das Unternehmen seit 1996 aktiv und hat heute in den Niederlassungen in Frankfurt, Hamburg und Berlin über 120 Mitarbeiter. Das Lösungsportfolio von ReadSoft adressiert sowohl die Prozessautomatisierung und –optimierung im Bereich Input Management, als auch sämtliche Purchase-to-Pay- und Order-to-Cash-Prozesse in SAP.

     

    Für die Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie für die Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten bietet ReadSoft die übergreifende Integrationsplattform XBOUND an: Mit XBOUND können große Unternehmen und Shared Service Center ihren gesamten Posteingang verarbeiten und den gesamten Datenfluss digitalisieren – aus beliebig vielen Kanälen und unabhängig von bestehenden Anwendungen. Für Scan- und Prozessdienstleister fungiert XBOUND als zentrale Produktionsplattform, mit der sich auch sehr komplexe Prozesse definieren, automatisieren, verarbeiten und überwachen lassen.

     

    Mit dem ReadSoft PROCESS DIRECTOR optimieren Unternehmen sämtliche Prozesse in SAP – von Bedarfsmeldungen über Auftragsbestätigungen und den Wareneingang bis hin zum Stammdatenmanagement und der Rechnungsverarbeitung. Der PROCESS DIRECTOR stellt alle entscheidungsrelevanten Informationen in einer kompakten Echtzeitübersicht dar.

    Somit erhalten Mitarbeiter einen schnellen Überblick über alle Prozesse und deren Status in ihrem Verantwortungsbereich. Mit beiden Lösungen, XBOUND und PROCESS DIRECTOR, profitieren Anwender von effizienteren und transparenteren Prozessen. Dadurch werden Fehlerquellen eliminiert, die Einhaltung von Compliance-Richtlinien unterstützt und Kosten minimiert. Zu den rund 6.500 Kunden von ReadSoft zählen sowohl mittelständische Unternehmen wie auch zahlreiche Großkonzerne, teilweise mit Shared-Service-Strukturen. Viele dieser Unternehmen gehören zum SAP-Anwenderkreis.

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  • Die Herausforderungen an sich werden sich gar nicht so sehr ändern. Es wird weiterhin um die Bereiche Automatisierung bzw. Effizienzsteigerung und Flexibilität gehen. Auch die Ausweitung der Prozessketten von Unternehmen bis ggfs. zum Endkunden wird ein Thema sein. Was sich ändern wird, sind die Ausprägungen dieser Anforderungen. Heute reden wir z.B. bei der Dokumentenprozessautomatisierung hauptsächlich davon, das ankommende Papier möglichst effizient zu verarbeiten. Zukünftig wird es dagegen vermehrt um die Verarbeitung von unterschiedlichen Formaten, wie z.B. E-Mail, PDF, html, etc. gehen und um die damit verbundenen Anforderungen. Auch die Anbindung und automatisierte Bearbeitung von Informationen aus den diversen Social Media Plattformen wird eine immer wichtigere Herausforderung sein. Und natürlich spielen Cloud-Lösungen zukünftig eine noch grössere Rolle, denn diese bieten Unternehmen genau die Flexibilität, die nötig ist, um optimal auf Veränderungen im Geschäftsumfeld zu reagieren.
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  • Das Thema Prozessmanagment wird nie zu Ende sein. Denn wie vorher schon erwähnt, werden sich die Anforderungen an das Prozessmanagement immer wieder ändern. Es kommen neue Inputkanäle hinzu, es gilt, andere Informationsarten zu verarbeiten, und es geht darum, neue Technologien zu nutzen – etwa um die Prozessautomatisierung auf bisher nicht beteiligte Personen auszuweiten und dadurch noch efizienter zu werden. Ein Beispiel hierfür aus dem Bereich Energieversorgung: Warum die Zählerstände ablesen, aufschreiben und dann an den Energieversorger zurücksenden? Warum nicht die Zählerstände gleich automatisch auslesen oder vom Kunden ein Foto des Zählerstands machen lassen, das dann automatisch weiterverarbeitet werden kann? Wie schon immer ist IT hier nur der Enabler. Für die Unternehmen geht es vielmehr darum zu erkennen, welche Prozesse bzw. Prozessteile von der IT unterstützt/ automatisiert werden können – vor allem dort, wo die Automatisierung heute noch nicht greift.
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  • Diese Aussage würde ich so nicht unterschreiben. Vielleicht ist das Top-Management nicht an dem Thema BPM an sich interessiert, das mag schon sein. Aber zeigen Sie mir einen Top-Manager, der nicht daran interessiert ist, dass seine Organisation effizienter wird und schneller/ flexibler agieren kann. Ganz klar gibt es hier in den einzelnen Ländern Unterschiede,  wie mit innovativen Themen und Technologien umgegangen  wird. In vielen anderen Ländern sind die Firmen  wesentlich „risikofreudiger“, d.h. sie setzen auf neue Tech nologien und Möglichkeiten, auch wenn diese vielleicht  noch nicht zu 100 Prozent ausgereift sind. In Deutschland  sind wir eben eher vom Prinzip der Vorsicht geprägt, d.h.  wir schauen uns neue Themen wesentlich ausgiebiger an  und versuchen, die Details zu verstehen, zu durchdringen  und alle Seiten abzuwägen bzw. zu analysieren bevor wir  etwas umsetzen. Dafür sind dann Entscheidungen, wenn  sie einmal getroffen werden, auch nachhaltiger.
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  •   PersonOliver Hoffmann
    Seit dem 1. Januar 2009 ist Oliver Hoffmann, 40, als Managing Director die Führung von ReadSoft Deutschland übernehmen. Hoffmann kommt von SAP, wo er mehr als zehn Jahre in verschiedenen Führungspositionen tätig war. Zuletzt verantwortete er den Bereich SAP Netweaver als Solution Sales Director der deutschen Landesgesellschaft. Sein Aufgabengebiet umfasste dabei unter anderem die Markteinführung und Vermarktung der SAP Plattform-Lösungen wie zum Beispiel Master Data Management, Business Intelligence, Dokumenten- und Recordsmanagement. Darüber hinaus war er in den letzten Monaten auch für die Business-Integration der deutschen Business Objects Landesgesellschaft in die SAP Deutschland zuständig. Davor war er bei SAP Director EMEA für das Business Development von Composite Applications und Enterprise SOA sowie als Global Account Manager für diverse Grosskunden der Fertigungsindustrie tätig. Vor seiner Zeit bei dem ERP-Hersteller in Walldorf war Oliver Hoffmann bei IBM und anderen Software- bzw. Beratungsunternehmen tätig. Insgesamt verfügt der studierte Betriebswirtschaftler über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Informationstechnologie.
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  • Günter Brettschneider ist Vice President Business Consulting bei der ReadSoft Deutschland AG. Seit 2008 hat er als Vice President die Verantwortung für das Business Consulting übernommen.
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  •   PersonGisela Krüsch
    Gisela Wehrle ist seit November 2009 bei ReadSoft als Marketing Managerin tätig. Nach dem dualen Studium an der Berufsakademie in Villingen-Schwenningen, das sie 2001 als Diplom-Betriebswirtin abschloss, arbeitete Sie zunächst für den Distributor Delta Components GmbH in Waldshut-Tiengen. Von 2003 bis 2006 war sie als Marketing-Spezialistin bei dem IT-Dienstleister GFT Technologies AG in Eschborn tätig. Bevor sie bei ReadSoft anfing, arbeitete sie als Marketing Managerin bei dem Anbieter für elektronische Rechnungsverarbeitung, OB10 Ltd., in London und begleitete den Markteintritt des Unternehmens in Deutschland.
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  • Im Rahmen unserer Kommunikationsoffensiven realisieren wir in Q3 Competence Books zu den Kern-Themen der Competence Site. Diese Competence Books bieten jeweils alles Wichtige zu einem Thema, u.a. eine Übersicht der relevanten Marktanbieter, Top-Experten, Studien, Fachartikel und Interviews, Case-Studies, Veranstaltungen und Literatur.
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  •   News
     von  | 
    24.7.2013
    Business Process Management bzw. Geschäftsprozessmanagement, d.h. die durchgehende Beleuchtung von Prozessketten jenseits aller Abteilungs- und Organisationsgrenzen, ist eigentlich ein sehr klassisches Thema. „Bereits seit über zwanzig Jahren nehmen die Geschäftsprozesse in fast allen ernst zu nehmenden Konzepten eine zentrale Rolle ein“, so Prof. Dr. Allweyer im Editorial des neuen Competence Books, das die Competence Site nun zusammen mit den BPM-Partnern veröffentlicht hat.
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  •  von ReadSoft AG | 
    28.3.2013
    In my previous posts (http://readsoft-blog.com/where-is-bpo-heading-part-one/)on the future of the BPO market, I looked at some of the developing trends which I believe will have an influence on the shape of the market in future. The resulting question from outsourcers themselves is of course: how can they use that knowledge to get ahead and stay ahead of the competition? I’m going to break this down into seven key areas where I think BPOs can get a competitive edge on the rest of the industry – both today, and in the next few years. 1. Automate, automate, automate Automation is a significant cost-saver, and its importance in the competitiveness of BPOs cannot be understated. Inexpensive labor alone is no longer the single game-changer for BPO efficiency and with rising costs of offshore labor, the move towards automation of both processing and workflows is a crucial one. 2. Reacting swiftly to new regulations Regulations can be major hurdles for BPOs, and having international operations or utilizing a ‘distributed processing’ approach is something that will only exacerbate this issue. Compliance is crucial. A current example of such local regulations is the BSI TR-03138 in Germany. (https://www.bsi.bund.de/EN/Topics/Certification/TechnicalGuidelines/TechnicalGuidelines_node.html.) One means of overcoming at least some of these regulations is through certified quality assurance schemes, but these can be costly, and BPOs need to factor that in. Standardizing the QA approach following e.g. AQL/ISO rules and being 100% supported by the BPA software solutions utilized is still not realized by many BPOs. Instead individual solutions by project using merely sampling methods are utilized. Top BPOs need to be aware of not just existing regulations, but also new laws that are being drafted. In the best-case scenario, being a part of the conversations with decision-makers around new laws will help major BPO industry players have the most influence. Customers expect BPOs to act global, think local and in an ideal case to advise them on local regulations. This is a highly complex task, but it can also be a valuable differentiator. 3. Partnering with shared service centers instead of seeing them as the competition Shared service centers (SSC) should not be viewed as competition for BPOs, they should be seen as opportunities. SSC of corporations with operations in multiple countries face logistical challenges in handling the various input channels and locations. BPOs can assist by taking over these tasks and normalizing these input streams. They can add further value by either offering BPA solutions or relieving the SSC of exception handling tasks. SSCs benefit from shorter processing times and better resource control. It’s a lower cost AND, of course, they fulfill their BCM requirements by partnering with a BPO. 4. Making sure mergers and partnerships come with end-to-end control of processes between partners Mergers and partnerships between BPO providers are offering opportunities to scale up dramatically (even for short-term projects), and can bring many benefits. However, in order to realize these benefits, a key factor in the success is how well the two organizations can merge – particularly around process control. A solution such as ReadSoft’s XBOUND (http://readsoft.com/solutions/large-scale-automation/business-process-outsourcing) offers the ability for end-to-end control and for linking systems. Imagine XBOUND as an umbrella over the partnering BPOs’ systems. The BPO who is in charge of the customer-communication can at any time (real-time) report on status and also see risks in the SLA adherence. Furthermore, setting up projects and linking the system is fast and does not impact on system performance. 5. Distributed Processing & Business Continuity Management processes Distributed processing is about operating across multiple locations, while harnessing the benefits of complete flexibility and adaptability in each location. For supporting business continuity management (BCM) practices, distributed processing offers great potential, and if BPOs can manage to integrate customers smoothly into this process for functions such as exception handling, the possibilities are enormous. In addition to that, those BPOs which have solid BCMs in place will be a more attractive proposition to customers. 6. Data protection, secure cloud services and multi-tenant systems With distributed processing offering BPOs big benefits, one enabler for this approach is cloud technology. BPOs that are able to find cloud solutions that offer high-level data protection for the satisfaction of both customers and legal requirements (as touched on above) – will be in a very strong position. Of course there are many ways cloud technology can be used and structured, and multi-tenant systems (where multiple parties share the same set of resources) is one example of an approach that offers potential cost savings. But, this must be weighed up against the data protection needs of customers. Right now it’s highly debatable whether those cost savings (for multi-tenant systems) would outweigh security concerns. ReadSoft’s XBOUND solution (http://readsoft.com/solutions/large-scale-automation/business-process-outsourcing), for example, offers a new secure room feature which counter-acts the need to set up separate networks and/or physical locations for sensitive data/customers. 7. Fast on-boarding It’s a simple point to make, but it’s still worth mentioning. Those BPOs that can ‘on-board’ new customers faster than competitors will be at a major advantage. Having the tools to do this is the key. It requires having the right processing solution and standardized processes. Increasingly, the ability to run pilot projects (‘pilot sourcing’ ) is beneficial, because many new and existing customers want to trial new solutions before a full-scale roll-out. So, low on-boarding costs are vital, and this is an area where ReadSoft’s XBOUND solution (http://readsoft.com/solutions/large-scale-automation/business-process-outsourcing) can prove very successful for BPOs.
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  •  von  | 
    3.6.2008
    Die Verarbeitung einer Rechnung kann ein längeres Verfahren sein. Ausnahmenbehandlung, Kodierung, Genehmigung usw. kann lange dauern ‑ insbesondere wenn die Papierrechnung innerhalb des Unternehmens von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergereicht wird. die Folge sind lange Ve
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  • In der Rechnungsverarbeitung setzt das österreichische Unternehmen bereits seit fünf Jahren auf die Lösung DOCUMENTS for Invoices von ReadSoft. Für das E-Invoicing wird die Anwendung e-Sign for SAP Solutions von rit EDV-Consulting genutzt, welches in die SAP-Landschaft integriert und an die Rea
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  •  von  | 
    25.11.2014 bis 26.11.2014
    Zum dritten Mal möchten wir uns gemeinsam mit Ihnen auf dem Fachkongress ITforBANKS in der Domstadt austauschen und diskutieren!
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  •  von  | Delphi-Roundtable BPM 2020 | 
    25.10.2013
    Informieren Sie sich in diesem Competence-Book über die unterschiedlichen Facetten und aktuellen Entwicklungen des Themas Business Process Management (BPM). Nutzen Sie die Anregungen um das Prozessmanagement in Ihrem Wirkungsbereich voranzubringen und damit zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens beizutragen!
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  •  von 
    4.2.2011
    In diesem zweiteiligen Online-Roundtable diskutieren führende Experten aus Unternehmen (Markom-/ PR–Leiter), Agenturen, Beratungen und aus praxisnaher Forschung und Analyse sowie aus Social Medien über die strategische Bedeutung und die Erfolgsfaktoren von Social Media für die Marktkommunikation B2B.
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  •   Virtual RoundtableDelphi-Roundtable BPM 2020
    Mehr denn je müssen Organisationen in allen Bereichen auf ihre Zukunftsfähigkeit achten. Der wirtschaftliche Druck wird jenseits der Zyklen weiter steigen. Um hier den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen zu unterstützen, befragen wir Vordenker zu ihren Kompetenzbereichen und Lösungsbausteinen für die Organisation von morgen.
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current time: 2014-09-15 10:07:24 live
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