Mit der von ihm 2006 gegründeten Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) in Berlin prägte er die Fachdebatte und legte die bis heute meist zitierte und referenzierte Definition des Employer Branding Begriffs vor. Er steht außerdem Pate für das Modell des identitätsbasierten Employer Brandings sowie die Definition von Handlungsfeldern des Externen und Internen Employer Brandings (Erstveröffentlichung April 2008 in "HR-Today"). Das von DEBA entwickelte Prozessmodell für die Entwicklung von Arbeitgeberpositionierungen gilt heute als Benchmark und hat Nachahmer gefunden.
Erstmals war Wolf Reiner Kriegler 1999 im Thema aktiv. Richtig geweckt wurde seine Leidenschaft für Arbeitgebermarken 2002 – durch die Entwicklung der internationalen Arbeitgebermarkenstrategie für die World of TUI. Bis heute hat er mit seinem Team mehr als 30 nationale wie globale Projekte der Employer Branding Strategieentwicklung für Konzerne und mittelständische Unternehmen realisiert. Unter anderem für AkzoNobel, Breuninger, Capgemini, comdirect bank, Geberit, Lanxess, Mars, mobilkom austria, SCHOTT, Schweizerische Bundesbahnen, Techniker Krankenkasse, TÜV Süd, Vattenfall, Wacker Chemie oder W. L. Gore.
Seit 2010 berät Wolf Reiner Kriegler auch in der Entwicklung von Kennzahlen und Instrumenten zur Messung von Employer Branding Effekten. 2011 initiierte er mit der WELT Gruppe, der GfK Marktforschung sowie Fachverbänden und -medien "Deutschlands Arbeitgebermarken" (DAGM) – das erste unabhängige Prüfverfahren für die Qualität von Arbeitgebermarken, an dem alle Unternehmen ab 50 Mitarbeitern teilnehmen können. DAGM wird von ausgezeichneten Wissenschaftlern unterstützt, so unter anderem von Tim Ambler, der dank seines 1996 mit Simon Barrow veröffentlichten Journal-Artikel "The employer brand" als geistiger Vater des Employer Branding Begriffs gilt.
2002 gründet er eine Unternehmensberatung für Marken, die sich als eine der wenigen genuinen Strategieberatungen in Deutschland Aufbau, Führung und Controlling von Business- und Konsumentenmarken verschrieben hat.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Positionierung von Unternehmensmarken (Corporate Branding) und in der internen Markenbildung.
Er entwickelt mehr als 20 Marken- und Positionierungsstrategien für Konzerne sowie mittelständische und öffentliche Unternehmen in den verschiedensten Branchen.
Seit 2001 beschäftigt er sich intensiv mit der Entwicklung von Arbeitgebermarken. Unter anderem entwickelt er die internationale Employer Branding Strategie für die über 80 Marken des TUI-Konzerns.
2006 gründet er die Deutsche Employer Branding Akademie, das einzige auf Employer Branding spezialisierte Dienstleistungsunternehmen in Deutschland.
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