Robotics / Robotik

 

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  • Mit welchem Wort würden Sie die gegenwärtige Situation (wirtschaftlich/technologisch) der Intralogistik umfassen?
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  • Bitte vervollständigen Sie: Wenn ich für die Intralogistik eine neue Technologie erfinden würde, könnte damit …
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  • "gespannte Erwartung".   Hiermit wollen wir umreißen, dass wir einerseits mit unseren  eigenen Technologien bzw. auch den Weiterentwicklungen am Markt hochinteressante neue Lösungskonzepte erwarten, andererseits möchten wir auch ausdrücken, dass wir hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage keineswegs uneingeschränkt optimistisch sind und uns fragen, wie die zukünftige Entwicklung auf der Nachfrageseite ausfallen wird.
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  •   OrganisationPilz GmbH & Co. KG
    Sensorik, Elektronische Überwachungsgeräte, Automatisierungslösungen mit Motion Control, Sicherheitsschaltgeräte, Programmierbare Steuerungssysteme, Sichere Bussysteme, Bedienen und Beobachten, Sicherheitsberatung, Engineering, Schulungen Maschinensicherheit
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  •   OrganisationENGMATEC GmbH
    Kerngeschäft der ENGMATEC GmbH ist die Produktion von Prüf- und Montageanlagen für elektronische Baugruppen und Produkte.
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  •   OrganisationDeutsche Messe AG
    Ihr kompetenter Marketingpartner für Messeplanung, Abwicklung, Kommunikation und Service
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  •  von  | 
    19.11.2010
    Umständliches Materialhandling beim Handschweißen gehört jetzt der Vergangenheit an. In Zukunft braucht es nur dies: Einen Roboter zum Positionieren und Transportieren des Materials, sowie das sichere Kamerasystem SafetyEYE, das den Gefahrenbereich schützt und gleichzeitig den Roboter steuert. Von der Planung über das Engineering und die Inbetriebnahme bis hin zum laufenden Betrieb profitiert der Anwender in allen Phasen. An der Tampere University of Technology, Finnland, widmet man sich der Suche nach innovativen Lösungen für die Automation. Insbesondere halbautomatisierte Lösungen in Mann-Maschine-Systemen (Projekt PATRA) stehen im Mittelpunkt der Forschung. Die Abteilung "Production Engineering" entwickelte eine Applikation, in der ein Werker beim Handschweißen von einem Roboter unterstützt wird. Dabei sollte Letzterer schwere Teile transportieren und positionieren sowie in die ergonomisch richtige Position für den Schweißer bringen. Die Applikation sollte gleichzeitig effizient und sicher sein. Konventionelle Lösung wenig wirtschaftlich Heute sind Werker und Maschine immer dann getrennt, wenn eine gefährliche Arbeitssituation besteht. Dies ist der Grund, warum eine Interaktion zwischen Mensch und Maschine häufig über den Umweg mechanischer oder sensorischer Schutzvorrichtungen erfolgt – und das auf Kosten der Effizienz. Denn je näher sich Mensch und Maschine kommen, desto aufwändiger und damit teurer sind die Schutzmaßnahmen. Bisherige sicherheitstechnische Lösungen sind mit deutlichen Nachteilen verbunden. So ist beispielsweise eine lückenlose Überwachung des Aktionsradius eines Roboters nur mit großem technischen Aufwand möglich. Um zukünftigen Anforderungen der Produktion gerecht zu werden, gilt es, den scheinbaren Gegensatz zwischen Wirtschaftlichkeit und höchsten Sicherheitsstandards aufzubrechen und beide Anforderungen gleichermaßen einzubeziehen. Effizient Schweißen mit SafetyEYE In Tampere hat das Team um Jyrki Latokartano nun eine Applikation vorgestellt, die nicht nur ohne mechanische Barrieren um den sicheren Roboter auskommt, sondern auch für mehr Ergonomie sorgt. Hier ist der Schweißvorgang wesentlich vereinfacht: Der Roboter bietet dem Werker zunächst das vorbereitete Material zum Handschweißen an. Während des Schweißvorgangs steht der Roboter (sicherer Halt). Nach Abschluss des Schweißens tritt der Werker zurück und löst einen virtuellen Schalter (schwebenden Raum) aus, der den Roboter in die nächste Schweißposition fährt. Dieser Vorgang wird so lange fortgesetzt, bis alle Schweißpunkte gesetzt sind. Anschließend legt der Roboter das Endprodukt auf die entsprechende Palette. Während des gesamten Arbeitsvorgangs ist der Werker komplett geschützt. Denn der Roboter schöpft sein Potenzial an Geschwindigkeit nur aus, wenn der Werker sich außerhalb des Gefahrenbereiches befindet. Hält sich der Werker dagegen in der Warnzone auf, veranlasst SafetyEYE eine reduzierte Geschwindigkeit des sicheren Roboters. Betritt der Arbeiter den Schutzbereich, also die Schweißzone, stoppt der Roboter sofort. Tritt der Werker wieder aus dem Schutzbereich heraus, arbeitet der Roboter weiter. Unabhängig davon können von einem weiteren Werker mit einem Gabelstapler Paletten zu- und abtransportiert werden. Damit jedoch kein Mensch in Gefahr ist, sind dort ebenfalls schwebende Schutzräume eingerichtet. Sollte hier nun doch ein Mensch in den Gefahrenraum eintreten (z. B. durch Unachtsamkeit), so stoppt der Roboter. Dreidimensional Steuern und Überwachen mit SafetyEYE In der Applikation der Tampere University of Technology wird die Schweißzelle durch das sichere Kamerasystem SafetyEYE gesteuert, überwacht und geschützt. Es handelt sich hierbei um eine "sehende" Sicherheitstechnologie. Analog zum menschlichen Auge kann SafetyEYE Räume dreidimensional wahrnehmen. SafetyEYE kombiniert intelligente Sensorik und effektive Steuerung. Bislang mussten mehrere Sensoren zuerst aufwendig aufeinander abgestimmt sowie mit der Steuerungstechnik verdrahtet werden. Erst dann konnte die Anlage in Betrieb genommen werden. Heute ermöglicht die innovative 3-D-Technik sowie eine bedienerfreundliche Software das Steuern komplexer Anwendungen mit nur einem System. Das Gesamtsystem besteht aus einer Sensor- und einer Steuerungseinheit. Die drei hochdynamischen Kameras der Sensoreinheit liefern die Bilddaten des zu überwachenden Raums. Diese werden in der Steuerungseinheit, bestehend aus Auswerteeinheit und programmierbarem Steuerungssystem PSS, verarbeitet. Die Auswerteeinheit gibt dabei alle Ergebnisse der Bildverarbeitung an das Steuerungssystem PSS weiter. Die PSS dient wiederum als Schnittstelle zur Robotersteuerung. Die Anbindung an die Peripherie kann zusätzlich auch über das sichere Bussystem SafetyBUS p und in Zukunft über SafetyNET p erfolgen. Im vorliegenden Fall wurde die Sensoreinheit ca. 6,5 m über dem Arbeitsbereich installiert. Dadurch kann eine Fläche von ca. 4,5 x 6,5 m überwacht werden. Mit der Software lassen sich die Schutzbereiche dreidimensional konfigurieren. Separate Warn- und Schutzräume, zum einen für den Material-Logistik-Bereich, zum anderen für den Werker, lassen sich auf einfache Weise über den PC einrichten. Beide Bereiche sind unabhängig voneinander gestaltet. Den einzelnen Zonen wurden Eingangssignale zur Sicherheitslogik in der Steuerung zugewiesen, die wiederum mit der Steuerung des sicheren Roboters verbunden sind. Folgende vier Reaktionen sind hier programmiert: "Reduzierte Geschwindigkeit" des Roboters, "Warten für Arbeiter", "Nächste Schweißposition" sowie "Unbeabsichtigter Stopp". Diese Reaktionen werden zusätzlich optisch durch die Leuchtmeldeeinheit hervorgehoben. Gelb zeigt die reduzierte Geschwindigkeit an, Blau signalisiert "Warten für den Arbeiter", während ein "Unbeabsichtigter Stopp" rot markiert ist. Vorteile, die sich rechnen Mit dem sicheren Kamerasystem SafetyEYE wird eine lückenlose Überwachung des Gefahrenbereichs flexibel, sicher und einfach realisierbar. Zum Steuern, Überwachen und Schützen benötigt der Anwender nur noch ein System. Da SafetyEYE über dem zu überwachenden Bereich installiert wird, ist ein freier Zugang zum Arbeitsbereich gewährleistet. Das System ersetzt herkömmliche Schutzeinrichtungen. Das vereinfacht die Installation der gesamten Applikation erheblich. Da gleichzeitig mehrere, voneinander unabhängige Warn- und Schutzräume mit nur einem System überwacht und gesteuert werden, können Komponenten auf ein Minimum reduziert werden. Das spart Ausgaben für Materialien und senkt die Kosten im gesamten Lebenszyklus der Anlage. Die Installation oberhalb des Arbeitsbereiches ermöglicht es, Arbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten einzurichten. Meldet die Auswerteeinheit von SafetyEYE die Verletzung eines Raumes, können unterschiedliche Maßnahmen automatisch eingeleitet werden. Dazu zählen "Reduzierte Geschwindigkeit", darüber hinaus "Not-Halt von Gefahr bringenden Bewegungen", aber auch akustische oder optische Warnmeldungen. Dabei lassen sich einmal definierte Räume und deren Konfiguration jederzeit mit dem SafetyEYE Configurator per Mausklick anpassen. Der von SafetyEYE überwachte Raum kann virtuell in praktisch beliebig viele Warn- und Schutzräume eingeteilt werden. Auf diese Weise hat der Arbeitsplatz keine mechanischen Barrieren und der Werker freie Sicht auf den Prozess. Da es sich um eine "sehende" Technologie handelt, sollten ein freies Sichtfeld der Kameras zum überwachten Objekt und stabile Lichtverhältnisse gewährleistet sein. Vielseitigkeit und Flexibilität für Schutzkonzepte Die Einsatzmöglichkeiten von SafetyEYE sind vielfältig und gehen über die Möglichkeiten bisheriger Systeme deutlich hinaus. Ob in der Automobil- oder Verpackungsindustrie, ob an Pressen oder Handling-Systemen – SafetyEYE zeigt neue Perspektiven für die verschiedenen Branchen und Anwendungen auf.
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  •   News
     von  | 
    6.6.2012
    Intelligente, programmierbare Roboter haben einen sehr hohen Stellenwert innerhalb automatisierter Produktionslinien und -maschinen. Roboter werden eingesetzt wegen ihrer hohen Zuverlässigkeit und Produktivität. In unseren Schulungen erarbeiten Sie alle sicherheitsrelevanten Themen bezüglich der Einbindung von Roboter-Systemen.
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  •   Video
     von  | 
    18.6.2013
    Der neue Unternehmensfilm der ENGAMTEC GmbH zeigt eine Auswahl verschiedener realisierter Geräte, Anlagen und Produktionslinien und visualisiert die Engineering-Kompetenz und das große Leistungsspektrum des Unternehmens. Er gibt kurze Einblicke in die Tätigkeitsbereiche Automation, Montageanlagen, Handhabungssysteme, Kennzeichnungstechnik und Prüftechnik. Der Film vermittelt einen Eindruck, auf welch hohem Niveau das Maschinenbau-Unternehmen aus Baden Württemberg Produktionsanlagen konstruiert und baut.
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  •  von  | 
    31.7.2009
    Während die Interaktion von Mensch und Maschinen einerseits an Bedeutung gewinnt, erschwert die zunehmende Komplexität von Maschinen und Anlagen deren Bedienung und Handhabung. Abhilfe schaffen innovative Bediengeräte und -konzepte, die an das Bedienpersonal und nicht an die Funktionalität der Maschine angepasst sind.
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  •  von  | 
    28.1.2014 bis 29.1.2014
    Wann: Dienstag, 28. Januar 2014, 15-16 Uhr Kosten: kostenlos Referenten: Christian Hansel, Product Manager, Acrolinx Michael Klemme, Senior Solutions Architect, Acrolinx Beschreibung: Noch haben wir das nächste Acrolinx Release nicht angekündigt. Das Webinar gibt Ihnen die Chance, unsere Produktneuerungen als Erste zu sehen. Erfahren Sie, wie die Acrolinx Content Optimization Software Sie in Zukunft noch besser beim Erstellen korrekter, konsistenter und aussagekräftiger Inhalte unterstützen kann. Wir zeigen: wie Sie Ihre Firmenterminologie noch effizienter verwalten. wie Sie Prüfergebnisse auswerten, um die Qualität Ihrer Inhalte zu überwachen. wie Sie mit Acrolinx Analytics Ihre Prozesse zur Inhaltsoptimierung noch besser analysieren und steuern. wie Sie die Acrolinx-Prüfung interaktiv für Ihre spezifischen Inhaltstypen konfigurieren. Das neue Acrolinx Release verbessert die Unterstützung für den Bereich Technische Kommunikation. Darüber hinaus erweitern wir damit die Anwendungsszenarien für Marketing-Abteilungen, sodass Sie unternehmensweit ansprechende Inhalte erstellen können. Melden Sie sich noch heute zu unserem kostenlosen Webinar an.
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  • Drucksensor PQ – für Pneumatikapplikationen Die neuen Drucksensoren der Serie PQ basieren auf einem piezoresistiven Messelement und zeichnen sich durch ein extrem kompaktes Gehäuse und vielfältige Einsatzmöglichkeiten aus. Die Geräte messen in Pneumatikapplikationen präzise den Druck im Unter- und Überdruckbereich. Die Siliziummesszelle ist unempfindlich gegen Flüssigkeiten (z.B.Kondenswasser) und Ablagerungen, welche sich im System befinden könnten.
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