SALT Solutions GmbH
width:137 height:56 format:portrait portrait_treshold_width:348 dimension_relation_treshold:1.5
 

SALT Solutions GmbH

Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik, Handel und Produktion
Ansprechpartner: Thorsten Sydow
Adresse:

Schürerstr. 5a
97080 Würzburg

Zur Webseite

Homepage: SALT Solutions
YouTube: Salt Solutions GmbH
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
  •   
    Leistungsspektrum im Bereich Logistik:
    - Beratung, Implementierung und Customizing der logistischen SAP-Module LES/TRM, EWM und MM

    Komplentärmodule für SAP:
    - warehouse: Lagerlogistiklösungen mit SAP zum Betrieb von Lager- und Distributionszentren selbst mit hohem Durchsatz auf Basis des SAP-Standards
    - production: Lösung zur Materialflusssteuerung und Optimierung der Maschinenbelegung in der Produktion
    - tracking: Warenflussmonitoring und -verfolgung
    - guide: Integrierte Staplersteuerung unter SAP Logistikkennzahlen und Monitore für SAP-Systeme

    Leistungsspektrum im Bereich Handel:
    - Warenwirtschaftssysteme für den filialisierenden Einzelhandel
    - Retail-Controlling und -planning
    - CRM-Lösungen für den Fashion- und Möbelhandel
    - in die Warenwirtschaft integrierte Kassenlösungen
    - IT-Lösungen zur Bestandsoptimierung in Filialen und Lagern des Handels

    Leistungsspektrum im Bereich Automobil:
    - Informationssystem für Produktion und Qualitätsmanagement
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Frage nach Top-Management-Attention und Marktdurchdringung muss sicherlich differenziert nach Industriebereichen betrachtet werden. Branchen wie etwa die Halbleiterfertigung oder die Pharmaproduktion sind stark mit dem Thema Traceability konfrontiert und haben, relativ gesehen, hohe Investitionen in der Produktion getätigt. Hier ist ein durchgängiger MES-Einsatz praktisch „alternativlos“. Nur damit können die teuren Anlagen optimal ausgelastete und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden. Eine zentrale IT betreut den MES-Einsatz hier strategisch und setzt – wo erforderlich – auch eigene Konzernstandards. In der klassischen Fertigungsindustrie, die ja in Deutschland stark von der Automobilzulieferung geprägt ist, nutzen noch deutlich weniger Unternehmen die Kostenvorteile, die sich aus einem durchgängigen MES-Ansatz ergeben. Obwohl heute MES-Software verfügbar ist die sich nahtlos in die – überwiegend von SAP dominierte - IT-Welt einfügt, wird häufig auf insuläre BDE- oder MDE-Lösungen gesetzt. Der Einsatz erfolgt oft genug unter Umgehung der zentralen IT-Strategie aus Investionstöpfen, die eigentlich für andere Aufgaben  vorgesehen sind. Diesen Insellösungen mangelt es dann langfristig an der erforderlichen Anpassungsflexibilität, so dass damit kaum Effizienzvorteile erreicht werden – nicht zuletzt auch, weil die anfangs versteckten IT-Kosten dann doch zu Buche schlagen. Es gibt also noch viele „weiße Flecken“ auf der MES-Landkarte.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Online-Commerce ; verändertes Konsumverhalten durch das Internet erzwingt höheren Servicegrad, Flexibilität und Agilität Produktvielfalt ; ausgelöst durch Verkürzung von Produktlebenszyklen und Zunahme der Produktvarianten, auch hierfür ist das Konsumverhalten im / mit Internet ein wesentlicher Grund Energieeffizienz ; ausgelöst durch Erhöhung der Energiepreise und der Zunahme an Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften in Lager und Transport Transparenz ; ausgelöst durch immer stärkere Globalisierung der Wertschöpfungsketten und dem Zwang zu höheren Optimierungsgraden (Reduzierung von beständen, Leertransporten, Energiekosten, …) Automatisierung ; ausgelöst durch die Möglichkeiten zur engeren Verzahnung von Mensch, Maschine und Prozess in Fertigung und Logistik (Industrie 4.0)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonWolfgang Rüth
    1994 - 1997 Projektleiter und Softwareentwickler bei TRANSA Spedition GmbH 1998 Softwareentwickler bei PSI AG 1998 - 2000 Projektmanager bei Fisher Scientific GmbH 2000 - 2003 Projektleiter bei der SALT AG seit 09/2003 Geschäftsbereichsleiter der SALT Solutions GmbH
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Seit 1.1.2011 Mitglied der Geschäftsleitung der SALT Solutions GmbH im Bereich Logistik
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonHans-Peter Nagel
    Seit 01/2007 Geschäftsbereichsleiter bei der Fa. SALT Solutions GmbH in Würzburg 10/2004 - 12/2006 Berater für Organisation und Datenverarbeitung bei der Fa. SALT Solutions GmbH in Würzburg 01/2004 ‑ 09/2004 Sales & Marketing bei der Fa. Friedrich Remmert Datentechnik 09/2002 ‑ 12/2003 Account-Manager bei der Fa. Schuler Business Solutions AG 11/2001 ‑ 04/2002 Managing Consultant bei der Fa. Cap Gemini Ernst & Young 01/2000 ‑ 10/2001 Geschäftsbereichsleiter bei der Fa. Heyde AG in Bad Nauheim 01/1997 ‑ 12/1999 Berater, Senior-Projektleiter, Projektmanager bei der Fa. Heyde und Partner und bei Heyde AG in Bad Nauheim 05/1994 ‑ 12/1996 Senior-Berater für Organisation und Datenverarbeitung bei der Fa. Heyde und Partner in Bad Nauheim 10/1993 ‑ 04/1994 Organisationsprogrammierer bei der Fa. Honda in Offenbach a. M. 03/1989 ‑ 09/1993 Berater für Organisation und Datenverarbeitung bei der Fa. Aperia software in Bad Nauheim (Tochter von Heyde und Partner)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    24.9.2010
    Insellösungen für die Fertigungssteuerung, Funktionslücken im Standard: Die Produktion hat bisher im SAP-ERP keine Heimat. Hochintegrierte Lösungen mit Feinplanung und Leitstand auf der ERP-Ebene lösen jetzt dieses Problem.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit Neuplanungen reagiert, Detailplanungen können sogar entfallen, da die Maschinen und Waren sich in Grenzen selbst optimieren werden. Dadurch entstehen fehlertolerante und selbstheilende Fertigungssysteme, die den namen Industrie 4.0
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    28.3.2014
    Was hat nun Augmented Reality mit Logistik zu tun? -> Einiges! Wer einmal die Gelegenheit hatte, in ein Lager schauen zu können, hat bestimmt schon gesehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Lagerbelegschaft damit beschäftigt ist, bestellte Waren von den jeweiligen Lagerplätzen zu holen und sie in ein Paket für einen Kunden zu verpacken – dem sogenannten Kommissionieren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ausgangssituation Das Familienunternehmen Cloos mit weltweit über 700 Mitarbeitern gehört zu den internationalen Marktführern auf dem Gebiet der Lichtbogenbahn-Schweißtechnik und deren Automatisierung. Am Standort Haiger findet die Produktion von Schweißgeräten, Schweißanlagen und Industrierobotern statt. Zielsetzung Um die Produktion der Kundennachfrage anzupassen, stellte Cloos seine Produktion auf Fertigungsinseln um. Ziel der Umstellung sämtlicher Produktionsprozesse war die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Verringerung der Bestände. Die Fertigung soll nach Kanban-Prinzipien per Milkrunner mit Material versorgt werden. Geplant war die Integration der Produktionsplanung und -versorgung in das SAP-System RFID für effektives Tablarmanagement Im ersten Schritt wurde gemeinsam mit AM Automation ein vollautomatisches Kleinteilelager zur Materialversorgung in Betrieb genommen. Das doppelttiefe AKL besitzt 3.400 Lagerplätze und mehrere seitliche Ein- und Auslagerstiche. Um Lagerfläche zu sparen, setzt Cloos RFID-Technologie für das Tablarmanagement kleiner Kisten ein. Die Transponder sind fest in die Behälter integriert und steuern den Materialfluss auf der Fördertechnik des automatischen Kleinteilelagers. RFID ersetzt dabei nicht den Barcode: Mit der Technologie ist jederzeit verfolgbar, wo sich die Behälter auf dem Tablar befinden. Auch die richtige Entnahme der Kleinteile aus den Kisten wird zukünftig durch den RFID-Einsatz sichergestellt. Der manuelle Aufwand im Wareneingang reduziert sich bei Verwendung vieler kleiner Behälter um mehr als 50 Prozent. Denn: Bis zu acht Behälter unterschiedlicher Größe befinden sich auf jedem der Tablare. Diese werden so zusammengestellt, dass mehrere Einzelteile, die gleichzeitig für die Produktion eines Gerätes benötigt werden, auf einem Tablar verfügbar sind. Produktionsplanung mit SAP-Mitteln Neben der Umstellung der Materialflusssteuerung bildeten das Auftragsmanagement und die Reihenfolgeplanung in der Fertigung und Montage den zweiten Schwerpunkt der Neustrukturierung. Ein fertiges Schweißgerät besteht aus mehreren Komponenten, die individuell in Einzelfertigung montiert werden. Um die Durchlaufzeit zu verringern, müssen nicht nur die Baugruppen für die Komponenten innerhalb eines Zeitfensters zur Verfügung stehen, auch die Komponenten selbst werden mit einem möglichst geringen zeitlichen Versatz zueinander geplant. Zwar bietet das SAP PP-Modul eine Plantafel, die Bildung von Fertigungsauftragsnetzen ist aufgrund von Serialnummern jedoch schwierig. SALT Solutions entwickelte deshalb in ABAP ein Planungs- Framework, welches SAP PP ideal unterstützt. Alle Komponenten eines Schweißgerätes, wie Stromquelle, Drahtantrieb, Schlauchpaket und Brenner können pro Auftrag so geplant werden, dass sie innerhalb eines frei wählbaren Fensters gleichzeitig gefertigt werden. Dabei beachtet das System die Bestandsverfügbarkeit genauso wie endliche Produktionskapazitäten. Die Einbuchung der Aufträge erfolgt über Serialnummern. Die fertige Planung kann über die SAPPlantafel eingesehen werden. Mit dem RFID-Tablarmanagement und der Feinsteuerungskomponente erreicht Cloos heute eine hohe Flexibilität in der Produktion – trotz verringerter Materialbestände und beschleunigter Durchlaufzeiten. RFID ist die Zukunft Cloos prüft für die Zukunft neben den genannten Anwendungen einen weiteren Einsatz der RFID-Technik: Die Einführung eines Produkt-Passes auf RFID-Basis für die Schweißgeräte. „Somit lässt sich jederzeit und weltweit auslesen, welche Komponenten verbaut wurden und welche Software auf das Gerät gespielt wurde“, verrät Gregor Fuchs, Projektleiter bei Cloos Schweißtechnik.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Kneipp-Werke, Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, sowie von Bade- und Körperpflegeprodukten  haben mit einer SAP-Versandlösung ihre Logistik fit für den Multikanalvertrieb gemacht. Für mehr als 400 Paletten, Pakete und Päckchen wurde eine einheitliche Distributionslösung auf SAP-Basis entwickelt. "Alles, was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt." Sebastian Kneipp hat im 19. Jahrhundert die Naturheilkunde revolutioniert. Sein ganzheitliches Denken gilt als wegweisend und seine Philosophie mit den fünf Säulen Pflanzen, Wasser, Ernährung, Bewegung und Balance ist heute aktueller denn je. Der Name Kneipp steht aber nicht nur für einen gesunden und ganzheitlichen Lebensstil, sondern auch für wissenschaftlich fundierte Produkte auf Basis der Natur und der fünf Säulen nach Sebastian Kneipp. Die Kneipp-Werke GmbH & Co KG, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der PAUL HARTMANN AG, ist heute ein international operierendes Unternehmen mit Sitz in Würzburg und produziert und vertreibt hochwertige Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel sowie Körperpflege- und Badeprodukte. Damit präsentieren sich die Kneipp-Werke als moderne Gesundheitsmarke mit traditionellen Werten. Handel, Webshop und Apothekenvertrieb Um ihre Kunden auf allen Vertriebskanälen zu erreichen, nutzen die Kneipp-Werke mehrere Absatzwege. Neben der klassischen Apotheken Belieferung vertreibt das Unternehmen seine Produkte überwiegend in Drogeriemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel. Über Vertriebsgesellschaften wurden Absatzmärkte zum Beispiel in Frankreich, Tschechien, Japan und den USA erschlossen. Endkunden werden über drei eigene Shops in Themen und über einen erfolgreichen Webshop (www.kneipp.de) direkt angesprochen. Um alle Vertriebskanäle perfekt bedienen zu können – die meisten Kunden erwarten eine Auslieferung binnen 24 Stunden – strukturierten die Kneipp-Werke ihre Versandabwicklung um und führten SAP LES als Lagerverwaltungssystem ein. Ein Hochregallager mit 8000 Plätzen und ein Kommissionierbereich mit einer Kapazität von 1500 Plätzen wird heute mittels der SAP-Standardmodule SAP MM, LES und SD gesteuert. Täglich wickeln die Kneipp-Werke über 400 Verpackungseinheiten für insgesamt 28.000 Kunden im In- und Ausland ab. Für die Optimierung der Arbeitsabläufe entwickelte SALT Solutions individuelle Nutzerdialoge und rüstet die Staplerflotte mit Terminals aus. Handarbeit statt Automatik Für die Abwicklung der Versendung über mehrere Kurierdienste wie DHL und DPD sowie über Speditionen war bei Kneipp-Werke jedoch noch viel Handarbeit nötig: Ein älteres Waagen-System konnte zwar die Sendungsdaten aus SAP übernehmen und auf ein Etikett drucken, die Vorlagen für die Paketdienstleister waren aber veraltet. Hinzu kam die Schnittstellenproblematik: Die Waagen-Software läuft auf einer DOS-Plattform und ist nicht unbedingt kompatibel mit der ABAP-Welt von SAP. Schlimmer noch: Selbst wenn im SAP für jeden Kunden der bevorzugte KEP-Dienstleister (Kurier-Express-Paketdienst) hinterlegt war, konnte die Software diese Information nicht übernehmen. DPD-Pakte mussten gar umetikettiert werden. Bei DHL war ein Abgleich der Kundenadressdaten mit der DHL-konformen Schreibweisen der Straßennamen für die Ermittlung des DHL-Straßencodes nicht möglich. Jedes Paket, welche nicht leitcodierbar war, kostete Kneipp einen Zuschlag im Handling. Elegante Anbindung der KEP-Dienstleister Um den händischen Aufwand drastisch zu reduzieren und Kosten für den Versand zu sparen, setzten sich die Kneipp-Werke mit ihrem ITPartner SALT Solutions zusammen. „Der Prozess muss so einfach sein, dass ein Mitarbeiter innerhalb von Minuten ein Paket versenden kann. So ein System muss intuitiv bedienbar sein und fehlerfrei arbeiten“, beschrieb Dieter von der Kall, Leiter Materialwirtschaft die Anforderung. SALT Solutions entwickelte auf vorhandenen ABAP-Modulen aus dem SALT-Versandhaus eine KEP-Lösung, die hoch integriert ist und ohne Schnittstellen mit den SAP-Modulen EWM, WM, TM und SD zusammenarbeitet. Separate Subsysteme der KEP-Dienstleister und externe Tools zur Transportabwicklung werden nicht mehr benötigt. Das SALT-Versandhaus erlaubt ein komfortables Konditionsmanagement der einzelnen Dienstleister. Neue Preise können ins System eingespielt und mit Gültigkeitszeitraum (Versionierung) versehen werden. Auf diesem Wege lassen sich auch neue KEP-Dienste ohne Programmieraufwand unter Vertrag nehmen. Sämtliche Prozesse sind scannerbasiert. Waagen werden direkt angeschlossen und melden das aktuelle Gewicht der Lieferung direkt ins System. Vorlagen für Etiketten sind im System hinterlegt und können ohne Programmierung ausgetauscht werden. Selbst Stückgutspeditionen lassen sich über das Programm steuern. Die SALT-Lösung druckt Begleitpapiere und Frachtbriefe direkt aus SAP. Alle Prozesse werden aus dem SAP-ERP angestoßen: Zunächst erfolgt das qualifizierte Verpacken aus Wiegen und Packen. Anschließend werden je nach hinterlegten Präferenzen die richtigen Paketlabel und Begleitpapiere gedruckt. Endverbraucher bekommen eine Rechnung, Wiederverkäufer einen Lieferschein. Zur Kommunikation mit den Dienstleistern sendet das Versandhaus automatisch entsprechende elektronische Avise der zu transportierenden Pakete und übernimmt im Gegenzug Trackingdaten vom Dienstleister ins ERP-System. Dabei ist es egal, ob die Sendung aus einem oder mehreren Paketen besteht – eine Nachvollziehbarkeit ist über eindeutige Sendungsnummern permanent gewährleistet. „Unser Verpackungs- und Distributionsprozess ist durch die Integration in SAP schneller und viel sicherer geworden“, freut sich Theresia Hofmann Projektleiterin SAP WM in der Logistik der Kneipp-Werke.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Produkt- / Service-InfoSAP steuert KEP-Dienstleister
    SAP steuert KEP-Dienstleister Bisher erfolgte die Anbindung von KEP-Dienstleistern an die SAP-Plattform über viele unterschiedliche Subsysteme der Transportunternehmen. Individuelle Schnittstellen führten zu Unflexibilität, hohem Zeitversatz und dadurch zu erhöhten Kosten. Der KEP-Monitor von SALT Solutions ist die integrierte Lösung für SAP-Anwender. Er kommuniziert ohne Schnittstellen mit dem SAP-Modul SD, arbeitet aber auch reibungslos mit SAP EWM, LES, WM oder TM zusammen. Separate KEP-Subsysteme und externe Tools zur Transportabwicklung werden nicht mehr benötigt. Der gesamte Prozess, vom einfachen Upload der aktuellen Routingdaten bis hin zur Sendungsverfolgung, wird durchgehend im SAP abgebildet. Besondere Features: Automatische Ermittlung der Routingdaten Adressenabgleich zwischen SAP und KEP für DHL zur Kosteneinsparung Automatische Gewichtsübernahme von der Paketwaage Erstellung von Paketlabels in beliebiger Form inklusive 2D-Codes Erstellung umfangreicher Frachtlisten und Versanddokumente Einfache DFÜ zum KEP-Dienstleister Sendungsverfolgung (Tracking) Durch den Einsatz des KEP-Monitors von SALT Solutions erfolgt eine Optimierung des kompletten Versandprozesses: Der Durchsatz im Versandbereich steigt, die Abwicklung gewinnt an Sicherheit.   Der KEP-Monitor für SAP bietet folgende Funktionen: Anbindung aller KEP-Dienstleister über ein einziges SAP-Add-On Vollständige Integration in SAP Vordefinierte Schnittstellen, Labels und Frachtdokumente Vorgefertigte Anbindung von Paketwaagen und Druckern schneller und automatisierter Upload der Routingdaten Releasesicherheit, Updatefähigkeit, permanente Weiterentwicklung und kontinuierlicher Support Vorteile, die Sie durch den Einsatz des KEP-Monitors haben: Verringerter Administrationsaufwand Kostenreduktion durch Wegfall von Subsystemen inklusive deren Schnittstellen Schnelle Implementierung und Aufnahme weiterer KEP-Dienstleister inklusive Zertifizierung der Etiketten durch SALT Solutions Kurzfristige Integration in die bestehende IT-Landschaft, keine zusätzliche Hardware notwendig Einfache Betriebsführung auch bei häufiger Aktualisierung der Routingdaten durch Versionierbarkeit (Gültigkeitsdatum einstellbar) größtmögliche Zukunftssicherheit bei gleichzeitig verringerten Betriebsrisiken
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
current time: 2014-07-30 02:03:02 live
generated in 1.934 sec