SALT Solutions GmbH

 

SALT Solutions GmbH

Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik, Handel und Produktion
Ansprechpartner: Thorsten Sydow
Adresse:

Schürerstr. 5a
97080 Würzburg

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Homepage: SALT Solutions
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    Leistungsspektrum im Bereich Logistik:
    - Beratung, Implementierung und Customizing der logistischen SAP-Module LES/TRM, EWM und MM

    Komplentärmodule für SAP:
    - warehouse: Lagerlogistiklösungen mit SAP zum Betrieb von Lager- und Distributionszentren selbst mit hohem Durchsatz auf Basis des SAP-Standards
    - production: Lösung zur Materialflusssteuerung und Optimierung der Maschinenbelegung in der Produktion
    - tracking: Warenflussmonitoring und -verfolgung
    - guide: Integrierte Staplersteuerung unter SAP Logistikkennzahlen und Monitore für SAP-Systeme

    Leistungsspektrum im Bereich Handel:
    - Warenwirtschaftssysteme für den filialisierenden Einzelhandel
    - Retail-Controlling und -planning
    - CRM-Lösungen für den Fashion- und Möbelhandel
    - in die Warenwirtschaft integrierte Kassenlösungen
    - IT-Lösungen zur Bestandsoptimierung in Filialen und Lagern des Handels

    Leistungsspektrum im Bereich Automobil:
    - Informationssystem für Produktion und Qualitätsmanagement
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  • Die Frage nach Top-Management-Attention und Marktdurchdringung muss sicherlich differenziert nach Industriebereichen betrachtet werden. Branchen wie etwa die Halbleiterfertigung oder die Pharmaproduktion sind stark mit dem Thema Traceability konfrontiert und haben, relativ gesehen, hohe Investitionen in der Produktion getätigt. Hier ist ein durchgängiger MES-Einsatz praktisch „alternativlos“. Nur damit können die teuren Anlagen optimal ausgelastete und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden. Eine zentrale IT betreut den MES-Einsatz hier strategisch und setzt – wo erforderlich – auch eigene Konzernstandards. In der klassischen Fertigungsindustrie, die ja in Deutschland stark von der Automobilzulieferung geprägt ist, nutzen noch deutlich weniger Unternehmen die Kostenvorteile, die sich aus einem durchgängigen MES-Ansatz ergeben. Obwohl heute MES-Software verfügbar ist die sich nahtlos in die – überwiegend von SAP dominierte - IT-Welt einfügt, wird häufig auf insuläre BDE- oder MDE-Lösungen gesetzt. Der Einsatz erfolgt oft genug unter Umgehung der zentralen IT-Strategie aus Investionstöpfen, die eigentlich für andere Aufgaben  vorgesehen sind. Diesen Insellösungen mangelt es dann langfristig an der erforderlichen Anpassungsflexibilität, so dass damit kaum Effizienzvorteile erreicht werden – nicht zuletzt auch, weil die anfangs versteckten IT-Kosten dann doch zu Buche schlagen. Es gibt also noch viele „weiße Flecken“ auf der MES-Landkarte.
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Eine erfolgreiche LogiMAT 2013 liegt hinter uns. Mit dem virtuellen Messestand verlängern wir die Messe ins Netz und geben allen Interessenten noch einmal die Möglichkeit, unsere Leistungsangebote im Messe-Feeling zu erleben. Viele auf der LogiMAT begonnene Gespräche rund um die Themen Lager, Transport und Produktion wollen wir damit fortsetzen und all diejenigen zu einem spannenden Austausch einladen, die es nicht auf die Messe geschafft haben. Besuchen Sie uns unter http://www.salt-solutions.de/logimat (http://www.salt-solutions.de/logimat)
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  •   PersonWolfgang Rüth
    1994 - 1997 Projektleiter und Softwareentwickler bei TRANSA Spedition GmbH 1998 Softwareentwickler bei PSI AG 1998 - 2000 Projektmanager bei Fisher Scientific GmbH 2000 - 2003 Projektleiter bei der SALT AG seit 09/2003 Geschäftsbereichsleiter der SALT Solutions GmbH
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  •   PersonBernhard Klimm
    Studium Dipl.-Ing. Technische Physik (FH) und Dipl.-Wirtschafts-Ing. (FH) in München 1979 ‑ 1988: Projektleiter, Siemens AG 1989 ‑ 1998: Berater und Projektmanager, Digital Equipment GmbH 1999 ‑ 2003: Leitender Berater, ORACLE Deutschland GmbH 2004 ‑ 2006: Account Manager, Quiss GmbH seit 01/2007: Geschäftsbereichsleiter, SALT Solutions GmbH
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  •   PersonAndreas Christoffel
    Viele Unternehmen im Handel betreiben bereits einen eigenen Webshop. Daher ist es wichtig, sich in Angebot, Leistung, aber auch in Design und Prozessführung von der Masse abzuheben. Dies gelingt nicht mit Out-of-the-box-Lösungen. Hier gilt es passgenaue Lösungen zu schaffen. Um Investitionen in den Online-Kanal von Anfang an zu sichern, ist eine durchgängige Konzeption von entscheidender Bedeutung. Diese Themen und weitere Innovationen für den E-Commerce werden verantwortet von Andreas Christoffel, Geschäftsbereichsleiter E-Commerce bei der SALT Solutions GmbH.
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  •  von  | 
    24.9.2010
    Insellösungen für die Fertigungssteuerung, Funktionslücken im Standard: Die Produktion hat bisher im SAP-ERP keine Heimat. Hochintegrierte Lösungen mit Feinplanung und Leitstand auf der ERP-Ebene lösen jetzt dieses Problem.
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  •  von 
    28.3.2014
    Mit Smart glasses wie google glass kommissionieren: Das war 2013 noch Zukunftsmusik. 2014 hat SALT Solutions bereits eine marktreife Lösung entwickelt, die Pick-by-Vision im Lager mit einer direkten Anbindung an SAP EWM (Extended Warehouse Management) ermöglicht. Doch jedes Lager erfordert eine individuelle Kommissioniertechnologie, die zur Lagerstruktur und zu den Prozessen im Unternehmen passt. Die Spezialisten für IT-Lösungen und Systemintegration in Produktion, Lager und Transport geben einen Überblick.
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  •  von  | 
    8.10.2010
    Nach Warenwirtschaft und Logistik mischt sich SAP stärker in der Produktion ein und hat dazu Visiprise Inc. gekauft, einen renommierten Anbieter aus den USA. Ist das neue SAP ME nur ein weiterer Wettbewerber auf dem MES-Markt oder steckt hinter der „Perfect-Plant-Initiative“ der SAP mehr? Über lange Jahre war die Welt klar geordnet: In das ERP-System der SAP gehörten planende Funktionen mit Produktionsstammdaten, Absatzplanung, Produktionsplanung bis zum Erzeugen der Fertigungspapiere. Alles, was in der Werkstatt passierte, überließ SAP dagegen Spezialisten. Diese mittelständischen Softwareanbieter mit maximal nationaler Reichweite kümmerten sich um die IT-Unterstützung der Feinplanung, die Installation eines Leitstands, um die Materialver- und -entsorgung. Ihre Softwaremodule unterstützten auch die Erfassung von Maschinendaten (MDE) und Betriebsdaten (BDE) und werteten Prozessdaten aus. Diese Trennung von Auftragsorganisation und Produktionssteuerung führt jedoch zu einer Reihe von Problemen: die Zahl der Schnittstellen steigt, es kommt zu Inkompatibilitäten in Datenstrukturen und Prozesskonzepten, Funktionsdopplungen lassen sich nicht vermeiden. Als Folge macht sich eine Tendenz zur Verlagerung von Funktionalität aus der ERP-Ebene in die Werkstattebene bemerkbar. Stammdaten werden doppelt geführt, die Abschottung des Produktionsmanagements gegen das Supply-Chain-Management verstärkt sich. Und genau da liegt aus Prozesssicht der Schwachpunkt dieser verteilten Lösungen!   Flexibilität ist Pflicht Jeder Produktionsplaner kennt das: Der Anlauf neuer Produkte oder die Einführung neuer Fertigungslinien werfen jedes Mal die Frage nach der rechtzeitigen und ausreichenden IT-Unterstützung auf. Stücklisten, Arbeitspläne und NC-Programmen kommen meist noch rechtzeitig. In der Anlaufphase mangelhaft bleiben aber die Auftragssteuerung und die   für die Prozessstabilisierung wichtigen   Betriebs- und Qualitätsdaten. Zulieferteile schwanken in der Qualität, Endprodukte benötigen vorübergehend zusätzlichen Prüfungen. Der Endkunde verlangt stets Transparenz und detaillierte Aufzeichnungen über jede Komponente. Da werden adhoc eingeführte Excel-Lösungen schnell zur Dauerlösung. Und die neue Lean-Production-Linie: schnelle Typwechsel und kurze Durchlaufzeiten sollen für niedrige Bestände sorgen, der ERP-Planungslauf stellt Fertigungsaufträge aber nur im Wochenraster bereit. Wie disponieren nachfolgende Produktionsschritte da zeitnah um wenn kurzfristige Störungen auftreten? Wie lassen sich die Daten für komplexe Rüstoptimierungen, für eine getaktete Fertigung nach dem Heijunka-Prinzip oder einen „matched assembly“-Prozess gewinnen?   ERP-Integration Derartige Lücken zu schließen tritt ein Manufacturing Execution System auf Basis SAP ME an. Es setzt dabei zunächst die Vorteile einer ereignisorientierten ERP-Integration auf der SAP-Plattform. Diese kontinuierliche Synchronisation von Fertigungsaufträgen und Rückmeldungen sorgt dafür, dass die Daten für eine Feinplanung minutenaktuell zur Verfügung stehen. Die Erfahrung zeigt aber auch: ERP-Arbeitspläne müssen sich einfach um die speziellen „internen“ Schritte der Produktion ergänzen lassen um die operative Fertigungssteuerung wirklich zu unterstützen. Hier bedient sich SAP ME einer grafischen Bearbeitung der Prozessabläufe und vorgefertigter Prozesselemente, die - in einer Art Baukastensystem - ohne Software-Programmierung zu dem speziellen Ablauf kombiniert werden. Damit werden kritische Prozesse transparenter gesteuert: Prüfungen und Nacharbeiten, Sperrungen oder kurzfristige Verlagerung von Arbeitsgängen auf alternative Anlagen oder zu externen Dienstleistern.   Qualitätssicherung und Traceability Einen gewichtigen Nutzen liegt in der integrierten Behandlung von Produktions- und Qualitätsdaten. Neben der üblichen Betriebs- und Personalzeiterfassung (BDE/PZE) sind zahlreiche QM-Funktionen mit SAP ME verfügbar. Für das Fertigungspersonal entfallen damit fehleranfällige und aufwändige Doppelerfassungen für Qualitätsmanagement und Produktionsleitung. Dabei kann sich das Management über umfassende   auch selbst einfach anpassbare – Auswertungen und Berichte auf dem persönlichen „Dashboard“ freuen. Durch die Integration mit SAP ERP und der nur an einer Stelle gepflegten Schichtkalender, Fehlerkataloge und Anlagenzustände werden Kennzahlen dann auch widerspruchsfrei ermittelt. Die Themen Rückverfolgung (Traceability) und Transparenz schließlich müssen als die Königsdisziplin von SAP ME betrachtet werden. Die Frage, wann, wo und für welche Aufträge Komponenten einer bestimmten Lieferung verwendet wurden, ist mit wenigen Maus-Klicks beantwortet. Alle Operationen an Teilen und Produkten, aber auch Behälter, Warenträger und Werkzeuge werden ja standardmäßig mit Serialnummern, Zeitstempeln und zusätzlichen Vorgangsinformationen aufgezeichnet. Neben einer Kostenbegrenzung bei Qualitätsaktionen sind damit auch die Auflagen einer gesetzlichen Aufzeichnungspflicht erfüllt. Dafür, und auch um Fehlinformationen zwischen Planung, Fertigungssteuerung und Produktionspersonal zu vermeiden, unterliegen in SAP ME alle Arbeitslaufpläne und Stücklisten. Die bedeutet aus Sicht der Produktion aber auch, dass Änderungen in den Produktionsprozessen meist selbst umgesetzt werden können. Ein zusätzlicher Montagearbeitsplatz, eine neu eingeführte Produktetikettierung, geänderte Arbeitsanweisungen oder die Verwaltung von Prüfmitteln und Werkzeugen können rasch eingerichtet und bei Bedarf sofort freigegeben werden.   Shopfloor-Integration und IT-Betrieb Für Betriebsmittel- und Anlagenbetreuer sind dann natürlich noch die Integrationsmöglichkeiten zu bestehenden Anlagen und SCADA-Systemen sowie die Anbindung von BDE-Terminals, mobilen Erfassungsgeräten, Barcode- und RFID-Scannern von Interesse. Dank der Integrationskomponente MII in SAP ME wird über Kommunikationsstandards wie beispielsweise XML, HTTP und OPC der Anschluss der verschiedensten Endgräte direkt unterstützt. Die IT-Abteilung nun wird sich vor allem für die gemeinsame Betriebsplattform von SAP ERP und ME interessieren. Ein Vorteil, der bei mehreren Standorten sowohl für zentrale wie dezentrale SAP-Strukturen gilt. Auch bieten sich damit signifikante Kosteneinsparungspotenziale durch den Ersatz so mancher exotischer Legacy-MES-Software. Zudem wird die Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber den Anforderungen der Fachabteilung durch die flexible Komponententechnologie JEE von SAP ME deutlich verbessert.   Gewichtige Argumente Damit kann SAP dann zwei entscheidende Argumente für eine ME-Lösung in die Waagschale zu werfen: Die Gesamtlösung wird international verfügbar und damit auch für Konzerne mit weltweit verteilter Produktion besonders interessant sein. Ein flächendeckender Einsatz einer Vorlage für viele Werke wird vorstellbar – mit positiven Effekten bei Prozesstransparenz und den Einführungs- und Wartungskosten. Zudem kann die SAP beim Thema Investitionssicherheit punkten und verspricht die langfristige Weiterentwicklung und funktionale Abrundung der Gesamtlösung.   Autor: Bernhard Klimm, Unternehmensbereich Produktion der SALT Solutions GmbH SAP, SAP R/3, mySAP, SAP NetWeaver, ABAP und BAPI sind Trademarks der SAP AG, Deutschland. Der Unternehmensbereich Produktion & Logistik der SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration in der Produktion und der Logistik. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis der SAP-Infrastruktur. SALT Solutions ist Special Expertise Partner SAP SCM und strategischer Partner der SAP für Perfect Plant. Das Leistungsangebot richtet sich an Unternehmen, die in ihren IT-Lösungen Prozessnähe brauchen, aber auf den SAP-Standard nicht verzichten wollen. Zum Leistungsangebot gehören Managementberatung Logistik, IT-Lösungen für Supply Chain Management, Produktionsmanagement, Lager- und Produktionslogistik mit direkter Anbindung von Automatikkomponenten sowie Logistikmonitore und KPI. Zu den Produktions- und Logistikkunden der SALT Solutions gehören die Lufthansa, Daimler, Cloos Schweißtechnik, Kärcher, Fiege, Coca-Cola, Bosch Rexroth und Würth.   Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: SALT Solutions GmbH Jörn Ballhaus (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Schürerstr. 5a 97080 Würzburg   Fon: +49.931.46086.2427 Fax: +49.931.46086.2409 Mobil: +49.175.7203.616 www.salt-solutions.de (http://www.salt-solutions.de/)
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  •   Produkt- / Service-InfoSAP steuert KEP-Dienstleister
    SAP steuert KEP-Dienstleister Bisher erfolgte die Anbindung von KEP-Dienstleistern an die SAP-Plattform über viele unterschiedliche Subsysteme der Transportunternehmen. Individuelle Schnittstellen führten zu Unflexibilität, hohem Zeitversatz und dadurch zu erhöhten Kosten. Der KEP-Monitor von SALT Solutions ist die integrierte Lösung für SAP-Anwender. Er kommuniziert ohne Schnittstellen mit dem SAP-Modul SD, arbeitet aber auch reibungslos mit SAP EWM, LES, WM oder TM zusammen. Separate KEP-Subsysteme und externe Tools zur Transportabwicklung werden nicht mehr benötigt. Der gesamte Prozess, vom einfachen Upload der aktuellen Routingdaten bis hin zur Sendungsverfolgung, wird durchgehend im SAP abgebildet. Besondere Features: Automatische Ermittlung der Routingdaten Adressenabgleich zwischen SAP und KEP für DHL zur Kosteneinsparung Automatische Gewichtsübernahme von der Paketwaage Erstellung von Paketlabels in beliebiger Form inklusive 2D-Codes Erstellung umfangreicher Frachtlisten und Versanddokumente Einfache DFÜ zum KEP-Dienstleister Sendungsverfolgung (Tracking) Durch den Einsatz des KEP-Monitors von SALT Solutions erfolgt eine Optimierung des kompletten Versandprozesses: Der Durchsatz im Versandbereich steigt, die Abwicklung gewinnt an Sicherheit.   Der KEP-Monitor für SAP bietet folgende Funktionen: Anbindung aller KEP-Dienstleister über ein einziges SAP-Add-On Vollständige Integration in SAP Vordefinierte Schnittstellen, Labels und Frachtdokumente Vorgefertigte Anbindung von Paketwaagen und Druckern schneller und automatisierter Upload der Routingdaten Releasesicherheit, Updatefähigkeit, permanente Weiterentwicklung und kontinuierlicher Support Vorteile, die Sie durch den Einsatz des KEP-Monitors haben: Verringerter Administrationsaufwand Kostenreduktion durch Wegfall von Subsystemen inklusive deren Schnittstellen Schnelle Implementierung und Aufnahme weiterer KEP-Dienstleister inklusive Zertifizierung der Etiketten durch SALT Solutions Kurzfristige Integration in die bestehende IT-Landschaft, keine zusätzliche Hardware notwendig Einfache Betriebsführung auch bei häufiger Aktualisierung der Routingdaten durch Versionierbarkeit (Gültigkeitsdatum einstellbar) größtmögliche Zukunftssicherheit bei gleichzeitig verringerten Betriebsrisiken
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  • Die SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration für Logistik, Handel und Produktion. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis von J2EE und SAP-Infrastruktur. Zu den Kunden der SALT Solutions gehören die Lufthansa, Daimler, BASF, die Deutsche Post, Fiege, Otto und Würth. Die SALT Solutions beschäftigt derzeit 300 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, Düsseldorf, Oberpfaffenhofen und Würzburg. Am Standort Würzburg bauen wir unsere Teams in den Branchen Fertigungs- und Prozessindustrie weiter aus. Wir suchen deshalb IT-Projektleiter SAP Logistik (m/w) Standort: Würzburg Ihre Aufgaben: Projektleiter mit Schwerpunkt Logistik im SAP-Umfeld (WM, LES, EWM) Projektmanagement und –steuerung Budgetverantwortung und Kundenführung Prozessaufnahme und Anforderungsspezifikation beim Kunden Logistikberatung Ihr Profil: fachlich: Fundierte Erfahrungen in der Prozessgestaltung Logistik Ausgeprägte Kenntnisse in den SAP-Logistik Modulen Abbildung von Logistikprozessen im Standard Mehrjährige Erfahrung in Leitung von IT-Projekten bei Kunden Idealerweise mehrjährige Praxiserfahrung im SAP-Customizing der Module WM / LES / EWM Wünschenswert: Erfahrung in DV-Design Ihr Profil: persönlich: Ausgeprägtes Interesse an komplexen Aufgaben und eigenverantwortlichem Arbeiten Durchsetzungsvermögen und Erfolgsorientierung Organisationstalent Flexibilität und Reisebereitschaft Kundenorientierung Teamfähigkeit Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre vollständige, aussagekräftige Bewerbung! Adresse: SALT Solutions GmbH Schürerstraße 5a D-97080 Würzburg Ansprechpartner: Ines Janiak Tel.: +49.931.46086.2400 Fax: +49.931.46086.2409
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  •   Produkt- / Service-InfoSAP Transportation Management
    Leistungsangebot Transparenz und Nachhaltigkeit in der Transportlogistik Ein integriertes Management aller Aktivitäten entlang der Transportkette bietet sowohl den Verladern, als auch den Spediteuren und Frachtführern ein großes ökonomisches Potenzial gepaart mit ökologischem Handeln. Die Abbildung komplexer Transportnetzwerke sowie die Unterstützung der Geschäftsprozesse von der Anfrage, über den Auftrag und die Disposition, bis hin zur Fakturierung und Abrechnung von Transportdienstleistungen stellen die zentralen Funktionen des modernen Transportmanagements mit SAP TM (Transportation Management) dar. Auf Basis von Optimierungsalgorithmen können Sendungen konsolidiert, der Frachtladeraum optimiert und wirtschaftliche Routen ermittelt werden. SAP TM bietet die Möglichkeit, Transportkosten und Transportwege transparent darzustellen, zu minimieren und im Sinne der „Green Logistics“ zur Reduzierung des CO2 -Ausstoßes beizutragen. SAP TM als Teil der SAP Supply Chain Management-Lösung ist eingebettet in SAP ERP und bietet über die Anbindung von SAP Event Management eine lückenlose Verfolgung der Warenströme inklusive des Exception Handlings bei unerwartet auftretenden Transportstörungen.   Funktionen SAP Transportation Management (TM) bietet folgende Funktionen: Leistungsfähige Disposition Automatische oder manuelle Sendungskonsolidierung Dienstleisterausschreibung und Angebotsvergleich Sendungsverfolgung über integriertes Event Management Transparenz in Kostenermittlung und Abrechnung Integration aller beteiligten Verkehrsträger Verfügbar als Stand-Alone-Lösung oder vollständig integriert in SAP ERP Anbindung von Fremdsystemen über eSOA und offene internationale Industriestandards Vorteile Neuerungen von SAP TM im Vergleich zum ERP Transportmanagement: als Komplettlösung bietet SAP TM die vollständige Abbildung der Prozesskette in einer unternehmensweit integrierten Anwendung flexible Disposition von multimodalen Transporten im Hauptlauf, Vorlauf und Nachlauf selbst bei geteilten Zuständigkeiten Routenbildung und optimale Auslastung der Frachtkapazitäten unter Einbindung von Flug-, Schifffahrts- und Bahnfahrplänen schnellere Reaktion auf kurzfristige Kundenanforderungen höhere Rentabilität durch Preisvergleiche und Ad-hoc-Reaktionsmöglichkeiten exakte Zuordnung von Ausgaben und Einnahmen auf die verschiedenen Posten der Finanzbuchhaltung durchgängige elektronische Anbindung von Geschäftspartnern Systemlandschaft Die Komponenten von SAP TM: Stammdaten: SAP TM arbeitet mit einem Minimum an Stammdaten und kann auf ERP-Stammdaten zugreifen Auftragsmanagement: manuelle oder elektronische Auftragserfassung inklusive Druckfunktionen Planung und Optimierung: Sendungskonsolidierung unter Beachtung vorgegebener Randbedingungen Unterbeauftragung: manuelle oder automatische Fremdvergabe von Transportaufträgen via Broadcast- oder Peer-to-Peer-Tendering Frachtkostenberechnung: Frachtkosten-Berechnungskomponente, die sowohl debitorisch als auch kreditorisch Preise und Kosten berechnet Frachtkostenabrechnung: verknüpft die Frachtberechnung mit dem Finanzwesen auf der debitorischen und dem Einkauf in ERP auf der kreditorischen Seite Analytics: Extraktoren verteilen Daten aus SAP TM an ein BI-System und können dort aggregiert und ausgewertet werden Die Komponenten basieren auf der SAP Netweaver-Technologie. Dadurch wird eine prozessorientierte Verknüpfung ermöglicht. SAP Enterprise SOA erlaubt eine Integration von Fremdsystemen über offene Standards.   Q&A Häufig gestellte Fragen zu SAP TM: Für welche Zielgruppen eignet sich der Einsatz von SAP Transportation Management? SAP TM richtet sich sowohl an die Verladerseite, als auch an die Transportdienstleister wie Spediteure und Frachtführer. Kann SAP CRM (Customer Relationship Management) in SAP TM integriert werden? SAP CRM wird in SAP ERP integriert. Das SAP TM wiederum kann in SAP ERP integriert werden. Wie werden die SAP ERP Bewegungsdaten in SAP TM integriert? Die ERP-Objekte Sendung und Lieferung werden per IDoc (Intermediate Documents) an SAP TM übermittelt. Ergebnisdaten werden aus TM zurück an das ERP übertragen. Einkaufs-, Vertriebsbelege, Anfragen sowie Bestandsumbuchungen und Bestände werden aktuell nicht unterstützt. Wie kann das SAP GTS (Global Trade Services) an SAP TM angebunden werden? Aktuell gibt es keine direkte Integration. SAP GTS kann jedoch mittels BAdI (Business Add-Ins zur Anbindung spezieller Kundenanforderungen) an SAP TM angebunden werden. Welches SAP ERP Release ist für den SAP TM Einsatz erforderlich? Prinzipiell ist der Einsatz von SAP TM ab SAP Release R/3 4.6C möglich. Hierbei erfolgt jedoch nur die Transportplanung im TM. Sinnvoll ist der Einsatz auf Basis des SAP ERP ECC 6.0 basierend auf der Netweaver Business Client Technologie.        
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  • MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Nicht nur das Thema Industrie 4.0 auch andere Zukunftsentwicklungen wie ein effizientes und effektives Energiemanagement oder eine bessere Usability in der Produktion setzen zunehmend auf MES-Lösungen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenlose Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert.
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  • In diesem Board und dem dazugehörigen Competence Book wollen wir das wichtigste zum Thema zusammentragen und die Zukunft in Roundtables diskutieren. Seien Sie dabei und bringen Sie sich gerne ein, ob als Experten, Partner oder Anwender.
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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