SAP Deutschland SE & Co. KG

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Ansprechpartner: Lena Dinter
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    SAP und der Mittelstand

    Mehr als 251.000 Kunden in 188 Ländern, maßgeschneiderte Lösungen für über 25 Branchen und seit 1972 am Markt: Von dieser Erfahrung der SAP profitieren besonders kleine und mittelgroße Unternehmen. Der weltweit drittgrößte Softwareanbieter mit Hauptsitz im badischen Walldorf liefert betriebswirtschaftliche IT-Lösungen, die exakt auf die Anforderungen und Ressourcen mittelständischer Firmen zugeschnitten sind – vom Kleinunternehmen ohne eigenen IT-Verantwortlichen bis zum Betrieb mit mehreren hundert Mitarbeitern.

    Bei der Auswahl und Einführung der passenden Lösung unterstützen SAP-Partner vor Ort, die auf Branchen oder Anwendungen spezialisiert sind. Sie übernehmen den Verkauf, die Einführung und Anpassung der Software und kümmern sich auf Wunsch auch um deren Wartung. Alle Lösungen sind modular, skalierbar und schnell in bestehende IT-Systeme integriert. Sie helfen Entscheidern dabei, Geschäftsabläufe zu straffen und transparenter zu machen – und so ihr Unternehmen auf Erfolgskurs zu halten.

    Informationen zu SAP

    Die SAP, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei mehr als 251.000 Kunden in 188 Ländern im Einsatz.

    Das 1972 gegründete Unternehmen ist heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter mit Niederlassungen in über 130 Ländern und mit einem Jahresumsatz (IFRS) von 16.22 Milliarden Euro. Die SAP ist unter dem Symbol „SAP“ gelistet an der Frankfurter Wertpapierbörse und dem New York Stock Exchange. 

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  • Industrie 4.0 wird die Arbeitswelt grundlegend verändern. Zwar verschwinden einfache manuelle Aufgaben aus dem Fertigungsprozess, und die maßgeschneiderte Produktion wird zur Norm, doch können Mitarbeiter nach Bedarf zugewiesen werden, um automatisierte Produktionsprozesse zu koordinieren und im erforderlichen Fall einzugreifen. Sie werden neue Aufgaben in komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation zu meistern haben.   Dies umfasst beispielsweise Roboter, die manuelle Arbeitsschritte unterstützen, oder „Augmented-Reality“-Funktionen, die die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt liefern. Bei den Augmented-Reality-Funktionen bieten kontextsensitive Brillen und 3D-Visualisierung Mitarbeitern Unterstützung, ohne dass langwierige Schulungen erforderlich sind. Techniker können im Verlauf von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten visuelle Anleitungen und historische Daten von Maschinen erhalten. Und über ihre mobilen Geräte sind sie in der Lage, problemlos auf große Datenmengen zuzugreifen, um Schwachstellen in Maschinen direkt vor Ort zu erkennen. Diese und andere Technologien ermöglichen es zudem der älteren Mitarbeitergeneration, eng mit dem technisch versierten Nachwuchs zusammenzuarbeiten. In all diesen Szenarios fördert die Technologie Flexibilität. Mitarbeiter werden dort zugewiesen, wo Hilfe gebraucht wird. Dies stellt höhere Anforderungen an sie bei komplexen Vorgängen, bei der Problemlösung und bei der Selbstorganisation. Das Schreckensszenario menschenleere Fabriken dürfte sich demnach nicht bewahrheiten.   Für Hochlohnregionen bietet Industrie 4.0 definitiv Chancen. Schrumpfende Losgrößen legen den Schluss nahe, dass die Verlagerung der Produktion in Schwellenländer mit niedrigen Lohnkosten unter Umständen keinen langfristigen Erfolg mehr garantiert. Immer mehr Hersteller erkennen, dass sie lokal produzieren müssen, um den rasant ansteigenden Bedarf decken, niedrige Energiekosten (beispielsweise für Erdgas in den USA) nutzen und Fachleute mit Hochschulbildung für F&E und Services rekrutieren zu können. Bereits heute zeichnet sich beispielsweise bei amerikanischen Herstellern eine zunehmende Rückverlagerung der Fertigung in die USA ab.
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  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
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  • Industrie 4.0 ist kein Projekt mit einem exakt umrissenen inhaltlichen, zeitlichen und budgetären Rahmen. Der Begriff bezeichnet vielmehr eine Vision oder ein Ziel, auf das wir hinarbeiten müssen. Die Umsetzung von Industrie 4.0-Szenarien erfolgt auch nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Aus diesem Grunde sind belastbare Prognosen so gut wie unmöglich.   Das heißt jedoch nicht, dass Teile von Industrie 4.0 nicht schon in der Praxis existieren, nur wurden sie bisher nicht explizit mit dem Begriff Industrie 4.0 in Verbindung gebracht. Schlüsselkomponenten wie Sensoren, die Leistung und Zustand von Maschinen überwachen, Funkerkennung (Radio Frequency Identification, RFID), Funknetzanbindung  oder Hochleistungssoftware für die Interpretation von Daten sind bereits heute im Einsatz. Mittelständische Fertigungsunternehmen können sich auf Industrie 4.0 vorbereiten, indem sie zunächst eine Standortbestimmung vornehmen: Wie gut funktionieren meine Geschäftsprozesse aktuell, sind sie optimal durch IT unterstützt, wie stehe ich da im Vergleich zu meinem Wettbewerb und wo gibt es Optimierungsbedarf? Ein Indiz dafür gibt der bereits erwähnte „Business Performance Index (BPI) Mittelstand“. Der BPI ist nicht nur eine Studie, sondern auch ein unabhängiges, einfach zu handhabendes Benchmark-Instrument, mit dem mittelständische Unternehmen in kürzester Zeit ihren Standort im Wettbewerb bestimmen und Handlungsfelder herausfinden können. Über ein Online-Portal (www.business-performance-index.de (http://www.business-performance-index.de)) bewerten Geschäftsführer und leitende Angestellte in rund 45 Minuten ihre Unternehmensprozesse und deren IT-Unterstützung. Die individuelle Sofortauswertung zeigt die Stärken und Schwächen im Vergleich zum unmittelbaren Wettbewerb. Auf diese Weise lassen sich schnell und einfach konkrete Handlungsfelder für Aktivitäten in Richtung Industrie 4.0 ableiten. Alternativ kann der BPI-Benchmark auch im Rahmen eines BPI Value Workshops mit einem zertifizierten BPI-Branchen-Partner durchgeführt werden.
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  •   PersonStefan Holland
    Stefan Holland leitet das Mittelstands- und Partnermarketing der SAP Deutschland AG & Co. KG, Walldorf.
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  •   PersonTanja Pohl
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  •   PersonAndreas Naunin
    Andreas Naunin ist seit Januar 2006 mit der Führung des Unternehmensbereichs Mittelstand der SAP Deutschland betraut. Er trägt die operative und strategische Verantwortung für das Mittelstandsgeschäft der SAP in Deutschland.
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  • Contrary to what might be expected with the weak global economic conditions throughout 2011, WMS demand was resilient. Buyer sentiment is concrete, and vendor innovation continues.
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  •  von 
    28.11.2014
    "The “Internet of Things” combined with “Big Data” have the potential to drastically change our world once again." There is a treasure trove of insights to be gleaned from this data to help improve our lives and hopefully make the world a better place.
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  • Im folgenden Beitrag wir der Business Performance Index (BPI)  vorgestellt. Unternehmen der Branchen Handel, Dienstleistung und Fertigung gibt der BPI  einen Überblick über die Leistungsfähigkeit mittelständischer Firmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und: Führungskräfte können den BPI als Benchmark-Werkzeug für die individuelle Standortbestimmung ihres Unternehmens einsetzen. Zudem hilft der BPI Unternehmen, die Anforderungen an IT-Lösungen schneller und genauer zu definieren. Die BPI-Studie ist die erste Untersuchung in der D/A/CH-Region, die einen direkten Zusammenhang zwischen Prozessqualität und Unternehmenserfolg belegt. Das in der BPI-Initiative federführende Analystenhaus techconsult befragt pro Jahr Geschäftsführer und leitende Angestellte in über 1000 Unternehmen zu den vier Themen: Prozessrelevanz, IT-Unterstützung, innovative IT-Lösungen sowie Unternehmens-/Prozesserfolg. Außerdem werden aktuelle Trends wie Software as a Service, Mobility und Outsourcing sowie die größten Herausforderungen abgefragt, vor denen Mittelständler stehen.
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  • SAP-Lösungen im Überblick - umfassende Unternehmens- lösungen für den Mittelstand
    Mit einer SAP®-Business-All-in-One-Lösung kann sich Ihr Unternehmen flexibel an wechselnde Marktanforderungen anpassen und verfügt gleichzeitig über eine solide Grundlage für künftiges Wachstum. Mit dieser vorkonfigurierten und umfassenden Unternehmenslösung, die speziell für den Mittelstand entwickelt wurde und zu einem erschwinglichen Preis erhältlich ist, können Sie die Abläufe in Ihrem gesamten Unternehmen integrieren und optimieren.
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  • Intelligente Maschinen generieren riesige Datenmengen – Stichwort „Big Data“. Big Data lassen sich nur dann optimal nutzen, wenn die Anbindung an die betriebswirtschaftliche IT-Welt stimmt. Mit einer cleveren Lösung auf Basis eines SAP OEM-Modells schafft der Sensorhersteller ifm electronic gmbh entscheidende Mehrwerte für seine Kunden.
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  • Die HamaTech Advanced Process Equipment (APE) GmbH & Co. KG ist seit 20 Jahren anerkannter Marktführer von Anlagen für die Halbleiterindustrie.
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  •  von  | 
    27.6.2013
    In diesem Themenspecial, liebe Leser/Leserinnen, haben wir für Sie Top-Studien aus dem SAP-Umfeld zusammengestellt. Das Special verschafft Ihnen einen Überblick zu aktuellen Themen, Trends und Fragestellungen aus dem SAP-Umfeld.
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  •  von 
    26.3.2010
    Veränderliche Rohstoffpreise und Nachfragetrends erzeugen im Konsumgüterbereich eine enorme Dynamik. Ein perfektes Zusammenspiel von Absatzplanung, Entwicklung, Einkauf, Fertigung, Bestandsmanagement und Logistik entscheidet mehr denn je über den Erfolg Ihres Unternehmens. Aber auch internationale Handels- und Umweltgesetze fordern Ihr Unternehmen. Wie können Sie allen Herausforderungen einfacher gerecht werden und zugleich die Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsposition Ihres Unternehmens stärken? Mit einer SAP-Branchenlösung für die mittelständische Konsumgüterindustrie stellen Sie in kurzer Zeit die Weichen für effizientere und sichere Geschäftsprozesse – beispielsweise durch eine präzise Bedarfs- und Kostenkalkulation, ein belegfreies Produktions- und Lagermanagement in Echtzeit und reibungslose Logistikprozesse mit Zulieferpartnern und Kunden. Automatisierte Verbuchungs- und Dokumentationsvorgänge ermöglichen darüber hinaus eine lückenlose Chargenrückverfolgung bis zum Rohstofflieferanten und t
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  •  von 
    23.4.2012
    transfairlog 2012, die Fachmesse für Transport- und Logistik-Management findet vom 12. - 14. Juni 2012 auf dem Messegelände in Hamburg statt. In einem qualitativ hochwertigen Umfeld werden Produkte, Services und Lösungen für den Logistikalltag von heute und morgen einem internationalen Fachpublikum präsentiert.
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current time: 2014-12-15 10:07:22 live
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