SAS Institute GmbH

Business Analytics Software, Business Intelligence Software and Services
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    SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz Marktführer bei Business-Analytics-Software und weltweit größter unabhängiger Anbieter im Business-Intelligence-Markt. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 55.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
    Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 90 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.
    Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.

     

    Anzahl der Länder mit SAS Kunden
    SAS hat Kunden in 129 verschiedenen Ländern

    Weltweite Customer Sites
    Mehr als 55.000

    SAS Kunden repräsentieren
    90 der Top-100-Unternehmen der FORTUNE-500-Liste
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  • In einem dynamischen Markt wie dem für Business Intelligence-Lösungen ist immer Platz für kleine, wendige und innovative Anbieter. Das ist gut so – das treibt Innovationen bei den großen, etablierten Anbietern voran. Die großen Komplettanbieter im Bereich Software haben nun alle auch einen Ableger im Bereich Business Intelligence. Das ist dann ausreichend, wenn die meisten Prozesse mit der Software dieser ERP-, Datenbank- oder Infrastruktursoftwareanbieter abgewickelt werden. Sobald aber immer neue Datenquellen dazu kommen und noch dazu der Grad der Analyse immer mehr verfeinert wird, kommt die Stunde der Spezialisten. Und wenn Sie nach einem innovativen Spezialisten für Business Intelligence suchen, der noch dazu ein großer, etablierter und verlässlicher Partner ist, fällt mir nur einer ein: SAS. Unsere Unterscheidung ist ganz klar die Kompetenz im Bereich Analytics. Wo andere die Vergangenheit noch schneller reporten können, gibt unsere Software die Weichenstellungen für zukünftig noch mehr Geschäft vor. Kombiniert mit handhabbaren Tools für die Verbesserung von Datenqualität und Stammdaten bietet SAS eine umfassende Basis für konkrete Fachlösungen.
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  • Business Intelligence und erst recht „Big Data“ klingt nach viel Technik: das schreckt ab und wird immer noch als IT-Thema qualifiziert. Es muss den Anbietern noch mehr gelingen, den konkreten Nutzen ihrer Lösungen für die Herausforderungen der Unternehmen aufzuzeigen. Im BITKOM engagieren wir uns, und auch ich persönlich, im Zusammenhang mit „Big Data“. Dort konnte ein umfassender Leitfaden für das Thema erarbeitet werden, der vor allem Beispiele und Anwendungsszenarien versammelt sowie einen Konsens im Bereich Definition und Begriffsbildung versucht. Das kann der Sache nur helfen – sonst operiert jeder Anbieter mit seiner spezifischen Sicht auf das immer gleiche Thema und verwirrt mehr, als damit erklärt werden kann. Wie können wir näher an die Anwender heranrücken? Vielleicht mit Business Intelligence-Arbeitsgruppen in den Branchenverbänden von Automobilindustrie über Pharma bis hin zum Verband der Einzelhändler? Das würden wir gerne unterstützen.
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  • Während sich das traditionelle Business Intelligence auf die Frage „Was ist passiert?“ konzentriert, steht bei Analytics die Suche nach dem „Warum ist es passiert?“ im Mittelpunkt. Das klingt einfach, hat aber eine Reihe von Konsequenzen. Wenn ich – über ein statistisches Modell – abbilden kann, aus welchem Grund welche Entwicklung stattgefunden hat, kann ich vorhersagen, was bei einer ähnlichen Konstellation wahrscheinlich passieren wird. Ein Beispiel: Dass ein Eisverkäufer bei Regen weniger Eis verkauft, ist einleuchtend. Lassen sich aber auch Einflüsse des Wetters auf 20.000 andere Produkte in einem durchschnittlichen Supermarkt treffen? Welchen Einfluss haben Ferientermine, Feiertage oder sportliche Großereignisse auf meine Abverkäufe etc. Mit einer guten Prognose halte ich meine Regale voll genug und meine Lager leer. Gerne können Sie Ihre Antworten auch dem NetSkill Team zukommen lassen. Ihre Ansprechpartner hierfür ist Frau Dorota Spaleniak (d.spaleniak@netskill.de (mailto:d.spaleniak@netskill.de)).
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  •   PersonWolfgang Schwab
    Dipl. Mathematiker Wolfgang Schwab, Marketing Executive für Business Intelligence Strategien, ist seit 16 Jahren bei SAS Institute in Heidelberg tätig. Neben Schulungen und Vorlesungen zum Thema Data Warehouse und MIS hat er Anfang der 90er Jahre Consultingprojekte geleitet. Er ist Mitherausgeber und Autor zahlreicher Bücher und Veröffentlichungen zu Themen wie Business Intelligence, Customer Relationship Management, Data Warehouse und Data Mining sowie Balanced Scorecard.
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  •   PersonGerhard Altmann
    Gerhard Altmann, 47, ist seit Februar 2008 Mitglied der Geschäftsleitung bei SAS Deutschland. In seiner Funktion als Services and Technology Director trägt er die Gesamtverantwortung für die technischen Bereiche Professional Services, Customer Support, IT sowie Technik & Solutions. Der Diplom-Ingenieur (Studienfächer Elektrotechnik und Automatisierungstechnik) kommt von der Siemens AG, wo er zuletzt als Leiter des Geschäftszweiges „Value Added Services“ tätig war und dort die Managed Services, Professional Services und Solution Business Services verantwortete. Er verfügt über 16 Jahre Erfahrung in verschiedenen leitenden Funktionen bei der Siemens AG. Altmann begann seine Karriere als Vertriebsingenieur und übernahm 1991 die Leitung des Competence Center Industrie/Handel/Versicherungen. Mehrere Stationen im Bereich von Technical Services führten ihn schließlich in die zuletzt eingenommene Position.
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  •   PersonDaniel Strgarsek
    Daniel Strgarsek ist seit 1983 im Mainframe-Rechenzentrumsbereich tätig. Er war Problem- und Changemanager bei einer großen deutschen Versicherung in München, sowie Systemprogrammierer und Projektmanager für Neukundenübernahme im SAP R/2 Umfeld. in einem Outsourcingrechenzentrum in Heilbronn. Seit 1997 ist er bei der SAS Institute GmbH als Business Expert IT Intelligence zuständig für die Themen: Plattformübergreifendes Service-Level-Reporting, IT-Kennzahlensysteme und IT Produkt- und Prozesskostenrechnung.
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  • Effektive Banksteuerung Die Gesamtbanksteuerung muss verschiedenste Themen über den Konzern hinweg vereinheitlichen und integrieren. Vernetzte Methoden über alle Themenbereiche entlang eines strategischen Rahmenkonzepts können die Effzienz in der Banksteuerung weiter erhöhen. Das von BearingPoint mit SAS entwickelte Banking KPI Framework bietet dafür ein modernes Steuerungscockpit (Abb.1). KPI Framework für Retail Banking BearingPoint verfügt über langjährige Projekterfahrung im Retail Banking und pflegt einen Retail Banking-spezifschen KPI-Katalog, der mehr als 1.000 KPIs und alle steuerungsrelevanten Dimensionen wie Finanzen und Risiko, Prozesseffzienz, Potenziale umfasst. [...] (Lesen Sie das 4-seitige Solution Brief im beigefügten PDF)
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  •  von 
    25.2.2010
    Sehr geehrte Leserinnen,  sehr geehrte Leser, Im Jahr 2008 wurden laut Bun­ deskriminalstatistik 4.755 Fälle von Versicherungsbetrug regis­triert. Zum Vergleich: 2004  waren es fast dreimal so viele. Allerdings handelt es sich hier­ bei nur um die Fälle, die poli­zeilich angezeigt wurden. Unab­hängige Experten schätzen die Dunkelziffer der tatsächlichen Betrugstaten weitaus höher ein. Die Versicherer beziffern den jährlichen Schaden in Deutschland auf rund 4 Milliarden Euro. Jeder Zehnte, der Geld von der Versicherung will, hat den Schaden erfunden oder die Schadenhöhe manipuliert, so die Faustformel der Assekuranz. Erfahren Sie mehr im aktuellen SAS RISK UPDATE über neue, effziente Abwehrtechniken und moderne, „selbstlernende“ Betrugserkennungssys  teme. Neue Er­kenntnisse und eine spannende Lektüre wünscht Ihnen Frank Romeike, Chefredakteur SAS RISK UPDATE
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  •  von SAS Institute GmbH | 
    12.2.2013
    Wünschen Bürger mehr Beteiligung?
    Flughafen Berlin-Brandenburg, Elbphilharmonie, Energiewende, Sozialreformen: Bei der Realisierung von Großprojekten steht der Staat zunehmend unter Druck: Ohne gelebte Transparenz und Bürgerbeteiligung lassen sich Infrastrukturprojekte und politische Veränderungsmaßnahmen immer schwieriger planen und im gesteckten Zeit- und Budgetrahmen verwirklichen.
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  • Doch wie wird eine solche integrierte Kampagnenplanung möglich? Mithilfe eines ausgefeilten Marketing Optimization-Systems: „Wir haben nach einer Lösung gesucht, mit dem wir die Planung aller Kampagnen zusammenführen können. Ein System, das aus einer Vielzahl einzelner optimierter Kampagnen ein Gesamtwerk schafft, mit dem wir den Return on Investment im Marketing spürbar steigern“, fasst Heiko Güthenke die Anforderungen zusammen. Die Lösung: Die Marketiers der Commerzbank können sich heute darauf verlassen, dass jeder investierte Euro dort eingesetzt wird, wo er den größten Ertrag bringt – dank SAS: Die Lösung SAS Marketing Optimization verzahnt jetzt sämtliche Kampagnen im Privat- und Geschäftskundenbereich so miteinander, dass  sie maximal zum Erreichen der Ziele beitragen. „Mit SAS sind wir einen großen Schritt weiter bei der integrierten Planung und Durchführung von Kampagnen“, freut sich Heiko Güthenke. Er sieht im SAS System ein echten Mehrwert: „Ich bin mir sicher, dass diese  Lösung uns einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft.“ [...] (Lesen Sie die vollständige Case Study im beigefügten PDF)
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  • SAS ist der weltweit größte Anbieter strategisch-analytischer Lösungen für die Unternehmenssteuerung (Business Intelligence). Der Chartis Research Risk Tech 100 Report sieht SAS auf Platz 1 in der Kategorie „Core Risk Technology“. Nach einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Lünendonk steht SAS auch in Deutschland an der ersten Stelle des Business Intelligence-Markts. Exemplarisch für hunderte erfolgreicher Kundenprojekte finden Sie in dieser Übersicht zehn ausgewählte Kurzreferenzen.
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  • Das Thema Finanzkonsolidierung gewinnt durch Entwicklungen wie die zunehmende weltweite Globalisierung sowie immer schär- fere Anforderungen an die Konzernrechnungslegung zunehmend an Bedeutung. Finanzkonsolidierungslösungen gehören – nicht zuletzt durch das engere Zusammenwachsen von externem und internem Rechnungswesen – in eine umfassende Business-Intelli- gence-Systemlandschaft. Die BARC-Tagung „Software für die Finanzkonsolidierung: 9 Lösungen an einem Tag im direkten Vergleich“ bietet Ihnen einen kompakten und strukturierten Marktüberblick. Große und bekannte, aber auch kleinere Anbieter mit interessanten Lösungen stellen ihre Finanzkonsolidierungsprodukte live vor, um Ihnen einen Eindruck von Positionierung und Funktionen zu geben. Nicht als große Messe, sondern als Fachtagung organisiert, erlaubt die BARC- Tagung eine orts- und zeitkomprimierte Entscheidungshilfe bei der Evaluation von Softwareprodukten für die Finanzkonsolidierung.
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  • Big Data - der Trend aus den USA. Die Menge an digitalen Businessdaten steigt fast alle zwei Jahre um das doppelte an. Dies bedeutet neue Anwendungen und Herausforderungen für Datenanalysen und Datenmanagement. Die Lösung liegt hier bei den Analytischen Datenbanken und den fortschrittlichsten Technologien.
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  •  von 
    4.2.2011
    In diesem zweiteiligen Online-Roundtable diskutieren führende Experten aus Unternehmen (Markom-/ PR–Leiter), Agenturen, Beratungen und aus praxisnaher Forschung und Analyse sowie aus Social Medien über die strategische Bedeutung und die Erfolgsfaktoren von Social Media für die Marktkommunikation B2B.
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  •   InitiativeControlling 2020
    Initiative zur kooperativen Weiterentwicklung und Kommunikation zur Zukunft des Controlling
    Die Initiative "Controlling 2020" möchte als kooperative Initiative an der Weiterentwicklung des Controlling als Funktion, Organisationsstruktur und Branche wirken, sowie einen kritischen aber auch konstruktiven Blick nach vorne werfen.
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current time: 2014-12-09 10:26:22 live
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