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    SEEBURGER AG

    SEEBURGER AG
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    Ansprechpartner Simone Peter
    Adresse

    Edisonstrasse 1 
    75015 Bretten

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    Beschreibung

    Integration von externen Geschäftspartnern - B-to-B Integration
    SEEBURGER verbindet bei unternehmensübergreifenden Prozessen die beteiligten Geschäftspartner. Im Mittelpunkt agiert dabei der Business Integration Server (BIS) als B-to-B-Gateway und zentrale Datendrehscheibe. Der BIS sorgt für die reibungslose Abwicklung und nahtlose Integration von externen Geschäftspartnern in die internen Systeme und Anwendungen. Für die BIS-Plattform steht branchenspezifischer Content in Form von Mappings und Workflows für viele Branchen zur Verfügung. Die SEEBURGER-Mappings und -Workflows realisieren die Integration zwischen den externen Strukturen - gleich welcher Art - und den internen ERP-Anwendungssystemen. Die Überwachung für einen reibungslosen, performanten Dauerbetrieb übernehmen die Tracking & Tracing-Funktionalitäten. Umfangreiche Portalanwendungen inkl. Self-Service-Funktionen sorgen für Information und Transparenz für die Anwender und reduzieren den administrativen Aufwand drastisch. WebEDI-Anwendungen zur Integration kleinerer Geschäftspartner stehen ebenfalls zur Verfügung. Aufgrund des hohen technologischen Standards (BPEL, SOA, J2EE) und der Vollständigkeit der Lösung ist SEEBURGER von den Analysten als Nr. 1 unter den Integrationsanbietern gelistet und ist Entwicklungspartner der SAP.

    Outsourcing
    Ergänzend bietet SEEBURGER Services wie Outtasking, Outsourcing, Consulting, Roll-out, Support sowie das 100 % Partner-Integrationsprogramm. So kann SEEBURGER seine Kunden ganzheitlich betreuen und schafft die Voraussetzungen für Collaborative Commerce. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, dass keinerlei Hardware oder erfahrenes Personal für den Betrieb einer solchen Lösung benötigt wird. Das Applikationsmanagement sowie der Betrieb finden im Rechenzentrum der SEEBURGER AG statt.

    Integrierte Lösungen für die workflow-gesteuerte Bearbeitung von papierbasierten und elektronischen Eingangsbelegen
    Nach wie vor werden ca. 70 % aller Bestellungen und Rechnungen per Papier bereitgestellt. Das ist aber kein Grund, sie nicht (auch) automatisiert zu bearbeiten. Mit der freeform-Erkennung von SEEBURGER werden die zu scannenden Papierbelege in elektronische Daten umgewandelt. Danach können sie gemeinsam mit elektronischen Dokumenten, z.B. digital signierten Rechnungen, in einem einheitlichen, regelbasierten Prozess bearbeitet werden. Die Prozesse werden laufend protokolliert. Damit sind sie transparent und bei Abweichungen kann der Verantwortliche sofort steuernd eingreifen. Am Ende wird das Prozessprotokoll zusammen mit den Belegen archiviert. Mit dem Compliance-DocManager stellt SEEBURGER ein zusätzliches Werkzeug für die Verfahrensdokumentation zur Verfügung. Neben Rechnungen und Bestellungen stehen praxiserprobte Verfahren auch für die Bearbeitung anderer Dokumentarten, wie z.B. Zahlungsavise, Belastungen, Speditionsaufträge u.a. zur Verfügung. Die Systeme arbeiten workflowbasierend sowohl innerhalb als auch außerhalb der eingesetzten ERP/FI-Systeme.

    Ergänzende Logistiklösungen zur Geschäftspartnerintegration
    SEEBURGER RFID Gateway/SCM Portal
    Die RFID-Lösung unterstützt logistische Anwendungen innerhalb eines Produktionsprozesses oder einer Lieferkette, um bestandssenkende Maßnahmen wie Losgrößenreduzierung, Teileverfolgung oder Lieferketten-Nachweise umzusetzen. Das SEEBURGER RFID Gateway ermöglicht die Sammlung, Aufbereitung und Weiterleitung von RFID-, bzw. AutoID-Daten. Das SEEBURGER SCM Portal visualisiert die so zur Verfügung stehenden Daten. Die technischen Eigenschaften der Lösung ermöglichen die Steuerung und Überwachung der Logistikprozesse. Die Visualisierung kann auch durch den Einsatz des SEEBURGER BIS erfolgen. In diesem Fall werden die gesammelten und aufbereiteten Daten vom RFID-Gateway an den BIS weitergeleitet. Die BIS-Integrationskomponente verdichtet die Daten und leitet diese an ein übergeordnetes ERP-System weiter.

    Vendor Managed Inventory (VMI)
    Beim Vendor Managed Inventory (VMI) übernimmt der Lieferant die komplette Warendisposition für den Kunden und trägt damit die Verantwortung für optimierte Bestände, bei gleichzeitiger Vermeidung von "Out of stock"-Situationen. SEEBURGER stellt mit seiner VMI-Lösung eine Informations- und Kommunikationsplattform zur Verfügung, mit der eine deutlich tiefere Lieferantenintegration stattfindet kann, als mit dies mit bisherigen Technologien möglich gewesen ist. Bestände werden nachhaltig gesenkt, bei gleichzeitig hohem Versorgungsgrad. Die Abwicklungskosten auf Kunden- und Lieferantenseite werden reduziert.

    Supply Chain Event Management (SCEM)
    Mit Supply Chain Event Management (SCEM) wird der Ansatz des Supply Chain Management noch um weitere Komponenten erweitert: die der proaktiven Interaktion aus der Prozesskette heraus.
    Bei dieser Lösung bestimmen vorher definierte Regeln, wie das Vorgehen beim Abweichen vom Idealprozess aussehen kann.Die Webbasierte SCEM-Lösung von SEEBURGER bietet einen Monitor, der ein frühzeitiges Erkennen von Versorgungsschwierigkeiten bei der Teilebelieferung sicherstellt, Lösungen simuliert und Maßnahmen trifft. Die Teilebewegungen werden auf dem Monitor ständig aktualisiert angezeigt. So haben die beteiligten Partner jederzeit einen aktuellen Überblick über den Belieferungsprozess. Unternehmen profitieren so von einer schnelleren Reaktionszeit der Lieferanten und der erhöhten Transparenz der Liefer- und Bestandsituation.

    Logistiklösungen für die Automobilbranche
    SEEBURGER bietet mit Logistic Solution Professional eine Lösung, die den automatischen Bestell- und Lieferprozess für Zulieferer der Automobilindustrie realisiert. Die Prozesse der Automobilhersteller wie beispielsweise Daimler Chrysler, VW, BMW, Opel, Ford und Volvo, sind bereits in dieser Lösung abgedeckt. Die Anwendung ist eigens auf die Bedürfnisse der Unternehmen abgestimmt, welche die Anforderungen der Automobilindustrie bisher noch nicht über ihr eingesetztes ERP-System abbilden konnten.

    Just in Time-/Just in Sequence-Belieferung
    Die Just in Time (JIT)-/Just in Sequence (JIS)-Lösung von SEEBURGER, ermöglicht die vollautomatische Abwicklung des Lieferprozesses zwischen Hersteller und Lieferant.
    Sequenzabrufe können dauerhaft - 24 Stunden pro Tag - abgerufen werden. Nach dem Import der Daten, werden die Aufträge automatisch aktualisiert. Dokumente, wie z.B. Montagezettel, können automatisch gedruckt werden. Die Funktion der Terminübersicht wird ständig aktualisiert und gibt Auskunft über den Gestell-Status.

    Logistiklösungen zur Anbindung kleinster Zulieferer - Web Supplier Hub
    Automatischer Austausch von Lieferplannachrichten ist bislang nicht mit allen Lieferanten möglich, da viele noch kein EDI-fähiges System einsetzen. Das SEEBURGER Web Supplier Hub ist eine Webapplikation, die es Unternehmen ermöglicht, eine Vielzahl von kleineren Lieferanten in den Bestell- und Lieferprozess automatisiert und standardisiert einzubinden. Es stehen auf Basis der bekannten Automotive-Standards die Grundfunktionen Lieferabruf, Lieferschein, Warenanhänger und Rechnung, bzw. Gutschriftverfahren zur Verfügung. Auch individuelle Prozesse können abgebildet werden.

    Lösungen für ganzheitliches Informationsmanagement im Produktlebenszyklus (PLM)
    Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von PDM-Systemen ist die genaue Analyse der Unternehmensanforderungen. SEEBURGER bietet hier neutrale Auswahl- und Einführungsberatung an. Neukonstruktionen von Teilen bzw. Konstruktionsänderungen erfordern für deren effiziente Umsetzung, die Integration von Prozessen, IT-Anwendungen sowie Organisationseinheiten im Unternehmen - insbesondere die Integration von "technischen" und "kaufm./administrativen" Prozessen. PDM-to-any realisiert basierend auf dem BIS die Integration aller beteiligten IT-Systeme im technischen (z.B. PDM) und kaufmännischen (z.B. ERP) Bereich - inkl. der SAP-Kopplung. Speziell mit RFID-to-PLM steht ein Verfahren zur Verfügung, bei dem der Fertigungsprozess mit den technischen Systemen gekoppelt und so höchste Qualitätsanforderungen sichergestellt und dokumentiert werden.Darüber hinaus stehen für den Austausch von Engineering-Daten (EPX: Engineering and Productdata eXchange) zahlreiche Verfahren zur Verfügung, die basierend auf dem BIS die entsprechenden Konstruktionspartner gem. VDA oder ODETTE integrieren.


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      SEEBURGER AG ist Herausgeber von Maximaler Nutzen durch vollständige Partnerintegration

      (openPR) Bretten, den 22. März 2005 – Die Anbindung der größten Kunden und Lieferanten ist heute dank ausgeklügelter Integrationstechnologie kein Problem mehr. Doch wer sämtliche externen Handelspartner in seine Geschäftsprozesse einbinden will, stößt schnell an seine Grenzen. Hilfe naht mit dem Roll-out Service von SEEBURGER. Der Integrationsspezialist...

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      SEEBURGER AG ist Herausgeber von SEEBURGER und SupplyOn realisieren Lieferantennetzwerk mit 3.000 Kunden

      (openPR) Bretten, den 17. März 2005 – Die SEEBURGER AG hat gemeinsam mit SAP und SupplyOn das umfassendste Lieferantennetzwerk in der Automobilindustrie weiter ausgebaut und damit die Idee des Collaborative Commerce in die Tat umgesetzt. Mit SupplyOn haben Bosch, Siemens VDO Automotive, INA, Continental, ZF und SAP eine Plattform zur...

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      (openPR) Bretten, den 3. Februar 2009 – Mit den gestiegenen Datenaustausch-Anforderungen in der Energiewirtschaft und der gewachsenen Bedeutung zu einem unternehmenskritischen System, hat sich RWE Kundenservice GmbH für einen Releasewechsel der bereits bewährten Plattform von SEEBURGER entschieden. Zu den Entscheidungskriterien zählten hohe Performanz,...

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      Holger Fiederling

    • Matthias Feßenbecker
      Mr. Matthias Feßenbecker

      Matthias Feßenbecker war nach dem Studium der Elektrotechnik (BA) mehrere Jahre in der Hardware- und Software-Entwicklung tätig. Im Anschluß studierte er Wirtschaftsingenieurwesen. Seit 1995 ist Herr Feßenbecker bei Fa. Seeburger im Bereich Vertrieb und Implementierung von EDI und EAI Produkten tätig. Schwerpunkte Automobilindustrie, CAD Datenaustausch und...

    • Seref Erkayhan
      Dipl. Ing. Seref Erkayhan

      Nach Abschluss seines Maschinenbaustudiums mit den Schwerpunkten integrierte Produktentwicklung, Informationssysteme der Produktionstechnik und wissensbasierte Konstruktionssysteme an der Universität Karlsruhe (TH) arbeitete Seref Erkayhan zwischen 2000 und 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Informatik FZI an der Universität...