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  •   OrganisationP+S WERFTEN GmbH
    Die P+S WERFTEN zählen zu den modernsten Werften der Welt mit: 2 x 62 Jahren Erfahrung, 1.800 hoch motivierten und spezialisierten Mitarbeitern (davon 290 Ingenieure), uber 2.300 ausgelieferten Neubauten fur Kunden weltweit Durch Verschmelzung der Volkswerft Stralsund GmbH auf die Peene-Werft GmbH ist die P+S WERFTEN GmbH entstanden. Sitz der Gesellschaft : Wolgast Sitz der Geschaftsführung : Stralsund
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  •   OrganisationLürssen Werft GmbH & Co. KG
    Die Marke Lürssen verspricht Exzellenz - die Familie Lürssen liefert sie. Seit 1875 und in der fünften Generationpflegen wir die päzisesten Fertigkeiten und die fortschrittlichsten Technologien, um unverwechselbare Schiffe zu bauen. da unser Bezug zum Schiffsbau sowohl tief verwurzelt als auch individuell ist, wie dies nur Familienbande sein können, widmen wir uns mit Hingabe und einem einzigartigem Ansatz unserer Tätigkeit.
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  • Mit seinem Angebot an Fachzeitschriften, Newslettern, Adress- und Fachbüchern, Veranstaltungen und Online-Informationen gehört Maritime Trade Press (MTP) seit über 50 Jahren zu den führenden Anbietern von Fachinformationen zu Schifffahrt, Schiffbau, Hafen- und Seewirtschaft in Europa
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  • In seinem Vortrag im BDI stellt der Kapitän zur See H. Bliss die aktuelle Situation des Marineschiffbaus in Deutschland dar. Er hebt dabei die Leistungsfähigkeit der deutschen Marinewerften hervor. Die Bedeutung von Exportaufträgen für die deutsche Schiffbauindustrie und die bestehenden
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  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, zur Förderung der Kooperation und des Austauschs in der maritimen Branche haben das Deutsche Marine Institut, die Marine-Offizier-Vereinigung (MOV) e.V. und die Marine-Offizier-Hilfe (MOH) e.V. bereits 2003 gemeinsam mit Kooperationspartnern das Deutsche Maritime Kompetenz Netz ins Leben gerufen. Bei der Umsetzung des DMKN wird das DMI seit Beginn von der NetSkill AG bzw. dem Team der Competence Site unterstützt. Damit ist das DMKN nachhaltiger Pionier für das branchenweite Competence-Networking über eine Internet-Plattform.
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  •   News
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    20.3.2012
    Bremen / Stuttgart  – Ein autonom agierendes Unterwasserfahrzeug von ATLAS ELEKTRONIK hat in einer fast siebenstündigen Mission einen 24 Kilometer langen Trinkwasserstollen in der Nähe von Stuttgart durchtaucht und auf Schäden untersucht. Damit konnte am 6. März 2012 der Albstollen in Baden-Württemberg erstmals seit 40 Jahren untersucht werden.   Das Unterwasserfahrzeug „SeaCat“ stammt von dem Bremer Unternehmen ATLAS ELEKTRONIK, einem weltweit führenden Hersteller von Marine-Elektronik wie Sonaren, U-Boottechnologie, Minenjagdsystemen und auch unbemannten Unterwasserfahrzeugen (UUV für „Unmanned Underwater Vehicles“).   Das Fahrzeug wurde nach gründlicher Desinfektion in den Einlaufbehälter Büttnau eingesetzt und ferngesteuert in den Tunnel eingefahren. Die ersten 300 Meter wurde der „SeaCat“ über ein Glasfaserkabel von einem Laptop aus gelenkt, nach Passieren einiger Engstellen im Eingangsbereich wurde das Kabel durchtrennt, und die Regelungsautomatik übernahm für die nächsten sieben Stunden und 24 Kilometer die Kontrolle. Die Geschwindigkeit lag bei etwa einem Meter pro Sekunde, das entspricht rund zwei Knoten bzw. 3,6 km/h.   Sven Hesse , Leiter des Programms für UUV bei ATLAS, sagte nach der Mission: „Noch nie wurde ein wassergefüllter Stollen auf dieser Länge mit einem auf sich gestellten Tauchroboter inspiziert. Selten zuvor hat ein solches völlig selbständig agierendes Fahrzeug eine derart anspruchsvolle Mission erfüllt.“   Volker Paltzo und Dieter Rottsieper , Geschäftsführer von ATLAS ELEKTRONIK betonten: „Auf diesen Erfolg können wir stolz sein: Er stellt unter Beweis, dass ATLAS auf dem richtigen Weg ist, sich auf diesem noch neuen Technologiefeld eine weltweit führende Rolle zu erarbeiten.“   Der rund 24 Kilometer lange Albstollen mit einem Durchmesser von 2,25 Metern ist Teil des Wasserversorgungssystems der Bodensee-Wasserversorgung (BWV) mit Sitz in Stuttgart, die als die größte deutsche Fernwasserversorgung vier Millionen Menschen in 320 Gemeinden Trinkwasser aus dem Bodensee liefert. Als eine von zwei Hauptleitungen durchquert der Albstollen die Schwäbische Alb und versorgt Stuttgart und die nördlichen Teile Baden-Württembergs.   Zwar wurde der über 40 Jahre alte Tunnel regelmäßig über Messungen des hydraulischen Reibungsverlustes und über die Leckagerate überprüft, doch eine visuelle Überprüfung des Zustandes im Innern blieb den Technikern bisher versagt. Daher wurde ATLAS ELEKTRONIK als führender deutscher Anbieter im Bereich ferngelenkter Unterwasserfahrzeuge beauftragt, mit einem autonomen Tauchroboter (AUV) den Wasserstollen zu inspizieren. Autonom agierende Fahrzeuge sind unbemannte Fahrzeuge (UUV), die nicht über ein Kabel gesteuert werden, sondern selbständig fahren.   Dazu soll das Fahrzeug kontaktfrei über die gesamte Länge des Stollens Videodaten der Rohrwände aufzeichnen, während es mit Hilfe von Laser-Abstandssensoren durch das Betonrohr navigiert. Erstmals seit 40 Jahren sollte es so möglich sein, einen Einblick in den Tunnel zu gewinnen und dessen Erhaltungszustand zu dokumentieren.   Endpunkt der Reise war nach 24 Kilometern das Schachtwasserschloss Talheim. Dabei handelt es sich um einen Betonbau mit einem 38 Meter tiefen Schacht von ca. acht Metern Durchmesser. Der brunnenartige Bau ist etwa zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Am Boden durchquert der Stollen das Bauwerk und bildet hier, halb aufgeschnitten, eine Rinne im Boden. An dieser Stelle wurde eine Taucherlampe installiert, die aufleuchtete, sobald das AUV das Wasserschloss erreichte. Dieses Signal wurde vom Fahrzeug erkannt, so dass die Automatik stoppte, das Fahrzeug bremste und senkrecht zur Oberfläche aufstieg.   Durch die hervorragende Kooperation zwischen den Mitarbeitern der BWV und ATLAS ELEKTRONIK konnte diese einzigartige Leistung realisiert werden. Einerseits demonstriert dies die technische Zuverlässigkeit des „SeaCat“, andererseits wurde festgestellt, dass sich das Bauwerk nach 40 Jahren Betrieb in einem guten Zustand befindet.   Das AUV „SeaCat“ ist ein zylinderförmiges Unterwasserfahrzeug von ca. 2,5 m Länge und 30 cm Durchmesser. Durch die hybrid-autonome Technologie kann es sowohl ferngesteuert als auch vollautonom Missionen von bis zu acht Stunden Fahrtzeit und 40 Kilometer Strecke durchführen. Dabei können sowohl Videokameras als auch verschiedene Sonargeräte mitgeführt werden. Typische Einsatzgebiete umfassen Untersuchungen von Binnenseen, Häfen, küstennahen Seegebieten und Bauwerken wie Staumauern oder Fundamente von Offshore-Windkraftanlagen.
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