Siemens AG, Industry Sector, Industrial Automation Division

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Siemens AG, Industry Sector, Industrial Automation Division

Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
Ansprechpartner: Gerhard Stauß
Adresse:

Gleiwitzerstrasse 555 
90475 Nürnberg

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    Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen – von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 33.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftjahr 2010 einen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro. www.siemens.com/industryautomation.

    The Siemens Industry Automation Division (Nuremberg, Germany) is a worldwide leader in the fields of automation systems, industrial controls and industrial software. Its portfolio ranges from standard products for the manufacturing and process industries to solutions for whole industrial sectors that encompass the automation of entire automobile production facilities and chemical plants. As a leading software supplier, Industry Automation optimizes the entire value added chain of manufacturers – from product design and development to production, sales and a wide range of maintenance services. With around 33,000 employees worldwide (September 30), Siemens Industry Automation achieved sales of €6.2 billion in fiscal year 2010. www.siemens.de/industryautomation

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  • Das Fachmagazin elektro AUTOMATION hat mir vor kurzem ähnliche Fragen gestellt. Gerne bringe ich meine Einschätzung auch hier im Roundtable ein. Vier Treiber möchte ich besonders betonen: a) Anspruchsvolle Konsumenten: Treibender Faktor sind u.a. die immer spezifischeren Anforderungen der Konsumenten industriell produzierter Güter. Dies führt zu wachsender Produktvielfalt, die flexiblere Produktionsanlagen erfordert. Es sind schneller ROI, verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und kürzere Markteinführungszeiten gefordert. b) Höhere Integration und notwendige Informations- und Kommunikationstechnik (IuK): Die horizontale und vertikale Integration erfordert im Produktionsbereich immer mehr Rechenleistung und Speicher, die Vernetzung zudem eine immer stärkere Kommunikationsleistung. c) Bedeutung Wartung/ Maintanance: Die Wartungsfreundlichkeit von Produktionssystemen muss weiter gesteigert werden. Integrierte Funktionen für Asset Management sind bereits auf Komponentenebene angekommen. d) Last, but not least das Thema Usability als derzeitig wichtige Aufgabe. Die Erhöhung notwendiger Funktionen in der Produktionssteuerung darf nicht die Komplexität auf Anwenderseite erhöhen.
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  • Die Trends bzw. Handlungsoptionen sind im zunehmenden Maße software-orientiert: durchgängige Planungs-, Projektierungs- und Wartungs-Tools entlang der Arbeitsprozesse  mit einheitlicher Bedienerführung und ohne Mehrfacheingabe von Daten oder auch der steigende Bedarf an Anlageninformations- und MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems). Auch wenn wir die Energieeffizienz betrachten: Hier wie in allen Bereichen und bei allen Optimierungsaspekten in der Produktion wird Software der zentrale Enabler sein.
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  • Nach drei starken Wachstumsjahren erwarten wir für 2013 eine Abflachung des Wachstums. Die Reduktion der Auftragseingänge ist in vielen Branchen des Maschinenbaus bereits jetzt spürbar. Die erwartete Konsolidierungsphase werden viele Automatisierungskunden nutzen um ihre Innovationen voranzutreiben und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Dazu zählen Investitionen im Bereich Energieeffizienz und bei Industriesoftware zur Optimierung der Planungs- und Fertigungsprozesse.
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  •   PersonHeinz Eisenbeiss
    Heinz Eisenbeiss, Leiter Marketing & Promotion SIMATIC Automatisierungssysteme, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss ist Leiter des weltweiten Marketing der SIMATIC Automatisierungssysteme im Industry Sector, Nürnberg, Deutschland. In dieser Funktion ist er für die Marketingstrategien der Produkte innerhalb der Fertigungsautomatisierung und der Prozessautomatisierung, und deren Umsetzung verantwortlich. In seiner 20jährigen Berufskarriere, erwarb er praktische Erfahrung und Fachwissen im Anlagenbau, Produktmanagement von industriellen Automatisierungssystemen, sowie im Vertrieb von Automatisierungslösungen. Heinz Eisenbeiss is Director Marketing and Promotion SIMATIC Automation Systems, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss is Director for the worldwide marketing of SIMATIC Industrial Automation Systems in the Siemens Industry Sector in Nuremberg, Germany. In this position he is responsible for the marketing strategies and implementation for Discrete Automation and Process Automation products. In his 20 years of professional career Heinz Eisenbeiss gained experience and expert knowledge in plant engineering, product management of industrial automation systems and sales of automation systems solutions.
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  •   PersonGerhard Stauß
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  •   PersonMatthias Kissmer
    Matthias Kissmer, Leiter Marketing & Promotion SIMATIC Safety Integrated und PROFINET, Siemens AG, Industry Sector. Dipl.-Ing. (FH) Matthias Kissmer ist Leiter des weltweiten Marketing der SIMATIC Automatisierungssysteme im Industry Sector, Nürnberg, Deutschland. In dieser Funktion ist er für die Marketingstrategien der Produkte innerhalb der Fertigungsautomatisierung und deren Umsetzung verantwortlich. In seiner fast 20jährigen Berufskarriere, erwarb er praktische Erfahrung und Fachwissen im Service und Suppot für Industrielle Kommunikationslösungen und Produktmanagement von industriellen Automatisierungssystemen.
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  • Amberg. Im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik / Industrial Excellence Award 2011“ ist das Siemens-Gerätewerk Amberg (GWA) als Nationaler Gewinner ausgezeichnet worden. Das Werk setzte sich gegenüber den Mitbewerbern mit der besten Gesamtnote in den Kategorien Geschäftsmodell, Strategieumsetzung, Wertschöpfungskette, Produkt- und Prozessumsetzung, Service und Kundenintegration sowie Kontinuierliche Verbesserung durch. Veranstalter des Industriewettbewerbs unter der Schirmherrschaft des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sind die Managementschulen IESE, INSEAD, RSM und WHU sowie die TU Eindhoven. Rund 2.400 Mitarbeiter entwickeln und fertigen im GWA Produkte der Niederspannungsschalttechnik für den Weltmarkt. Hergestellt wird unter anderem das umfassende Sirius-Produktspektrum, das zum Schalten und Schützen von Verbrauchern, zum Beispiel von Motoren, insbesondere im Maschinenbau eingesetzt wird. Siemens in Amberg ist mit rund 5.000 Beschäftigten, davon 700 im Betrieb Cham und circa 170 Auszubildenden, der größte Arbeitgeber der Region. Der Standort besteht seit über 60 Jahren. Er umfasst neben den zwei großen Werken EWA (Elektronikwerk Amberg) mit etwa 1.400 Mitarbeitern und GWA (Gerätewerk Amberg) mit rund 2.400 Mitarbeitern auch Entwicklungs- und Dienstleistungsabteilungen sowie leistungsfähige Prüflabore und Schaltleistungsfelder. Im EWA, spezialisiert auf die Serienproduktion von Automatisierungsprodukten, werden Produkte der Simatic-S7-Steuerungsfamilien und der Bedien- und Beobachtungssysteme Simatic HMI hergestellt. Im Jahre 2007 ist das EWA Sieger im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik“ geworden. Nahezu zeitgleich hat das GWA im Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ im Segment Komplexität den ersten Preis errungen, und im Jahr 2010 sind der Bayerische Qualitätspreis sowie erneut die interne Auszeichnung „Starpower Operation“ hinzugekommen.
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  • Heute zu wissen was der Markt morgen nachfragt –  das gehört zu den Erfolgsrezepten innovativer Unternehmen. Experten von Siemens Industry wagen einen Blick in die Zukunft und sagen, welche Innovationen sie in Ihren Branchen bis zum Jahr 2020 erwarten. Angefangen bei innovativen Produktentwicklungen in der Fertigungsindustrie über Innovationen im Boom-Bereich Elektromobilität über emissionsfreie Züge und hoch-effiziente Methoden zur Gewinnung von Trinkwasser bis hin zu energieneutralen Gebäuden oder Leuchten als Bestandteil von Baumaterialien. Begleiten Sie uns in die Welt der Innovationen von morgen. Im industriellen Umfeld wird hocheffiziente elektrische Antriebstechnik, wie beispielsweise Kompressorstationen für Oil & Gas oder Elektromobilität, weniger effiziente Verbrennungsmaschinen ersetzen. Innovationen wie eine intelligente Zustandsüberwachung des gesamten Antriebsstrangs werden für eine Steigerung der Produktivität und Zuverlässigkeit von Produktionsanlagen und Maschinen sorgen. Kunden werden für den Produktionsbereich verstärkt energieeffiziente Motoren  einsetzen. ...
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  • Sehr geehrte Damen und Herren, traditionell veranstaltet Siemens am ersten Messeabend in Hannover eine internationale Presse-konferenz. Wir laden Sie dazu am Montag, 4. April 2011 in das Convention Center, Saal 1, ein. Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Mitglied des Siemens-Vorstandes und CEO des Sektors Industry, ist Gastgeber der diesjährigen Pressekonferenz. Im Mittelpunkt seiner Rede stehen die Technologie-trends im globalen Industriegeschäft und die Strategie des Sektors Industry. Programm : 17.30 Uhr Einlass, Empfang 18.00 Uhr Beginn Pressekonferenz Prof. Dr. Siegfried Russwurm, CEO Siemens Sektor Industry „Industriesoftware und Branchenwissen - die Motoren der industriellen IT Revolution“ Fragen und Antworten Anschließend laden wir Sie zum Meinungsaustausch mit dem Management des Siemens-Industriegeschäftes beim gemeinsamen Abendessen ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit dem angehängten Formblatt oder mit einer kurzen Nach-richt an: julia.wiemer@siemens.com. Anmeldung bitte bis spätestens 25.03.2011
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  •   Produkt- / Service-InfoNeue Kommunikationsfunktionen für S7-1200
    Die Kommunikationsfunktionen der Simatic S7-1200 Steuerungen wurden um neue Profi bus-, Profi net- und Telekommunikationsdienste ergänzt. Eine neue CPUFirmware ermöglicht die Kommunikation mit Profi net-IOGeräten. Mit zwei neuen Kommunikationsmodulen lässt sich Simatic S7-1200 als Profi bus-Master oder -Slave betreiben. Drei neue Telekommunikationskomponenten stehen bereit, wenn der Anwender per PC oder Programmiergerät von der Ferne auf die Steuerung zugreifen will. Mit der neuen Firmware-Version 2.0 für die Simatic S7-1200 CPUs kann die Kommunikation mit Profi net-IO-Geräten über Profi net-IO-Controller-Funktionalität realisiert werden. Durch den integrierten Web-Server mit benutzerdefinierbaren Web-Seiten kann der Nutzer über einen Standard-Web-Browser CPU-Informationen und Prozessdaten abrufen. Daten aus dem Anwenderprogramm können während der Laufzeit archiviert werden. Die ausführliche Produktbeschreibung finden Sie im Downloadfenster!
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  • Der Inhalt der DVD "Technical Product Data for CAx-Applications" mit den EPLAN-Makros und 2D-Daten der meisten SIMATIC-Komponenten steht jetzt auch online in der Bild-Datenbank zur Verfügung. Zusätzlich werden schrittweise die 3D-Daten über die Bild-Datenbank angeboten. Ebenfalls neu: Im Service&Support Portal sind die kompletten CAx-Daten-, sowie Handbücher, 2D-, 3D-Daten, Fotos und Stammdaten online abrufbar. Für ein oder mehrere Produkte sind diese Informationen über den CAx-Online-Generator als kostenloser Download in Form eines Zip-Archivs erhältlich.
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  • Der Kurs richtet sich an Kunden die die erweiterten Funktionalitäten der WinCC flexible und WinCC flexible Optionen nutzen wollen. Alle Themen werden durch praktische Übungen an einem Anlagenmodell, bestehend aus dem Automatisierungssystem SIMATIC S7-300 und einer SIMATIC WinCC flexible Engineering Station, unterstützt. Nach dem Kurs können Sie WinCC flexible und WinCC flexible Optionen optimal einsetzen. Voraussetzungen Kenntnisse entsprechend SIMATIC WinCC flexible Systemkurs ST-WCCFSYS1 Zielgruppe Programmierer Inbetriebsetzer, Projektierer Servicepersonal Instandhalter Inhalt Option WinCC flexible /Sm@rtAccess: Client/Server Konzepte für verteiltes Bedienen bzw. Variablenaustausch zwischen Bediengeräten Option WinCC flexible /Sm@rtService: Servicesunterstützung durch projektierten eMail-Versand, projektierte HTML-Seiten bzw. Fernbedienung eines Bediengerätes WinCC flexible Runtime Scripting (Grundlagen für die Erstellung und Einbindung von eigenen frei programmierten Systemfunktionen. (Kenntnisse der Programmiersprache VisualBasic Script werden vorausgesetzt) Übersetzungsunterstützung von WinCC flexible für mehrsprachige Projekte Option WinCC flexible /Audit: Kennenlernen der Projektierungsmöglichkeiten für Bediengeräte in einer validierungspflichtige Anlage (Kenntnisse über generelle Anforderungen an validierungspflichtige Anlagen werden vorausgesetzt) weiterführende Funktionen des Meldesystems, zusätzliche Quittiermöglichkeiten für Bitmeldungen und Nutzung des Meldenummernverfahrens Alarm_S weitere Möglichkeiten zur Bildgestaltung, wie Bewegungsbahnen, Variablensimulation für Drehbewegungen und Hotkeys weitere Möglichkeiten zur Bedienerführung, Multiplexen von Variablen, Strukturen für Bildbausteine und Kurven Array
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  • Die Energiewende wird nur dann gelingen, wenn wir vor allem im industriellen Kontext systematisch Energie sparen. Ein Energiemanagement kann hier enorme Potenziale realisieren. Die Experten von Prognos sehen hier konservativ Einsparungspotenziale von 25%  (BMWI-Studie-Prognos (http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/studie-prognos-energieeinsparung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf)). In diesem Special wird aufgezeigt, wie diese 25% mit Lösungsansätzen realisiert werden können, die heute schon exiistieren. Von der DENA über Initiativen wie Blue Competence bis hin zu Energiemanagement mit MES-Systemen zeigt das Special ein breites Spektrum an Perspektiven auf. Viel Spaß beim Lesen.
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  •  von 
    6.10.2011
    Treffen Sie vom 22. – 24.11.2011 die Automatisierungsanbieter aus aller Welt auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg. Informieren Sie sich hier über Produkte, Innovationen und Trends der Branche.
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  • Energiekosten sind ein an Bedeutung wachsender Wettbewerbsfaktor für produzierende Unternehmen. Dabei muss Ressourceneffizienz nicht zu Lasten der Produktivität gehen, ganz im Gegenteil. Und das gilt auch für die Energie. Innovationen und der durchdachte Einsatz von neuen Technologien verbinden Produktivität und Ressourceneffizienz. So bilden sie die Basis für höhere Wettbewerbsfähigkeit und mehr Nachhaltigkeit.
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current time: 2014-09-17 15:47:37 live
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