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ANZAHL: 381
 
  • Contrary to what might be expected with the weak global economic conditions throughout 2011, WMS demand was resilient. Buyer sentiment is concrete, and vendor innovation continues.
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  • Wir schreiben diese Zeilen gegen Jahresende 2009; eigentlich ein belangloses Datum. Das war vor zehn Jahren – beim Jahrtausendwechsel, einem vermeintlichen Zeitensprung – völlig anders. Man befand sich, Sie erinnern sich sicher, mitten im Internet-Hype mit seinen aus heutiger Sicht fast schon wahnwitzigen Verheißungen des ewigen Glücks. Zugleich drohte das Y2K-Problem die Mechanismen der modernen Technologie und Interaktion zusammenbrechen zu lassen. Beides ist dann doch nicht eingetreten: Weder die Prophezeiung eines exorbitanten Wachstums durch www-gestützte Geschäftsmodelle noch die Katastrophe sich selbst zerstörender Computer als Folge von Kurzsichtigkeit der ersten Programmierer.
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  • Metatrends, wie zum Beispiel Consumerization, Agility und Big Data sind wichtige Bestandteile bei der Verbreitung sowie der Nutzung von Informationen. So entsteht Innovationsdruck unter den Anbietern von BI und Datenbankmanagementsystemen.
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  • Mit der von Capgemini Consulting durchgeführten Studie „HR-Barometer 2011“ wurde nun zum fünften Mal die Ist-Situation der Personalbereiche großer mitteleuropäischer Unternehmen analysiert und interpretiert. Im Blickpunkt stehen die Strategie und die Organisation von HR-Bereichen sowie die Themen und der Stellenwert der Personalarbeit.
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  • Die „Personalstudie” der u-form Testsysteme aus Solingen geht in eine neue Runde. Das kostenlose „Management Summary” (33 Seiten) enthält neben wichtigen Kernaussagen einige Vergleiche beider Perspektiven (Ausbilder und Azubis) sowie Handlungsempfehlungen an die Ausbildungsverantwortlichen.
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  • Vor über 20 Jahren initiierte der BVL eine Studie über Logistik Trends , und ihre Auswirkungen auf die globale Logistik Umwelt. Im Laufe der Zeit wurde diese Studie eine zunehmend verlässliche Informationsquelle für die Beurteilung der aktuellen Planung und Prioritätensetzung künftiger strategischer Pläne. Da Deutschland die Logistikbranche weltweit ausgebaut hat, wurde die Studie nun ihren neuen Anforderungen entsprechend angepasst.
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  •   Studie/StatistikShortest Path Bridging – SPB
    Von modernen Netzwerken, die ausschließlich auf der Ethernet-Technologie basieren und das Internet Protocol (IP) verwenden, erwartet man vor allem hohe Flexibilität (u.a. Skalierbarkeit), Betriebssicherheit und Effizienz. Dies betrifft insbesondere Datacenter mit virtualisierten Servern und Provider Ethernets (Metro/Carrier Ethernets), in denen heutzutage bereits 10 Gigabit Ethernets (10GEs) im Einsatz sind – und in naher Zukunft noch 40GEs und 100GEs hinzukommen werden. In redundant ausgelegten Netzwerken auf Basis von GEs, in denen als Knoten nur Layer-2-Switches (L2-Switches) – in IEEE-Standards als Bridges bezeichnet – fungieren, müssen automatisch kürzeste Datenpfade (sog. Paths) zur Datenübermittlung eingerichtet werden.
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  • Anwenderbefragung zum Talent Management in deutschen Unternehmen
    Die vorliegende Studie untersucht den Entwicklungsstand der Maßnahmen, die ein repräsentativer Querschnitt der deutschen Wirtschaft in puncto Talent Management bereits umgesetzt hat. Neben allgemeinen Fragen zu den personalpolitischen Prozessen in Unternehmen standen Fragen zu Talent-Management-Software im Vordergrund.
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  •   Studie/StatistikSDN: Software Defined Networking
    Die Virtualisierung von Rechnern und der zunehmende Bedarf an flexiblen, spontanen und an Geschäftsprozesse angepassten IT-Diensten verlangen neue Ideen zur flexiblen und raschen Bereitstellung von Netzwerkdiensten. Das Software Defined Networking (SDN) stellt eine solche Idee dar. Sie ermöglicht die Bereitstellung universeller und programmierbarer Netzwerkknoten zur Weiterleitung von Daten. Diese Netzwerkknoten können fast alle denkbaren Netzwerkfunktionen erbringen, wie z.B. verschiedene Switching-Arten und Routing und dies sogar parallel für die beiden Internetprotokolle IPv4 und IPv6. Dadurch können beim SDN verschiedene programmierbare Netzwerkdienste (Programmable Network Services) realisiert werden. Folglich kann man beim SDN sogar von Netzwerkprogrammierbarkeit (Network Programmability) sprechen, von der Netzwerkentwickler bereits seit langem geträumt haben.
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  • Local Area Networks (LANs) basieren heutzutage auf der Ethernet-Technologie und verwenden das bekannte Internet Protocol (IP). Um an LANs angeschlossene Server mit Speichersystemen in Datacentern zu vernetzen, werden oft sog. Storage Area Networks (SANs) auf der Basis der Netzwerktechnologie Fibre Channel (FC) eingerichtet, sodass man in diesem Zusammenhang auch von FC SANs spricht. Der Einsatz zweier verschiedener Technologien in einem Netzwerk, in diesem Falle von Ethernet und FC, hat jedoch mehrere Nachteile – z.B. entstehen höhere Investitions- und Betriebskosten.
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