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ANZAHL: 383
 
  • Contrary to what might be expected with the weak global economic conditions throughout 2011, WMS demand was resilient. Buyer sentiment is concrete, and vendor innovation continues.
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  • Wir schreiben diese Zeilen gegen Jahresende 2009; eigentlich ein belangloses Datum. Das war vor zehn Jahren – beim Jahrtausendwechsel, einem vermeintlichen Zeitensprung – völlig anders. Man befand sich, Sie erinnern sich sicher, mitten im Internet-Hype mit seinen aus heutiger Sicht fast schon wahnwitzigen Verheißungen des ewigen Glücks. Zugleich drohte das Y2K-Problem die Mechanismen der modernen Technologie und Interaktion zusammenbrechen zu lassen. Beides ist dann doch nicht eingetreten: Weder die Prophezeiung eines exorbitanten Wachstums durch www-gestützte Geschäftsmodelle noch die Katastrophe sich selbst zerstörender Computer als Folge von Kurzsichtigkeit der ersten Programmierer.
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  •  von 
    25.10.2013
    Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0 , Studie des Fraunhofer-IAO, u.a. mit 8 zentralen Ergebnissen aus der Befragung von über 600 Unternehmen.
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  • Vor über 20 Jahren initiierte der BVL eine Studie über Logistik Trends , und ihre Auswirkungen auf die globale Logistik Umwelt. Im Laufe der Zeit wurde diese Studie eine zunehmend verlässliche Informationsquelle für die Beurteilung der aktuellen Planung und Prioritätensetzung künftiger strategischer Pläne. Da Deutschland die Logistikbranche weltweit ausgebaut hat, wurde die Studie nun ihren neuen Anforderungen entsprechend angepasst.
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  •   Studie/StatistikShortest Path Bridging – SPB
    Von modernen Netzwerken, die ausschließlich auf der Ethernet-Technologie basieren und das Internet Protocol (IP) verwenden, erwartet man vor allem hohe Flexibilität (u.a. Skalierbarkeit), Betriebssicherheit und Effizienz. Dies betrifft insbesondere Datacenter mit virtualisierten Servern und Provider Ethernets (Metro/Carrier Ethernets), in denen heutzutage bereits 10 Gigabit Ethernets (10GEs) im Einsatz sind – und in naher Zukunft noch 40GEs und 100GEs hinzukommen werden. In redundant ausgelegten Netzwerken auf Basis von GEs, in denen als Knoten nur Layer-2-Switches (L2-Switches) – in IEEE-Standards als Bridges bezeichnet – fungieren, müssen automatisch kürzeste Datenpfade (sog. Paths) zur Datenübermittlung eingerichtet werden.
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  • Viele Unternehmen müssen verstärkt in Recruiting und Personalmarketing investieren, um vakante Stellen erfolgreich zu besetzen. Ist es nach großen Anstrengungen gelungen, den geeigneten Kandidaten zu gewinnen, folgt die nächste herausfordernde Aufgabe: Die Integration und Bindung des Mitarbeiters in das für ihn neue Unternehmen – das sogenannte „Onboarding“.
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  • Local Area Networks (LANs) basieren heutzutage auf der Ethernet-Technologie und verwenden das bekannte Internet Protocol (IP). Um an LANs angeschlossene Server mit Speichersystemen in Datacentern zu vernetzen, werden oft sog. Storage Area Networks (SANs) auf der Basis der Netzwerktechnologie Fibre Channel (FC) eingerichtet, sodass man in diesem Zusammenhang auch von FC SANs spricht. Der Einsatz zweier verschiedener Technologien in einem Netzwerk, in diesem Falle von Ethernet und FC, hat jedoch mehrere Nachteile – z.B. entstehen höhere Investitions- und Betriebskosten.
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  •   Studie/StatistikSDN: Software Defined Networking
    Die Virtualisierung von Rechnern und der zunehmende Bedarf an flexiblen, spontanen und an Geschäftsprozesse angepassten IT-Diensten verlangen neue Ideen zur flexiblen und raschen Bereitstellung von Netzwerkdiensten. Das Software Defined Networking (SDN) stellt eine solche Idee dar. Sie ermöglicht die Bereitstellung universeller und programmierbarer Netzwerkknoten zur Weiterleitung von Daten. Diese Netzwerkknoten können fast alle denkbaren Netzwerkfunktionen erbringen, wie z.B. verschiedene Switching-Arten und Routing und dies sogar parallel für die beiden Internetprotokolle IPv4 und IPv6. Dadurch können beim SDN verschiedene programmierbare Netzwerkdienste (Programmable Network Services) realisiert werden. Folglich kann man beim SDN sogar von Netzwerkprogrammierbarkeit (Network Programmability) sprechen, von der Netzwerkentwickler bereits seit langem geträumt haben.
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  • Topherausforderung für Führungskräfte: Unternehmenskultur nachhaltig fördern
    Hier finden Sie das Ergebnis des neuen HR-Reports 2012/2013 - Schwerpunkt Mitarbeiterbindung- des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hays AG.
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current time: 2015-05-22 13:40:08 live
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