Technische Universität München - Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

 

Technische Universität München - Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

Anwendungsorientierte Forschung, Dienstleistung, Lehre
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85748 Garching b. München

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    Der Lehrstuhl fml engagiert sich sowohl auf den Gebieten der durch öffentliche Träger finanzierten Grundlagenforschung und anwendungsnahen Forschung als auch in Forschungskooperationen und Projekten mit Industriepartnern. Forschungsumfänge werden dabei meist in interdisziplinärer Zusammenarbeit bearbeitet.
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  • Herr Prof. Dr. W.A. Günthner ist Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TU München 1973 - 1978 Studium des Maschinenbaus an der TU München 1982 - 1985 Studium der Arbeits- und Wirtschaftswissenschaften an der TU München 1978 - 1985 Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Förderwesen der TU München 1985 Promotion zum Doktor-Ingenieur 1985 - 1989 Konstruktionsleiter / Technischer Leiter in der Fa. Max Kettner Verpackungsmaschinen GmbH Aufgabengebiete: - Entwicklung und Konstruktion der Förder- und Lagertechnik - Steuer- und Leittechnik für den Materialflussbereich - Technische Auftragsbearbeitung und Lagerplanung 1991 Gründung eines Ingenieurbüros für Materialfluss- und Logistikplanung 2000 Gründung der Firma LogiMat GmbH 1989 - 1994 Professor für Materialfluss und Logistik an der FH Regensburg 1994 Universitätsprofessor und Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik der TU München
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  •   PersonUlrich A. Lammer
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  • 11.2007 Abschluss des Diplomstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Produktions- und Qualitätsmanagement, Automatisierungstechnik 03.2008 ‑ 12.2008 MAN Nutzfahrzeuge AG, München, Materialmanager, Verantwortung für termin- und mengengerechte Belieferung, Sicherstellung der Qualität der Zulieferteile, Lieferantenentwicklung und -auditierung seit 02.2009 Technische Universität München, wissenschaftlicher Angestellter am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), München Projektleiter des Forschungsprojekts VR-LogPlan (Virtual Reality Logistik-Planungssystem)
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  • Durch eine zunehmende Dynamik und internationale Vernetzung der Märkte steht die Baubranche vor neuen Herausforderungen, denen die aktuellen Prozesse zu-nehmend nicht mehr gewachsen sind. Insbesondere die zeit- und kostenaufwändige Verwaltung der vielfältigen Betriebsmittel birgt das Risiko fehlerhafter Buchungsvorgänge und damit verbundener Fehlmengen. Nur durch eine Verbesserung der Datenqualität lassen sich Lieferqualität und damit auch Kosten optimieren und die Gefahr aufwändiger nachträglicher Versorgungsprozesse reduzieren. Eine der Grundlagen hierfür bildet die eindeutige Identifikation der Betriebsmittel und darauf aufbauend die zentrale, zeitnahe Dokumentation der Prozesse. Um Objekte auch unter schwierigen Randbedingungen, wie sie in der Bauindustrie auftreten, kennzeichnen und erfassen zu können, befasste sich das Forschungsprojekt mit dem Einsatz von RFID in der Bauindustrie. Die Grundlage bildete die Klassifizierung der Betriebsmittel im Hinblick auf einen RFID-Einsatz. Diesen wurden verschiedene Nutzenpotenziale und darauf aufbauend konkrete Einsatzszenarien zugeordnet, die dem Anwender bereits zu Beginn eine Aufwand-/Nutzenabschätzung ermöglichen. Für die Bewertung der Umsetzbarkeit dieser Szenarien wurden aus den einzelnen Gruppen repräsentative Betriebsmittel bestimmt. Anhand derer ließen sich neben den Anforderungen an die RFID-Hardware, die das Bauumfeld bedingt, geeignete Integrations- und Anbringungsmöglichkeiten der Datenträger definieren. Die besondere Herausforderung des Projekts lag in der Erarbeitung einer möglichen RFID-Systemarchitektur für die Bauindustrie. Im Fokus stand dabei die Entwicklung praxisnaher Konzepte für den Identifikationspunkt als Schnittstelle zwischen Betriebsmitteln und der übergeordneten Datenverwaltung. Speziell für den Einsatz auf weitläufigen Baustellen ohne ausreichende Infrastruktur wurde ein mobiles RFID-Gate mit eigener Energieversorgung entwickelt. Bei einer Durchfahrt werden die empfangenen Betriebsmitteldaten zusammen mit den aktuellen Ortskoordinaten des Gates an eine zentrale Datenbank, die die einzelnen Prozesse dokumentiert, fernübertragen. Dahingegen unterstützt die RFID-Theke insbesondere die Ausgabe von Mietgeräten im Bereich von Magazinen und Lagern, indem Wartungs- und Reparaturumfänge gerätespezifisch dokumentiert werden. Beide Konzepte liefern durch die Anbindung an eine zentrale Datenschnittstelle zeitnah den aktuellen Gerätestatus.
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  •  von 
    19.5.2009
    Das Ziel dieses Forschungsvorhabens war die Entwicklung eines praxistauglichen Konzepts zur Leistungs- und Qualitätssteigerung in der manuellen Kommissionierung durch den Einsatz der Augmented Reality Technologie (Pick-by-Vision). Dem Kommissionierer werden mittels einer Datenbrille alle
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  • Donnerstag, 21. Februar 2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum I, Halle 1 Simultanübersetzung Deutsch/Englisch   Moderation: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Willibald A. Günthner, Inhaber des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Technische Universität München   Viele Unternehmen integrieren in ihren Produktionssystemen die Forderung nach einer staplerfreien Fabrik, um u. a. die Gefahr von Unfällen zu reduzieren. Nicht zuletzt aus dieser strategischen Entscheidung heraus werden immer häufiger Routenzüge für den innerbetrieblichen Transport eingesetzt. Sie versprechen nicht nur mehr Verkehrssicherheit, sondern gleichermaßen transparente und effiziente Prozesse bei der Ver- und Entsorgung der Produktion. Obwohl das Aufgabenspektrum von Routenzügen sehr ähnlich ist, gibt es sowohl in den Abläufen als auch besonders bei der verwendeten Technik unterschiedlichste Ausprägungsformen in der Anwendung. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Anforderungen, die an die Routenzughardware gestellt werden, konnte sich bis dato keine Anhängertechnik flächendeckend am Markt durchsetzen. Die verschiedenen Bauformen bringen alle gewisse Vor- und Nachteile mit sich, die es im spezifischen Einzelfall abzuwägen gilt. Jedoch bietet bisher keine Anhängertechnik den optimalen Kompromiss aus Flexibilität hinsichtlich der Abwicklung unterschiedlicher Behältertypen, beidseitiger Zugänglichkeit, geringem Handlingaufwand und niedrigen Investitionen sowie Betriebskosten. Bedingt durch die hohe Anzahl an verschiedenen Anforderungen existieren am Markt unterschiedlichste angepasste Lösungen. Vereinzelt setzen Anwender aber auch Hersteller auf standardisierte Routenzugtechnik. Experten aus der Industrie diskutieren daher im Fachforum die neusten Entwicklungen und Konzepte im Bereich Routenzugtechnik.   Kontakt für Rückfragen: Technische Universität München         Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Willibald A. Günthner Robert Micheli Boltzmannstraße 15  85748 Garching b. München Tel.: 089/289-15957  Fax: 089/289-15922  E-Mail: micheli@fml.mw.tum.de
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