Traceability

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  •   OrganisationGFOS mbH
    Manufacturing Execution System | MES, Workforce Management, Arbeitszeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Betriebsdatenerfassung, Logistik- und Qualitäts-Management sowie Zutrittskontrolle
    GFOS – Heute Ressourcen optimieren für morgen Seit 1988 am Markt zählt die GFOS mbH heute zu den beständigsten und erfolgreichsten Anbietern für Softwarelösungen in den Bereichen Fertigung / Produktion, Qualität, Logistik, Personal und Sicherheit.
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  •   Person
     von GFOS mbH
      PersonBurkhard Röhrig
    Vertretungsberechtigter Geschäftsführer
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
    Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  •  von 
    24.1.2012
    Das Werk sollte einheitliche Prozess- und Begriffsdefinitionen schaffen und die Elektronikindustrie stärker für das Thema sensibilisieren. Und das ist in jedem Fall gelungen, so das Ergebnis des Markt&Technik-Round-Tables »Traceability«. Ein ungelöstes Problem sind noch die proprietären Schnittstellen der SMT-Fertigungsanlagen.
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  • Transparenz ist die Grundlage für eine gesicherte Fertigung
    Transparenz ist die Grundlage für eine gesicherte Fertigung – heute wie morgen. ccc setzt dabei auf die Mitarbeiter und gibt diesen ein unterstützendes Mittel – das Elektronische Schichtbuch - zur bewussteren Prozessdokumentation und somit auch zur Verbesserung der Prozesse in der Fertigung an die Hand.
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  • Produktionen fabrikübergreifend und global vernetzen
    Ein elektronisches Produkt erzählt seine Historie vom CAD-Layout bis zur Firmware, Fertigungsanlagen verwalten sich selber und kommunizieren weltweit miteinander. So lautet die Vision der High-Tech-Initiative »Industrie 4.0«. So soll Deutschland auch in Zukunft gegen Billigregionen bestehen können. Dass die »Industrie 4.0« bereits in der Praxis angekommen ist, zeigt ein Projekt beim Automobilzulieferer Hella.
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  • Traceability ist die Voraussetzung für einen Erfolg in der diskreten Fertigung, sie ist heutzutage überlebensnotwendig. Denn während die Systeme technologisch komplexer und die Entwicklungszeiten immer kürzer werden, sieht sich die Fertigungsindustrie mit einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche des Marktes konfrontiert. Unternehmen sind dem ständigen Druck ausgesetzt, die Produktivität zu steigern, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die Senkung der Produktionskosten und die Vermeidung kostspieliger und imageschädigender Rückrufaktionen ist deshalb besonders in der diskreten Fertigung eine Voraussetzung für erfolgreiches Management und langfristigen Erfolg. Traceability stellt hier eine wichtige und elementare Komponente innerhalb des Produktionsprozesses dar. Realtime-fähige MES-Systeme mit Traceability-Funktionalität ermöglichen die dafür benötigte Rückverfolgbarkeit in Echtzeit und sorgen für transparente Fertigungsabläufe. Traceability kann Fertigungsprozesse transparent machen die Qualität der Produkte des Unternehmens steigern eine höhere Planungsgenauigkeit schaffen eine fehlerfreie Auslieferung ermöglichen die Produktion von menschlichen Fehlern unabhängig machen den wachsenden Ansprüchen der Kunden gerecht werden die Normen und Richtlinien von OEMs sowie gesetzliche Vorschriften erfüllen unikatsbezogene Rückrufaktionen ermöglichen und damit die Rückrufmenge begrenzen das Produkthaftungsrisiko begrenzen die Fehlerursache exakt ermitteln Imageschäden vermeiden „Wird durch den Fehler eines Produkts... eine Sache beschädigt, so ist der Hersteller des Produkts verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. ...“ Produkthaftungsgesetz Produkthaftung ist längst zu einem elementaren Thema in allen Branchen geworden. So zwingt das Produkthaftungsgesetz die Hersteller von Fahrzeugen, Elektronikgeräten und Weißer Ware zur Dokumentation der Produktentstehung sowie Produktqualität. Um nicht für einen entstandenen Schaden aufkommen zu müssen, müssen Hersteller und Zulieferer die fehlerfreie Herstellung aller Produkte und Teilkomponenten sowie die Einhaltung von entsprechenden Vorschriften (z.B. die Verwendung von bleifreien Produkten in elektronischen Verbrauchsgütern) lückenlos nachweisen können. Auch und gerade auf Seiten der OEMs in der Automobilindustrie wird das Thema Traceability seit einiger Zeit stärker forciert. Alle deutschen Premiumhersteller haben mittlerweile eigene Normen, die von den Lieferanten zu erfüllen sind und die nicht nur für sicherheitsrelevante Teile im Auto gelten. Deutsche Zulieferunternehmen der Automobilindustrie, die Kraftfahrzeugteile in die USA importieren, unterliegen seit 2000 ebenfalls der in den USA gesetzlich geregelten Verpflichtung, Mängel an Kraftfahrzeugen oder Kraftfahrzeugteilen an die zuständige Behörde (National Highway Traffic Security Agency) zu melden. Der sogenannte Tread Act regelt den Rückruf sowie die Haftung und Dokumentation für das Transportwesen. Im Bereich der Medizintechnik gibt es aufwendige gesetzliche Vorschriften und Auflagen. So schreibt die amerikanische Regulierungsbehörde FDA eine detaillierte Dokumentation aller produktionsrelevanten Prozesse und Vorgaben vor, so dass im Falle eines Rückrufs das medizinische Produkt vom Hersteller bis zum Kunden zurückverfolgt werden kann. Das Thema Rückverfolgbarkeit schlägt sich auch in Qualitätsnormen und -richtlinien nieder. Eine Vielzahl von Normen und Standards unterschiedlichster Verbände haben die Rückverfolgung in ihre Compliance-Anforderungen aufgenommen (DIN ISO 9001:2001, TS16949:2002, usw. ) .
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Ein weltweit vernetztes Unternehmen ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von hochkomplexen Aggregate-Komponenten spezialisiert. Hierbei ist Qualität in der gesamten Wertschöpfungskette die oberste Prämisse. Um dies sicherzustellen, empfiehlt sich ein Supply-Chain-übergreifendes Manufacturing Execution System wie die iTAC.MES.Suite. Diese begleitet den gesamten werkübergreifenden Produktionsprozess: von der Planung über die Fertigung bis hin zum Warenausgang.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzLkw-Sicherheit: Schutz vor Überfall beim Parken
    Internationale Studien belegen, dass 42 Prozent aller Frachtdiebstähle auf ungesicherten und nicht überwachten Parkplätzen begangen werden. Um Lkw- Fahrer und ihre Fracht besser vor Übergriffen zu schützen, initiierte die EU im Juni 2007 das Projekt SETPOS (Secured Truck Parking Operation Services). Dabei hatte man die Festlegung europaweit einheitlicher Standards für sichere Lkw-Parkplätze sowie die Erstellung eines Informations-, Parkleit- und Reservierungssystems für alle Arten von Lkw-Parkplätzen zum Ziel. Ende Februar konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden sowie das Nachfolgeprojekt LABEL angestoßen werden. Dabei soll ein Klassifizierungsund Zertifizierungssystem für Parkflächen eingeführt werden und bis Juni 2010 sollen mindestens 70 Parkplätze in 10 Ländern zertifiziert sein. Nicht nur Sicherheitskriterien wie Zutrittskontrollen, Umzäunung und Kameraüberwachung, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Komfort, Sauberkeit und Speisenangebot fließen in die Bewertung ein. Eine Vorgehensweise, die bei Time Shuttle, einem Spezialisten für den Transport diebstahlgefährdeter, zeitkritischer Produkte, schon seit Jahren gang und gäbe ist. Sämtliche Stellplätze auf den befahrenen Routen bewertete der Experte in Sachen Hochsicherheitslogistik in selbst durchgeführten Audits. Als Ergebnis erhalten die Fahrer vor Antritt ihrer Transporte verbindliche Vorgaben zu den Parkplätzen, die sie unterwegs ansteuern dürfen. „Wir wissen genau, welchen enormen Stellenwert die richtige Auswahl an Parkplätzen für die Transportsicherheit hat und berücksichtigen dies bei der Routenplanung“, berichtet Heiner Haller, Bereichsleiter Spedition bei Time Shuttle.
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  • Laut dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik wird das Internet der Dinge die Welt verändern. Aber was ist das Internet der Dinge überhaupt? Diese Frage klärt das Special auf. Seit das Internet boomt, boomt auch das Thema E-Commerce und die damit verbundenen Waren- und Datenströme haben sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Da die aktuellen Systeme diese Masse an Informationen schon bald nicht mehr verarbeiten können haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML die Vision von einem zukunftsweisenden Logistiksystem erschaffen. Sie wollen, dass intelligente Geräte denken lernen solllen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren – das Internet der Dinge für die Logistik war geboren.
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current time: 2014-10-26 02:16:35 live
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