In dieser Lerneinheit werden ein grundlegendes Verständnis der Fertigungslenkung und ein Überblick über Inhalte und Zusammenhänge aller weiteren Lerneinheiten vermittelt.
Die letzte Lerneinheit behandelt die Simultanplanung, bei der die bisher getrennt betrachteten Bereiche Mengen, Termine und Kapazitäten in Simultanplanungsverfahren gemeinsam/gleichzeitig (simultan) berücksichtigt werden.
In dieser Lerneinheit werden zwei Beispiele für Fertigungslenkungen, die am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere CIM, der Universität-GH Paderborn entwickelt wurden, ausführlich vorgestellt.
Nach der Mengenplanung lernen die Kursteilnehmer in dieser Lerneinheit die Terminplanung kennen, bei der früheste und späteste Termine für Vorgänge und Aufträge mit Hilfe der Netzplantechnik bestimmt werden.
In dieser Lerneinheit wird nach der verbrauchsorientierten die bedarfsorientierte Mengenplanung erläutert. Sie gliedert sich in die Primärbedarfsplanung für bestimmte Erzeugnisse und Baugruppen sowie die Sekundärbedarfsermittlung für bestimmte von deren Komponenten.
In dieser Lerneinheiten werden Beispiele für Ablaufstrukturen in der Fertigungslenkung gegeben: Die Erzeugnisgliederung veranschaulicht die Zusammensetzung eines Erzeugnisses, enthält aber nicht die FV-Klassen und Fertigungsmittel. Arbeitspläne dagegen zeigen die Zuordnung zu den einzelnen Fe
In dieser Lerneinheit wird die Mengenplanung als der erste Schritt des Sukzessivplanungskonzepts vieler gängiger PPS-Systeme vorgestellt. Der Fokus liegt hier auf der verbrauchsorientierten Mengenplanung, während in der nächsten Lerneinheit die bedarfsorientierte Mengenplanung erläutert wir
In seinem Beitrag beschreibt Wilhelm Dangelmaier Modelle für PPS wie Stückliste, Arbeitsplan, Petri-Netze und Netzpläne.
(Autor des Abstracts: NetSkill / Competence Site)
In dieser Lerneinheit werden ein grundlegendes Verständnis der Fertigungslenkung und ein Überblick über Inhalte und Zusammenhänge aller weiteren Lerneinheiten vermittelt.
Die letzte Lerneinheit behandelt die Simultanplanung, bei der die bisher getrennt betrachteten Bereiche Mengen, Termine und Kapazitäten in Simultanplanungsverfahren gemeinsam/gleichzeitig (simultan) berücksichtigt werden.
In dieser Lerneinheit werden zwei Beispiele für Fertigungslenkungen, die am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere CIM, der Universität-GH Paderborn entwickelt wurden, ausführlich vorgestellt.