Uwe Eilers

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Head of CRM Solutions
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Edelzeller Straße 44
36043 Fulda

it-novum GmbH
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    19991-1993 Effem GmbH (Verden/Aller)
    Bezirksleiter
    Konsumgüter


    1993-1997 ifu - Institut für Unternehmensforschung und ‑führung, Universität Halle-Wittenberg (Halle/Saale)
    Aufbau und Leitung des Instituts
    Drittmittelforschung und Weiterbildung


    1998-1999 MEAG ‑ Mitteldeutsche Energieversorgung AG (Halle/Saale)
    Referent für Vorstandsangelegenheiten
    strategische Unterstützung des Vorstandes bei M&A, Marketing und Vertrieb


    2000-2001 AVE ‑ Abrechnungsgesellschaft für Ver- und Entsorgungsleistungen mbH (Halle/Saale)
    Leiter Vertrieb, Marketing und Projekte

    Akquisition, Key Account Management und Projektleitung, Outsourcing

    seit 2001 Navicon AG (Frankfurt/Main)
    Leiter Vertrieb
    Datenmanagement und CRM-Lösungen für den Mittelstand, ERP, Intranet und IP-Telefonie

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  • it-novum setzt hier auf das Zusammenspiel von operativem, kolaborativem und analytischem CRM. Beim analytischen CRM legt man zuerst fest, welche Kundendaten aus den operativen Datenbanken erhoben werden müssen und welche Ziele mit den gewonnenen Informationen verfolgt werden sollen. Danach kommt die Überlegung, wer die Adressaten der Informationen sind und in welcher Form sie aufbereitet und verteilt werden sollen. Die aufbereitet Daten können z.B. zu Kennzahlen zusammengefasst oder als Diagramme (Dashboards) dargestellt werden. Ein weiterer Aspekt betrifft die möglichen Analysemethoden. Analytisches CRM soll in erster Linie die Vertriebssteuerung auf strategischer und operativer Ebene unterstützen. Es sollte möglich sein, Handlungsempfehlungen für strategische Fragestellungen abzuleiten  (Beispiele: Marktsegmentierungen oder eine optimierte Kundenansprache durch passende Kampagnen).  Zusätzlich  sollen die einzelnen Vertriebsmitarbeiter systemseitig Hinweise auf Cross- oder Up-Selling-Möglichkeiten erhalten, um das Vertriebspotenzial des Kunden vollständig zu nutzen. Das erleichtert auch die Umsetzung des Closed-Loop-Marketingansatzes. Die Daten werden aus dem operativen CRM heraus erhoben und ausgewertet, um dann anschließend zu Handlungsempfehlungen oder Hinweisen verdichtet zurück gespielt zu werden. Darauf aufbauend lassen sich durch die  Analyse der operativen CRM-Daten folgende Vorteile realisieren: Optimierung der Neukundengewinnung -Segmentierung der bestehenden Interessenten hinsichtlich ihrer Vertriebspotenziale. -Geringere Akquisekosten durch eine bessere Auswahl und Ansprache der Zielgruppen. Optimierung der Bestandskunden -Ertragssteigerungen durch die Nutzung von Cross- oder Up-Selling-Möglichkeiten. - Weniger Abwanderungen durch die rechtzeitige Identifikation von Risikogruppen und die Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen. - Ableitung von Win-Back-Strategien für die Reaktivierung inaktiver Kunden. Optimierung der Marktbewirtschaftung - Bessere Kenntnisse der eigenen Zielmärkte, um sie noch weiter zu durchdringen - Identifizierung  bestehender Potenziale auszuschöpfen.
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  • Die Wandlung vom Verkäufer- zum Käufermarkt ist noch längst nicht abgeschlossen. Kunden und Interessenten erwarten heute eine individuelle, persönliche Ansprache. Dazu sind möglichst umfangreiche und präzise Daten über den Kunden nötig. Die Aufgaben des Marketing werden sich daher erheblich wandeln – wenn sie es nicht schon getan haben. Es muss früher und aktiver mit dem potenziellen Kunden kommuniziert werden. Das geschieht zunehmend digitaler. Maßgeschneiderte Newsletter zur richtigen Zeit an die richtigen Kunden, den Kunden so ansprechen, dass er die Information als solche und nicht als lästige Reklame wahrnimmt, proaktive Lösungsvorschläge für den Kunden, das sind die Herausforderungen der Zukunft. Konkret heißt das, dass unterschiedliche Systeme verschmelzen müssen, damit diese Flut an Daten gesammelt und gemanaged werden kann, gleichzeitig aber auch zielgerichtet auswertbar bleibt. Das CRM-System wird an dieser Stelle der Datenpool, der über Schnittstellen mit Daten aus Drittsystemen (ERP-Systeme, Ticket-Systeme) gefüttert wird und sie gleichzeitig auch für andere Systeme zur Verfügung stellt. Intelligente Reports können auf dieser Basis Informationen über das Käufer- bzw. Interessentenverhalten liefern. Sie fließen in die Produktpolitik und das strategische Kundenmanagement ein. Darüber hinaus können nach dem Closed-Loop-Ansatz Hinweise über Cross- und Upselling-Potenziale in das CRM-System zurückgegeben werden. Sie müssen dann im weiteren Marketing- und Vertriebsprozess berücksichtigt werden.   Bei der it-novum GmbH aus Fulda werden diese Themen mit der Open Source-Lösung SugarCRM umgesetzt. Die Integration mit dem SAP ERP-System geschieht über den von it-novum entwickelten ITN Connector CRM. So werden Adressdaten synchron gehalten und die relevanten Daten zwischen den Systemen in Echtzeit ausgetauscht. Die Auswertungen erfolgen über Open Source BI-Lösungen wie Pentaho oder Jedox und liefern wichtige Informationen und Handlungsanweisungen. Durch die Sales-Matrix von it-novum erhält der Vertrieb den richtigen Handlungsrahmen, um effizient handeln zu können. Ein solcher Closed-Loop-Ansatz ermöglicht einen proaktiven, wertschöpfenden Umgang mit dem Kunden. Anforderungen und möglicher Bedarf können frühzeitig erkannt und zielgerichtet angegangen werden.
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  • Dieses Thema muss man auf verschiedenen Ebenen betrachten. Zunächst ist es unternehmensseitig wichtig, dass Mitarbeiter nicht nur Urlaubsanspruch, sondern auch tatsächlich Urlaubstage haben. Erholungszeiten sind auch vom Unternehmen einzufordern, um Gesundheit, Ausgeglichenheit und damit auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig sicher zu stellen. Das betrifft nicht nur den Urlaub, sondern auch die wöchentliche Arbeitszeit. Einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Mitarbeiter leistet die Befreiung von immer wieder kehrenden Routinearbeiten. Durch eine intelligente und automatisierte Unterstützung des Tagesgeschäfts, wie z.B. durch automatisierte Erinnerungen und Benachrichtigungen oder durch technisch unterstützte Workflows, können sich Mitarbeiter auf interessante und herausfordernde Aufgaben konzentrieren. Das bedeutet eine  Verschiebung der Arbeitsschwerpunkte, die eindeutig  die Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Arbeitgeber steigert. Für die Umsetzung festgelegter Ziele sind unsere Mitarbeiter ein wesentlicher Faktor. Die Erfüllung der Kundenanforderung erfordert die individuelle Fach-, Methoden und Sozialkompetenz jedes einzelnen Mitarbeiters. Es ist daher die ständige Aufgabe der Geschäftsführung und sämtlicher Führungskräfte, die persönlichen Stärken der Mitarbeiter zu erkennen und die Weiterentwicklung zu fordern und zu fördern.
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  •   PersonWinfried Felser
    Beruf Seit 2000 Gründer/Vorstand, NetSkill AG, Köln 1998 - 2000 Stellvertr. Leiter, Fraunhofer-Anwendungszentrum für logistikorientierte Betriebswirtschaft, Paderborn, 1996 - 1998 Unternehmensberater/Projektleiter CTcon GmbH, Koblenz 1993 - 1996 Promotionsstipendiat, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn 1990 - 1993 (Studentischer) Software-Entwickler, C-Lab, Paderborn 1986 - 1989 DV-Kaufmann, Kaufhof AG, Köln Anwendungsentwicklung, Datenbank-Entwurf (Relational, DB2) Ausbildung 1998 - 2000 Begonnene Habilitation, Universität Paderborn Modelle und Methoden für eine logistikorientierte Betriebswirtschaft 1993 - 1996 Promotion, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Magna Cum Laude) Eine Methode zur Erstellung von Fertigungssteuerungssystemen aus Bausteinen (Informations- und Kommunikationsbausteinen für Agenten) 1993 - 1996 Diplomarbeit, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Note: 1,0) Eine Methode für den kreativen, objektorientierten Entwurf 1989 ‑ 1993 Studium, Informatik/Betriebswirtschaft, Universität Paderborn (Abschluss Diplom: 1,0) 1986 - 1989 Nebenberufliches Studium, Informatik/Betriebswirtschaft, FernU Hagen(Abschluss Vor-Diplom: 1,0) 1986 - 1989 Ausbildung zum DV-Kaufmann, Kaufhof AG, Köln (Abschluss Ausbildung: 1,0) 1986 Abitur, Max-Ernst-Gymnasium, Brühl (Abschluss: 1,0) Auszeichnungen/Stipendien U. a. Studienstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Promotions-Stipendium HNI, Auslands-Stipendium IAESTE Auszeichnungen u.a. für Abitur, Ausbildung, Diplom, Geschäftsidee (Multimedia-Preis)
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  •   Organisationit-novum GmbH
    it-novum ist der führende Spezialist für SAP und Open Source. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Fulda und Wien verfügt über viele Jahre Implementierungserfahrung mit Closed und Open Source-Software im Konzernumfeld und hat mehrere SAP-Schnittstellen zu Open Source-Produkten entwickelt (SugarCRM, Alfresco, Pentaho).
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  •  von  | 
    15.11.2011
    automatisierte Schnittstelle zwischen SAP ERP und SugarCRM
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  •  von  | CRM im Mittelstand | 
    11.7.2005
    Ist Customer Relationship Management (CRM) eine lohnenswerte Strategie für den Mittelstand? Oder sind diese Lösungen zu komplex, zu groß uns zu teuer und somit den Großunternehmen vorbehalten? Dieser Artikel zeigt, wie mittelständische Unternehmen CRM sinnvoll einsetzen können. Darüber hin
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  • Das CRM-System wird an dieser Stelle der Datenpool, Intelligente Reports können auf dieser Basis Informationen über das Käufer- bzw. Interessentenverhalten liefern.
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Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
  •   Virtual RoundtableDelphi-Roundtable CRM 2020
    Von der Dreifaltigkeit Social, Mobile und Cloud zum Faktor Mensch und zur Wertorientierung
    Ob junges Zwei-Personen-Unternehmen, gesetzter Mittelständler oder weltweit operierender Großkonzern, CRM ist für alle relevant. Die Dreifaltigkeit Social, Mobile und Cloud ist heute auch schon in der Breite en vogue. Allerdings darf dies keine Vision oder Hype zum Selbstzweck sein, weil der Wandel sonst durch Akzeptanzprobleme blockiert wird. Bei aller Begeisterung für neue Tools darf aber der Faktor Mensch nicht vergessen werden.
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current time: 2014-10-27 13:06:53 live
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