VDA Verband der Automobilindustrie e.V.

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  •   Person
     von IBS AG
      PersonJürgen Wolf
    Jürgen Wolf trat nach seinem Studium zum Dipl.-Informatik-Betriebswirt (VWA) im Jahr 1988 bei der ADV/ORGA AG in Wilhelmshaven ein. Hier durchlief er zunächst den PC-Bereich als Vertriebs- und Marketing-Assistent. Später bekleidete er die Position eines Vertriebsbeauftragten für die PC-Software-Produktlinie (Datenbanksystem, 4GL Entwicklungsumgebung und Expertensystem). Nach 2 Jahren wurde er ins Marketing der Muttergesellschaft berufen. Nach 2 weiteren Jahren wurde er zum regionalen Vertriebsleiter in die Geschäftsstelle Düsseldorf/Ratingen berufen. Jürgen Wolf war danach 8 Jahre lang in einem Essener Softwareunternehmen im Bereich Zeit- und Betriebsdatenmanagement, verantwortlich für den Bereich Marketing und Vertrieb. Anschließend war er 1 Jahr als Marketing- und Vertriebsleiter bei einem Softwareunternehmen im Bereich MES- Systeme in Friedrichshafen tätig. Seit Oktober 2004 ist Jürgen Wolf als anerkannter Fachmann für die softwaregestützte Produktionsplanung und -steuerung sowie das Thema Digitale Fabrik bei der IBS AG verantwortlich für den Bereich Strategisches Marketing und Business Development.
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  • Hannover (ots) - 70 Prozent der Weltpremieren in Hannover kommen von mittelständischen Betrieben MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN der Unternehmen Bosch, Continental, Schmitz Cargobull sowie VDA-Geschäftsführer Klaus Bräunig Anmoderation Die IAA Nutzfahrzeuge wird auch in diesem Jahr ihrem Ruf als weltweit wichtigste Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik gerecht. Bis zum 2. Oktober sind in den Messehallen in Hannover 322 Weltpremieren zu sehen. Im Fokus der Medien stehen zwar die spektakulären Premieren der großen Hersteller, bedeutend mehr Weltpremieren kommen aber aus den mittelständischen Zulieferbetrieben. Wie groß deren Wertschöpfungsanteil am Nutzfahrzeug ist, zeigt die Zahl von 226 Weltpremieren, die auf dieser IAA von Zulieferbetrieben kommen. Das entspricht einem Anteil von 70 Prozent. Und diese Innovationen decken sich zu einem großen Teil auch mit dem Messe-Motto "Zukunft bewegen". So setzt die Robert Bosch GmbH auf die umfangreiche Vernetzung von Nutzfahrzeugen und zeigt in Hannover, wie die Zukunft im Truck aussehen könnte. Bosch-Geschäftsführer Wolf-Henning Schneider: O-Ton Wolf-Henning Schneider Bosch ist Europas Marktführer für Infotainment im Truck und bei Bussen. Auf unserem Messestand zeigen wir einen Fahrerarbeitsplatz der Zukunft, ein Cockpit, das Sicherheits- und Kamerasysteme ebenso integriert wie Telematik und Effizienzfunktionen. Wobei der Clou im Verborgenen steckt: Ein elektronischer Ressourcenmanager sorgt dafür, dass der Fahrer nicht mit allem möglichen aus dem Netz überfordert wird, sondern je nach Fahrsituation nur das Nötige und Nützliche angezeigt bekommt. (0:33) Ein weiteres zentrales Thema auf der IAA 2014 ist das autonome Fahren. Mit dem "Future Truck 2025" zeigt Mercedes-Benz in Hannover eindrucksvoll, wie diese neue Ära im Fernverkehr aussehen wird. Was aber wäre der visionäre Truck ohne das ganz spezielle Know How der Zulieferer wie beispielsweise des Reifenherstellers Continental. Auch dort stehen die Entwickler längst in den Startlöchern, um die Vision des autonomen Fahrens zu unterstützen. Nikolai Setzer, Mitglied des Vorstands bei Continental: O-Ton Nikolai Setzer Wir sehen uns zunächst mal besonders gut aufgestellt mit den unterschiedlichen Divisionen, die wir auf der Automotive-Seite haben, dadurch, dass wir sowohl Kamerasysteme als auch Motormanagement, Bremsen, Reifen haben. Wir können das volle Portfolio anbieten und somit den Trend des automatisierten Fahrens, der sich ja über die Zeit entwickelt, mit immer mehr Funktionen anbieten, und da sind wir natürlich in der Diskussion mit allen Automobilherstellern und auch mit Nutzfahrzeugherstellern. Aber am Ende werden die Erstausrüster den Trend bestimmen. Wir liefern die Produkte, wir entwickeln und begleiten den Moment. Wie schnell es gehen wird, das wird am Ende der Kunde beeinflussen. (0:33) Es sind aber nicht nur die elektronischen Hightech-Entwicklungen, mit denen die Zuliefer-Branche in Hannover für Aufsehen sorgt. Auch ganz praktische Innovationen, die mit Aerodynamik und Leichtbau zusammenhängen, sind auf der IAA zu sehen. So hat es sich der Auflieger-Hersteller Krone zur Aufgabe gemacht, die Lkw-Hersteller bei ihren Bemühungen zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs mit innovativen, neuen Produkten zu unterstützen. Mit dem Thema Sicherheit beschäftigt sich der Marktführer für Lkw-Aufbauten, Schmitz Cargobull. Er zeigt auf der IAA ein Verfahren, das für mehr Ladungssicherheit beim Brummi sorgt. Vorstandsmitglied Ulrich Schöpker: O-Ton Ulrich Schöpker Wir haben einen Anti-Rutsch-Boden entwickelt, den Sie auch auf unserem Messestand sehen können, wo wir eine selbstentwickelte Folie auf den Boden aufziehen, was dazu führt, dass der Fahrer die Ladung nicht mehr so verzurren muss, wie er sie bisher verzurren musste. Dafür liegen uns auch Dekra-Zertifikate vor. (0:21) Diese Beispiele zeigen: Ohne die Innovationen der Zulieferer wäre die Branche längst nicht so erfolgreich, betont VDA-Geschäftsführer Klaus Bräunig: O-Ton Klaus Bräunig Was wären die Hersteller ohne ihre Lieferanten? 75 Prozent der Wertschöpfung für die Automobilindustrie bringen die Zulieferer. Und auch beim Nutzfahrzeug sind sie nicht wegdenkbar. Wir freuen uns, dass wir wieder über tausend Aussteller aus dem Bereich der Zulieferer gewonnen haben. Das zeigt, dass wir unseren Anspruch, dass man auf der IAA die gesamte Wertschöpfungskette präsentiert bekommt, wieder einlösen können. (0:30) Abmoderation Die 65. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover steht unter dem Motto "Zukunft bewegen". Übermorgen wird Verkehrsminister Alexander Dobrindt die Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik offiziell eröffnen. Bis zum 2. Oktober präsentieren rund 2.066 Aussteller aus 45 Ländern ihre Highlights und spektakuläre Weltpremieren. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA, Eckehart Rotter, 030 897842-120 all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0
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  • Filderstadt (ots) - Beim 17. Technischen Kongress des VDA diskutieren Experten aus der ganzen Welt in Filderstadt, über die großen Chancen, die mit dem vernetzten und automatisierten Fahren verbunden sind. MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN VDA-PRÄSIDENT MATTHIAS WISSMANN UND DR. VOLKMAR DENNER, VORSITZENDER DER GESCHÄFTSFÜHRUNG VON BOSCH Anmoderation: Welche Chancen bieten das automatisierte und vernetzte Fahren, welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden und wann genau werden wir nicht mehr selbst ein Auto steuern, wenn wir es nicht wollen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich heute und morgen (Donnerstag, 19./Freitag, 20.03.) die deutsche Autoindustrie beim 17. Technischen Kongress des VDA. Rund 500 Kongressteilnehmer, darunter Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Industrie, sind nach Filderstadt (Baden-Württemberg) gekommen, um über diese Themen zu diskutieren. VDA-Präsident Matthias Wissmann wies in der gemeinsamen Pressekonferenz mit BOSCH darauf hin, dass besonders die digitale Vernetzung der Fahrzeuge untereinander und das damit mögliche autonome Fahren, für die deutsche Automobilindustrie von großer Bedeutung ist: O-Ton Matthias Wissmann Wir sind davon überzeugt, dass von der Fähigkeit, diese Digitalisierung zu treiben, die zukünftige Spitzenfunktion einer Industrie entscheidend abhängt. Um es nochmal in einer plastischen Zahl zu sagen: Heute sind 20 bis 25 Prozent der neu auf den Markt kommenden Fahrzeuge voll vernetzt, in wenigen Jahren werden es 80 bis 85 Prozent sein. Wer an der Spitze sein will, der muss sich dieser Herausforderung stellen. Das ist auch kein Widerspruch zu anderen großen Zielen, sondern eine zwingende Ergänzung. (0'39) Die Anbindung der Autos ans Internet hat für die Fahrer, für die Allgemeinheit und auch für die Umwelt große Vorteile: Die Vernetzung macht den Straßenverkehr sicherer, bringt mehr Fahrspaß und senkt den Kraftstoffverbrauch. Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH mit einem Beispiel, wie Vernetzung in Zukunft bei alltäglichen Situationen helfen wird: O-Ton Dr. Volkmar Denner Damit ist es technisch möglich, dass wir vorausschauend fahren - und zwar besser als das jeder Mensch kann - und beispielsweise besonders energieeffizient fahren. Der Mensch sieht natürlich die Straße nur soweit er mit den Augen schauen kann, die Elektronik guckt aber natürlich auch um Kurven und kann über entsprechende Vernetzung auch wissen, wo sich zum Beispiel das nächste Stauende oder das nächste Verkehrsschild befindet. (0'26) Die Einführung des automatisierten Fahrens wird Schritt für Schritt erfolgen: vom derzeit schon möglichen assistierten Fahren - Stichwort Stauassistent - bis hin zum wirklich vollautomatisierten Fahren, bei dem der Fahrer in bestimmten Situationen dem Fahrzeug im wahrsten Sinn des Wortes "das Steuer" überlässt. Die technische Entwicklung geht hier mit großen Schritten voran. Parallel dazu müssen aber auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für autonomes Fahren geschaffen werden. Die Politik, so VDA-Präsident Wissmann, ist dabei, den rechtlichen Rahmen auszubauen: O-Ton Matthias Wissmann Im Verkehrsministerium geht es um die ganze Bandbreite der rechtlichen Rahmenbedingungen: Was machen wir gemeinsam im Wiener Übereinkommen, was machen wir in den UN-Regeln, wie gehen wir weiter vor in der Europäischen Union, auch beim Thema Datenschutz, und was machen wir in der deutschen Straßenverkehrsordnung. Da gibt es bisher auf allen Seiten einen guten Geist, vernünftige Lösungen zu finden. (0'23) In einem Punkt sind sich die Experten sicher: Autonomes und vernetztes Fahren wird einhergehen mit der weltweiten Elektrifizierung der Autos. Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner schätzt, dass schon in zehn Jahren über 15 Prozent der Neufahrzeuge mit Elektroantrieb ausgestattet sein werden. O-Ton Dr. Volkmar Denner Elektromobilität ist aber mehr als das elektrifizierte Fahrzeug, man muss hier deutlich breiter denken, auch an elektrifizierte Zweiräder und in ganzheitlichen Mobilitätslösungen denken. Projekte, die Bosch mit Stätten wie Monaco, aber auch Stuttgart Services bereits durchführt. Insbesondere Stuttgart möchte ich nochmal erwähnen, hier kann der Kunde mit einer Karte sowohl Bahn, Bus, elektrische Zweiräder als auch elektrische Pkw benutzen. (0'30) Abmoderation: VDA-Präsident Matthias Wissmann nutzte den Kongress, um die Politik einmal mehr aufzufordern, Maßnahmen zur Steigerung des Absatzes von Elektrofahrzeugen zu ergreifen. Ein Anreiz könnte die 50-Prozent-Abschreibung im ersten Jahr für gewerbliche Elektrofahrzeuge sein. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120 all4radio, Hermann Orgeldinger 0711 3277759 0
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  • Genf (ots) - Wissmann fordert 50-Prozent-Abschreibung im ersten Jahr für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge - Konkurrenz von Google oder Apple schreckt die deutschen Automobilhersteller nicht MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Deutschland wartet noch auf den Frühling, in Genf ist er schon spürbar. Sonne und Temperaturen über 10 Grad sorgen für erste Frühlingsgefühle am Lac de Léman, dem Genfer See. Die äußeren Bedingungen passen optimal zur Stimmung auf dem 85. Genfer Automobil-Salon, der morgen (03.03.) beginnt. Bei einem wahren Pressekonferenz-Marathon ab 8 Uhr am Morgen jagt eine Welt- oder Europapremiere die nächste und die deutschen Hersteller sind mit Fahrzeugen wie dem Kompakt-Sportler RS3 von Audi, dem BMW 2er Tourer oder der Mercedes-Benz C-Klasse PLUH-IN HYBRID ganz vorne mit dabei. Traditionell lädt VDA-Präsident Matthias Wissmann am Spätnachmittag (17 Uhr) des Vortags der Messe zur Pressekonferenz, um die neuesten Zahlen zu verkünden: O-Ton Matthias Wissmann Das Automobiljahr 2015 hat gut begonnen. China und der US-Markt haben im Januar zweistellig zugelegt. Westeuropa hat ein Plus von sechs Prozent aufgewiesen. Man kann also sagen: Die drei großen, entscheidenden Märkte haben eine Dynamik. Wir freuen uns auch, dass im Januar alle fünf großen Pkw-Märkte in Westeuropa im Plus waren, allerdings mit unterschiedlicher Stärke. (0:30) Ob allerdings das komplette Jahr 2015 so positiv bleibt, muss sich erst noch zeigen. Für VDA-Präsident Matthias Wissmann gibt es viele Störfaktoren, die den guten Start und die Genfer Frühlingsgefühle nachhaltig stören könnten: O-Ton Matthias Wissmann Klar ist, dass die weltweiten Krisenherde weiterhin für politische und wirtschaftliche Unsicherheit sorgen und man deshalb die Entwicklung immer mit einer großen Vorsicht beurteilen muss. Es ist völlig klar, wir brauchen, wenn dieses Wachstum nachhaltig und andauernd sein soll, die richtigen industriepolitischen Rahmenbedingungen in Europa, das sage ich nicht nur mit Blick auf Griechenland, sondern auch auf andere Länder. In allen Ländern in denen man die Reformaufgaben konsequent in Europa angegangen hat, ist der Automobilmarkt ziemlich gut, zum Beispiel in Spanien, mit einem Plus von 25 Prozent. In allen Ländern in denen Politiker zögern die notwendigen Anstrengungen zu unternehmen, schwächelt der Markt oder hat nur ein ganz leichtes Plus. (0:58) Vom deutschen Markt kommen positive Signale. Matthias Wissmann hat die aktuellsten Zahlen mit in die Schweiz gebracht. O-Ton Matthias Wissmann Im Februar stiegen die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland um sieben Prozent auf 223.300 Einheiten. In den ersten beiden Monaten haben wir ein Plus von fünf Prozent auf 434.600 Neuwagen zu verzeichnen. Das heißt unsere Jahresprognose, dass wir ein gutes Stück über drei Millionen Einheiten liegen werden, festigt sich durch die Januar- und Februarzahlen. Das Stichwort "Frühling für den Automarkt", ein moderater Frühling, wie wir es in dem gegenwärtigen Genf erleben, passt durchaus auf diese Entwicklung. (0:41) In den beiden ersten Monaten lagen Produktion und Export zwar leicht im Minus. Gleichzeitig waren aber sowohl der inländische als auch der ausländische Auftragseingang im Plus. Die Bestellungen in Deutschland stiegen bis Februar um 5 Prozent, die Orders aus dem Ausland um 8 Prozent. Positiv auch, bei der CO2-Reduktion ist die deutsche Automobilindustrie gut vorangekommen. 2014 lag der durchschnittliche CO2-Wert von in Deutschland zugelassenen PKW bei 132,1 Gramm. Das entspricht einem Verbrauch von nur noch 5,4 Liter pro 100 Kilometer. Und auch bei der Elektromobilität passiert viel. Aktuell bieten die deutschen Hersteller 17 unterschiedliche Modelle an, 2015 werden weitere 12 Modelle dazu kommen: O-Ton Matthias Wissmann Jetzt kommt es entscheidend darauf an, dass in entscheidenden Märkten wie Deutschland auch ein Leitmarkt entsteht. Deswegen bleiben wird dabei, wir haben das der Bundesregierung in den letzten Wochen auch gesagt. Jetzt brauchte man den zusätzlichen Impuls für eine begrenzte Zeit, einer 50-prozentigen Abschreibung im ersten Jahr für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge um das Delta der Kosten zu überwinden und für die Flottenmanager den Erwerb von Elektrofahrzeugen noch deutlich interessanter machen als er es heute schon ist. Der Bundesfinanzminister weiß, dass in langen Strecken Abschreibungen für den Finanzminister keinen Einnahmeausfall bedeuten, lediglich in den ersten Jahren und dort in überschaubaren Größenordnungen. (0:54) Ein Thema bei der Pressekonferenz war das Thema Google und Apple. Immer wieder gibt es Pressemeldungen und Fotos von autonom fahrenden Autos, die von diesen Internetunternehmen und Tabletherstellern auf den Markt kommen sollen. Erwächst den deutschen Automobilherstellern von diesen weltweiten Playern eine neue Konkurrenz? Matthias Wissmann sieht das gelassen, warnt aber vor Überheblichkeit: O-Ton Matthias Wissmann Google könnte gar nicht ohne Bosch. Ja, wir machen das auch in Partnerschaften, Google und Apple sind teilweise auch unsere Partner. Es hängt von unserer Kommunikationskompetenz ab, ob wir in diesem Ringen um die Zukunft weiterhin den Spitzenplatz in der Champions League haben. Nichts von dieser Spitzenposition ist geschenkt, alles muss ständig neu errungen werden, deshalb sind wir auch nicht überheblich, sondern wir sind selbstbewusst aber wissen genau: Es gibt keine Sekunde zu verlieren. (0:39) Abmoderation: Die deutsche Automobilindustrie startet voller Zuversicht in den 85. Genfer Automobil-Salon. Am Nachmittag vor dem Pressetag des Genfer Salons hat VDA-Präsident Matthias Wissmann neueste Zahlen der deutschen Automobilindustrie vorgelegt. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA, Eckehart Rotter, 030 8978420 all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
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