VDA Verband der Automobilindustrie e.V.

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  •   Person
     von IBS AG
      PersonJürgen Wolf
    Jürgen Wolf trat nach seinem Studium zum Dipl.-Informatik-Betriebswirt (VWA) im Jahr 1988 bei der ADV/ORGA AG in Wilhelmshaven ein. Hier durchlief er zunächst den PC-Bereich als Vertriebs- und Marketing-Assistent. Später bekleidete er die Position eines Vertriebsbeauftragten für die PC-Software-Produktlinie (Datenbanksystem, 4GL Entwicklungsumgebung und Expertensystem). Nach 2 Jahren wurde er ins Marketing der Muttergesellschaft berufen. Nach 2 weiteren Jahren wurde er zum regionalen Vertriebsleiter in die Geschäftsstelle Düsseldorf/Ratingen berufen. Jürgen Wolf war danach 8 Jahre lang in einem Essener Softwareunternehmen im Bereich Zeit- und Betriebsdatenmanagement, verantwortlich für den Bereich Marketing und Vertrieb. Anschließend war er 1 Jahr als Marketing- und Vertriebsleiter bei einem Softwareunternehmen im Bereich MES- Systeme in Friedrichshafen tätig. Seit Oktober 2004 ist Jürgen Wolf als anerkannter Fachmann für die softwaregestützte Produktionsplanung und -steuerung sowie das Thema Digitale Fabrik bei der IBS AG verantwortlich für den Bereich Strategisches Marketing und Business Development.
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  • Detroit (ots) - VDA-Pressekonferenz heute Morgen (Montag, 12.01.2015, Ortszeit 7 Uhr) bei der North American International Auto Show in Detroit MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN VDA-PRÄSIDENT MATTHIAS WISSMANN Anmoderation: In Detroit hat heute (Montag, 12.01.2015) die North American International Auto Show begonnen. Diese Automesse ist nicht nur die erste internationale Automobilmesse im neuen Jahr, sondern auch die bedeutendste Messe im wichtigsten Automarkt der Welt. Zum Start des neuen Autojahres bieten die Vereinigten Staaten "good news": Der US-Markt für Pkw und Light Trucks ist 2014 um rund 6 Prozent auf gut 16,4 Millionen Einheiten gewachsen und hat sich damit noch dynamischer entwickelt als erwartet. Entsprechend ambitioniert zeigt sich die Branche auf der Detroit Auto Show. Die deutschen Hersteller sind selbstbewusst zum Jahresauftakt nach Detroit angereist. Audi präsentiert das komplett neue Luxus-SUV Q7, Mercedes zeigt mit dem GLE Coupé die sportliche Version seiner mittlerweile in GLE umbenannte M-Klasse, BMW präsentiert die überarbeitete Sechser-Baureihe und Mini zeigt auf der Detroiter Messe erstmals den 231 PS starken John Cooper Works. Für VDA-Präsident Matthias Wissmann war der Trip nach Michigan in diesem Jahr besonders erfreulich, nachdem die deutsche Autoindustrie im Jahr 2014 in Nordamerika Rekord-Zahlen erreicht hat. O-Ton Matthias Wissmann Wir haben im Bereich der normalen Fahrzeuge, der sogenannten Passenger Cars, wie sie in Amerika definiert werden, einen Marktanteil von 12,4 Prozent. Wir haben im Premiumsektor besonders große Erfolge, wo wir den Markt geradezu dominieren mit Mercedes, Porsche, Audi, BMW. Das ist natürlich hocherfreulich. Hier wird unser Ingenieursgeist, unsere Innovationskraft, unsere Qualität hoch geschätzt. Der Erfolg ist nicht nur ein Erfolg der Hersteller, sondern auch von hunderten von Zulieferern, die in Amerika ebenfalls eine große Wachstumschance sehen. Man muss es klar sehen: Neben Europa sind Amerika und China die weiteren großen Wachstumsfelder. Die Dynamik des amerikanischen Markts ist zweifelsohne größer als die des europäischen Markts. (0:57) Die deutsche Automobilindustrie hat 2014 ihren weltweiten Export um zwei Prozent auf 4,3 Millionen Pkw gesteigert. Die USA ist das Exportland Nummer zwei nach Großbritannien, jedes siebte Auto, das aus Deutschland exportiert wird, geht in die Vereinigten Staaten. Wertmäßig betrachtet ist die USA sogar die Nummer 1: Der Wert der in die USA gelieferten Autos stieg auf über 20 Milliarden Euro - auch das ein Höchstwert. Hinzu kommen noch die Exporte der deutschen Zulieferer, die 2014 um 11 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro zugenommen haben. Aber die USA werden für die deutschen Hersteller auch als Produktionsstandort immer wichtiger, betonte der VDA-Präsident auf der Pressekonferenz heute Morgen in Detroit: O-Ton Matthias Wissmann Wir exportieren aus Deutschland, aber wir dürfen auch nicht vergessen: Wir produzieren in erheblichem Umfang im NAFTA-Raum - USA, Kanada und Mexiko. Diese beiden Säulen - Produktion in Deutschland und im NAFTA-Raum - machen unseren Erfolg hier auf diesem Markt aus. (0:18) Einen großen Erfolg verzeichneten die deutschen Hersteller bei der Elektromobilität. Der Gesamtmarkt der Elektroautos stieg in den USA um 23 Prozent auf knapp 120.000 Fahrzeuge, jedes zehnte Elektrofahrzeug ist ein deutsches Fabrikat: O-Ton Matthias Wissmann Es ist natürlich noch ein kleines Marktsegment, aber es wächst, und wir haben inzwischen von den 17 Modellen im Elektromarkt, die wir in Deutschland haben, auch acht Modelle hier im amerikanischen Markt. Wir sehen, dass diese Modelle, zum Beispiel die sogenannten Plug-in Hybride, mit denen man über 30, 40 Kilometer mit dem Elektromotor fahren und dann mit dem Verbrennungsmotor weiterfahren kann, im amerikanischen Markt ihren Erfolg haben und sie werden mit Sicherheit auch 2015 erfolgreich sein. (0:29) Die deutsche Automobilindustrie ist weltweit aufgestellt. Sie produzierte 2014 14,8 Millionen Autos, davon über 60 Prozent außerhalb Deutschlands. Vor diesem Hintergrund appellierte VDA-Präsident Matthias Wissmann an Deutschland und Europa, alle Potentiale zu nutzen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Und er nutzte die Pressekonferenz vor deutschen und amerikanischen Journalisten, um für das Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und Europa zu werben. O-Ton Matthias Wissmann Weil immer noch hohe Zölle in bestimmten Marktsegmenten den Handel belasten, weil es unendlich viele, auch nichttarifäre Handelshemmnisse gibt, zum Beispiel: Warum muss der Blinker in Amerika eine andere Farbe haben als in Europa? Warum muss der Außenspiegel anders gestaltet sein als in Europa? Das macht die Produktion nur teuer du n am Ende zahlts der Verbraucher. Wir könnten also durch die Beseitigung solcher Hindernisse auch Geld für den Verbraucher sparen. (0:32) Abmoderation: Die Botschaft der deutschen Automobilindustrie aus Detroit zum Auftakt des Jahres 2015: Absatzrekord im Jahr 2014 und Zuversicht, dass der nordamerikanische Markt auch 2015 weiter wachsen wird. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA: Eckehart Rotter, 030 8978420 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
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  • Berlin (ots) - Anmoderation: Trotz der erheblichen Unsicherheiten und geopolitischen Konflikte in der Ukraine und Russland sowie im Nahen Osten, kann die deutsche Automobilindustrie das Jahr 2014 voraussichtlich mit einem Plus von zwei Prozent abschließen. Das gab VDA-Präsident Matthias Wissmann heute auf der Jahres-Pressekonferenz in Berlin bekannt. Für das Wachstum verantwortlich sind die drei großen Regionen Westeuropa, USA und China, die die Rückgänge in anderen Märkten ausgleichen konnten. Auch das kommende Jahr steht ganz im Zeichen des Wachstums, so Wissmann: O-Ton Matthias Wissmann Wir gehen davon aus, dass der Weltautomobilmarkt auch 2015 leicht wachsen wird, auf wahrscheinlich etwa 76 Millionen verkaufte Fahrzeuge. Wir hoffen, dass wir Deutschen mit unserer Industrie in Deutschland und weltweit produzierend davon rund 15 Millionen Fahrzeuge herstellen können. Das heißt ein großer Teil des Weltmarktes kommt aus Deutschland oder aus unseren Produktionsstandorten überall in der Welt. Und deswegen sind wir für 2015 nicht euphorisch, aber doch optimistisch, weil vor allem der amerikanische und der asiatische Markt, namentlich China, anziehen werden. (0:35) Die Marktzahlen alleine reichen aber nicht aus, um die Lage der Automobilindustrie zu bewerten, betont Wissmann. Denn die Branche steht vor enormen technologischen, wettbewerbs- und handelspolitischen Herausforderungen. Erst heute Vormittag, kurz vor der Jahres-Pressekonferenz, war der VDA-Präsident zu Besuch bei der Bundeskanzlerin, um ihr den aktuellen Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) zu überreichen. Darin wird die Einführung einer Sonderabschreibung für Unternehmen befürwortet, die Elektroautos anschaffen. Wissmann begrüßt diesen Vorschlag ausdrücklich und er betont, dass bei der Entwicklung von Elektroautos noch Raum nach oben ist: O-Ton Matthias Wissmann Wir sind inzwischen, nach Aussage aller Experten, mit der deutschen Automobilindustrie und ihren Modellen im Elektromarkt Leitanbieter geworden. Wir haben jetzt 17 Modelle der deutschen Automobilunternehmen im Markt, die gekauft werden können. Wir hatten einen Zuwachs der Verkäufe 2014 von 70 Prozent in Deutschland. Aber klar, es sind bisher nur 24.000 Fahrzeuge und wir hoffen natürlich, dass 2015/2016 der Markt noch stärker anspringt. (0:28) Neben dem Thema Elektromobilität war heute auch das Freihandelskommen zwischen der EU und den USA ein Thema bei der Jahrespressekonferenz. Unter anderem geht es dabei um den Abbau von Zöllen, die allein für die Automobilindustrie eine jährliche Belastung von einer Milliarde Euro darstellen. Wissmann ist dafür, dieses Abkommen entschlossen voranzutreiben, denn es wäre ein starkes und wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Europa: O-Ton Matthias Wissmann Wir leben vom Export als großes Industrieland Deutschland und als Automobilindustrie. Und deshalb müssen wir alles daran setzen, dass der Protektionismus weltweit nicht zunimmt, sondern dass dem Freihandel eine Gasse gebaut wird gegenüber Amerika, gegenüber Asien, gegenüber allen Teilen der Welt. (0:16) Abmoderation: Für die deutsche Automobilindustrie ist 2014 ein erfolgreiches Jahr - Export, Produktion, Umsatz und Beschäftigung legen zu. Auch 2015 wächst der Pkw-Weltmarkt, nach heutigen Prognosen, erneut um zwei Prozent auf 76,4 Millionen Einheiten. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120 all4radio, Claudia Ingelmann, 0711 3277759 0
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  • Berlin (ots) - Anmoderation: Rund 500 Gäste sind gestern Abend (Mittwoch, 28.01.2015) zum Neujahrsempfang des VDA (Verband der Automobilindustrie) nach Berlin gekommen. Unter den Gästen waren zahlreiche Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments, Bundes- und Landesminister, Staatssekretäre und Botschafter aus vielen Nationen sowie viele Vertreter der Industrie. Gastredner in der "Classic Remise Berlin" war EU-Kommissar Günther Oettinger. Und wie es sich für einen Gastredner gehört, gab es vom EU-Kommissar Komplimente für die Erfolge der deutschen Autoindustrie. O-Ton Günther Oettinger Sie sind, im Grunde genommen, das sichtbarste Zeichen der Stärke der deutschen Wirtschaft. Dies wünsche ich auch in Zukunft, im Interesse des Arbeitsmarktes und unseres Wohlstands insgesamt. (0:13) So etwas freut den Gastgeber natürlich. Aber VDA-Präsident Matthias Wissmann war selbst lange genug Politiker, um zu wissen, dass solch ein Abend auch dafür da ist, die anwesenden Politiker an ihre Verantwortung gegenüber der bedeutendsten Industrie in Deutschland zu erinnern. O-Ton Matthias Wissmann Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie für die Anliegen der Industrie offen bleiben. Vor Ihnen steht eine Industrie, die in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren allein in Deutschland 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschafft hat. (0:17) Rund 800.000 Menschen arbeiten aktuell in der Automobilindustrie. Allein 2014 hat die Autoindustrie 23.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Es geht dieser Industrie gut, aber die Autoindustrie sorgt sich um ihre Wettbewerbsfähigkeit. VDA-Präsident Wissmann machte deutlich, was er von der EU-Kommission erwartet: eine Industriepolitik, die ihren Namen auch verdient. Eine neue Politik der Balance zwischen Industrie- und Klimapolitik. Forderungen, die die deutsche Autoindustrie stellen darf, denn Deutschland ist das einzige große, traditionelle Automobilland, das in den vergangenen zehn Jahren seine Automobilproduktion am Standort noch gesteigert hat - auf 5,6 Millionen Pkw im Jahr 2014. O-Ton Matthias Wissmann Die Kunst kann nicht sein, dass Deutschland schwächer wird, damit Europa gleicher wird. Die Kunst muss sein, dass andere ihre Hausaufgaben in Sachen Wettbewerbs- und Stabilitätspolitik machen, damit sie uns stärker herausfordern und wir stark bleiben, um uns auf den Märkten Asiens und Amerikas uns zu behaupten, das ist die große Zukunftsaufgabe. Das ist nicht selbstverständlich. (0:30) Dass er mit dieser Mahnung beim ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten auf offene Ohren stößt, dessen war sich der VDA-Präsident gewiss. Und auch die Forderung der Autoindustrie "Ja zu TTIP", die die Chefs der Automobilhersteller und der Zulieferindustrie am gestrigen Morgen in Berlin publikumswirksam gemeinsam verkündet hatten, dürfte beim EU-Kommissar gut ankommen. Aber Günther Oettinger sagte auch klipp und klar, dass Europa jede Menge Problem hat in diesen Tagen, und dass für deren Lösung auch eine starke Industrie nötig ist: O-Ton Günther Oettinger Wenn wir die Bilder von Paris mit der tragischen Entwicklung des Terrors sehen, wenn wir in anderer Form die Sorgen betrachten, die uns die Wahlen in Griechenland liefern, wenn wir die Instabilität einer wachsenden Zahl von europäischen Ländern sehen, wenn wir betrachten, dass Europa von Krisenregionen wie kein zweiter Kontinent der Welt umzingelt ist: Mali, Nigeria, Libyen, der Gaza-Streifen, Palästina, Israel, Ägypten, ISIS in Syrien, im Irak und an der türkischen Grenze, die Ost-Ukraine, die Grimm, Russland und die Europäische Union, dann müssen wir wissen, die Lage ist nicht stabil. Aber es kommt mehr denn je, zur Lösung vieler Aufgaben, auf wirtschaftliche Stärke an. (0:56) Abmoderation: Gute Zahlen, ein erfolgreiches Jahr 2014, gute Aussichten für 2015: Die deutsche Automobilindustrie, das wurde beim gestrigen Neujahrs-Empfang des VDA in Berlin deutlich, ist für die Zukunft gewappnet. Gastredner EU Kommissar Günther Oettinger und VDA-Präsident Matthias Wissmann haben in ihren Reden aber auch deutlich gemacht, dass in Europa noch viele Probleme zu lösen sind und es keinen Grund gibt, sich zufrieden zurückzulehnen. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA: Eckehart Rotter, 030 897842-120 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
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