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ANZAHL: 121
 
  •  von  | 
    11.11.2014 bis 11.11.2014
    ORACLE CLOUD WORLD - Modern Business in the Cloud
    Employee Journey Mapping - ein verlässliches Konzept um Brüche im HR Prozess zu erkennen und zu beheben Richard Doherty, HCM Strategy Director, Oracle Folgen Sie uns auf einem innovativen Weg der Prozessverbesserung. Oracle hat ein Konzept der Stanford University modifiziert, dass sich mannigfach bewährt hat. Wie empfindet Ihre Zielperson, der Angestellte oder Kandidat, Ihre HR Prozesse oder Ihr Management? Wo "bricht" der Prozess für den Mitarbeiter? Wo verliert das Unternehmen seine Glaubwürdigkeit? Dieses Konzept ist in alle Facetten der Personalarbeit übertragbar. Die Grundzüge dieser Methodik und wie wir solche Workshops vor Ort aufbereiten würden, möchten wir Ihnen hier exemplarisch vermitteln."
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  •  von  | 
    27.2.2014 bis 28.2.2014
    Agiles Testen und Testautomatiserung, Integration von Test- und Qualitätsmanagement, Steigerung der Testeffizienz und Testqualität, Regulatorische Aspekte
    Trotz der immensen Bedeutung dieses Themas scheitern nach wie vor etwas zwei Drittel aller Projekte. Gerade bei IT-Projekten können einige konkrete Herausforderungen identifiziert werden, die für eine erfolgreiche Umsetzung adressiert werden müssen, und die auf dieser Konferenz diskutiert werden:   Anforderungen und Designs als Grundlage für die Entwicklung sowie die bereitgestellten Testfälle sind oft unausgereift. Die Umsetzungskomplexität wird häufig unterschätzt, und es wird keine Zeit für Nachbesserungen der Konzepte oder Implementierungen eingeplant. Der Mehrwert einer methodischen Planung und Durchführung von Tests wird nicht erkannt; teilweise wird vollständig auf ein strukturiertes Testmanagement verzichtet. Häufig werden angrenzende Geschäfts- und Supportprozesse nicht in die Testaktivitäten einbezogen und versagen dann in der Praxis. Die fachliche und methodische Expertise der Testressourcen reicht nicht aus.
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  •  von  | 
    22.11.2012 bis 23.11.2012
    Das BARTEC-Seminar vermittelt praxisnahe Kenntnisse zu den allgemeinen Grundlagen des Explosionsschutzes. Speziell die Zündschutzart „Eigensicherheit“ wird anhand praktischer Beispiele dargestellt. Das Planen und Errichten eigensicherer Stromkreise sowie der Nachweis der Eigensicherheit sind wichtige Themengebiete des Seminars.
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  •  von  | 
    29.3.2011 bis 30.3.2011
    Mit effektivem Personaleinsatz Kosten senken und Service verbessern!
    Von Guido Zander, Geschäftsführender Partner Dr. Scherf Schütt & Zander, lernen Sie mit effektivem Personaleinsatz Kosten zu senken und Service zu verbessern!
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  •  von  | 
    17.6.2010 bis 18.6.2010
    BARTEC Safe.t® Academy - Vertiefungsseminar
    Seminarziele Anhand von praktischen Beispielen werden die verschiedenen Schritte, die für ein sicherheitsgerechtes Inverkehrbringen nichtelektrischer Geräte, Systeme und Komponenten notwendig sind, dargestellt. Das Konformitätsbewertungsverfahren, die EG-Konformitätserklärung, die Risikobeurteilung und Zündschutzarten sowie die Leitlinien zur Anwendung der RL 94/9/EG sind weitere Themengebiete des Seminars. Teilnehmerkreis Das Seminar richtet sich an Hersteller und Betreiber sowie an alle Interessenten aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Apparate- und Gerätebau, Chemie, Petrochemie und Pharmazie in den folgenden Abteilungen: ■ Entwicklung und Konstruktion ■ Planung ■ Qualitätssicherung ■ Technik ■ Vertrieb sowie an Sicherheits- und Störfallbeauftragte, Sachverständige von Aufsichtsbehörden, Berufsgenossenschaften, technischen Überwachungsvereinen und Sachversicherer von „Produkten“, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen vorgesehen sind. Seminarprogramm ■ Einführung in den Explosionsschutz ■ Zündquellen nach EN 1127-1 ■ Explosionstechnische Kennzahlen und deren praktische Bedeutung ■ Rechtliche Grundlagen des Explosionsschutzes und CE-Zeichen ■ Konformitätsbewertungsverfahren nach Richtlinie 94/9/EG ■ EG-Konformitätserklärung nach RL 94/9/EG ■ Kennzeichnung von Produkten ■ Zündgefahrenbewertung an komplexen Maschinen am Beispiel der Rührwerke ■ Beispiele Elektrostatik (BGR 132) ■ Maßnahmen des Explosionsschutzes und Zündschutzarten für nicht-elektrische Geräte ■ Spezifische Anforderungen der Qualitätssicherung bei explosionsgeschützten nicht-elektrischen Geräten ■ Explosionsschutz am Beispiel der SIHI dry Vakuumpumpe ■ Explosionsschutz an kompletten Maschinen ■ Anwendung der EN 1127-1 auf ein Produkt, dargestellt an Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen auf der Basis von EN 1010-1 ■ Umsetzung der Explosionsschutzrichtlinie 94/9/EG für verschiedene Produkte Schulungsunterlagen/Zertifikat Jeder Teilnehmer erhält ein Teilnahmezertifikat sowie ausführliche Schulungsunterlagen. Das Seminar wird als Fortbildung bescheinigt. Anmeldung Die Teilnehmerzahl für dieses Seminar ist begrenzt. Dies ermöglicht einen regen Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Referenten und Teilnehmern. Da die Nachfrage erfahrungsgemäß hoch ist, bitten wir Sie, sich möglichst frühzeitig für das Seminar anzumelden. Sie können sich auch auf unserer Website www.bartec.de/seminare für dieses Seminar anmelden. Teilnahmegebühr Die Gebühr für das Seminar beträgt 450 EUR zzgl. gesetzl. MwSt. Der Preis versteht sich inklusive ausführlicher Dokumentation, Erfrischungsgetränken und Mittagessen. Übernachtung Bitte teilen Sie uns auf dem beiliegenden Antwortfax oder auf unserer Website mit, ob Sie eine Übernachtung wünschen. Wir reservieren Ihnen gerne ein Zimmer zu BARTEC-Konditionen in einem guten Hotel in unserer Nähe.
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  •   Konferenz / TagungSupply Chain Days 2013
    eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  •   Messe
     von  | 
    15.3.2012 bis 15.3.2012
    Die Referenten wissen die gebündelte Kompetenz des Intralogistik-Netzwerks BW e.V. und von zwei BVL- Regionalgruppen hinter sich, wenn sie am Donnerstagnachmittag Forum II, Halle 5 gestalten.
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  •  von  | 
    24.3.2011 bis 24.3.2011
    Der moderne CFO steht in der Pflicht, Ansätze, Instrumente und Tools bereit zu stellen, mit deren Hilfe die Performance aller Fachbereiche und Beteiligungen beeinflusst werden kann. Als Architekt verantwortet er neben Design und Konstruktion auch Einführung und Betrieb mit dem Ziel der laufenden Steuerung einer nachhaltigen Performancesteigerung.
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  •  von  | 
    20.2.2014 bis 21.2.2014
    Professionelle Steuerung knapper Ressourcen; IT Portfolio Management im Kontext anderer Disziplinen;
    Schwerpunkt der Konferenz: • Vereinbarkeit eines funktionierenden Ressourcen Management mit starken Veränderungen im Projekt Portfolio durch strategischen Initiativen • Ressourcenmanagement als Continues Improvement Process im IT Demand & Projekt Portfolio Management • Mehrdimensionale Priorisierung von Projekte – Priorisierungsregeln und -szenarien zum schnüren von sinnvollen Portfoliopaketen • Vom Demand zum Service – Das Zusammenspiel von IT Projekt- und IT Service Portfolio Management • Aufbau und Management eines integrierten IT Enterprise Portfolios – Die Verzahnung des Projekt, Service und Applikation/Technologie Portfolios • Integration von agile Projekte in ein klassisches Projekt Portfolio Management – Probleme, Einführung, Lösungen
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  •  von  | 
    22.4.2010 bis 22.4.2010
    Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Unternehmensgruppen auf der Suche nach Möglichkeiten und Tools, um ihre Marktpositionierung zu optimieren und Wertsteigerungen nachhaltig zu erzielen. Hierbei kann Beteiligungsmanagement ganz erheblich unterstützen. Dabei sollen mehrere Ziele erreicht werden: Sicherung der gesetzlichen Complianceanforderungen, Einrichtung und Sicherstellung effizienter Prozesse in der Unternehmenssteuerung sowie das Erkennen und Nutzen von Wertsteigerungspotenzialen.
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current time: 2014-11-22 16:17:18 live
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