Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 128
 
  •  von  | 
    20.2.2013 bis 20.2.2013
    Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de, am 20.2.2013 um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT auf dem Messestand von Dr. Thomas und Partner (Halle 5, Stand 131), um mögliche Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen. Bei Interesse bitte Mail an: a.goehring@netskill.de (mailto:a.goehring@netskill.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    20.4.2015 bis 21.4.2015
    Entwicklungsfähigkeiten auf Kunden- und Marktanforderungen ausrichten, externe und interne Partner einbinden
    Viele eingeführte Produkte sind so konzipiert, dass sie dem Anforderungsprofil des Marktes und der Kunden nicht genau entsprechen. Sie sind mit Leistungsmerkmalen ausgestattet, die dem Kunden nicht wichtig erscheinen, weisen gleichzeitig aber Leistungslücken auf. Die Folge sind oft kosten- und zeitaufwendige Nachentwicklungen. Wie kann man das „richtige Produkt zur richtigen Zeit im richtigen Markt“ realisieren? Die Herausforderung besteht zukünftig darin, den Kundenbedürfnissen und dem Kunden-Know-How einen hohen Stellenwert im Produktentwicklungsprozess zu verschaffen. Ebenso gewinnt die Einbeziehung externer und interner Partner (Zulieferer, Entwicklungspartner, Fachbereiche und Geschäftsbereiche) erhebliche Bedeutung. Diese Aspekte sind wichtig: •  mehr Kundenkontakt haben und direkter pflegen, •  frühere Informationen über Kundenanforderungen erreichen, •  neue Projekte gezielter initiieren und laufende Projektarbeiten besser ausrichten, •  Zusammenwirken interner Stellen optimieren, •  Geschäftsbereichen besseren Support geben und Konkurrenzsituationen vermeiden. Das Seminar richtet das Augenmerk gleichgewichtig auf Verfahren, Organisation und Motivation zur Anwendung in der Unternehmenspraxis. SEMINARINHALTE Kunden- und Marktorientierung als Entwicklungs-Motor: Bausteine des Time-To-Market und Customer Managements, Nutzen der Kundeneinbindung in den Entwicklungsprozess Methoden des Frontloading: Kundenanforderungen analysieren und das Know How nutzen: Zusammenarbeitsmotive, 14 Instrumente zum Erkennen von Entwicklungspotentialen bei Kunden, z.B. QFD, Szenario, Ausweitung laufender Projekte, Problemstrukturierung, Prozess-Analyse, Cross-Impact, Kreativitätstechniken, Conjoint-Analyse, strategische Entwicklungseinheiten etc. Die Einbindung von Kunden und Partnern praktisch organisieren: Projektmanagement, Entwicklungsteam-Organisation, Entwicklungs-Networking, Lead-User-Programme, neuartige Customer Relations-Ansätze Human Factors: Mit Kunden und Partnern umgehen lernen: Kundenorientierung schaffen, Bedarfe erkunden und wecken, Fragen und Zuhören können, zielorientierte Gesprächsführung, Einwandbehandlung, Abbau von Innovationsbarrieren, interkulturelle Zusammenarbeit Wie die Entwicklungsleistungen aus Sicht von Kunden und Partnern definiert werden: Unique Selling Points der Entwicklung, Rollen in der Kooperation, Definition der Entwicklungsleistungen für Kunden und Zulieferer Mit Time-To-Market-Konzepten die Entwicklungsprozesse beschleunigen: Just-In-Time-Development, Simult. Engineering, Rapid Prototyping, radikale Projektbeschleunigung Den Wirkungsgrad der Produktentwicklung steigern: Der Geschäftsprozess "Marktorientierte Produktentwicklung", quantitative und qualitative Messgrößen, Kapazitätsoptimierung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    27.2.2014 bis 28.2.2014
    Agiles Testen und Testautomatiserung, Integration von Test- und Qualitätsmanagement, Steigerung der Testeffizienz und Testqualität, Regulatorische Aspekte
    Trotz der immensen Bedeutung dieses Themas scheitern nach wie vor etwas zwei Drittel aller Projekte. Gerade bei IT-Projekten können einige konkrete Herausforderungen identifiziert werden, die für eine erfolgreiche Umsetzung adressiert werden müssen, und die auf dieser Konferenz diskutiert werden:   Anforderungen und Designs als Grundlage für die Entwicklung sowie die bereitgestellten Testfälle sind oft unausgereift. Die Umsetzungskomplexität wird häufig unterschätzt, und es wird keine Zeit für Nachbesserungen der Konzepte oder Implementierungen eingeplant. Der Mehrwert einer methodischen Planung und Durchführung von Tests wird nicht erkannt; teilweise wird vollständig auf ein strukturiertes Testmanagement verzichtet. Häufig werden angrenzende Geschäfts- und Supportprozesse nicht in die Testaktivitäten einbezogen und versagen dann in der Praxis. Die fachliche und methodische Expertise der Testressourcen reicht nicht aus.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    6.11.2013 bis 6.11.2013
      Konferenz / TagungVDI Forum Transportlogistik 2013
    Kontraktlogistik - Mit innovativen Mehrwertlösungen zum Erfolg
    Die Kontraktlogistik wird nicht zuletzt aufgrund der hohen Ansprüche an Knowhow und Flexibilität als Königsdisziplin der Logistik bezeichnet. Steigende Anforderungen und ein verschärfter Wettbewerbsdruck stellen die Marktteilnehmer dabei vor Herausforderungen, deren Lösungen sowohl für Dienstleister als auch für Verlader neue Chancen eröffnen. Entlang bestehender Prozessketten, aber auch in neuen Geschäftsfeldern, müssen daher maßgeschneiderte Konzepte entwickelt werden. Innovative Mehrwertlösungen sind gefragt, die im Rahmes des Forums von führenden Experten branchenübergreifend vorgestellt und diskutiert werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    20.2.2013 bis 20.2.2013
    LogiMAT 20.02.2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum I, Halle 1
    Welche Maßnahmen auch immer ergriffen werden, um kürzere Durchlaufzeiten und steigende Auftragspositionszahlen uvm zu bewältigen, sie müssen mit einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einhergehen. Nicht zuletzt deshalb sind Leitstände zu einem unverzichtbaren Bestandteil leistungsfähiger Intralogistikanlagen geworden
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Konferenz / TagungSAP Personal Management Forum Baden
    Neue HR-Lösungen von SAP: beinahe so genial wie Ihre Mitarbeiter
    Am SAP Personal Management Forum 2013 am 31. Januar in Baden diskutieren rund 400 Entscheidungsträger aus dem Bereich des Human Resources über die HR-Strategien der Zukunft.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    22.4.2010 bis 22.4.2010
    Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Unternehmensgruppen auf der Suche nach Möglichkeiten und Tools, um ihre Marktpositionierung zu optimieren und Wertsteigerungen nachhaltig zu erzielen. Hierbei kann Beteiligungsmanagement ganz erheblich unterstützen. Dabei sollen mehrere Ziele erreicht werden: Sicherung der gesetzlichen Complianceanforderungen, Einrichtung und Sicherstellung effizienter Prozesse in der Unternehmenssteuerung sowie das Erkennen und Nutzen von Wertsteigerungspotenzialen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    5.5.2010 bis 6.5.2010
    Aktive wertorientierte Steuerung von Beteiligungen; Schaffung von Transparenz im Beteiligungsportfolio und effizientes und richtlinienskonformes Beteiligungscontrolling
    Die Globalisierung der Märkte und sich verschärfende Wettbewerbsbedingungen zwingen viele Unternehmen dazu, das unternehmerische Risiko durch Unternehmenszusammenschlüsse besser zu verteilen und sich arbeitsteilig zu organisieren. Neben dem wertorientierten Beteiligungsmanagement, zu dessen Voraussetzung die Qualität und Zuverlässigkeit von Informationen über Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen gehört, spielen die Anforderungen an die Kontrolle und Transparenz von Unternehmen eine immer größere Rolle.  Durch die geforderte direktere Überwachung der Tochtergesellschaften und Beteiligungen wird der gesamte Beteiligungsprozess nochmals komplexer. Das Ziel lautet, Beteiligungen effizienter zu managen und Unternehmensstrukturen aktiv zu gestalten. Wertschöpfungspotenzial bietet sich, wenn Konzerne aller beteiligten Prozesse optimieren sowie damit verbundene Kosten reduzieren.  Diese Konferenz gibt dank Erfahrungsberichten von führenden Unternehmen Antworten und soll zeigen wie Unternehmen, die ihre Beteiligungsmanagement zum Instrument  der Unternehmenssteuerung ausbauen können, sich in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil am internationalen Markt sichern können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Lernen Sie im Rahmen einer WebSession das Produkt "KWP.CarPool Fuhrparkverwaltung in SAP ERP HCM" kennen und überzeugen Sie sich von den Vorteilen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    11.11.2010 bis 11.11.2010
    Erleben Sie „live“, wie die PFALZWERKE AG ein Management Cockpit für den Vorstand und weitere Führungskräfte realisiert hat und wie es zur Unternehmenssteuerung eingesetzt wird. Das Management Cockpit visualisiert Daten aus SAP BW und weiteren Datenquellen, z.B. einer SQLServer-Datenbank.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-01-30 07:20:49 live
generated in 1.368 sec