Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 1259
 
  •  von 
    16.9.2014 bis 16.9.2014
      RoadshowSDL Expert Day 2014
    Erfolgsfaktor Sprache – warum Exportweltmeister auf professionelle Lösungen bauen
    Deutschland ist Exportweltmeister und lässt alle anderen Länder hinter sich. Um Kunden weltweit gezielt anzusprechen, ist ein professionelles Sprachmanagement essenziell. Schließlich ist Sprache ein wichtiger Erfolgsfaktor, um im globalen Wettbewerb die Spitzenposition zu halten und weiter auszubauen. Best Practice Führende Unternehmen aus der Automotive-Branche - wie AUDI, MAN und VW , die bereits die Lösungen von SDL nutzen, geben Ihnen tiefe Einblicke in ihre Erfahrungen. Hören Sie anhand erfolgreicher Praxisbeispiele, wie auch Sie mit Ihren Kunden in der richtigen Sprache kommunizieren und Ihr Sprachmanagement auf allen Ebenen verbessern können. Die Experten von SDL zeigen Ihnen, was es bei SDL WorldServer (http://www.sdl.com/de/products/sdl-worldserver/), SDL Trados Studio (http://www.sdl.com/de/products/sdl-trados-studio/), MultiTerm (http://www.sdl.com/de/products/sdl-multiterm/desktop.html), GroupShare (http://www.sdl.com/de/products/sdl-studio-groupshare/) und Passolo (http://www.sdl.com/de/products/sdl-passolo/) Neues gibt – und Sie erhalten einen spannenden Einblick in das Customer Experience Management (http://www.sdl.com/de/solutions/business-need/global-customer-experience-management/). Der Blick auf die Agenda (http://www.sdl.com/de/events/ls/SDL-Expert-Day-2014.html) zeigt: Ein Besuch lohnt sich! Frank Drefs, Volkswagen AG: Übersetzungsmanagement in der Forschung und Entwicklung von Volkswagen – Effizienz durch den Einsatz von CAT-Tools. Kerstin Nothhelfer, MAN Truck & Bus AG: Integriert statt isoliert: Sprache auf Knopfdruck Globaler Erfolg – wie MAN Truck & Bus unternehmensweit Übersetzungen zentralisiert, die Systemlandschaft erfolgreich integriert und Prozesse automatisiert. Maximilian Schreiner, AUDI AG: Wenn es zu viel wird… Komplexes Sprachmanagement gekonnt beherrschen – wie VW mit GOCAT die globale Kommunikation managt. Melden Sie sich jetzt an unter: goo.gl/NFdYwv (http://goo.gl/NFdYwv) P.S.: Diese Veranstaltung richtet sich speziell an Unternehmen mit globaler Ausrichtung. Falls Sie nicht zu dieser Zielgruppe zählen, können Sie sich für weitere Informationen zu unseren Produkten oder Events gerne direkt an uns wenden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    30.1.2014 bis 31.1.2014
    Globale Anforderungen an das Produktmanagement, Ausrichtung der Produkt- und Marketingpolitik an die geänderten und dynamischen Rahmenbedingungen, professionelles Produktmanagement als ein wichtiger Hebel für erfolgreiche Innovationen sowie Variantenmanag
    Bei dieser Konferenz werden unter anderem über Methoden zur Positionierung und Etablierung eines professionellen Produktmanagements innerhalb des Unternehmens, Strategien zur Erschließung neuer Wachstumsfelder und Märkte, Optimierung der internen Schnittstellen sowie die Rolle der Produktvarianten und das Produkt Service im Produktmanagement des Maschinen- und Anlagenbaus praxisnah dargestellt und diskutiert.   Hören Sie von Experten unter anderem von der KHS GmbH, Siemens AG, Maschinenfabrik Eirich, GE Power, Bosch Rexroth AG, KION Warehouse Systems sowie Optibelt GmbH und Kennametal Shared Services GmbH wie im Tagesgeschäft mit den Thematiken rund um das Thema Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau umgegangen wird.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    18.5.2010 bis 19.5.2010
    Seminarziele Die Forderungen der EN 60079-14 bilden den Themenschwerpunkt dieses Seminars. Dazu zählen unter anderem Forderungen zur Installation von elektrischen Geräten im Ex-Bereich, der Potentialausgleich, Blitzschutzmaßnahmen etc. Das Seminar vermittelt weiterhin praxisnahe Kenntnisse zu den rechtlichen Grundlagen des Explosionsschutzes (RL 94/ 9/EG und 1997/92/EG, BetrSichV). Es werden alle Zündschutzarten für elektrische Geräte behandelt. Schwerpunkte bilden die Zündschutzarten für die Produktkategorie 2 und 3 für Gase und Stäube. Ausgewählte Themen, z.B. Nachweis der Eigensicherheit, Ex-Motorsteuerungen und Ex-Begleitheizungen vertiefen die Informationen für den Praktiker.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Konferenz / TagungSupply Chain Days 2013
    eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    20.2.2013 bis 20.2.2013
    LogiMAT 20.02.2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum I, Halle 1
    Welche Maßnahmen auch immer ergriffen werden, um kürzere Durchlaufzeiten und steigende Auftragspositionszahlen uvm zu bewältigen, sie müssen mit einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einhergehen. Nicht zuletzt deshalb sind Leitstände zu einem unverzichtbaren Bestandteil leistungsfähiger Intralogistikanlagen geworden
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    4.5.2010 bis 5.5.2010
    Unternehmensweite und funktionsübergreifende Risiko Management Prozesse, Risk Engineering, Effektiver Einsatz von Frühwarnsystemen, IT-Unterstützung, Integriertes GRC
    Die Finanz- und Wirtschaftskrise mit ihren nachhaltigen Auswirkungen auf die Wirtschaft hat das Risikomanagement wieder zu einem zentral wichtigen Thema katapultiert.  Insbesondere in Industrieunternehmen sind die Risiken vielfältig, komplex und heterogen. Daher sind systematisierte Strukturen notwendig, die ein einheitliches, durchgehendendes, IT-gestütztes und in die unternehmensführungs- und -planungsstrukturen integriertes Risikomanagement ermöglichen und die speziellen Anforderungen berücksichtigen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    24.5.2012 bis 24.5.2012
    Welche Varianten und Alternativen machen Abläufe effizient?
    Entdecken Sie die Potenziale im neuen SAP™ Portfolio und informieren Sie sich über innovative Möglichkeiten der Prozessintegration. Referenten der SAP und der untersee zeigen Ihnen Geschäftsabläufe, die sich nahtlos ins SAP™ System einbinden lassen. Verfolgen Sie das Zusammenspiel von Produktstrukturen in den Prozessalternativen Werfen Sie einen Blick in die SAP™ Cloud Begeistern Sie sich für das FlexNet™ Lieferantenportal Diskutieren Sie die Chancen und Risiken von Sales OnDemand für Ihren Vertrieb Beobachten Sie Prozessfortschritte und Umfeldanalysen in Cockpit-Lösungen Die Vortragsreihe können Sie gerne der Agenda entnehmen. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: www.untersee.com/veranstaltungen
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Messe
     von  | 
    14.3.2012 bis 14.3.2012
    Nachhaltigkeit im Hallenbau und -betrieb
    Dieses Forum findet im Rahmen der LogiMAT 2012 statt. Mittwoch, 14. März von 10:00 bis 11:30 Uhr , Forum I – Halle 1, mit Simultanübersetzung Deutsch/Englisch Moderation: Hans-Joachim Schlobach, Chefredakteur + Herausgeber des österreichischen Wirtschaftsmagazins BUSINESS+LOGISTIC, Geschäftsführer der RS Verlag GmbH Wer glaubt, Wärmedämmung alleine reicht schon aus, um eine Logistikimmobilie „Grün“, d.h. „Nachhaltig“ zu machen, der irrt. Was notwendig ist, um eine Immobilie „nachhaltig“ zu machen und was das auch für Unternehmen selber bedeutet, darüber diskutiert eine hochkarätige Expertenrunde im Rahmen der LogiMAT in Stuttgart. Die Logistikwirtschaft boomt und wird – stimmen die Prognosen der BVL – auch 2012 wieder ein Rekordjahr hinlegen. Der CO2-Anteil der Branche am Gesamtkuchen wächst also. Logistikimmobilien bilden dabei ein wichtiges Glied in der Logistikkette. Während nach einer Studie des Fraunhofer-Institutes ATL 2007 der Anteil der Ausgaben für die Immobilie an den Gesamtkosten eines Logistikers im Mittel ca. acht Prozent ausmachte, liegt sein Potential für mehr Nachhaltigkeit bei den beeinflussbaren Faktoren ca. bei 20 Prozent. Sie nachhaltig zu planen, zu errichten und zu betreiben ist untrennbar verbunden mit dem Ziel einer Grünen Logistik. Das Goldene Nachhaltigkeits-Dreieck Das bekannte Goldene Dreieck der Nachhaltigkeit besteht hierbei aus den drei Säulen Ökologie, Ökonomie und sozio-kulturelle Aspekte. Diese drei Anforderungen müssen ausgewogen beachtet werden, damit man von Nachhaltigkeit sprechen kann. Sie bedeutet damit wesentlich mehr als nur Beachtung der Ökologie. Sie zielt ebenso auf Qualität, Werthaltigkeit, soziale Akzeptanz u. ökonomisch vernünftiges Handeln. Die grüne (Logistik) Immobilie ist somit nicht nur gut gedämmt und sorgt für eine gute CO2-Bilanz, sondern lässt sich auch nach Ihrer Verwendung wieder vollständig in den Industriekreislauf mittels Recycling zurückführen. Und sie belastet die Umwelt nachfolgender Generationen nicht. Nachhaltigkeit vs. Wirtschaftlichkeit Es stellt sich jedoch die Frage nach dem Potenzial und der Wirtschaftlichkeit dieser Entwicklungen. Darüber diskutiert eine hochkarätig besetzte Runde aus Logistikern, Architekten und Wissenschaftlern. Die zentrale Frage ist dabei: „Lässt sich diese Nachhaltigkeit unter den gegenwärtigen Bedingungen überhaupt realisieren?“ Dass dies möglich ist und wie, das erfährt der interessierte von den Diskutanten, welche in Österreich Vorreiter zu diesem Thema sind.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    4.10.2011 bis 5.10.2011
    Am 4. und 5. Oktober führen wir in Düsseldorf wieder unser bewährtes Seminar „Bedarfsorientierte Schichtplanung" durch. Für dieses Seminar sind noch Restplätze verfügbar. Bei Anmeldung bis zum 5. September können Sie noch vom Frühbucher-Rabatt profitieren!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    7.2.2011 bis 11.2.2011
    Das STRUCTOGRAM® Trainings-System wird bereits in 24 Ländern eingesetzt und ist in 22 Sprachen übersetzt. Ein Hauptgrund für diesen Erfolg ist die leichte Erlernbarkeit der Seminar-Inhalte und die schnelle Umsetzung in die Praxis. Für den optimalen Wissens- und Lerntransfer stehen professionelle Lehrmittel bereit. Vom 07.02. bis 11.02.2011 findet in Paderborn ein offenes Seminar für das STRUCTOGRAM® Trainings-System statt. Da wir viel Wert auf Qualität legen, arbeiten wir ausschließlich mit zertifizierten STRUCTOGRAM®-Trainern zusammen. So wird das offene Seminar zum STRUCTOGRAM® Trainings-System von STRUCTOGRAM®-Master-Trainern der SalesLearning-Akademie durchgeführt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-25 07:31:04 live
generated in 1.765 sec