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ANZAHL: 65
 
  •  von 
    19.5.2015 bis 19.5.2015
    Vergütungsexperte Gunther Wolf gibt im Tagesseminar Einblick in die Unternehmensberatung in Hamburg, München und Frankfurt
    Im Tagesseminar mit Vergütungsexperten Gunther Wolf steht die Vergütung auf dem Prüfstand. Neben Information über Vergütungssysteme und deren Einführung besteht Gelegenheit zur kurzen Unternehmensberatung in Hamburg, München, Frankfurt.
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  •  von  | 
    14.4.2015 bis 14.4.2015
    Mehrwert identifizieren - Ansprechend formulieren, Kandidaten überzeugen - Wie Sie Stellenanzeigen erfolgreich texten. Textseminar für Personaler in Hamburg am 14.04.2015. Jetzt anmelen!
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  •  von  | 
    1.7.2015 bis 2.7.2015
    In fünf Schritten zum starken ICH und WIR!
    DIESES SEMINAR BEFÄHIGT SIE … ·      Ihre Stärken und Schwächen zu einer proaktiven und positiven Handlungsbasis zu machen, ·      mit gekonnter Eigenorganisation und Eigenmotivation zusätzliche Kräfte zu entfalten, ·      das Wahrnehmungsvermögen im Umgang mit Kollegen/innen zu schärfen, ·      die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und persönliche Interessen besser zu vertreten und durchzusetzen, ·      Kollegen/innen für Sie zu gewinnen und zu motivieren, ·      mit smarten Führungs-, Steuerungs- und Konfliktfähigkeiten Kooperation zu gestalten und zum Ziel zu bringen, ·      Ihr persönliches emotionales und soziales Geschäftsmodell zu entwerfen und fortzuschreiben. HERAUSFORDERUNGEN + ZIELSETZUNGEN Entscheiden Sie aus dem Bauch heraus oder eher rational? Wie steuern Gefühle Ihr Verhalten? Was beeinflusst Ihre Motivation? Was ist aus dem Verhalten von Kollegen/innen zu lesen? Wie nehmen Sie positiv Einfluss, ohne Andere zu überfahren? Im Umgang mit Anderen kann eine falsche Interpretation eigener und fremder Verhaltensmuster schnell zu unangemessen Handlungen mit Missverständnisse und Konflikten führen. Wir wissen heute: Emotionale und soziale Kompetenzen spielen im geschäftlichen und privaten Umgang eine Schlüsselrolle. Ohne sie ist Erfolg nur schwer möglich. Fachwissen und Weisheit alleine reichen nicht mehr aus, um weiter zu kommen. Diese Bausteine werden Sie im Rahmen des Seminars kennenlernen: Emotionale Kompetenzen: Selbstbewusstsein, Selbstmotivation, Selbststeuerung, Empathie (Andere verstehen, Andere zum Agieren bringen) Soziale Kompetenzen: Konflikte, smarte Kommunikation, Networking, Kooperation, Team NUTZEN Ihre Teilnahme führt sofort zu neuer Beweglichkeit. Es wird für Sie leichter, sich ins Spiel zu bringen, mit anderen zusammenzuarbeiten und Kollegen/innen zu gewinnen. Sie werden besser verstanden, schneller anerkannt und können mehr beeinflussen. Belastungen bewältigen Sie effektiver. Am Seminarende kennen Sie Ihr persönliches emotionales und soziales Geschäftsmodell (Personal Agility Canvas), das den Weg zu Ihren Vorteilszielen aufzeigt. Die ersten Schritte haben Sie dann bereits getan, weitere liegen kurzzeitig vor Ihnen. Ihre Kollegen/innen werden Sie auf dem Weg einfach mitnehmen. ZIELGRUPPE Alle Mitarbeiter/innen mit Verbesserungswillen  oder -notwendigkeit im Bereich Persönlichkeit und „Soft Skills“. Besonders  Fach-, Führungs- und Nachwuchskräfte, Projektleiter, Produktmanager, Teamleiter und -mitglieder und alle Menschen, die sich emotional und sozial gezielt weiterentwickeln möchten. SEMINARINHALTE Schritt 1  Eigene Fähigkeiten kennen und weiterentwickeln ·      Charakterliche, emotionale, persönliche und fachliche Stärken feststellen ·      Eigene Verhaltensmuster erkennen ·      Persönliche Ethik beurteilen, eigene Grenzen klären ·      Positives Denken entwickeln Schritt 2  Sich selbst gut managen und darstellen             ·      Sich organisieren, motivieren, steuern ·      Selbstsicher und selbstbestimmt sein ·      Sicher auftreten (Körpersprache) und Standpunkte vertreten ·      Stress, Ängste und Krisen bewältigen Schritt 3  Mit anderen gekonnt umgehen ·      Stile, Charaktere und Botschaften lesen ·      Einfühlsam, fair, kooperativ, konstruktiv und konfliktfähig sein ·      Kommunizieren, argumentieren, überzeugen, kritisieren können ·      Andere motivieren, unterstützen, führen, steuern Schritt 4  Zusammenarbeit effektiv machen         ·      Sich effektiv besprechen, abstimmen und vereinbaren ·      In Teams, Netzwerken, Projekten und Prozessen kooperieren ·      Zusammenarbeit zum Ziel steuern Schritt 5  Mit neuer emotionaler und sozialer Beweglichkeit agieren ·      Mit dem Personal Agility Canvas das persönliche „emotionale und soziale Geschäftsmodell“ beschreiben ·      Nächste Schritte festlegen ·      Fortschreibung eigener Weiterentwicklung planen METHODE   Die Inhalte werden in einem Mix von Fachbeiträgen, Beispielen und Übungen vermittelt. Gewonnene Erkenntnisse können sofort im Rahmen der betrieblichen Arbeit und im privaten Bereich angewendet werden. Darüber hinaus erarbeiten Sie Ihr persönliches emotionales und soziales Geschäftsmodell Personal Agility Canvas.
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  •  von 
    5.5.2015 bis 5.5.2015
    Vergütungsexperte Gunther Wolf gibt im Tagesseminar Einblick in die Unternehmensberatung in Hamburg, München und Frankfurt
    Im Tagesseminar mit Vergütungsexperten Gunther Wolf steht die Vergütung auf dem Prüfstand. Neben Information über Vergütungssysteme und deren Einführung besteht Gelegenheit zur kurzen Unternehmensberatung in Hamburg, München, Frankfurt.
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  •  von 
    8.4.2015 bis 8.4.2015
    Die Digitalisierung verändert Menschen und Märkte. Disruptive Angebote digitaler Startups dringen in etablierte Märkte ein oder schaffen vollkommen neue Branchen. Dies stellt etablierte Unternehmen vor neue Herausforderungen. Prozesse, Produkte, Dienstleistungen und besonders Geschäftsmodelle müssen in eine primär digitale Welt transformiert werden. Bestehende Wettbewerbsvorteile werden hinterfragt, kontinuierliche Innovationen müssen implementiert werden. Als Sieger geht das Unternehmen hervor, welches in der Lage ist, seine Angebote nutzerzentriert fortlaufend an die veränderten Marktbegebenheiten anzupassen. Erlernen Sie in diesem Intensiv-Training ein ganzheitliches Verständnis zur Funktionsweise sowie den wesentlichen beschreibenden Elementen eines Geschäftsmodells. Gewinnen Sie tiefe Einblicke in die Methode und das Vorgehen des „Business Model Designs“ und der „Business Model Canvas“. Hinterfragen Sie zusammen mit anderen Workshop-Teilnehmern Ihr bestehendes Geschäftsmodell und entwickeln Sie auf Basis eines fundierten und praxiserprobten Trainingsaufbaus neue Ansätze und konkrete Ideen für Ihre individuellen Fragestellungen. Der Fokus liegt auf digitalen Transformationsaktivitäten und digitalen Geschäftsmodellinnovationen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.dmk-innovations.de/veranstaltungen/workshops/business-model-transformation-und-digitale-geschaeftsmodelle/ (http://www.dmk-innovations.de/veranstaltungen/workshops/business-model-transformation-und-digitale-geschaeftsmodelle/)
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  •  von 
    28.5.2015 bis 28.5.2015
    Vergütungsexperte Gunther Wolf gibt im Tagesseminar Einblick in die Unternehmensberatung in Hamburg, München und Frankfurt
    Im Tagesseminar mit Vergütungsexperten Gunther Wolf steht die Vergütung auf dem Prüfstand. Neben Information über Vergütungssysteme und deren Einführung besteht Gelegenheit zur kurzen Unternehmensberatung in Hamburg, München, Frankfurt.
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  •  von 
    19.11.2015 bis 20.11.2015
    IMPLEMENTIERUNG | PROZESSOPTIMIERUNG | ROI | BUSINESS AND USE CASES | INDUSTRIE 4.0
    Vom 19. bis 20. November 2015 lädt we.CONECT zur MES & Process Minds 2015 ein. Vertreter namhafter Industrieunternehmen aus allen wesentlichen Industriebranchen stellen ihre Strategien, Prozesse und Lösungsansätze vor und berichten in Fallstudien über konkrete Projekte einer MES Implementierung und deren Konsequenzen für die Produktion. 14 Case Studies, 5 World Cafés, 2 Icebreaker Round Tables und ein intensives Networking in den Pausen und beim abendlichen Dinner bieten vielfältige Möglichkeiten, eigene Strategien und Lösungen zu prüfen und weiterzuentwickeln.   Kernthemen im Überblick: ·          Anbieterauswahl: Wie findet man das richtige MES für die eigene Firma oder den eigenen Standort? ·          Implementierung & vertikale Integration: Wie kann ein MES in die bestehende IT-Landschaft integriert werden? ·          Globaler Roll-out: Wie funktioniert die Einführung eines MES in einer global agierenden Firma über mehrere Standorte hinweg? ·          Upgrade und Migration: Neue Version oder neues System? ·          Optimierung der Fertigungsprozesse: Welche Prozesse können mit einem effizienten MES verbessert werden? ·          Nutzung des Datenpotentials: Welche neuen KPIs können bestimmt werden und wie viel Transparenz ist nötig, um die Fertigung zu verbessern? ·          Industrie 4.0: Welche Chancen bietet die vernetzte Produktion?   Das Veranstaltungsprogramm mit aktuellen Informationen, allen Referenten und die Anmeldung finden Sie unter: http://2015.mes-production.we-conect.com  
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  •  von 
    4.5.2015 bis 6.5.2015
    Eine kompakte und schnelle Einführung in die Welt der Prozesse
    Ob Balanced Scorecard, Total Quality Management, Business Process Reengineering oder zahlreiche andere Managementkonzepte - eins haben alle Ansätze gemeinsam: sie bauen auf Prozessen und ihren Kennzahlen auf. Dieses 3-tägige Kompaktseminar vermittelt Ihnen einen Überblick zu relevanten Prozessmanagement-Konzepten und das entsprechende Basiswissen zu Prozessmanagement Methoden. Ziele: Sie erhalten anhand des ibo-Prozessfensters einen Überblick über alle im Prozessmanagement relevanten Konzepte. Zielgruppen: Mitarbeiter aus allen Bereichen, die bei Prozessoptimierungen mitwirken und einen komprimierten, aber trotzdem fundierten Überblick über das Thema suchen. Inhalte: Überblick Prozessorganisation Prozessdefinition ibo-Prozessfenster – die 4 Konzepte der Prozessorganisation Kontinuierlich oder radikal? Projekt oder Linie? Generelle Zwecksetzungen der Prozessorganisation Verhältnis Prozess- und Aufbauorganisation Aktuelle Studien, Ausblick Grundlagen der strategischen Prozessorganisation 5 Schritte der strategischen Prozessorganisation Markt- und Wettbewerbsstrategien Unternehmensprozessmodell aufbauen Prozess-Check, Prozessvision Prozesspriorisierung Grundlagen der Prozessgestaltung Vorgehensmodell der Prozessgestaltung Prozesserhebung, Prozessmodellierung Prozessanalyse, Würdigung von Prozessen Prozessdesign, Prozessunterstützung durch IT Prozessbewertung Prozessrealisierung, Prozesseinführung Grundlagen der kontinuierlichen Prozessoptimierung Permanenter Prozessoptimierungs-Prozess Rollen von Prozessverantwortlichen (Process Owner) Prozess-Cockpit, Prozesskennzahlen: Mess- und Steuerungsgrößen eines Prozesses Prozessleistungsmessung, -diagnose und -steuerung Organisation der kontinuierlichen Prozessoptimierung Grundlagen des Prozessmanagements Prozessmanagement-Assessment Prozessmanagement-Konzept Prozessmanagement-Einführung Prozessmanagement-Audit Organisation des Prozessmanagements Software-Tools
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  •  von  | 
    23.6.2015 bis 24.6.2015
    Innovative Strategien, Techniken und Organisationsweisen zur erfolgreichen Entwicklung und Vermarktung von Investitionsgütern und Dienstleistungen
    Dauerhafte Markt- und Produkterfolge im Produkt- und Dienstleistungsunternehmen sind das Ergebnis systematischer und methodischer Markterkundung, Produktentwicklung, Vermarktung und Profitsteuerung. Der dabei zugrundeliegende Prozess - das Produktmanagement - spielt eine Schlüsselrolle im marktorientierten Unternehmen und wird in seiner Gesamtheit heute als spezifisches Organisationsverfahren (Process Content) realisiert. Mit Produktmanagement wird der beste Weg zur Positionierung des Produkts bzw. einer Produktgruppe in den internen und externen Beziehungen gefunden. Dazu werden Aufgaben, Verantwortungen und Werkzeuge für Geschäftsleitung, Produktmanager, Produktteams und Beteiligte in den verschiedenen Teilprozessen festgelegt.  Wie z.B. Produktpositionierung, Entwicklung der Produktideen, wettbewerbsfähige Marketingplanung, aber auch in der Lösung von Produktkrisen. Angesichts des wachsenden Innovations-, Wettbewerbs- und Organisationsdrucks entsteht die Notwendigkeit zur klaren Definition und zur professionellen Umsetzung der mit dem Produktmanagement zusammenhängenden Verfahren und Organisationsweisen. Eine besondere Schwierigkeit besteht im Herstellen der fruchtbaren Zusammenarbeit mit den internen und externen Schnittstellen (Working Interfaces). Ebenso müssen die neue Herausforderungen wie Aufbau und Betreiben des E-Business und Erhöhung der Outsourcing-Anteile gemeistert werden. Dieses Seminar vermittelt Ihnen das aktuelle und praktische Können für die situative Umsetzung des modernen Produktmanagements in Ihrem Unternehmen. SEMINARINHALTE 1. Das Produktmanagement mit den heute richtigen Zielen und Kompetenzen versehen 2. Märkte und Kundenanforderungen erkunden und strukturieren, Produkt- und Programmstrategien festlegen 2.1 Prinzipien, Methoden und Schritte zur Formulierung von Produkt- und Programmstrategien 2.2 Produktleistungen auf Kundenanforderungen, Kundennutzen und Kaufmotive ausrichten 2.3 Die kontinuierliche Beobachtung der Markt- und Wettbewerbsentwicklung organisieren 3. Wettbewerbsfähige Kommunikations-, Marketing- und Vertriebspläne entwerfen, Key Account Management betreiben 3.1 Kommunikationskonzepte, Marketing-Mix und Marketing-Planung 3.2 Systematik und Planung der Vertriebsmaßnahmen 3.3 Key Account Management 4. Den Herausforderungen des E-Business begegnen 5. Schnelle Time-To-Market-Prozesse für Produktentwicklung und Markteinführung organisieren 5.1 Zielfindung für Entwicklungsprojekte 5.2 Realisieren der Produktentwicklung 5.3 Einbindung von Kunden und Partnern 6. Das Produktmanagement intern und extern mit Business-, Controlling- und Management-Verfahren steuern 6.1 Produkt-Controlling 6.2 Steuerung interner Working Interfaces 6.3 Management der Schnittstellen zu Kunden und Zulieferern 7. Die Aufgaben und Kompetenzen des Produktmanagements effektiv umsetzen
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  •  von 
    25.6.2015 bis 25.6.2015
      Konferenz / Tagungibo Trendforum: Das agile Unternehmen
    Flexible Strukturen. Kundennahe Projekte. Erfolgreiche Produkte.
    Agile Methoden und Ansätze sind auf dem Vormarsch und finden längst auch in IT-fernen Bereichen Anwendung. Kürzer werdenden Innovations- und Produktlebenszyklen stehen immer komplexere Projekte und Kundenanforderungen gegenüber. Das Verlangen nach individuellen Lösungen steigt. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, nicht agil zu arbeiten, oder? Aktuelle Studien belegen: die klassischen Wasserfall-Projekte sind nicht tot zu kriegen. Die Angst vor Kontrollverlust, fehlende Erfahrung und kulturelle Hürden zählen zu den Hauptgründen für das Scheitern agiler Vorhaben.Tatsächlich setzen die meisten Unternehmen auf Mischformen und fahren das Sowohl-als-auch-Prinzip. Dabei ist die Erfolgsquote agiler Methoden nachweislich höher als bei klassischen Ansätzen. Wie halten Sie Ihre Organisation in Bewegung? Ziele: Auf dem ibo Trendforum zeigen Ihnen Experten aus der Praxis, wie man Strukturen, Projekte und Produkte in Bewegung hält. Finden Sie Ihr Erfolgsrezept, das zu Ihnen passt! Erfahren Sie, wann sich der Einsatz agiler Methoden wirklich lohnt und was Sie dafür tun können. An nur einem Tag erhalten Sie wertvolle Impulse, nützliche Tools und Praxistipps zur Professionalisierung Ihres Unternehmens. Zielgruppe: Projektmanager, Projektleiter, Organisatoren, Lean Manager, Produktmanager, Produktentwickler, Product Owner sowie Führungskräfte und Mitarbeiter, die mit organisatorischen Aufgaben betraut sind und Projekt- bzw. Prozessverantwortung tragen. Inhalte: PROGRAMM und VORTRÄGE (tbc) Flexible Strukturen. Kundennahe Projekte. Erfolgreiche Produkte. (Arbeitstitel) Prof. Dr. Guido Fischermanns, Geschäftsführer, ibo Beratung und Training GmbH Agilität vs. Stabilität - Gegensätze ziehen sich an! Das Beispiel Swiss Life (Arbeitstitel) Dr. Rainer Lorenz, IT-Management Berater, iteratec GmbH Agile Produktentwicklung ist Trumpf (Arbeitstitel) Gabriela Buchfink, Project Management Office, TRUMPF GmbH + Co. KG Speedboat, Schlepper und Tanker: Von einer agilen Transition im Norden Markus Theilen, Product Architect, EWE swb ISIS GmbH Fit für die Zukunft - Unternehmensentwicklung in dynamischen Märkten (Arbeitstitel) Stefan Eiselein, Director Vogel Future Group, Mitglied der Geschäftsleitung, Vogel Business Media GmbH & Co. KG Das 1x1 agilen Führens: 3*3+3 - die Führungsphilosophie eines Praktikers Michael Schmücker, Fachbereichsleiter Kunden und Vertriebe, Allianz Deutschland AG Agil organisieren: So halten Sie Ihre Unternehmensstruktur in Bewegung! Christian Konz, Produktmanager und Trainer, ibo Beratung und Training GmbH
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current time: 2015-04-02 02:07:28 live
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