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  •   PersonGerald Hahn
    Vollblutmanager - durch und durch Gründung eigener Unternehmen, Entwicklung von Unternehmens- und Vertriebsstrategien, Finanzierungen, Controlling, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Aufsichtsrat - der Lebenslauf von Gerald Hahn liest sich wie die Kapitel aus einem Lehrbuch für Manager. Was Hahn im Laufe seiner Karriere gelernt hat, ist aber alles andere als theoretisch. Er ist durch die praktische Erfahrung zum Vollblutmanager geworden und kennt das Geschäft von der Pieke auf. Im Alter von 20 Jahren wagt Hahn den Sprung ins kalte Wasser: Er gründet eine Sicherheitsfirma und ebnet damit den Weg für eine außergewöhnliche Karriere. Hier zeigt sich schnell sein Talent für die Entwicklung erfolgreicher Unternehmensstrategien und Vertriebsmethoden; er beweist viel Gespür bei der Kundenberatung und beschäftigt schon bald 30 Mitarbeiter. Weitere Stationen auf seinem Berufsweg führen ihn als Unit Manager zum Application Service Provider EinsteiNet, dem ersten Anbieter von Software-as-a-Service in Deutschland. Innerhalb kürzester Zeit steigert er mit seinem Vertriebs- und Beratungsgeschick die Verkaufszahlen beträchtlich und übernimmt zusätzlich die Verantwortung im Business Development. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung von Produkt-, Geschäfts- und Vertriebsstrategien, Neugestaltung von Preismodellen, Vertragsabschlüsse sowie Mitarbeiterführung und Budgetverwaltung. Ausgestattet mit Erfahrung als Führungskraft steigt Hahn zur rechten Hand des CEO auf, entwickelt Sales-Konzepte für das gesamte Unternehmen und wichtige Entscheidungsvorlagen für den CEO. Bei Vertriebs- und Distributionsverhandlungen fungiert er als weisungsbefugter Vertreter. Als anhaltende Börsenturbulenzen 2002 die Geldmärkte ins Schwanken bringen, verlässt Hahn EinsteiNet und gründet weitere Unternehmen, darunter eine Consulting-Firma und ein E-Commerce-Unternehmen. Er findet Venture Capital und entwickelt krisensichere Business- und Finanzierungspläne. Seine Erfahrung mit Firmengründungen und dem Aufbau von Unternehmen kommt ihm dabei zu Gute. Für beide Unternehmen realisiert er attraktive finanzielle Exits. Sie sind auch noch heute am Markt. Dieser Erfolg hat Methode, denn über Aufsichtsrats- bzw. Beiratsmandate begleitet er die Unternehmen bis heute mit seinem Know-how. Hahn reizen neue Herausforderungen und so übernahm er den Auf- und Ausbau des indirekten Vertriebskanals beim Security-Software-Spezialisten IronPort, der zwischenzeitlich von Cisco übernommen wurde. Neben seinen guten Branchenkenntnissen brachte Hahn die Entwicklung von neuen Billing-Modellen und neue Expansionsstrategien ein und war sehr erfolgreich bei der Neukundenakquise. Von Mitte 2008 bis Anfang 2010 war er als Gesamtverantwortlicher für Deutschland, Österreich und die Schweiz beim global agierenden Sicherheitsspezialisten AVG tätig. Dank der vielfältigen Management-Erfahrungen als Geschäftsführer, Channel Manager und Vertriebsexperte verfügt Hahn über fundiertes Wissen aus den Bereichen Vertrieb und Marketing, Business Development, Consulting, Kundenbeziehungsmanagement, Personalmanagement sowie IT und Unternehmensführung. Umfassende Branchenkenntnisse aus den Segmenten IT, Telekommunikation, Behörden, Security und Logistik machen aus ihm einen Manager, der weiß, worauf es bei der erfolgreichen Positionierung von Unternehmen am Markt ankommt. Zu diesen Themen hat Hahn bereits zahlreiche Vorträge auf Branchenveranstaltungen gehalten und Fachbeiträge in einschlägigen Medien veröffentlicht. Er ist zertifizierter IHK-Ausbilder und hat unter anderem das ITIL Foundation Certificate erworben. Heute ist Gerald Hahn Vorstandsvorsitzender der Softshell AG, einem stark expandierenden Spezialdistributor für innovative Dienstleistungen und Anwendungen mit Hauptsitz in München. Der Fokus liegt auf Themen wie Cloud Computing- und SaaS-Technologien und die Service-Palette reicht vom Full-Service-Marketing über eine virtuelle Hersteller-Repräsentanz bis hin zum Joint-Venture in gemeinsamen Tochterunternehmen.
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  •   Person
      PersonGero Debuschewitz
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  •   PersonStefanie Hornung
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  •   PersonJörg Liedtke
    Herr Liedtke besitzt Erfahrungen als Praktiker im Beteiligungscontrolling sowie im Konzernrechnungswesen. Neben seiner Management-Rolle ist er auch zertifizierter SAP-BW/SEM Berater mit langjähriger Erfahrung als TPL/PL mit Fokus auf Finance-Prozesse. Aktuell führt er Projekte im Bereich:"Corporate Restructuring/Postmerger Integration" durch.
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  •   PersonBernhard Leidinger
    Operative Berufstätigkeit (1980 ‑ 1993): Auslegung von Siedewasserreaktoren und von CASTOR-Behältern als Gruppenleiter bei Siemens/KWU in Offenbach Projektleitung im Rahmen der Umsetzung der Großfeuerungsanlagenverordnung und Nachrüstung von Braunkohlekraftwerken mit Entschwefelungsanlagen als Gruppenleiter bei RWE in Essen Entwicklung von Anlagen und Komponenten für Energieversorgung, Abwärmeabfuhr und Lebenserhaltungssysteme in der bemannten Raumfahrt als Abteilungsleiter bei DASA/EADS in Bremen Beratende Berufstätigkeit (seit 1993): 1993 - 2000: J&H Risk Management Consultants GmbH (AON Jauch & Hübener Gruppe), Geschäftsführer Beratung in der Einführung von Systemen zum Krisenmanagement, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement sowie Schadenmanagement 2000 - heute: Droege & Comp. GmbH, Partner Neuausrichtung von Ingenieurbüros, Maschinen- / Anlagenbauern, industriellen und kommunalen Energieversorgern bzgl. Strategie und Effizienz: Wachstum, Marktbearbeitung, Leistungsprozesse, Organisation, Post Merger Integration, Zuverlässigkeits- und Instandhaltungsstrategien, Entstörmanagement Projekterfahrungen: Professionalisierung des Beschwerdemanagements eines Regionalversorgers Optimierung und Harmonisierung Störungsmanagement zweier kooperierender Stadtwerke Einführung der risikobasierten Instandhaltungsstrategie für Kraftwerksbetreiber Standortsuche für MHKW in Südosteuropa Optimierung Balenced Scorecard als Führungssysteme bei Unternehmen der Energiewirtschaft Restrukturierung eines integrierten Stahlwerkes (Kokerei, Hochofen, Walzwerk, Weiterverarbeitung) unter Einführung marktkonformer Prozesse für Betrieb und Instandhaltung der technischen Anlagen zur Stahlerzeugung sowie für die Energie- und Medienversorgung Aufbau von prozessorientierten Organisationsstrukturen des Netzbetriebes mit detaillierter Ausgestaltung der Nahtstellen zwischen Assetmanagement, Betriebsführung und technischem Service Geschäftsprozessoptimierung eines großen kommunlen Unternehmens der Abfallwirtschaft Strategische Neuausrichtung bzw. Post Merger Integration von Ingenieurbüros Aufbau Führungssysteme für Energy-Contracting Dienstleister Aufbau eines überregionalen Vertriebs als Platform für Energiedienstleitungen Technisch-wirtschaftliche Optimierung von GuD-Kraftwerken im Energy-Contracting Bereich Erarbeitung der Post Merger Integration Excellence für Konzerne Wachstumsstrategie Pumpenhersteller Gutachten und Bewertungen als vereidigter Sachverständiger IHK im Gerichtsauftrag sowie im Rahmen von Due Diligence Prüfungen und Business Planungen institutioneller Investoren
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  • 1988-1992 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe (TH) 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. M. J. Matschke an der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH, Abteilung Betriebswirtschaft 1993-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. M. J. Matschke an der Technischen Universität Clausthal, Institut für Wirtschaftswissenschaft 1995-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. M. J. Matschke an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebliche Finanzwirtschaft, insbesondere Unternehmensbewertung 1998-2000 Projekt "Wirtschaftlichkeitsparameter beim Aufbau und Ausbau von Einrichtungen ambulanter Rehabilitation für die gesetzliche Rentenversicherung" an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald in Zusammenarbeit mit der LVA Mecklenburg-Vorpommern (Projektleiter Prof. Dr. M. J. Matschke) 09.09.1999 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Note: summa cum laude), Thema: Betriebliche Entsorgung und Produktion - Abfallpolitische Rahmenbedingungen und ihre Integration in die Produktionstheorie und die Produktionsprogrammplanung 2000-heute Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. M. J. Matschke an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebliche Finanzwirtschaft, insbesondere Unternehmensbewertung (http://www.rsf.uni-greifswald.de/bwl/finanzwirtschaft/klingelhoefer.html) Projekte: Seit 1.10.1998 Wirtschaftlichkeitsparameter beim Aufbau und Ausbau von Einrichtungen ambulanter Rehabilitation für die gesetzliche Rentenversicherung, zunächst als Projektmitarbeiter, seit 2000 als stellvertretender Projektsprecher In der Beantragung: Wirtschaftlichkeit der Intervallbehandlung als Alternative in der Rehabilitation (zusammen mit der Landesversicherungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern) Evaluation und Weiterentwicklung der Sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung des Einheitlichen Reha-Entlassungsberichtes der Rentenversicherung (zusammen mit der Landesversicherungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern) In Vorbereitung: Einsatz plasmabasierter Produktionsmittel in der Produktion (zusammen mit dem Institut für Niedertemperaturplasmaphysik) Einsatz plasmabasierter Produktionsmittel in der Entsorgung (zusammen mit dem Institut für Niedertemperaturplasmaphysik) Arbeitsgruppen: seit 1998: "Ambulante Rehabilitation" und "Ökonomie der ambulanten/teilstationären Rehabilitation" im Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsschwerpunkt beim Verband Deutscher Rentenversicherungsträger, Frankfurt am Main seit 1999: Rechtswirkungsforschung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald An den Universitäten Greifswald und Clausthal gehaltene/betreute Vorlesungen und Übungen: - Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (Vorlesung und Übung), - Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Übung), - Investition und Finanzierung (Vorlesung und Übung), - Betriebliche Planung I + II (Vorlesungen), - Betriebliche Umweltökonomie (Vorlesung), - Rechnungswesen I (externes Rechnungswesen, Vorlesung) und II (Kosten- und Leistungsrechnung, Vorlesung), - Unternehmensbewertung (Vorlesung), - Finanzierungstheorie (Vorlesung und Übung), - Finanzmanagement (Vorlesung), - Optionspreistheorie (Vorlesungsausarbeitung, bisher aber noch nicht gehalten) Sonstige Lehrtätigkeit außerhalb von Universitäten: - Betriebswirtschaftslehre an der Berg- und Hüttenschule Clausthal - Investition und Finanzierung an der Wirtschaftsakademie in Neubrandenburg - Bilanzen an der Wirtschaftsakademie in Neubrandenburg - Einführung in die Betriebswirtschaftslehre an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Mecklenburg-Vorpommern in Greifswald - Kosten- und Leistungsrechnung an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Mecklenburg-Vorpommern in Greifswald
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  •   PersonFrank Klefenz
    Frank Klefenz studierte und promovierte von 1981 bis 1992 Physik an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Von 1992 bis 1994 war er Leiter der Abteilung Massive Parallele Mustererkennungssysteme am Institut für Technische Informatik der Universität Mannheim. Von 1997 bis 1999 arbeitete Dr. Klefenz als Abteilungsleiter für Computernetzwerke bei der französischen Firma Tekelec Airtronic GmbH in Frankfurt. Im Jahr 2000 wechselte Dr. Klefenz zur Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Elektronische Medientechnologie AEMT und wurde Leiter der Gruppe Melodieerkennung. Seit 2004 ist er Leiter der neugegründeten Gruppe Medizinische Audiotechnik am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau
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  •   PersonDagmar Kröplin
    Dagmar Kröplin wurde 1958 in Würzburg geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt folgte ein Jahr bei The Great Atlantic & Pacific Teacompany, Inc. in USA. Danach führte sie ihr beruflicher Werdegang von Tengelmann zum Vogel Verlag und Druck in Würzburg, wo sie von der Werbeleiterin bis zur Bereichsleiterin für Vertrieb und Marketing für alle Publikumszeitschriften aufstieg. Beim ÖKO TEST Verlag in Frankfurt/Main war sie bis 2000 Geschäftsführerin. Seit Januar 2001 ist Dagmar Kröplin als Geschäftsführerin für Vertrieb/Marketing und die kaufmännischen Angelegenheiten der Pixelboxx verantwortlich. Dagmar Kröplin engagiert sich ehrenamtlich bei der IHK, bei den Wirtschaftsjunioren der Industrie- und Handelskammer und bei vielen Arbeitskreisen der Wirtschaftsförderung.
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  •   PersonHenning Kassen
    Henning Kassen arbeitet als Senior Manager im Bereich Strategy & Corporate Development der Versatel AG in Düsseldorf. Dort betreut er neben allen strategischen Fragestellungen (strategische Planung, Unternehmensstrategie etc.) insbesondere alle M&A-bezogenen Aktivitäten vom initialen Screening bis zur Vertragsunterschrift und der anschließenden Integration. Zuvor arbeitete Henning Kassen im Düsseldorfer Büro der international tätigen Managementberatung Arthur D. Little und war Mitglied der TIME (Telecommunications, Information Technology, Media and Electronics) Practice von Arthur D. Little. Hier führte er Projekte unterschiedlicher funktionaler Ausrichtung bei führenden Unternehmen der TIME-Industrien sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland durch. Henning Kassen studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg (Dipl.-Kfm., Schwerpunkte: Marketing und Strategisches Management - Fokus TK-Industrie) und führt einen MBA der Indiana University of Pennsylvania in Indiana, USA.
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  •   PersonBernhard Humm
    Prof. Dr. Bernhard Humm, Diplom-Informatiker, Ph.D. Computer Science, ist verheiratet und hat drei Kinder. Dr. Humm fokussierte bei seinem Studium der Informatik an der Universität Kaiserslautern auf den Bereich der Künstlichen Intelligenz. Seine Promotion in Computer Science 1993 an der University of Wollongong, Australien, sowie zahlreiche Publikationen behandeln objektorientierte verteilte Systeme. Über 11  Jahre arbeitete Dr. Humm bei der sd&m AG in verschiedenen Rollen als Bereichsleiter, Designer und Chefberater. Zu seinen Aufgaben gehörten das Management von Großprojekten unter Einsatz objektorientierter Methoden, das Design komplexer Informationssysteme auf Host- und Client/Server-Plattformen sowie die Technologieberatung im Internet-Umfeld. 2003-2005 leitete Dr. Humm sd&m Research. Neben der Gesamtverantwortung für das Innnovations- und Wissensmanagement von sd&m war er als Chefdesigner verantwortlich für die Architektur von technischen Komponenten, die in zahlreichen sd&m-Projekten eingesetzt werden. Seit Oktober 2005 hat Dr. Humm eine Professur für Software Engineering und Projektmanagement am Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt.
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current time: 2014-10-23 11:21:39 live
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