Wassermann AG

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Partner für Supply Chain Excellence
Ansprechpartner: M.A. Anne Wiegert
Adresse:

Westendstraße 195
80686 München

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    Prozessberatung und IT-Lösungen
    Die Wassermann AG ist ein Beratungsunternehmen, das Management-Know-how mit Fachwissen in den Bereichen Produktions- und Beschaffungslogistik verbindet. Seit der Unternehmensgründung 1983 berät die Wassermann AG produzierende Unternehmen bei der Optimierung von Leistungs- und Liefernetzwerken und stellt ihnen dafür eine eigene Supply Chain Management Software zur Verfügung. Mit der Einführung schlanker Prozesse und effizienter Organisationsformen kombiniert mit dem nötigen Maß an IT-Komplexität entwickelt und implementiert die Wassermann AG für seine Kunden individuelle Herstellungssysteme ‑ mit einem klaren Nutzen: mehr Effizienz und eine ertragreiche Wertschöpfung.

    In nunmehr 30 Jahren Projekterfahrung hat der SCM-Experte seine industriespezifische Beratungs- und Realisierungskompetenz erworben und vielfach unter Beweis gestellt. Die Management-Berater und Software-Spezialisten der Wassermann AG verfügen über detailliertes branchenspezifisches Fachwissen und langjährige praktische Erfahrung in der Pharmaindustrie, im Life-Sciences-Umfeld, im Maschinen- und Gerätebau sowie im Elektronik- und Automotive-Bereich.

    Integrierte Supply-Chain-Management-Systeme
    Verschiedene Methoden und Konzepte kombiniert die Wassermann AG zum ganzheitlichen und damit idealen Produktionssystem für das jeweilige Unternehmen. Bei der Konzeption und Implementierung der maßgeschneiderten integrierten Lösung stehen die folgenden Elemente im Fokus:

    Prozessorientierte Unternehmensorganisation
    • Definition und Einführung von klaren Verantwortlichkeiten, einem optimalen Mix aus zentralen und dezentralen Steuerungsmechanismen und einer effizienten Kommunikation in der Supply-Chain-Organisation.

    Innovative Informationstechnologie
    • Auswahl von Softwareprodukten, die das Produktionssystem und die Entscheidungskompetenz von Mitarbeitern optimal unterstützen.
    • Wassermann APS Software wayRTS (Real Time Simulation) ergänzt die ERP-Anwendung um wertvolle SCM-Funktionalitäten.

    Wertorientiertes Einkaufsmanagement
    • Erarbeitung abgestimmter Materialgruppen- und Sourcing-Strategien und Implementierung einer passenden Einkaufsorganisation sowie Durchführung von Lieferanten-Workshops.

    Schlanke Herstellungsprozesse
    • Optimierung des Materialflusses durch Anwendung unterschiedlicher Smart-Manufacturing-Methoden und Lean-Management-Methoden

    Distribution und Logistik
    • Im Bereich Service und Bestände sowie bei der Optimierung komplexer Netzwerkstrukturen verhelfen wir Ihnen bei optimierten Kosten zu einem verbesserten Service für Ihre Kunden.

    Mit der engen Verknüpfung von Management-Beratung und Softwareentwicklung führt die Wassermann AG ihre Projekte schnell und zielorientiert durch. Softwarefunktionen und Prozessabläufe sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich zu leistungsstarken Gesamtsystemen.

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  •   PersonMartin Hofer
    Seine berufliche Laufbahn startete Martin Hofer mit einer Lehre zum Maschinenbauer. Nach ersten Berufserfahrungen und diversen Auslandsaufenthalten studierte Martin Hofer Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Rosenheim. Nach längerer Tätigkeit im Anlagenbau stieg Martin Hofer 1997 als Unternehmensberater und Projektleiter bei der Wassermann AG ein und wurde 2001 zum Partner ernannt. Dabei konzentrierte er sich in erster Linie auf die Anforderungen an die Produktionsplanung und -steuerung von Maschinenbau- sowie pharmazeutischen Unternehmen. Seit seiner Berufung in den Wassermann-Vorstand im Jahr 2002 leitet Martin Hofer das operative Geschäft des IT- und Beratungshauses. Er ist aktives Mitglied des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und der BVL (Bundesvereinigung Logistik). Martin Hofer ist Gastgeber der jährlich stattfindenden Wassermann Vision-Days, die sich über die Jahre unter Industrievertretern als anerkannter SCM-Fachkongress etabliert haben.
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  •   PersonAnne Wiegert
    Manager Marketing & Kommunikation
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  • die Vision-Days der Wassermann AG beleuchten im Jahr 2012 nun zum mittlerweile 22. Mal aktuelle Themen rund um Supply Chain Management. In diesem Jahr lautet das Motto: Unsichere Zeiten – Robuste Prozesse – Schlanke IT. Robuste und gleichzeitig flexible Prozesse zu schaffen, sind herausragende Gestaltungsziele eines modernen Supply Chain Managements. Schwankungen in Absatz- und Beschaffungsmärkten müssen abgebildet werden, IT- und Verwaltungsprozesse dabei eine schlanke Produktherstellung unterstützen. Dazu sind grundsätzlich Ansätze der Produktionsplanung und -steuerung zu beleuchten, genauso andere wie der Einsatz moderner und hochperformanter Werkzeuge für das Prozessmonitoring und die Prozesssteuerung. Dr. Falk von Falkenhausen wird in seinem Vision-Days-Vortrag die folgenden Themen beleuchten: SCM in der Cloud, Business Intelligence am Arbeitsplatz sowie die Rolle von Informationstechnologien in der Supply Chain. Im folgenden Interview beantwortet Dr. von Falkenhausen die Fragen der Competence Site zu den Vision-Days 2012 und der Wassermann AG, gibt Beispiele für Best Practices.
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  • Es ist so menschlich: Wurden mit einer Methode Verbesserungen erzielt, wird diese oft absolutiert. Und so reden in den Unternehmen die technikverliebten Automatisierer, die alles mit IT lösen wollen, und die puristischen Lean-Verfechter aneinander vorbei – zum Schaden der Unternehmen.
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  • Software as a Service und Cloud Computing bietet Vorteile für beide Seiten – Hersteller und Anwender von Software. Dies ist wohl auch einer der Gründe, warum dieses Thema eine solche Wucht entfaltet und den IT-Markt nachhaltig verändern wird. Cloud-Computing-Anwender genießen zahlreiche Vorteile: Skalierbarkeit, nutzungsabhängige Kostenmodelle, Kalkulierbarkeit oder – noch oft unterschätzt – die Unternehmen sparen sich die Aufwendungen für den Betrieb der Software und Systeme.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzEinführung einer Supply- Chain-Management-Software
    Die Entwicklung des IT-gestützten Supply-Chain-Managements bei Greiner Tool-Tec ist ein Beispiel dafür, wie Fortschritt in der Software und die Optimierung der Prozesse wechselseitig für einen immer effizienteren Einsatz der Ressourcen eines Unternehmens sorgen.
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  •  von  | 
    14.9.2010
    Die Liquiditätssicherung und die Reduzierung des Working Capital ist für viele Unternehmen zum wichtigsten Thema geworden. Eine konsequente und nachhaltige Bestandsoptimierung ist heute die beste Möglichkeit, um kurzfristig Liquidität für Ihr Unternehmen zu schaffen und dabei Kosten zu sparen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in der ganzheitlichen Betrachtung aller Bestandsarten über die gesamte Supply Chain hinweg und in der Anwendung effektiver Methoden. Die Erfolge unserer Kunden - Reduzierung der Kapitalbindung durch Bestände in wenigen Wochen Die Erfahrung unserer Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zeigt, dass mithilfe der Wassermann-Methodik eine Bestandsreduzierung von 20-30 Prozent innerhalb nur weniger Wochen möglich ist. Mit Hilfe der „FlexMax“-Strategie können die Bestände in einem Zeitraum von 6-12 Monaten zwischen 30 und 50 Prozent reduziert werden. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion von kostenintensiver Kapitalbindung und zu einer signifikanten Liquiditätssteigerung. Sichere und schnelle Zielerreichung mit der Methode „Quick-Wins-Bestandsoptimierung“ Mit der Methode „Quick-Wins-Bestandsoptimierung“ bietet die Wassermann AG ein umfassendes Vorgehen zur Bestandsreduzierung, welche die Unternehmensbereiche Einkauf, Produktion, Planung, Distribution/Logistik und Vertrieb auf ihr Liquiditätsoptimierungspotenzial beleuchtet. Alle Bestandsarten Ihres Unternehmens wie Rohmaterial, Halbfertigwaren, Fertigwarenbestand, Handelsware, Umlaufbestände sowie Hilfs- und Betriebsstoffe werden mithilfe einer in der Praxis entwickelten und erprobten 120 Punkte-Checkliste von unseren erfahrenen Beratern beleuchtet. Bestandsreduzierung ist mehr als die Pflege der Dispositionsparameter Die Optimierung der Bestände geht dabei weit über gewöhnliche Dispositionsparameterchecks hinaus und erfolgt unter Berücksichtigung der bereichsübergreifenden Zusammenhänge des Unternehmens. Im Rahmen eines Intensivworkshops, an dessen Ende die ersten Sofortmaßnahmen schon umgesetzt sind, werden ein detailliertes Bestandsmonitoring sowie ein konkreter Aktionsplan aufgesetzt und anschließend gemeinsam realisiert. Das Vorgehen der Wassermann Berater entspricht einer umsetzungsorientierten und nachhaltigen Arbeitsweise mit detaillierter Fokussierung der gesamten Organisation des Kunden auf das Thema Liquiditätsmanagement. Strukturelle Reduzierung des Working Capital durch konsequente Flexibilisierung Ihrer Supply Chain mit der „FlexMax-Strategie“ Eine strukturelle Senkung Ihres Working Capital erfordert die konsequente Flexibilisierung Ihrer Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsprozesse. Die Wassermann „FlexMax-Strategie“ ist ein bewährter und erprobter Ansatz, die Flexibilitätspotenziale in Ihrer Supply Chain zu identifizieren und in kurzer Zeit sicher und stabil zu adressieren. Für eine weitgehende Flexibilisierung sind dabei oftmals Details entscheidend. Die kreative Kombination von Best-Practice-Methoden in den verschiedenen Bereichen Ihrer Supply Chain ermöglicht die Realisierung von deutlichen Bestandseinsparungen ohne großen Investitionsaufwand. Kurzfristige Transparenz schafft Spielraum für Optimierung Nicht selten sind große Teile des Bestandes als Fertigwaren oder Servicebestände im Logistiknetzwerk gebunden. Insbesondere für diese Bestände scheitert der Abbau jedoch an wenig transparenter Bestandsführung, häufig verursacht durch eine heterogene Systemlandschaft mit dem Einsatz verschiedenster Systeme von Excel bis SAP. Erst eine umfassende Transparenz aller Bestände entlang der gesamten Supply Chain und über alle Lagerorte und Tochtergesellschaften hinweg erlaubt das wirkliche Potenzial zu erkennen und anzugehen. Neben praxiserprobten und nachhaltigen Methoden ist für die Bestandstransparenz der effiziente Einsatz von Informationstechnologie ausschlaggebend. Das Wassermann Inventory (WIN) System ist eine sehr einfache und flexible Lösung zur kurzfristigen Erfassung und Darstellung des gesamten Bestandes im Unternehmen während eines Bestandoptimierungsprojektes. Ein wesentlicher Pluspunkt dabei ist der einfache Import aller notwendigen Unternehmensdaten, unabhängig vom verwendeten System. Basierend auf ausgewählten Optimierungsalgorithmen bietet die WIN-Lösung eine leistungsfähige Möglichkeit pro Artikel und Standort die ideale Bestandshöhe, Losgröße und den jeweils idealen Bestellzeitpunkt sowie den optimalen Sicherheitsbestand zu ermitteln – ohne jegliches Versorgungsrisiko. Die positiven Erfahrungen unserer Kunden zeugen von einer deutlichen Reduzierung des Working Capital und der einhergehenden Liquiditätssteigerung nach Projektabschluss, die sie zu WIN-nern in der Krise gemacht haben.
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  • Als führender Hersteller automatisierter Materialfluss- und Lagertechnik konzentriert sich die TGW Transportgeräte GmbH & Co. KG seit über 30 Jahren auf die Kernkompetenzen Mechanik und Logistik-Know-how. Anlagenbetreiber aus unterschiedlichsten Branchen, wie z. B. aus der Automobil-, Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie aus Handelsbetrieben, profitieren von den Innovationen des Unternehmens. TGW-Komponenten und Systeme umfassen die Bereiche Förder-, Sortier- und Lagertechnik von Behältern, Kartons, Tablaren und Paletten. Die Anlagenrealisierung erfolgt gemeinsam mit Generalunternehmern und Systemintegratoren in Europa, den USA und Süd-Ost-Asien. TGW erwirtschaftete mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 86,2 Mio. Euro (2004). Der Sitz des Unternehmens ist in Wels, Österreich. Das Kerngeschäft der TGW ist der Anlagenbau. Die Montage jeder Anlage ist vom erfolgreichen Zusammenspiel vieler verschiedener Firmen (z. B. Stahlbau, Lüftungstechnik) abhängig. Jede Anlage wird in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Die TGW verfolgt das Ziel, die Anlagenteile dem Baufortschritt entsprechend zu planen und abzuwickeln. Leider ändern sich diese Bauabschnitt-Termine permanent. Um Termintreue gewährleisten zu können, ist daher höchste Flexibilität im Ressourceneinsatz und im Bestandsmanagement notwendig. Die Basis zum Erreichen dieser Flexibilität ist die Bauabschnitt-Terminplanung. Alle notwendigen Vorgänge von der Inbetriebnahme bis zum Lieferanten müssen planerisch erfasst werden. Das bestehende PPS-System und die am Markt angebotenen ERP-Systeme erwiesen sich für diese Anforderungen als ungeeignet. Auf der Suche nach Alternativen entstand der Kontakt zwischen TGW und der Wassermann AG. Bei der Durchführung einer Echtdatensimulation wurde der Geschäftsführung der TGW klar, dass das Softwaretool waySCS und das Wassermann-Konzept für diese komplexen Anforderungen sehr gut geeignet sind. Eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für TGW war die Möglichkeit, bei der Planung „What-if“- Szenarien durchzuspielen. Damit lässt sich größtmögliche Flexibilität im Ressourceneinsatz und im Bestandsmanagement erreichen. Lesen Sie weiter in angehängter PDF-Datei!
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  • In diesem Board und dem dazugehörigen Competence Book wollen wir das wichtigste zum Thema zusammentragen und die Zukunft in Roundtables diskutieren. Seien Sie dabei und bringen Sie sich gerne ein, ob als Experten, Partner oder Anwender.
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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  • Ein genaues und effizientes Supply Chain Controlling entscheidet maßgeblich über die Leistungsfähigkeit und Profitabilität eines Logistikdienstleisters. Best-In-Class Logistikdienstleister unterscheiden sich darin, welchen internen Stellenwert das Supply Chain Controlling hat, welche Kennzahlen sie verwenden, wie einfach und schnell sie diese erheben, auswerten und rechtzeitig gegensteuern…
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current time: 2014-09-15 10:06:13 live
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