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    26.9.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir geistig in das Jahr 2020 voraus- und anschließend zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir hier und heute nach vorne in das Jahr 2020 und dann zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 (http://www.visiondays.de/) mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 (http://www.competence-site.de/Industrie-4-0-kompakt) realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne.
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    19.12.2014
    25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    Industrie 4.0 – eine Theorie, eine Vision der fernen Zukunft? Weit gefehlt. Viele Unternehmen arbeiten intensiv an der Realisierung von Teilaspekten – und realisieren bereits Wettbewerbsvorteile. Vision-Days 2015: Planung. Produktion. Logistik 4.0. 25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Industrie 4.0 ist in aller Munde und gilt als der Hoffnungsträger für Deutschlands Ökonomie. Auch für MES-Systeme wird eine (Neu-)Ausrichtung auf die Industrie 4.0 gefordert. Zugleich fürchten Anwender, vor allem im Mittelstand, aber unnötige Komplexitäten durch allumfassende Systeme und Investitionen in Hightech-Lösungen. Gibt es dazu Alternativen? In diesem Beitrag wird Lean MES 4.0 als schmerzlosere Alternative vorgestellt.
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  •  von  | 
    7.11.2014
    Vieles an dem Nachruf von Winfried Felser und Martin Hofer auf die Industrie 4.0 („R.I.P. Industrie 4.0“) ist  nachvollziehbar und nicht von der Hand zu weisen. Und wieder können wir sagen: Selbst daran schuld. Erneut verkennen wir, dass wir mit dem größten Kapital, was wir in Deutschland haben, nämlich den deutschen Mittelstand, sehr fahrlässig umgehen, eben bis es zu spät ist. Wir schauen zu, wie durch strategische, durchdachte Übernahmen ausländischer Konzerne der Mittelstand gezielt und berechnend untergraben und handlungsunfähig gemacht wird, bzw. zur Marionette und ausquetschbaren Zitrone der scheinbar übermächtigen ausländischen Konzerne missbraucht werden.
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  • Kein anderes Projekt genießt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung, interessanterweise eine rein deutsche Wortschöpfung. Im Zentrum von „Industrie 4.0“ steht mit dem Begriff der „Kollaborationsproduktivität“ eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer eine deutliche Produktivitätssteigerung erwartet wird.
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  •  von 
    19.12.2014
    Deutschland wollte unter dem Schlagwort Industrie 4.0 das digitale Zeitalter in die Werkshallen bringen. Doch getan hat sich bislang wenig. Jetzt könnten sich andere an die Spitze der Bewegung setzen.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Am 11. November 2014 fand in Frankfurt am Main die jährliche ORACLE CloudWorld statt. Wie jedes Jahr wurde diskutiert, welche Veränderungen die Märkte und Unternehmen treiben und wie darauf adäquat reagiert werden kann.
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  • Hier finden Sie alle Präsentationen zur Veranstaltung "Oracle CloudWorld 2014" u.a. Thomas Sattelberger (ehemals Deutsche Telekom), Jürgen Kunz (Oracle) und Till Kästner (LinkedIn) zum Download.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Stefan Nette hat auf seinem Blog “aussYcht: Gen Y, HR und die Zukunft der Arbeit” eine interessante Interviewreihe gestartet. Lesen Sie hierzu das Interview mit Thomas Eggert.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Das moderne Personalmanagement verkommt zur Show: Büros bekommen zwar Kuschel-Ecken und Hipster-Brausen, hinter den Kulissen bleibt aber alles wie gehabt. Ist das schon die Zukunft der Arbeitswelt?
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  • partake hat das Abenteuer der "Neuen Organisation" gewagt und die ZEIT berichtet darüber. Kann man alle Hierarchien abschaffen und die Führung den Mitarbeitern selbst überlassen? Lesen Sie selbst ...
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  •  von 
    19.12.2014
    Heiko Fischer engagiert sich dafür, Mitarbeitern maximale Autonomie zu geben und die zentrale HR-Funktion einzustellen.
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  •   Video
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    19.12.2014
    Das neue Talkformat “Kompetenzgespräche” startete am 19.12.2014 um 17.00 Uhr – unter Moderation von Gunnar Sohn und in Kooperation mit der Competence Site von Winfried Felser.
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  •   News
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    17.12.2014
    Im Mittelpunkt der Partnerschaft des Anbieters für Mobile Security sowie Mobile Services und des Business-Intelligence-Anbieters steht das Verfügbarmachen von mobilen Daten für Zwecke der Geo- und Lokalisierungsanalyse.
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  •  von  | 
    17.12.2014
    Die Virtualisierung von Rechnern schreitet immer weiter voran und somit wird das darauf basierende Cloud Computing immer populärer. Ein Datacenter im Netzwerk, in dem keine virtuellen Server – als sog. Virtual Machines (VMs) – eingerichtet werden, ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Da Cloud Services in der Regel auf verschiedenen Vernetzungen von VMs basieren, ist es in Datacentern großer Unternehmen bzw. Anbietern von Cloud Services oft sogar nötig, die auf verschiedenen, unter Umständen weltweit verteilten, physischen Wirt-Servern eingerichteten VMs so zu gruppieren, dass voneinander isolierte, einem Virtual Local Area Network (VLAN) in herkömmlichen Netzwerken entsprechende Gruppen von VMs als Clouds entstehen.
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  •  von 
    17.12.2014
    Wo liegen die Gefahren für Versicherungsmakler beim Umdecken mit Kündigung
    Der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluß vom 05.06.2013, Az. IX ZR 277/12) entschied, dass nach ständiger Rechtsprechung kein Versicherer verpflichtet ist, eine unwirksame Kündigung des Versicherungsvertrages zurück zu weisen. Die Revision wurde sodann zurückgenommen. Selbst die BaFin (Geschäftszeichen VA 52-I 4209-2014/0001, 19.02.2014) gesteht nun ein, dass eine unwirksame Kündigung wirksam bleibt, auch wenn diese nicht zurückgewiesen wurde. Auch „sonstwie" kann die unwirksame Kündigung nicht wirksam werden, stellt das Bundessozialgericht fest (BSG, Urteil vom 29.11.2006, Az. B 12 P 1/05 R). Ein häufiger Mythos unter Versicherungsmaklern ist: Kündigen und sich dann auf die Wirksamkeit einfach aus dem Grunde berufen, weil der Versicherer diese nicht unverzüglich zurückgewiesen hat: Dies führt zum Problem der Doppelversicherung, weil der neue Vertrag im Vertrauen des Maklers auf die erfolgte Kündigung des alten bereits geschlossen wurde. Seltener ist die unbeabsichtigte Kündigung – mit der Folge, aus Versehen nicht rechtzeitig für eine Anschlußdeckung zu sorgen. Häufiger sind zeitliche Deckungslücken, weil die gekündigte Deckung am 31.12. um 24 Uhr endet, und die neue Deckung beispielsweise erst um 12:00 Uhr am 1.1. beginnt. Dies ist peinlich und führt zur Maklerhaftung, wenn vielleicht die Silvesterrakete kurz nach Mitternacht das Reetdach in Brand setzt. Keine Berufung auf Unwirksamkeit durch den Kündigenden Bereits zuvor hatte das Bundesarbeitsgericht (BAG, Urteil vom 12.03.2009, Az. 2 AZR 894/07) entschieden, dass sich der Kündigende nicht selbst auf die Unwirksamkeit seiner (außerordentlichen, nicht fristgemäßen) Kündigung berufen kann, wenn er sich damit in Widerspruch zu sich selbst setzt. Damit ist auch für Versicherer (VR) die Tür einen Spalt weit geöffnet, zu entscheiden, ob eine unwirksame Kündigung als wirksame Kündigung behandelt wird. Diese Rechtssicht wird durch das Verfassungsgericht Berlin (Beschluß vom 24.01.2012, Az. 49/09) unterstrichen, denn „Nach verbreiteter, allerdings nicht einhelliger Auffassung führt auch die unberechtigte Kündigung des Versicherungsnehmers zur Beendigung des Vertragsverhältnisses, wenn sie vom Versicherer nicht unverzüglich zurückgewiesen wird." Der Makler, der eine unwirksame Kündigung ausspricht, hängt also zwischen zwei Stühlen, denn er weis ggf. längere Zeit nicht, ob die Kündigung vom Versicherer akzeptiert wird, und er kann sich auch später nicht einfach auf deren Unwirksamkeit berufen. Somit riskiert er, egal wie auch immer, entweder eine Doppelversicherung, oder fehlenden Versicherungsschutz. Berufung auf Unwirksamkeit durch den Versicherungsnehmer Umgekehrtes Beispiel: VR kündigt außerordentlich wegen Zahlungsverzug eine Zusatzversicherung in der PKV, klagt die rückständige Prämie dann ein, wobei sich herausstellt, dass der VN diese bereits vollständig bezahlt hatte, oder häufiger auch nur die Mahnung nicht ordnungsgemäß erfolgt war, so dass gar kein außerordentliches Kündigungsrecht bestand. Die Kündigung wird dadurch aber nicht automatisch unwirksam, der VN darf sich aber auf die Unwirksamkeit berufen, wenn er will, der VR hingegen nicht, und damit den VN am Vertrag festhalten wollen, denn das wäre treuwidrig (siehe o.a. BAG-Entscheidung). Die Kündigung einer die Versicherungspflicht erfüllenden Krankenversicherung ohne Nachweis einer Nachversicherung wird hingegen auch ohne Zurückweisung schon von Gesetzes wegen nicht wirksam, so dass sich auch der selbst kündigende VN später auf die Unwirksamkeit berufen kann. Bei mit gekündigten Zahnversicherungstarifen oder Krankentagegelder bleibt es aber bei der Kündigung, denn diese erfüllen nicht die Versicherungspflicht. Maklerfehler im Umgang mit seiner Maklervollmacht Ein häufiger Fehler in Versicherungsmaklerbüros ist das Abschreiben von Formularen aus dem Internet oder Büchern von angeblichen Fachleuten, beispielsweise wenn sich Maklervollmacht und Maklermandat in einer Urkunde befinden. Denn jeder Versicherungsmakler riskiert die unverzügliche Zurückweisung der Kündigung einer Versicherungsdeckung, wenn er nicht gleichzeitig eine Originalvollmacht nachweislich mitschickt, § 174 BGB. Allenfalls ein Qualitäts- oder Risikomanagement kann vorbeugen helfen, wenn es um die Frage des Nachweises und des Zugangs geht. Was kann der Makler unternehmen, wenn der Versicherer sagt, ja das Einschreiben haben wir erhalten – aber ohne die nur angeblich beigefügte Originalvollmacht? Zur Telefax-Übermittlung stellte der BGH (Beschluß vom 21.07.2011, Az. IX ZR 148/10) fest: „Der "OK"-Vermerk gibt dem Absender keine Gewissheit über den Zugang der Sendung, weil er nur das Zustandekommen der Verbindung, aber nicht die erfolgreiche Übermittlung bis zum lesbaren Ausdruck belegt." Aber auch auf den Versicherer wartet die Falle der Zurückweisung: Die Zurückweisung der Kündigung durch den Mitarbeiter der Versicherung kann ebenfalls zurückgewiesen werden, wenn die Vollmacht nicht nachgewiesen ist. Eine feine Falle ist jedenfalls sodann, die Zurückweisung der Zurückweisung ohne ggf. abermals mit Originalvollmacht und zudem fristgemäß zu kündigen. Dieser juristische Denksport erheitert seit Jahrzehnten Juristen insbesondere im Miet- und Versicherungsrecht. Fehlerhafte Vollmacht führt zur Nichtigkeit damit geschlossener Versicherungsverträge Doch den Versicherungsmakler erwartet noch eine Überraschung besonderer Art, nämlich die zu umfassende Vollmacht. Ist der Inhalt der Vollmacht zu umfassend gestaltet, umfaßt sie wie vielfach auch Schadensregulierungen mit Vergleichsabschluß, Bestandsbetreuung und Vertragsverwaltung, Geldempfang und Ähnliches – oder der Einfachheit halber gleich die Vertretung in allen Versicherungsvertragsangelegenheiten - tendiert dies zum Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz. Im Einzelfall wird dann nicht nur die Vollmacht sondern auch der Maklervertrag - und mit ihm alle enthaltenen klauselmäßigen Versuche einer Haftungsbeschränkung - null und nichtig sein – und mit der Vollmacht auch alle damit abgeschlossenen Versicherungsverträge. Dies ist – wie Urteile zeigen – deshalb so streng zu sehen, weil solche zu weitgehenden Vollmachten gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz und somit ein gesetzliches Verbot verstoßen. So kann sich bei leistungsfreien Sachversicherungen oder schlechtem Verlauf einer fondsgebundenen Lebensversicherung der Versicherungsnehmer noch nach Jahren auf die Nichtigkeit des Versicherungsvertrages berufen und die Prämien verzinst zurückverlangen. Leider aber auch der Versicherer, z.B. im Schadenfall, z.B. bei Eintritt der Berufsunfähigkeit die Leistung mangels wirksamem Vertrag verweigern, so dass womöglich der Makler später die Berufsunfähigkeitsrente zahlen muss. Häufiger ist bei Maklern auch der umgekehrte Fall anzutreffen, wenn der Fachmakler x-beliebigen Privatleuten die Regulierung von beispielsweise BU-Schadensfällen oder sonstige Honorarberatung ohne besondere Zulassung als (Honorar-)Berater anbietet. Auch Vergütungen dafür wären zu erstatten, selbst wenn die Arbeit am Ende doch gewissermaßen teilweise erfolgreich gewesen war. Existenzgefährdung durch Maklervertragsinhalte Versicherungsmakler besitzen im Schnitt ein Einkommen das doppelt so hoch sein kann wie jenes von Versicherungsvertretern. Gewitzte Fachleute – im Dienst von Versicherern oder Verbänden - streuen das Gerücht, man könne im Maklervertrag problemlos die eigene Haftung auf die gesetzliche Mindestdeckungshöhe in der Vermögenschadenhaftpflichtversicherung beschränken. Ein folgenschwerer Irrtum mit eingebauter Existenzvernichtung durch unwirksamen Versuch. Bereits das Oberlandesgericht Stuttgart (Urteil vom 07.12.1977, Az. 1 U 46/77) hat nämlich entschieden, dass man in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Haftung beispielsweise nicht auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit – dann insoweit in unbeschränkter Höhe - beschränken kann. Versicherungsmakler in Insolvenz nach einem Haftungsprozeß finden natürlich in angeblichen Fachmagazinen, die ihrer Existenzvernichtung mit Vorschub geleistet hatten, kein Forum für eine fachliche Richtigstellung.
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    12.12.2014
    Der Weihnachtsmann und Rudolph müssen mal reden.
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  • Werteorientiertes Talent Management ist eine der möglichen Antworten, um sich mit einem Unternehmen gerade auf immer härter umkämpften Arbeitsmärkten die Talente zu sichern, die den Wert eines Arbeitsplatzes nicht nur am Gehalt, sondern auch an der Unternehmenskultur und Werten bemessen. Dieses Whitepaper beschreibt die Notwendigkeit des werteorientierten Talent Management und mit welchen Mitteln und Methoden dieses umgesetzt werden kann.
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  • Nichts wird unsere Gesellschaft und unsere Belegschaftsstrukturen massiver und nachhaltiger verändern als der demografische Wandel. Demografie wird gerne als statistisches, quantitatives Thema interpretiert und dann mit der „zunehmenden Überalterung“ der Gesellschaft gleich gesetzt. Der demografische Wandel ist aber vor allem ein qualitatives Thema, da er einhergeht mit dem Wertewandel in der Gesellschaft und in den Unternehmen.
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current time: 2014-12-21 19:26:37 live
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