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  • Der wirtschaftliche Nutzen von Personaleinsatzplanung und der Beitrag einer Software - Lösung dazu
    Bringt eine verbesserte Personaleinsatzplanung einen spürbaren und nachweisbaren Nutzen? Und wenn ja: Worin besteht dieser Nutzen? Entsteht der Nutzen vor allem dann und dadurch, dass man für die Pesonaleinsatzplanung ein Software System verwendet? Was sonst bewirkt die Verbesserung für das Unternehmen?
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  • Ein effektiver, also wirtschaftlich optimierter Personaleinsatz zeichnet sich dadurch aus, dass immer genau die benötigte Anzahl von Mitarbeitern mit den erforderlichen Qualifikationen eingesetzt wird. Dies erfordert eine bedarfsgenaue Planung des Personaleinsatzes.
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  • IDL, führender Anbieter ganzheitlicher Corporate-Performance-Management (CPM)-Lösungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich, ist seit Juli 2013 Microsoft Gold Partner für Application Development. Mit der Gold-Partnerschaft unterstreicht IDL seine Kompetenz für die Entwicklung und Umsetzung von CPM-Lösungen auf Basis des Microsoft Technologie-Stacks und rückt mit seinem Angebotsportfolio noch näher an Microsoft heran. Die Gold-Partnerschaft Application Development vereint die bisherigen Kompetenzen Software Development, Web Development und IndependentSoftware Vendor (ISV). Lesen Sie das komplette Interview als pdf im Anhang!
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  •  von 
    24.10.2014
    IDL präsentiert aktuelle BARC Research Note
    Die Studie zeigt, was Unternehmen, die mit dem Prozess und den Ergebnissen ihrer Planung zufrieden sind, anders machen als ihre Mitbewerber und wo lohnende Optimierungspotenziale liegen.
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  • Big Data: Neue Wege für das Business
    Wenn man über Big Data spricht, dann sieht man immer noch große Zweifel in den Augen. Für viele ist der Begriff Big Data einfach nicht griffig genug, und er hilft auch nicht, den Nutzen und die Wertschöpfung im Geschäft zu erkennen oder auch nur zu erahnen. Daher sprechen wir doch hier zuerst einmal ganz einfach nur von Daten. Daten waren immer da und werden immer da sein. Big Data setzen wir mal gleich „Daten“. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung der Welt, was ein Verschmelzen von realer und virtueller Welt bedeutet. Hier macht das mobile Internet Information allgegenwärtig. Soziale Medien sorgen für eine bisher nicht gekannte Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen. Im aufkommenden Internet der Dinge beginnt eine Maschine-zu-Maschine und Roboter-zu-Roboter-Kommunikation, die in Echtzeit auf vielen und vielfältigen Datenquellen riesige Datenvolumina produziert. Aus diesen Tatsachen haben dann einige den Begriff „Big Data“ abgeleitet, aber es bleibt dabei, das alles sind nur „Daten“, aber eben mehr Daten denn je, mehr Daten, die in Echtzeit strömen, und mehr Daten aus immer mehr und immer vielfältigeren Datenquellen. Lesen Sie den kompletten Artikel als pdf im Anhang!
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Unternehmen sind inzwischen von Analytics abhängig, sie agieren immer mehr datengetrieben, wenn sie versuchen, Vorteile im Wettbewerb zu erringen. Nach einer Untersuchung des Analytics-Software-Spezialisten SAS und der MIT Sloan Management Review (http://sloanreview.mit.edu/big-ideas/data-analytics/) sollten Unternehmen deshalb dringend damit beginnen, Analytics in der Unternehmenskultur zu verankern.
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  •  von 
    21.7.2014
    Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, ICV (http://www.controllerverein.com/), hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und auf diese Weise Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert. Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem ersten Teil der Publikation – der Relevanz von Big Data für Controller und ihre tägliche Arbeit. Die Gestaltungsempfehlungen werden in einem zweiten Blogbeitrag behandelt.
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  •  von 
    14.7.2014
    Dass in Unternehmen immense Mengen an Daten anfallen, die in unterschiedlichsten Größen und Formen vorliegen und gesammelt sowie ausgewertet werden müssen, ist allseits bekannt. Hierbei stößt die traditionelle Data Warehouse(DW)-Architektur an ihre Grenzen. Deshalb wurde das Parallel Data Warehouse (http://www.pmone.com/blog/wiki/data-warehouse/) (PDW) von Microsoft bereits seit 2012 um weiterführende Komponenten ergänzt. Da das auf einer Massively Parallel Processing(MPP)-Architektur basierende PDW, das auf den SQL Server als Datenbank zurückgreift, nur strukturierte Daten verarbeiten kann, wurde zum Beispiel ein zweites Framework für die Integration unstrukturierter Daten notwendig: Apache Hadoop.
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  • Der Begriff “Big Data” ist in aller Munde. Generell werden darunter große Datenmengen verstanden, die aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt und massenhaften Verfügbarkeit für eine rasche Verarbeitung mit klassischen Business-Intelligence-Systemen nicht geeignet sind. Ihr Potenzial für Unternehmen und deren Steuerung ist jedoch enorm. Was fehlt, sind die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zielgerichteten Einsatz. In diesem Beitrag werden die notwendigen Maßnahmen skizziert, um die Chancen von Big Data erfolgreich nutzen zu können.
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  • Das Reporting in einem Unternehmen ist in der Theorie für die Unterstützung der Entscheidungsfindung in sämtlichen Ebenen zuständig und ermöglicht somit eine faktenbasierte Unternehmensführung. Betrachtet man den Zeitaufwand, der für ein ordentliches Reporting benötigt wird, kommt man schnell zu der Annahme, dass der Nutzen auch entsprechend hoch sein muss. Die gerade veröffentlichte Studie „KPI-Studie 2013“ von Horváth & Partners, in der 140 Finanz- und Controlling-Experten aus der DACH-Region befragt wurden, zeichnet allerdings ein anderes Bild.
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  •  von 
    24.10.2014
    Global market and industry dynamics are driving a profound transformation in the manufacturing industry. These formidable challenges are pushing manufacturers to rethink their plant floor operations, making effective factory management essential.
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  • Business Intelligence für das datenbasierte Unternehmen
    Business Intelligence und Prozesse die auf BI-Lösungen basieren gehören zu den Kernelementen von datenbasierten Unternehmen. Bisherige Verfahren werden durch neue Techniken wie Big Data, Predictive Analytics oder Mobile BI in Frage gestellt und moderne Unternehmen müssen sich selektiv fragen, in welchen Bereichen komplexe Zusammenhänge zwingend durch neue Techniken und Methoden erfasst werden müssen, auch um der Datenflut durch globalisierte Märkte Herr zu werden.
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Social Media – Hype oder echter Mehrwert?
    Durch die dargestellten Möglichkeiten der Prozessoptimierung sowie eine Einbeziehung der Nutzer in die Lösungskonzeption – in Verbindung mit einer Unterstützung der Führungsebene, begleitet durch gezieltes Change Management – ist es möglich, die Nutzenpotenziale eines Intranets und vor allen Dingen der darin integrierten Abläufe und Funktionalitäten voll auszuschöpfen.
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  •  von  | Der BPM&O Blog | 
    24.10.2014
    Diese Studie hat mich total begeistert: „Führungskultur im Wandel“. Sie könnte von uns in Auftrag gegeben worden sein, ist sie aber nicht! Bildquelle: www.forum-gute-fuehrung.de   Die Erkenntnisse aus den 400 Interviews und die 10 Kernaussagen, die u.a. Prof. Kruse vom „Forum Gute Führung“ daraus abgeleitet hat, haben viel mit dem zu tun, was wir Der Beitrag Aktuelle Studie „Führungskultur im Wandel“ bestätigt unsere Ansätze erschien zuerst auf Der BPM&O Blog.
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  • Wie Projektprofis mit dem „SMART“-Prinzip die exakte Marschroute festlegen
    Unter notdürftig formulierten Zielen und fehlenden Leistungsanforderungen leiden viele Projekte. Mehr noch: An diesem Problem können Projekte sogar gänzlich scheitern. Zwischen Auftraggebern und Projektmanagern herrscht fatales Schweigen.
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  •   News
     von  | 
    24.10.2014
    „Aus unseren Projekten wissen wir, wie wichtig es ist, sowohl die Belange der Arbeitgeber als auch die der Mitarbeiter zu berücksichtigen, wenn es an die Planung der Arbeitszeit geht. Eine Personaleinsatzplanung – oder auch Human Resources Management - ist nur so gut, wie sie die Bedürfnisse aller Beteiligten integriert“, Zander weiter.
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  • Die Realität in Unternehmen sieht oft so aus: Unternehmen entscheiden sich nach einer Anforderungsdefinition aus den verschiedensten Gründen für ein IT-System: politische Entscheidungen, persönliche Präferenzen, bereits bestehende Systeme, dem Preis etc. Es wird eine Software eingekauft, welche dann den Business-Prozess beeinflusst oder im schlimmsten Fall sogar nachteilig verändert. Bestehende eigentlich gut funktionierende Arbeitsabläufe werden komplizierter Der Beitrag Bestimmt der Prozess die IT-Systeme oder umgekehrt? erschien zuerst auf Der BPM&O Blog.
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  •  von  | 
    21.10.2014
    Was gilt es zu beachten.
    Lieferheld hat sich einem Namen gemacht. Auf einem Feld in dem sich nur schwer im Online-Markt an Relevanz gewinnen lässt - in der Gastronomie. Neben dem Lieferservice-Portal werden lokale Restaurants auch auf Wunsch mit einer Webseite ausgestattet. Dazu bieten relevante Beiträge auch für eher traditionelle Unternehmensgründer nützliche Informationen. So hat Lieferheld meiner Einschätzung nach, die z.Z. ausführlichste Checkliste (http://www.lieferheld.de/leitfaden-existenzgruendung-gastronomie/), inklusive weiterführender Informationen, zusammengestellt .  Übersicht: - Standort-Evaluation aufgrund von Fakten und persönlichen Erfahrungen Umgebung: Auswahl wo r sich die Lokalität befinden soll -> Eingehende Marktrecherche Einrichtung: Übernahme von bestehender Einrichtung, Mietkauf (http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mietkauf.html), Neuanschaffung Gastro-Bedarf (http://www.expondo.de/de/Gastronomiebedarf), Event-Spezifische Anmietung von Catering Subunternehmen - Genehmigungen abklären / einholen Gaststättenkonzession IHK Informationen (http://www.dihk.de/ihk-finder/ihk-finder-dihk.html) je nach Standort - Erforderliche Ausbildung und Fachpersonal Mindesterfahrung Meldepflichten Vertäge etc. - Berücksichtigung relevanter Versicherungen Typische Risikoabsicherung, besonderheiten nach Gewerbe Betriebliche VS. Persönliche Versicherung - Konzept / Business Plan Marketing-Plan für gewählte Nische: Veranstaltungen, Webseite, lokale Partnerschaften etc. - Finanzierungsplan in Abstimmung mit Investoren und Steuerprüfer Teil des Business Plans, hier besonders hervorgehoben Außen-/Innenfinazierung, Fremd-/Eigenfinanzierung - Wahl der geeigneten Rechtsform Übersichtliche Darstellung mit weiterführenden Informationen (http://www.existenzgruender.de/selbstaendigkeit/vorbereitung/gruendungswissen/rechtsform/index.php) - Zulieferer-Auswahl: Preislisten, Qualitätscheck, Zuverlässigkeit. Berücksichtigung Überregionaler Zulieferer Großhändler, Lebensmittelzulieferer in PDF-Übersicht
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  • Meine persönlichen Impressionen der diesjährigen #wITw14 aus Sicht der Informationsmanagement-Branche. Die Jubiläums-DMS-EXPO 2014 endete am Freitag, 10.10.2014. Inzwischen ist auch der vorläufige Abschlussbericht der Messe Stuttgart für die Gesamtveranstaltung aus DMS EXPO, IT&Business und CRMexpo publiziert: http://bit.ly/Bericht-wITw14 (http://bit.ly/Bericht-wITw14). Bei mir als langjährigem Begleiter der DMS EXPO hinterlässt der Bericht aber noch mehr die Situation vor Ort einen schalen Geschmack im Mund. Zu IT&Business und CRMexpo kann und möchte ich nicht viel sagen. Die beiden Messen belegten Halle 4. Halle 6 nahm die Reste der ECM-Branche auf.
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current time: 2014-10-31 14:22:25 live
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