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    12.12.2014
    Der Weihnachtsmann und Rudolph müssen mal reden.
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  • Werteorientiertes Talent Management ist eine der möglichen Antworten, um sich mit einem Unternehmen gerade auf immer härter umkämpften Arbeitsmärkten die Talente zu sichern, die den Wert eines Arbeitsplatzes nicht nur am Gehalt, sondern auch an der Unternehmenskultur und Werten bemessen. Dieses Whitepaper beschreibt die Notwendigkeit des werteorientierten Talent Management und mit welchen Mitteln und Methoden dieses umgesetzt werden kann.
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  • Nichts wird unsere Gesellschaft und unsere Belegschaftsstrukturen massiver und nachhaltiger verändern als der demografische Wandel. Demografie wird gerne als statistisches, quantitatives Thema interpretiert und dann mit der „zunehmenden Überalterung“ der Gesellschaft gleich gesetzt. Der demografische Wandel ist aber vor allem ein qualitatives Thema, da er einhergeht mit dem Wertewandel in der Gesellschaft und in den Unternehmen.
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  • Die Reisekostenabrechnung ist für viele Geschäftsreisende ein leidiges Thema und eine mitunter zeit- und nervenraubende Angelegenheit. Doch auch in diesem Bereich macht die technische Entwicklung keinen Halt, sodass es mittlerweile sehr gute Lösungen gibt, um Reisekosten schnell, unkompliziert und vor allem modern zu erfassen und abzuwickeln. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter mühsam Excel-Listen pflegen und ihre Daten aus unterschiedlichsten Quellen heranziehen müssen, sind also glücklicherweise vorbei.
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  • Hinter vielen aktuellen HR-Themen stehen jeweils dieselben Treiber, welche eine Neuausrichtung der Personalarbeit bedingen. Die Herausforderungen sind geprägt durch den Wandel von Gesellschaft und Arbeitswelt. Insbesondere die demografische Entwicklung erhöht gegenwärtig den Druck zur Veränderung. Neue Personalaufgaben wie Fachkräftesicherung oder Gesundheitsmanagement folgen diesem Auslöser.
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  • Mehr denn je ist es für Unternehmen überlebenswichtig, ein erfolgreiches Talentmanagement zu realisieren. Recruiting steht am Anfang eines jeden Talentmanagements. Im Thema Recruiting stehen sich aus dem Hause SAP 2 Lösungen gegenüber: SAP E-Recruiting und SuccessFactors Recruiting Execution. Wir haben die Vor- und Nachteile der On-Premise und On-Demand Varianten gegen übergestellt. Wir zeigen Ihnen, welches die Highlights der beiden Produkte sind.
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  • Wer die Entwicklungen in der HR-Szene aufmerksam verfolgt, stellt fest, dass die Erwartungen an die Personalarbeit kontinuierlich steigen und vielfältiger werden. Die Forderungen sind deutlich: HR  müsse sich ständig weiterentwickeln, sich gar neu erfinden, heißt es. Darüber hinaus gelte es für HR-Teams, unermüdlich zu konfrontieren und endlich den Elfenbeinturm zu verlassen, um sich im Unternehmenskontext strategischer zu positionieren und ein „Player“ zu werden. ...
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  • Mehr denn je fordert der fundamentale Wandel der HR-Aufgaben eine tragfähige technologische Basis, vor allem, um die HR-Teams bei den administrativen Aufgaben zu entlasten. In diesem Interview äußert sich Christian Seifert, Produktmanager bei HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG, dazu welche Rolle die digitale Akte für diesen Wandel spielt.
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  • Das vorrangige Ziel der Personaleinsatzplanung und des Workforce Management Ansatzes ist es, den richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Qualifikationen, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort einzusetzen und dadurch ein bestmögliches Arbeitsergebnis zu erzielen. Allein dadurch wird bereits bei der ersten Betrachtung deutlich, dass hierbei der Mitarbeiter im Fokus steht.
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  • Die klassische Zeitwirtschaft ist letztlich ein administratives Tool zur Verwaltung der geleisteten Arbeitszeiten. Workforce Management hingegen bedeutet die proaktive, bedarfs- und kostenoptimierte Planung und Steuerung der Arbeitszeiten unter Berücksichtigung aller relevanten Einflussfaktoren.
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  • Der demografische Wandel mit seinen Auswirkungen auf Altersstruktur und personelle Verfügbarkeit ist in Deutschland bereits in vollem Gange. Bis zum Jahre 2020 wird sich die „Bevölkerung im Erwerbsalter“ (Personen zwischen 20 und 65 Jahren) um ca. 10% verringern, dabei wird der Anteil der über 50jährigen von 32% auf 40% ansteigen (siehe Abbildung 1). Die Verringerung der Anzahl Erwerbspersonen wird sich danach noch beschleunigt fortsetzen.
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  • Immer wieder erleben wir, dass Projekte zur Personaleinsatzplanung scheitern, weil die notwendigen Grundlagen nicht definiert sind. So fehlt oft ein definierter Prozess zur Personaleinsatzplanung und / oder die dafür notwendigen Arbeitszeitmodelle. Wenn in einer solchen Situation dann eine Software zur Personaleinsatzplanung eingeführt werden soll, kann es nicht verwundern, dass auf dieser Basis der erwartete Nutzen in der Regel ausbleibt.
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  • Flexibel auf konjunkturelle und saisonale Schwankungen reagieren zu können und den Personaleinsatz an der jeweiligen Auslastung, orientieren zu wollen, leuchtet ein. Den Personalbedarf zur Einhaltung von Lieferterminen oder für bürgernahe Öffnungszeiten richtig zu planen oder die mit Sonderaktionen im Handel einhergehenden Personalkosten zu kennen, sind Ziele die nicht neu sind.
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  •  von 
    23.2.2015 bis 24.2.2015
    Seminar in Köln über Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität
    Es lohnt sich, von Beginn an durch gute Einarbeitung in neue Mitarbeiter Zeit zu investieren. Dadurch erlangen neue Mitarbeiter nicht nur schneller das erforderliche Leistungsniveau, auch die Bindung an das Unternehmen wird gestärkt.
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  •  von 
    10.12.2014
    Totalverluste fallen in den nicht-steuerbaren Vermögensbereich und lassen sich nicht absetzen. Schneeball-Systeme sind seit Jahrzehnten in Deutschland an der Tagesordnung.
    Typischerweise werden hochrentable, auch angeblich bankgarantierte, Investments angeboten. Oder dem Investor werden Aktien, Gold, Diamanten oder Rohstoffe verkauft, die es gar nicht gibt. Die Anbieter solcher Anlagemodelle fälschen zur Täuschung von Vermittlern, Beratern und Kunden nicht selten Vermögensnachweise oder Referenzschreiben von Wirtschaftsprüfern und Banken. Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 18.02.2009, Az. 1 StR 731/08) sieht darin einen strafbaren Betrug zum Nachteil der Kapitalanleger. Entscheidend ist das wirtschaftlich zu bewertende Verlustrisiko, dem sich der Anleger zum Zeitpunkt der Einzahlung der Anlagesumme ausgesetzt hat. Die üblichen Provisionen liegen bei bis zu mehr als 15% der Anlagesumme, was den Anlegern regelmäßig verschwiegen wird. Vermögensverluste durch Betrug bereits bei Einzahlung Nicht selten erwartet die Vermittler, Tippgeber und Berater solcher Kapitalanlagen wegen Beihilfe eine ebensolche Strafe wie den Initiator. Kommt es zu einer Verurteilung sind eventuelle Zulassungen regelmäßig zu entziehen. Eine Flucht in die Insolvenz wird zumeist scheitern, weil keine Restschuldbefreiung erteilt wird, soweit es sich um Schulden aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen handelt (§§ 302 Nr.1, 174 II InsO). Scheingewinne steuerpflichtig – spätere Verluste steuerlich nicht absetzbar Ein neues Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH, Urteil vom 02.04.2014, Az. VIII R 38/13) stellt in aller Deutlichkeit klar, wann Steuerhinterziehung trotz in Wirklichkeit niemals geflossener Erträge vorliegt: Danach kommt es für die Steuerbarkeit von Erträgen bei Schneeballsystemen nicht darauf an, ob der Schuldner bei theoretischer Fälligstellung alle Gläubiger hätte bedienen können, sondern nur, ob er tatsächlichen Auszahlungsverlangen nachgekommen ist, bzw. in solchen Fällen "zahlungsfähig und zahlungsbereit" war. Dies ist auch der Fall, wenn er den Gläubiger zu einer Wiederanlage bzw. Stehenlassen von Kapital und angeblichen Erträgen überredet, selbst wenn dies erst nach einer Verzögerung erfolgt. Die "Schein"-Erträge sind steuerpflichtig, solange "das Schneeballsystem funktioniert", es also noch nicht zusammengebrochen ist, weil sich neue Anleger fanden und genug der bisherigen ihr Kapital samt Zinsen weiter anlegten. Tatsächlich freiwillig stehengelassene oder wiederangelegte "Schein-"Erträge stellen steuerlich ohnehin eine echte Verfügung durch Zufluss und Wiederanlage dar, so dass es hierfür auf die Frage der Zahlungsfähigkeit und -willigkeit ohnehin gar nicht ankommt. Die Nichterklärung all solcher Kapitaleinkünfte ist Steuerhinterziehung. Der Verlust des gesamten Kapitals mit allen wiederangelegten Zinsen am Ende fällt hingegen in den nicht steuerbaren Vermögensbereich und hindert daher nicht die Besteuerung der bis dahin berechneten Erträge. Auswege? Damit die Scheinrenditen steuerpflichtig sind, müssen "Zahlungsfähigkeit und Zahlungsbereitschaft" im Zweifel vom Finanzamt nachgewiesen werden (Beschluss des Finanzgericht Rheinland-Pfalz Vom 17.06.03, Az. 6 V 2563/02). Steuerpflichtige sollten die Scheinrenditen nicht verschweigen, sondern versuchen über die Akten zu den Strafverfahren den Nachweis aufzufinden, dass weder Zahlungsfähigkeit noch Zahlungsbereitschaft vorhanden waren. Schließlich verschieben kriminelle Initiatoren die Anlegergelder häufig recht zeitnah in Steueroasen. Oft allerdings zeigt sich, dass sie gegenüber den – angesichts hoher Renditeversprechen auf dem Papier – nur wenigen, die Erträge oder Kapital ausgezahlt haben wollten und nicht zu anderem zu überreden waren, tatsächlich lange Zeit bereit und fähig waren, die Zahlungen auch zu erbringen. Damit Anlageverluste absetzbar sind, bedarf es von Anfang an der nachweisbaren Entscheidung diese Kapitalanlagen entweder als Selbständiger oder im Rahmen einer eigenen vermögensverwaltenden Kapitalgesellschaft zu tätigen. Dies bedarf besonders sorgsamer Gestaltung. Eine etwaige Rückdatierung diesbezüglicher Verträge, beispielsweise nachdem sich erste Verluste zeigen, würde unmittelbar zum Verdacht absichtlicher Hinterziehung führen. „Legale" Schneeballsysteme Die gleichen Grundsätze gelten auch dann, wenn es sich nicht um ein vorsätzlich betrügerisches Schneeballsystem handelt, sondern um Geschäftsmodelle, die nur aus wirtschaftlichen Gründen zu vergleichbaren Effekten führen. Auch mit solchen schneeballähnlichen Systemen befasst sich zusehends manche Staatsanwaltschaft. Während bei den echten Schneeballsystemen die Täter aber oft geständig sind, sehen sich bei schneeballähnlichen Systemen die Initiatoren gelegentlich mehr als Opfer, mit der Überzeugung, dass alles ja bestens weiter funktioniert hätte und niemand Geld verloren hätte, wenn nicht der Staatsanwalt den Betrieb geschlossen oder der Insolvenzverwalter ihn abgewickelt hätte. Auch in der Zelle meinen diese dann noch, dass sie für etwas einsitzen, dass sie nicht getan haben. Insofern geht es ihnen ebenso wie dem Steuerhinterzieher, der für etwas bestraft wird, was er nicht getan hat – nämlich dafür, dass er seine Steuern nicht gezahlt hat.
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  • Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen zu den GoBD veröffentlicht
    Am 14. November 2014 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit seinem neuesten Schreiben die überarbeitete und aktualisierte Ansicht der Finanzverwaltung zu den geltenden gesetzlichen Vorschriften für die elektronische Buchführung nach Handels- und Steuerrecht sowie zum elektronischen Datenzugriff auf EDV-Systeme im Rahmen von Steuerprüfungen veröffentlicht. Der etwas sperrige Titel des BMF-Schreibens lautet „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff oder kurz „GoBD“. Das neue Schreiben ersetzt damit für Veranlagungsjahre ab 2015 die bisherigen BMF-Schreiben zu den „Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS)“ und zu den „Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)“. Das neue BMF-Schreiben ist auf Veranlagungszeiträume anzuwenden, die nach dem 31.12.2014 beginnen. Bis dahin gelten die bisherigen Schreiben zu GoBS und GDPdU fort. Übernahme der Selbstverantwortung für die Ordnungsmäßigkeit des EDV-Systems – ein unauflösbares Dilemma für den Steuerpflichtigen? Das BMF stellt in seinem Schreiben klar, dass das steuerpflichtige Unternehmen für die Einhaltung der GoBD und damit für die Ordnungsmäßigkeit der eingesetzten Buchführungssoftware selbst verantwortlich ist. Ohne die Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit der Software durch einen unabhängigen, sachkundigen Dritten, wie z. B eine darauf spezialisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, bewegt es sich damit auf dünnem Eis. Denn das Unternehmen muss eigenverantwortlich für fehlerhafte Steuererklärungen und Jahresabschlüsse gegenüber dem Finanzamt einstehen. Dies birgt für den Steuerpflichtigen ein nicht unerhebliches Haftungsrisiko. Dabei befindet er sich in einem Dilemma: Einerseits wird im BMF-Schreiben eine Zertifizierung der Buchführungssoftware nicht als Exkulpation zugunsten des Steuerpflichtigen anerkannt, andererseits ist er aufgrund seiner Verantwortung dazu verpflichtet, sich ein Bild über die Software und die interne Organisation seiner Rechnungslegung zu verschaffen. Das erinnert an ein PKW mit gültiger TÜV-Plakette: Erkennt der PKW-Nutzer, dass sein PKW trotz gültiger TÜV-Plakette verkehrsunsicher ist, weil z. B. die Scheinwerfer ausgefallen sind, darf er damit nicht fahren. Passiert ein Unfall, muss er sich die Schuld anlasten lassen. Die TÜV-Plakette exkulpiert ihn demnach auch nicht. Ganz unangenehm wird es für den Autofahrer, wenn das Fahrzeug keine TÜV-Plakette hat, es nicht verkehrssicher ist und auch noch ein Unfall passiert. Denn dann kommt das Argument: Wäre man zum TÜV gegangen, wäre der Mangel aufgefallen. Die Moral von der Geschichte: Auch wenn das Zertifikat nicht vollständig exkulpiert, kann das Fehlen eines Zertifikats leicht zu einem großen Problem für den Software-Nutzer werden. Zertifizierung der Ordnungsmäßigkeit des EDV-Systems unabdingbar – am besten durch einen unabhängigen, sachkundigen Dritten Spätestens mit der Gültigkeit der GoBD für Geschäftsjahre ab 2015 hat der Steuerpflichtige daher ein vitales Interesse, sich über die Ordnungsmäßigkeit der Buchführungssoftware im Sinne der GoBD ein umfassendes Bild zu verschaffen. Dies selbst zu tun, ist ihm meist aus fehlender Sachkunde versagt. Er muss sich daher auf die Beurteilung eines unabhängigen, sachkundigen Dritten verlassen. Gefordert ist hierbei die Fachexpertise aus dem Bereich IT-Prüfung. Darauf spezialisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie die VMAG sind hier traditionell kompetente Ansprechpartner. Die Zertifizierung wird damit zu einem deutlichen Qualitätsmerkmal und damit einem wesentlichen Entscheidungskriterium im Für-und Wider beim Erwerb einer Softwarelizenz. Ob der Kunde bereit ist, für eine zertifizierte Software dann auch einen höheren Preis (durch Umlage der Zertifizierungskosten) zu bezahlen, wird der Markt zeigen.
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  • Der Bericht mit den vielen Vorträgen der #RMK2014 Records Management Konferenz 2014 ist leider noch nicht fertig - aber hier gibt es schon einmal die Dokumentation mit mehr als 600 Seiten im PDF-Download: bit.ly/dokuRMK2014 (http://bit.ly/dokuRMK2014) Dr. Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH Inhalt: 1. Vorträge & Keynotes  1.0 Begrüßung & Agenda  1.1 Status & Trends bei Records Management & Information Governance  1.2 Die Einführung von Dokumenten-, Informations- und Records-Management in einem mittelständischen Pharmaunternehmen  1.3 Automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung: Zeit ist Geld – Arbeiten ohne Papier  1.4 Information Governance - warum wir bei der Umsetzung versagen  1.5 SharePoint Web Content-Archivierung  1.6 Design und Implementierung einer standardisierten digitalen Aktenlösung in einem Vorstandsressort der Deutschen Bahn AG  1.7 Im Spannungsfeld von kreativem Chaos und erzwungener Ordnung: Der Umgang mit unstrukturierten Informationen in der öffentlichen Verwaltung  2. RM-Speedies  2.1 Reifeindex zum Informationsrisiko  2.2 Traditionelles Records Management vs. Akte und Aktenplan  2.3 Vom Records Management zu Information Lifecycle Governance  2.4 ARMA Swiss Chapter: Ziele und Nutzen für die Mitglieder  2.5 Web- und Social Media Records Management  2.6 Records Management - Automatisiert Ordnung halten - wie kann das funktionieren?  2.7 Öffentliche Verwaltung vorne weg? Was Unternehmen vom Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit lernen können  2.8 Records Management – zwischen den Welten  2.9 Hybridarchive - Beispiele aus der Praxis für digitale Kreditakten und digitale Personalakten  2.10 Der Hindernislauf zur RM Policy - Erfolge und Hürden  3. Hands-On Workshops  3.1 Track 1|1 Information Lifecycle Governance und Datenlöschung - Auswege aus dem Jäger- und Sammler-Dilemma  3.2 Track 2|1 Allgemeine Schriftgutverwaltung  3.3 Track 3|1 Die elektronische Akte als Sicht auf die Records-Verwaltung  3.4 Track 1|2 Lösungsansatz für unternehmensweites RecordsManagement unter Einbeziehung aller relevanten Systeme  3.5 Track 2|2 Das Records Management wird mobil  3.6 Track 3|2 Archivierung von Webinhalten beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unter Anwendung der Vorgaben des Schweizerischen Bundesarchivs  4. Roundtable „Ordnung schaffen & Ordnung halten“  5. Webinare  6. Zusatzinformationen  Webseiten: Programm-Webseite http://bit.ly/RMK2014. ARMA: http://bit.ly/RMK14ARMA  Deutsche Bahn: http://bit.ly/RMK14SER  Deutsche Bundesbank: http://bit.ly/RMK14OT  d.velop: http://bit.ly/RMK14dev  Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA): http://bit.ly/RMK14Qum  Gartner: http://bit.ly/RMK14GA  IBM: http://bit.ly/RMK14IBM  IMTB: http://bit.ly/RMK14IMTB  Iron Mountain:http://bit.ly/RMK14IM  KRM: http://bit.ly/RMK14ARMA  Lager 3000: http://bit.ly/RMK14LA  Medac: http://bit.ly/RMK14PC  MSP Medien-Systempartner: http://bit.ly/RMK14dev  OpenText: http://bit.ly/RMK14OT  Optimal Systems: http://bit.ly/RMK14OS  passion2practice: http://bit.ly/RMK14P2P  PROJECT CONSULT: http://bit.ly/RMK14PC  qumram: http://bit.ly/RMK14Qum  SER: http://bit.ly/RMK14SER  Swisscom: http://bit.ly/RMK14Qum  windream: http://bit.ly/RMK14WD
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  •  von 
    9.2.2015 bis 10.2.2015
    Workshop zum optimalen Einsatz einer charakteristischen Arbeitgebermarke im Personalmarketing
    Die Arbeitgebermarke professionell erstellen und positionieren und diese im Personalmarketing optimal nutzen, ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Denn durch die abnehmende Zahl geeigneter Bewerber auf dem Arbeitsmarkt, ist dies die beste Chance, um passgenaue Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und zu gewinnen. Wer bisher dachte, Arbeitnehmer seien auswechselbar und könnten jederzeit durch andere ersetzt werden, sollte baldmöglichst umdenken, denn in immer mehr Branchen nimmt das Angebot an qualifizierten Bewerbern ab. Auch in der näheren Zukunft ist nicht mit einer Umkehr dieses Trends zu immer geringerer Anzahl qualifizierter und auf dem Arbeitsmarkt auch verfügbarer Arbeitnehmer zu rechnen. Fachkräfte sichern trotz sinkender Bewerberzahl Langfristig wird auch der momentane Zustrom qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland diese Entwicklung nicht mehr aufhalten können, da die Gruppe bereits ausgebildeter ausreisewilliger Spezialisten auch in ihren Herkunftsländern begrenzt ist. Für Unternehmen, die von Fachkräftemangel betroffen sind, gilt es daher jetzt verstärkt die Werbetrommel zu rühren und sich als attraktiver Arbeitgeber aufzustellen. Ein geeignetes Mittel hierzu ist eine professionell erstellte und positionierte Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Wie eine solche, einzigartige und aussagekräftige Arbeitgebermarke erstellt wird, ist eines der Themen eines Workshops mit dem erfolgreichen Buchautor Gunther Wolf in Eschborn bei Frankfurt. Arbeitgebermarke – Flaggschiff für das Personalmarketing Dieser Personalmarketing-Workshop richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Personalmanagement und Personalmarketing sowie an Geschäftsführer, Personalreferenten und weitere Verantwortliche für die Mitarbeitergewinnung. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer in kreativer Atmosphäre ein Konzept für die Arbeitgebermarke des Unternehmens entwickeln, das anschließend sofort umgesetzt werden kann. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer des Workshops in Eschborn bei Frankfurt, das in der Arbeitgebermarke enthaltene Nutzenversprechen für das operative Personalmarketing für die spezifischen Bewerber-Zielgruppen anzuwenden. Damit dies besser gelingt, lernen die Teilnehmer in Frankfurt unter anderem auch die Erwartungen kennen, die Bewerber aus unterschiedlichen Zielgruppen an den Arbeitgeber ihrer Wahl stellen. Arbeitgebermarke professionell positionieren Anhand von Best Practice Beispielen erfahren die Workshop-Teilnehmer schließlich auch, auf welchen Kanälen des Personalmarketings sich ihre Wunschkandidaten vorzugsweise aufhalten und wie sie sich gut ansprechen lassen. Das Besondere an diesem Workshop ist, dass die Teilnehmer im kollegialen Austausch mit den anderen teilnehmenden Führungskräften und dem Referenten Gunther Wolf, ihr Konzept für eine unternehmensspezifische Arbeitgebermarke erstellen und diskutieren können. Dies ermöglicht nicht nur den Blick auf die Stärken des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber, die sich in dem Konzept zur Arbeitgebermarke widerspiegeln. Es bietet auch die Chance, vom Blick über den Tellerrand beim Umgang mit dem Thema Fachkräftemangel neue Anregungen zu erhalten und diese gegebenenfalls in Anpassung an das eigene Unternehmen weiterzuentwickeln. Workshop in Frankfurt Der Workshop findet am 09. und 10. Februar 2015 im 4 Sterne Mercure Hotel Helfmann-Park in Eschborn bei Frankfurt statt. Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2015 in Berlin und Stuttgart geplant. Links: - Zur Beschreibung des Workshops: Arbeitgebermarke und Personalmarketing-Instrumente  seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/- (http://seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/-) Informationen zum Thema Arbeitgebermarke  branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/ (http://branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/) Kompetenz-Center Employer Branding Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: branding-employer.de
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  •  von 
    5.12.2014
    Die Kanzlerin: eine Machtmaschine. Das Volk: selbstgefällig. Die Journalisten: handzahm. Der New Yorker Journalist George Packer hat ein niederschmetterndes Porträt über Angela Merkel und die Deutschen geschrieben.
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  •  von  | 
    5.12.2014
    Die neue Digitale Agenda der Bundesregierung soll Deutschland aus der Netz-Rückständigkeit führen. Doch was von solchen digitalen Naivlingen konzipiert wurde, kann nur scheitern. Da hilft auch de Maizières Teflon-Taktik nicht weiter.
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current time: 2014-12-19 00:02:00 live
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