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  • IDL, führender Anbieter ganzheitlicher Corporate-Performance-Management (CPM)-Lösungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich, ist seit Juli 2013 Microsoft Gold Partner für Application Development. Mit der Gold-Partnerschaft unterstreicht IDL seine Kompetenz für die Entwicklung und Umsetzung von CPM-Lösungen auf Basis des Microsoft Technologie-Stacks und rückt mit seinem Angebotsportfolio noch näher an Microsoft heran. Die Gold-Partnerschaft Application Development vereint die bisherigen Kompetenzen Software Development, Web Development und IndependentSoftware Vendor (ISV). Lesen Sie das komplette Interview als pdf im Anhang!
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  • Big Data: Neue Wege für das Business
    Wenn man über Big Data spricht, dann sieht man immer noch große Zweifel in den Augen. Für viele ist der Begriff Big Data einfach nicht griffig genug, und er hilft auch nicht, den Nutzen und die Wertschöpfung im Geschäft zu erkennen oder auch nur zu erahnen. Daher sprechen wir doch hier zuerst einmal ganz einfach nur von Daten. Daten waren immer da und werden immer da sein. Big Data setzen wir mal gleich „Daten“. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung der Welt, was ein Verschmelzen von realer und virtueller Welt bedeutet. Hier macht das mobile Internet Information allgegenwärtig. Soziale Medien sorgen für eine bisher nicht gekannte Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen. Im aufkommenden Internet der Dinge beginnt eine Maschine-zu-Maschine und Roboter-zu-Roboter-Kommunikation, die in Echtzeit auf vielen und vielfältigen Datenquellen riesige Datenvolumina produziert. Aus diesen Tatsachen haben dann einige den Begriff „Big Data“ abgeleitet, aber es bleibt dabei, das alles sind nur „Daten“, aber eben mehr Daten denn je, mehr Daten, die in Echtzeit strömen, und mehr Daten aus immer mehr und immer vielfältigeren Datenquellen. Lesen Sie den kompletten Artikel als pdf im Anhang!
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  •  von  | 
    9.9.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
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  •  von  | 
    14.7.2014
    Unternehmen sind inzwischen von Analytics abhängig, sie agieren immer mehr datengetrieben, wenn sie versuchen, Vorteile im Wettbewerb zu erringen. Nach einer Untersuchung des Analytics-Software-Spezialisten SAS und der MIT Sloan Management Review (http://sloanreview.mit.edu/big-ideas/data-analytics/) sollten Unternehmen deshalb dringend damit beginnen, Analytics in der Unternehmenskultur zu verankern.
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  •  von 
    21.7.2014
    Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, ICV (http://www.controllerverein.com/), hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und auf diese Weise Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert. Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem ersten Teil der Publikation – der Relevanz von Big Data für Controller und ihre tägliche Arbeit. Die Gestaltungsempfehlungen werden in einem zweiten Blogbeitrag behandelt.
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  •  von 
    14.7.2014
    Dass in Unternehmen immense Mengen an Daten anfallen, die in unterschiedlichsten Größen und Formen vorliegen und gesammelt sowie ausgewertet werden müssen, ist allseits bekannt. Hierbei stößt die traditionelle Data Warehouse(DW)-Architektur an ihre Grenzen. Deshalb wurde das Parallel Data Warehouse (http://www.pmone.com/blog/wiki/data-warehouse/) (PDW) von Microsoft bereits seit 2012 um weiterführende Komponenten ergänzt. Da das auf einer Massively Parallel Processing(MPP)-Architektur basierende PDW, das auf den SQL Server als Datenbank zurückgreift, nur strukturierte Daten verarbeiten kann, wurde zum Beispiel ein zweites Framework für die Integration unstrukturierter Daten notwendig: Apache Hadoop.
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  • Der Begriff “Big Data” ist in aller Munde. Generell werden darunter große Datenmengen verstanden, die aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt und massenhaften Verfügbarkeit für eine rasche Verarbeitung mit klassischen Business-Intelligence-Systemen nicht geeignet sind. Ihr Potenzial für Unternehmen und deren Steuerung ist jedoch enorm. Was fehlt, sind die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zielgerichteten Einsatz. In diesem Beitrag werden die notwendigen Maßnahmen skizziert, um die Chancen von Big Data erfolgreich nutzen zu können.
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  • Das Reporting in einem Unternehmen ist in der Theorie für die Unterstützung der Entscheidungsfindung in sämtlichen Ebenen zuständig und ermöglicht somit eine faktenbasierte Unternehmensführung. Betrachtet man den Zeitaufwand, der für ein ordentliches Reporting benötigt wird, kommt man schnell zu der Annahme, dass der Nutzen auch entsprechend hoch sein muss. Die gerade veröffentlichte Studie „KPI-Studie 2013“ von Horváth & Partners, in der 140 Finanz- und Controlling-Experten aus der DACH-Region befragt wurden, zeichnet allerdings ein anderes Bild.
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  • Business Intelligence für das datenbasierte Unternehmen
    Business Intelligence und Prozesse die auf BI-Lösungen basieren gehören zu den Kernelementen von datenbasierten Unternehmen. Bisherige Verfahren werden durch neue Techniken wie Big Data, Predictive Analytics oder Mobile BI in Frage gestellt und moderne Unternehmen müssen sich selektiv fragen, in welchen Bereichen komplexe Zusammenhänge zwingend durch neue Techniken und Methoden erfasst werden müssen, auch um der Datenflut durch globalisierte Märkte Herr zu werden.
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  •  von  | Der BPM&O Blog | 
    24.10.2014
    Diese Studie hat mich total begeistert: „Führungskultur im Wandel“. Sie könnte von uns in Auftrag gegeben worden sein, ist sie aber nicht! Bildquelle: www.forum-gute-fuehrung.de   Die Erkenntnisse aus den 400 Interviews und die 10 Kernaussagen, die u.a. Prof. Kruse vom „Forum Gute Führung“ daraus abgeleitet hat, haben viel mit dem zu tun, was wir Der Beitrag Aktuelle Studie „Führungskultur im Wandel“ bestätigt unsere Ansätze erschien zuerst auf Der BPM&O Blog.
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  • Wie Projektprofis mit dem „SMART“-Prinzip die exakte Marschroute festlegen
    Unter notdürftig formulierten Zielen und fehlenden Leistungsanforderungen leiden viele Projekte. Mehr noch: An diesem Problem können Projekte sogar gänzlich scheitern. Zwischen Auftraggebern und Projektmanagern herrscht fatales Schweigen.
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  • Meine persönlichen Impressionen der diesjährigen #wITw14 aus Sicht der Informationsmanagement-Branche. Die Jubiläums-DMS-EXPO 2014 endete am Freitag, 10.10.2014. Inzwischen ist auch der vorläufige Abschlussbericht der Messe Stuttgart für die Gesamtveranstaltung aus DMS EXPO, IT&Business und CRMexpo publiziert: http://bit.ly/Bericht-wITw14 (http://bit.ly/Bericht-wITw14). Bei mir als langjährigem Begleiter der DMS EXPO hinterlässt der Bericht aber noch mehr die Situation vor Ort einen schalen Geschmack im Mund. Zu IT&Business und CRMexpo kann und möchte ich nicht viel sagen. Die beiden Messen belegten Halle 4. Halle 6 nahm die Reste der ECM-Branche auf.
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  •  von  | noch-ein-HR-Blog | 
    17.10.2014
    Jetzt pilgern Sie wieder alle nach Köln. Drei Tage lang findet nun schon zum 15. Mal die Zukunft Personal statt und nach 15 Jahren ist es für mich an der Zeit, ein Resümee zu ziehen. Ich glaube, ich war wirklich … Weiterlesen →
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  •  von 
    17.10.2014
    Heiko Fischer vertritt mit Resourceful Humans (hier) (http://www.resourceful-humans.de/) eine neue Sichtweise auf den Mitarbeiter/Menschen und seine Leistungsfähigkeit. Zuvor war er, was vielen jüngeren Lesern sicherlich etwas Neid bereiten wird, am Puls der Videospielentwicklung und arbeitete als Personalleiter bei der deutschen Videospielschmiede Crytek.
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  •  von  | 
    17.10.2014
    Wenn über die Digitalisierung debattiert wird, egal ob es sich um Kultur, Medien, Dienstleistungen oder Industrie dreht, wirkt Deutschland als „Biedermeier“ des 21. Jahrhunderts. Bitkom-Vizepräsident Achim Berg gewinnt gar den Eindruck, dass wir uns eher darauf konzentrieren, Innovationen zu verhindern, statt intelligente Lösungen zu fördern.
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  •  von  | 
    17.10.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir hier und heute nach vorne in das Jahr 2020 und dann zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 (http://www.visiondays.de/) mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 (http://www.competence-site.de/Industrie-4-0-kompakt) realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne.
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  •  von  | 
    26.9.2014
    Passend zum Nachruf von Martin Hofer und Winfried Felser auf Industrie 4.0 warnt jetzt auch Holger Schmidt vor dem Scheitern!
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  • HR optimieren durch Digitalisierung, Automatisierung und Kooperation
    Liebe Leser der Competence Site, effiziente HR-Prozesse können durch eine Vielzahl an Methoden geschaffen werden, beispielsweise durch Digitalisierung, Outsourcing oder Automatisierung. Gerade im Hinblick auf den immer stärker werdenden Wettbewerb durch Fachkräftemangel, Globalisierung und demografischen Wandel rücken effiziente HR-Prozesse immer mehr in den Vordergrund. Gemeinsam mit führenden Vertretern der Branche hat das Team der Competence Site das Thema HR-Effizienz im Wandel begleitet und das Competence Book "HR-Effizienz" realisiert. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Liebe Leser der Competence Site, Talente finden, fördern, binden - das sind die drei Schlagworte für erfolgreiches Talentmanagement. Gerade auf Grund des demografischen Wandels wird das Thema Talent Management im Kampf um die mangelnden Fachkräfte in den Unternehmen immer wichtiger. Das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche möchten das Thema Talent Management im Wandel begleiten und ein kostenloses Competence Book „Talent Management Kompakt“ als E-Book realisieren. Noch ist das Competence Book nicht fertig und noch sind nicht alle vorhandenen Beiträge freigegeben, aber bis zur Zukunft Personal werden wir das Competence Book fertigstellen. Bis dahin können Sie noch Ihren Input liefern und Ihre Wünsche äußern, damit auch das Competence Book Talent Management zum Schluss alles Wichtige zum Thema umfasst. Bei Interesse gerne Mail an: w.felser@netskill.de. Vielen Dank für die Mühen! Mit besten Grüßen Winfried Felser PS: Bis dahin finden Sie schon einmal als erste Information die Infografik zu Talent Management sowie eine Vorab-Version des Books!
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  • In diesem Board und dem dazugehörigen Competence Book wollen wir das wichtigste zum Thema zusammentragen und die Zukunft in Roundtables diskutieren. Seien Sie dabei und bringen Sie sich gerne ein, ob als Experten, Partner oder Anwender.
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current time: 2014-10-25 19:21:31 live
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