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    19.12.2014
    UNITY hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 24,8 Millionen Euro abgeschlossen und damit den Wachstumskurs weiter fortgesetzt. Auch die Zahl der Mitarbeiter stieg weltweit auf 200 an. Der nun veröffentlichte Jahresbericht informiert über die Highlights 2014.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir geistig in das Jahr 2020 voraus- und anschließend zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir hier und heute nach vorne in das Jahr 2020 und dann zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 (http://www.visiondays.de/) mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 (http://www.competence-site.de/Industrie-4-0-kompakt) realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne.
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    19.12.2014
    25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    Industrie 4.0 – eine Theorie, eine Vision der fernen Zukunft? Weit gefehlt. Viele Unternehmen arbeiten intensiv an der Realisierung von Teilaspekten – und realisieren bereits Wettbewerbsvorteile. Vision-Days 2015: Planung. Produktion. Logistik 4.0. 25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Industrie 4.0 ist in aller Munde und gilt als der Hoffnungsträger für Deutschlands Ökonomie. Auch für MES-Systeme wird eine (Neu-)Ausrichtung auf die Industrie 4.0 gefordert. Zugleich fürchten Anwender, vor allem im Mittelstand, aber unnötige Komplexitäten durch allumfassende Systeme und Investitionen in Hightech-Lösungen. Gibt es dazu Alternativen? In diesem Beitrag wird Lean MES 4.0 als schmerzlosere Alternative vorgestellt.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Vieles an dem Nachruf von Winfried Felser und Martin Hofer auf die Industrie 4.0 („R.I.P. Industrie 4.0“) ist  nachvollziehbar und nicht von der Hand zu weisen. Und wieder können wir sagen: Selbst daran schuld. Erneut verkennen wir, dass wir mit dem größten Kapital, was wir in Deutschland haben, nämlich den deutschen Mittelstand, sehr fahrlässig umgehen, eben bis es zu spät ist. Wir schauen zu, wie durch strategische, durchdachte Übernahmen ausländischer Konzerne der Mittelstand gezielt und berechnend untergraben und handlungsunfähig gemacht wird, bzw. zur Marionette und ausquetschbaren Zitrone der scheinbar übermächtigen ausländischen Konzerne missbraucht werden.
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  • Kein anderes Projekt genießt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung, interessanterweise eine rein deutsche Wortschöpfung. Im Zentrum von „Industrie 4.0“ steht mit dem Begriff der „Kollaborationsproduktivität“ eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer eine deutliche Produktivitätssteigerung erwartet wird.
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  •  von 
    19.12.2014
    Deutschland wollte unter dem Schlagwort Industrie 4.0 das digitale Zeitalter in die Werkshallen bringen. Doch getan hat sich bislang wenig. Jetzt könnten sich andere an die Spitze der Bewegung setzen.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Am 11. November 2014 fand in Frankfurt am Main die jährliche ORACLE CloudWorld statt. Wie jedes Jahr wurde diskutiert, welche Veränderungen die Märkte und Unternehmen treiben und wie darauf adäquat reagiert werden kann.
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  • Hier finden Sie alle Präsentationen zur Veranstaltung "Oracle CloudWorld 2014" u.a. Thomas Sattelberger (ehemals Deutsche Telekom), Jürgen Kunz (Oracle) und Till Kästner (LinkedIn) zum Download.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Stefan Nette hat auf seinem Blog “aussYcht: Gen Y, HR und die Zukunft der Arbeit” eine interessante Interviewreihe gestartet. Lesen Sie hierzu das Interview mit Thomas Eggert.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Das moderne Personalmanagement verkommt zur Show: Büros bekommen zwar Kuschel-Ecken und Hipster-Brausen, hinter den Kulissen bleibt aber alles wie gehabt. Ist das schon die Zukunft der Arbeitswelt?
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  • partake hat das Abenteuer der "Neuen Organisation" gewagt und die ZEIT berichtet darüber. Kann man alle Hierarchien abschaffen und die Führung den Mitarbeitern selbst überlassen? Lesen Sie selbst ...
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  •  von 
    19.12.2014
    Heiko Fischer engagiert sich dafür, Mitarbeitern maximale Autonomie zu geben und die zentrale HR-Funktion einzustellen.
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  •   Video
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    19.12.2014
    Das neue Talkformat “Kompetenzgespräche” startete am 19.12.2014 um 17.00 Uhr – unter Moderation von Gunnar Sohn und in Kooperation mit der Competence Site von Winfried Felser.
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    26.2.2015 bis 27.2.2015
    Innovative Strategien, Techniken und Organisationsweisen zur erfolgreichen Entwicklung und Vermarktung von Investitionsgütern und Dienstleistungen
    Dauerhafte Markt- und Produkterfolge im Produkt- und Dienstleistungsunternehmen sind das Ergebnis systematischer und methodischer Markterkundung, Produktentwicklung, Vermarktung und Profitsteuerung. Der dabei zugrundeliegende Prozess - das Produktmanagement - spielt eine Schlüsselrolle im marktorientierten Unternehmen und wird in seiner Gesamtheit heute als spezifisches Organisationsverfahren (Process Content) realisiert. Mit Produktmanagement wird der beste Weg zur Positionierung des Produkts bzw. einer Produktgruppe in den internen und externen Beziehungen gefunden. Dazu werden Aufgaben, Verantwortungen und Werkzeuge für Geschäftsleitung, Produktmanager, Produktteams und Beteiligte in den verschiedenen Teilprozessen festgelegt.  Wie z.B. Produktpositionierung, Entwicklung der Produktideen, wettbewerbsfähige Marketingplanung, aber auch in der Lösung von Produktkrisen. Angesichts des wachsenden Innovations-, Wettbewerbs- und Organisationsdrucks entsteht die Notwendigkeit zur klaren Definition und zur professionellen Umsetzung der mit dem Produktmanagement zusammenhängenden Verfahren und Organisationsweisen. Eine besondere Schwierigkeit besteht im Herstellen der fruchtbaren Zusammenarbeit mit den internen und externen Schnittstellen (Working Interfaces). Ebenso müssen die neue Herausforderungen wie Aufbau und Betreiben des E-Business und Erhöhung der Outsourcing-Anteile gemeistert werden. Dieses Seminar vermittelt Ihnen das aktuelle und praktische Können für die situative Umsetzung des modernen Produktmanagements in Ihrem Unternehmen. Seminar-Inhalte: 1. Das Produktmanagement mit den heute richtigen Zielen und Kompetenzen versehen: 2. Märkte und Kundenanforderungen erkunden und strukturieren, Produkt- und Programmstrategien festlegen 2.1 Prinzipien, Methoden und Schritte zur Formulierung von Produkt- und Programmstrategien 2.2 Produktleistungen auf Kundenanforderungen, Kundennutzen und Kaufmotive ausrichten 2.3 Die kontinuierliche Beobachtung der Markt- und Wettbewerbsentwicklung organisieren 3. Wettbewerbsfähige Kommunikations-, Marketing- und Vertriebspläne entwerfen, Key Account Management betreiben 3.1 Kommunikationskonzepte, Marketing-Mix und Marketing-Planung 3.2 Systematik und Planung der Vertriebsmaßnahmen 3.3 Key Account Management 4. Den Herausforderungen des E-Business begegnen 5. Schnelle Time-To-Market-Prozesse für Produktentwicklung und Markteinführung organisieren 5.1 Zielfindung für Entwicklungsprojekte 5.2 Realisieren der Produktentwicklung 5.3 Einbindung von Kunden und Partnern 6. Das Produktmanagement intern und extern mit Business-, Controlling- und Management-Verfahren steuern 6.1 Produkt-Controlling 6.2 Steuerung interner Working Interfaces 6.3 Management der Schnittstellen zu Kunden und Zulieferern 7. Die Aufgaben und Kompetenzen des Produktmanagements effektiv umsetzen
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    17.12.2014
    Im Mittelpunkt der Partnerschaft des Anbieters für Mobile Security sowie Mobile Services und des Business-Intelligence-Anbieters steht das Verfügbarmachen von mobilen Daten für Zwecke der Geo- und Lokalisierungsanalyse.
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  •  von  | 
    17.12.2014
    Die Virtualisierung von Rechnern schreitet immer weiter voran und somit wird das darauf basierende Cloud Computing immer populärer. Ein Datacenter im Netzwerk, in dem keine virtuellen Server – als sog. Virtual Machines (VMs) – eingerichtet werden, ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Da Cloud Services in der Regel auf verschiedenen Vernetzungen von VMs basieren, ist es in Datacentern großer Unternehmen bzw. Anbietern von Cloud Services oft sogar nötig, die auf verschiedenen, unter Umständen weltweit verteilten, physischen Wirt-Servern eingerichteten VMs so zu gruppieren, dass voneinander isolierte, einem Virtual Local Area Network (VLAN) in herkömmlichen Netzwerken entsprechende Gruppen von VMs als Clouds entstehen.
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  • Seminarinhalte im Kommunikationstraining Fokus: Ich im Gespräch Selbst- und Fremdwahrnehmung Noch überzeugender in Gesprächen auftreten Adressatengerechte Argumentation Die Wirkung der Körpersprache in der Gesprächsführung Ausreichende Vorbereitung auf Gespräche Die eigene Haltung reflektieren Fokus: Mein Gesprächspartner Das Temperament des anderen erkennen und sich darauf einstellen Typengerechte Kommunikation – flexibel und passend Was motiviert mein Gegenüber? Fokus Strukturen und Sprache Kommunikationstraining für Lösungsorientiertes Sprechen: Der Sprach-Equalizer® Sprachmuster erkennen und bewusst einsetzen: Direkte oder indirekte Sprache? Einwänden dialektisch begegnen: Souverän mit Widerständen umgehen und auflösen Durch Fragen den anderen besser verstehen und führen, die Kunst des zielführenden Fragens Argumentationsstruktur: Trichter, Pyramiden- und Dialektisches Prinzip. Wann passt welche Argumentationsstruktur? Konstruktive Gesprächführung für lösungsorientierte Kommunikation Die richtigen Argumentationstechniken zur richtigen Zeit Dieses Training für Gesprächsführung ist an der beruflichen Praxis der Teilnehmer ausgelegt. Die Teilnehmer üben anhand von Gesprächssituationen aus dem beruflichen Alltag. Methodik im Kommunikationstraining Instituts-eigene Methode der Varianzkommunikation® Mit intensivem Übungscharakter für eine leichte Umsetzung in die Praxis. Einzel- und Gruppenübungen mit Fallbeispielen aus der Teilnehmer-Praxis Mit konstruktivem Video-Feedback: Video-Aufzeichnungen ermöglichen Gesprächs- und Verhaltenskontrolle, neue Selbsteinschätzung und ggf. Korrektur.
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  •  von  | 
    17.12.2014
    Auf der einen Seite entlasten HR-Self-Services Personalabteilungen bei administrativen Tätigkeiten. Auf der anderen Seite unterstützen sie Führungskräfte in ihrer Führungsfunktion und erhöhen die Qualität bei der Datenerfassung. HR-Self-Services bringen zahlreiche greifbare Vorteile mit sich – wenn sie leicht bedienbar und benutzerfreundlich sind.
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current time: 2014-12-23 01:08:58 live
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