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Beschreibung
1966 ‑ 1969
Studium der Mess- und Regeltechnik an der Ingenieurakademie Gauß in Berlin; Abschluss: Ing. grad.
1969 ‑ 1973
Studium der Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin; Abschluss: Dipl. Ing.
1973 ‑ 1978
Assistenztätigkeit an der Universität Hamburg,
Fachbereich Informatik, Lehrstuhl Prof. E. Jessen
1978
Promotion zum Dr. rer. nat. in der Informatik an der Universität Hamburg
1978 ‑ 1979
Leitung eines Forschungsprojektes im Bereich der Universität Dortmund, Fachbereich Informatik
1979
Gründung einer GbR im Bereich Datenverarbeitung
1980
Gründung der MATERNA GmbH, Dortmund, mit Teilhaber Helmut an de Meulen, Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter
Nach seinem Studium der Mess- und Regeltechnik an der Ingenieurakademie Gauß in Berlin sowie dem Studium der Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin promovierte Winfried Materna an der Universität Hamburg in der Informatik. In der Folge übernahm Winfried Materna die Leitung eines Forschungsprojektes im Fachbereich Informatik an der Universität Dortmund. 1980 gründet er gemeinsam mit seinem Partner Helmut an de Meulen die Materna GmbH. Die blendende Zukunft der Informatik und Telekommunikation waren Auslöser für diese Entscheidung.
Für den Schritt in die Selbständigkeit gab es mehrere Gründe: In Industrie und Wirtschaft boten sich die Möglichkeiten, seine Ideen in die Praxis umzusetzen, die es in der öffentlichen Forschung und Entwicklung nicht gab. Auch für die Verwirklichung seiner persönlichen Interessen und beruflichen Wünsche sah Winfried Materna die Chance in der Selbständigkeit und nicht in einer Hochschullaufbahn, die er ursprünglich einschlagen wollte.
Schon von Beginn seiner beruflichen Laufbahn an engagierte sich Winfried Materna bei der Mitgestaltung des wirtschaftspolitischen Umfeldes der Region, zunächst als aktives Mitglied der IHK-Wirtschaftsjunioren und seit 1991 als Vollversammlungsmitglied der IHK zu Dortmund. Von 1997 bis 2004 war Materna acht Jahre Präsident der IHK zu Dortmund. Heute ist er Ehrenpräsident der IHK zu Dortmund.
Der Ministerpräsident des Landes verlieh Winfried Materna 2001 den Staatspreis NRW für seine herausragenden Verdienste um die Modernisierung der Wirtschaft und den Strukturwandel des Landes.
Ehrenamtlich ist Winfried Materna vielfältig engagiert. Die langjährige Mitgliedschaft in sozial und kulturell engagierten Vereinen wie die „Kulturstiftung Dortmund“ und „Lions Tremonia“ sind Zeugnisse seines ständigen Einsatzes für die Verbesserung auch der weichen Standortfaktoren in seiner Wahlheimat Westfalen. Ferner ist Winfried Materna seit Ende 2005 stellvertretender Moderator des Initiativkreises Ruhrgebiet. Darüber hinaus engagiert er sich in der Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte (GWWG) sowie in der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV).
Seine unternehmerische Erfahrung bringt Winfried Materna in diversen Wirtschaftsbeiräten von Unternehmen und in Form von verschiedenen Aufsichtsrats-Mandaten in zahlreichen Wirtschaftsunternehmen ein.
Studium der Mess- und Regeltechnik an der Ingenieurakademie Gauß in Berlin; Abschluss: Ing. grad.
1969 ‑ 1973
Studium der Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin; Abschluss: Dipl. Ing.
1973 ‑ 1978
Assistenztätigkeit an der Universität Hamburg,
Fachbereich Informatik, Lehrstuhl Prof. E. Jessen
1978
Promotion zum Dr. rer. nat. in der Informatik an der Universität Hamburg
1978 ‑ 1979
Leitung eines Forschungsprojektes im Bereich der Universität Dortmund, Fachbereich Informatik
1979
Gründung einer GbR im Bereich Datenverarbeitung
1980
Gründung der MATERNA GmbH, Dortmund, mit Teilhaber Helmut an de Meulen, Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter
Nach seinem Studium der Mess- und Regeltechnik an der Ingenieurakademie Gauß in Berlin sowie dem Studium der Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin promovierte Winfried Materna an der Universität Hamburg in der Informatik. In der Folge übernahm Winfried Materna die Leitung eines Forschungsprojektes im Fachbereich Informatik an der Universität Dortmund. 1980 gründet er gemeinsam mit seinem Partner Helmut an de Meulen die Materna GmbH. Die blendende Zukunft der Informatik und Telekommunikation waren Auslöser für diese Entscheidung.
Für den Schritt in die Selbständigkeit gab es mehrere Gründe: In Industrie und Wirtschaft boten sich die Möglichkeiten, seine Ideen in die Praxis umzusetzen, die es in der öffentlichen Forschung und Entwicklung nicht gab. Auch für die Verwirklichung seiner persönlichen Interessen und beruflichen Wünsche sah Winfried Materna die Chance in der Selbständigkeit und nicht in einer Hochschullaufbahn, die er ursprünglich einschlagen wollte.
Schon von Beginn seiner beruflichen Laufbahn an engagierte sich Winfried Materna bei der Mitgestaltung des wirtschaftspolitischen Umfeldes der Region, zunächst als aktives Mitglied der IHK-Wirtschaftsjunioren und seit 1991 als Vollversammlungsmitglied der IHK zu Dortmund. Von 1997 bis 2004 war Materna acht Jahre Präsident der IHK zu Dortmund. Heute ist er Ehrenpräsident der IHK zu Dortmund.
Der Ministerpräsident des Landes verlieh Winfried Materna 2001 den Staatspreis NRW für seine herausragenden Verdienste um die Modernisierung der Wirtschaft und den Strukturwandel des Landes.
Ehrenamtlich ist Winfried Materna vielfältig engagiert. Die langjährige Mitgliedschaft in sozial und kulturell engagierten Vereinen wie die „Kulturstiftung Dortmund“ und „Lions Tremonia“ sind Zeugnisse seines ständigen Einsatzes für die Verbesserung auch der weichen Standortfaktoren in seiner Wahlheimat Westfalen. Ferner ist Winfried Materna seit Ende 2005 stellvertretender Moderator des Initiativkreises Ruhrgebiet. Darüber hinaus engagiert er sich in der Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte (GWWG) sowie in der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV).
Seine unternehmerische Erfahrung bringt Winfried Materna in diversen Wirtschaftsbeiräten von Unternehmen und in Form von verschiedenen Aufsichtsrats-Mandaten in zahlreichen Wirtschaftsunternehmen ein.
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