Wo stößt Tracking im Multichannel auf seine Grenzen? Welche Möglichkeiten bieten sich Marketing Managern?
Der „gläserne Kunde“ – der Traum jedes Marketing Managers. Wenn man alle Schritte des Users nachverfolgen könnte, dann wäre es kein Problem mehr, Werbekampagnen zielgruppengenau auszusteuern, das oft schon knappe Online Marketingbudget optimal zu verteilen und den ROI zu maximieren. Noch ist dieser Wunsch vieler Werbetreibenden nicht Wirklichkeit. Im Online Marketing wird aber angestrebt, den Weg des Users, die so genannte User Journey, vom ersten Klick bis zur Conversion, also z. B. zum Kauf, zur Registrierung oder zur Anmeldung für einen Newsletter, so genau wie möglich zu kennen. Wie weit sind die Möglichkeiten aktuell und welche Fallstricke bergen die letzten Meter auf der Zielgeraden?
Dieser Beitrag soll Licht ins Dunkel der Auswertungsmöglichkeiten unterschiedlicher Werbekanäle bringen. Zunächst wird das Phänomen Conversionketten geklärt, um zu verstehen, welchen Weg ein User geht, bevor es zur Conversion kommt. Dann wird dargestellt, welche Trackingmöglichkeiten es zurzeit gibt und wo das Tracking mehrerer Werbekanäle an seine Grenzen stößt. Außerdem wird aufgezeigt, auf welche Werbekanäle Marketing Manager aktuell und in Zukunft besonders achten sollten, um den Weg der User besser zu verstehen.
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