DDV Index-Reports Oktober 2010
Indizes für Garantie-, Bonus-, Discount- und Outperformance-ZertifikateDDV Index-Reports Oktober 2010
Indizes für Garantie-, Bonus-, Discount- und Outperformance-Zertifikate
Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Index wie der Aktienanleihe-Index weniger Volatilität hat als sein Basiswert. Schließlich verkauft er Volatilität oberhalb des Caps. Dafür bekommt der Anleger dann den Kupon. Weniger Volatilität bedeutet aber nicht zwingendermaßen auch weniger Rendite. Vergleicht man den Aktienanleihe-Index mit dem EuroStoxx 50 auf Jahresbasis, wird schnell klar welch einen Vorteil das Kuponpapier – neben der geringeren Volatilität – für den Anleger im Vergleich zu einem Direktinvestment hat. Der EuroStoxx 50 liegt zu Jahresbeginn um 4,09% hinten. Der von der EDG entwickelte Aktienanleihe-Index hingegen um 6,17% vorne. Bei mehr als 10% Outperformance in den ersten zehn Monaten dieses Jahres, erübrigt sich jede Diskussion über die Sinnhaftigkeit eines solchen Investments. Denn wie die anderen Scoach-Indices auch, setzt sich der Aktienanleihe-Index aus dem tatsächlich außenstehenden Volumen in diesen Papieren zusammen. Ergo haben die Aktienanleihe-Anleger, im gewichteten Schnitt, dieses Jahr gutes Geld verdient. Für den November ändert sich nicht wirklich viel. Der durchschnittliche gewichtete Cap geht etwas rauf auf 2569 Punkte (Vormonat 2420), dafür kommt die durchschnittliche gewichtete Restlaufzeit etwas runter auf 324 Tage (Vormonat 387). [...]
Die Index-Reports der unterschiedlichen Zertifikate finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
-
2 MB
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.







