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    30.6.2014
    Mit Competence Books und Kompetenz-Beiträgen Zielgruppen über Google, Presseportale, XING, Slideshare, Messen und Mailings erreichen   30. Juni 201 3   Es ist so weit, mit dem Competence Book CRM konnte die Competence Site bzw. NetSkill AG jetzt mittlerweile das vierte Competence Book erfolgreich zusammen mit führenden Experten und Partnern der Branche vollenden. Jetzt beginnen für jedes Thema auf allen Kanälen die Kampagnen „ 50.000 Entscheider“ , um jeweils möglichst alle relevanten Entscheider und Multiplikatoren zu erreichen.   CRM, BI, MES und BPM , dies sind die ersten vier Titel einer Serie von am Schluss 100 Titeln. Aktuell vorbereitet werden als nächstes die Themen Industrie 4.0, Intralogistik, SAP, ERP, Talent Management, Personaleinsatzplanung und HR-Effizienz – die Liste der Themen und der Partner ist lang. Mit dem Initiatoren-Modell werden dabei in Zukunft die wichtigsten nächsten Themen identifiziert, indem führende Köpfe Themen vorschlagen und ihre Branche bzw. führende Experten und Unternehmen zusammen mit der Competence Site mobilisieren.   Und die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist prominent. Nicht nur führende internationale Top-Unternehmen wie SAP, Oracle, Microsoft oder Siemens bzw. Tochterunternehmen von Siemens sind dabei, sondern in jedem Thema vor allem auch die Hidden Champions wie z.B. MPDV, GUARDUS Solutions oder SALT Solutions für das Thema MES. Gerade mittelständische Unternehmen treiben sehr oft sehr engagiert neue Ideen in ihrer Branche voran . „Von Experten für Entscheider“, bei diesem Anspruch ist es entscheidend, solche führende Vordenker einer Branche dabei zu haben.   „Von Experten für Entscheider – das bedeutet aber auch, die Vernetzung für jedes Thema auf allen relevanten Kanälen herzustellen. Wir müssen daher mit unseren Kampagnen 50.000 Entscheider (für jedes Thema) da sein, wo die Zielgruppen unserer Partner sind“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der NetSkill AG. So beginnt die Veröffentlichung der Competence Books und aller relevanten Fachbeiträge auf der Competence Site. Sie schließt daran aber alle multiplikativen Kanäle an. „Um möglichst viele Entscheider zu erreichen, reichen heute Google, Suchmaschinenen-Optimierung und –Marketing nicht mehr aus. Sie müssen heute natürlich auch alle Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, soziale Kanäle wie Twitter, Veröffentlichungsplattformen wie Slideshare und Pinterest, Presseportale, aber vor allem auch weiterhin Klassiker wie Messen und Mailings berücksichtigen“. Auch im Online-Zeitalter sollten die klassischen Kanäle nicht vernachlässigt werden, so Felser, da gerade mancher Top-Entscheider immer noch das gedruckte Werk bevorzuge, um sich in der Tiefe zu informieren. Und so gebe es natürlich die Competence Books, aber auch die wichtigsten Beiträge für diesen Zweck in gedruckter Form. „Die gingen weg wie warme Semmeln“, diese Aussage eines Messe-Partners auf der CeBIT zum Competence Book MES hat das Competence Site-Team besonders gefreut. „Wir setzen aber auch nicht zuletzt auf unsere Partner selbst als Multiplikatoren“ so Filipe Felix, der bei der Competence Site u.a. die Themen BPM, Business Intelligence und MES koordiniert und auch Jörg Jörissen, der die Zukunftsthemen „Industrie 4.0“ und „Intralogistik“ initiiert hat, kann das bestätigen. „Wenn Sie wirklich alle relevanten Entscheider erreichen wollen, sind ihre Partner von fundamentaler Bedeutung“. So werden daher Competence Books aber auch Beiträge auch auf Partner-Seiten und in Partner-Mailings integriert.   Am Ende zählt dann vor allem die Qualität der Inhalte. Wir müssen alles Wesentliche zusammen tragen, um die noch vorhandenen Lücken zu schließen. „Infografiken, Fachbeiträgen, Roundtables mit führenden Köpfen der Branche,  Verzeichnisse zu Studien, Literatur, Veranstaltungen, Experten und Unternehmen bis hin zum Glossar sind für Entscheider und Fachexperten die ideale Basis für das, um ihre Wissens-Basis zu aktualisieren“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der Netskill AG, dem Betreiber der Competence Site. „Wir können nicht alles zum Thema abbilden, aber zu allen wichtigen Konzepten und Köpfen den Zugang ermöglichen, das ist dann die Basis für mehr“.
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    13.6.2012
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch pünktlichen und verlässlichen Lieferservice – das hat für viele Unternehmen Priorität. Wie schaffen es global agierende Unternehmen ihre Beschaffungs- und Lieferprozesse transparenter zu gestalten..
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  • In der 5.000qm großen Leichtbauhalle auf dem ehemaligen NXP-Gelände, in der Schickhardstraße in Böblingen, konsolidiert LGI seit Februar 2009 die gesamten Anlieferungen der Gebietsspeditionen für das Daimlerwerk in Sindelfingen. Die Ware, die im Crossdock angeliefert wird, geht noch am selben Tag ins Werk. Täglich kommen ca. 65 Lkw mit 4.000 Ladungsträgern an. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt kam im Januar der Zuschlag für die Abwicklung. Durch die Zwischenschaltung des Crossdocks konnte der Verkehr auf dem Daimler Werksgelände maßgeblich reduziert werden. "Den Materialfluss in den richtigen Rhythmus zu bringen, war eine zentrale Herausforderung. Vielen Dank an dieser Stelle an das Projektteam Daimler und LGI und an die motivierte Mannschaft," so Harald Ewert, Business Unit Manager Automotive.
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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  • Amberg. Im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik / Industrial Excellence Award 2011“ ist das Siemens-Gerätewerk Amberg (GWA) als Nationaler Gewinner ausgezeichnet worden. Das Werk setzte sich gegenüber den Mitbewerbern mit der besten Gesamtnote in den Kategorien Geschäftsmodell, Strategieumsetzung, Wertschöpfungskette, Produkt- und Prozessumsetzung, Service und Kundenintegration sowie Kontinuierliche Verbesserung durch. Veranstalter des Industriewettbewerbs unter der Schirmherrschaft des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sind die Managementschulen IESE, INSEAD, RSM und WHU sowie die TU Eindhoven. Rund 2.400 Mitarbeiter entwickeln und fertigen im GWA Produkte der Niederspannungsschalttechnik für den Weltmarkt. Hergestellt wird unter anderem das umfassende Sirius-Produktspektrum, das zum Schalten und Schützen von Verbrauchern, zum Beispiel von Motoren, insbesondere im Maschinenbau eingesetzt wird. Siemens in Amberg ist mit rund 5.000 Beschäftigten, davon 700 im Betrieb Cham und circa 170 Auszubildenden, der größte Arbeitgeber der Region. Der Standort besteht seit über 60 Jahren. Er umfasst neben den zwei großen Werken EWA (Elektronikwerk Amberg) mit etwa 1.400 Mitarbeitern und GWA (Gerätewerk Amberg) mit rund 2.400 Mitarbeitern auch Entwicklungs- und Dienstleistungsabteilungen sowie leistungsfähige Prüflabore und Schaltleistungsfelder. Im EWA, spezialisiert auf die Serienproduktion von Automatisierungsprodukten, werden Produkte der Simatic-S7-Steuerungsfamilien und der Bedien- und Beobachtungssysteme Simatic HMI hergestellt. Im Jahre 2007 ist das EWA Sieger im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik“ geworden. Nahezu zeitgleich hat das GWA im Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ im Segment Komplexität den ersten Preis errungen, und im Jahr 2010 sind der Bayerische Qualitätspreis sowie erneut die interne Auszeichnung „Starpower Operation“ hinzugekommen.
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  •   News
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    17.7.2014
    David Beckham vermisst im deutschen Spiel die Typen. Aber die Erfolgsserie der Typen neigt sich ihrem Ende zu, das gilt für Fußball, Politik und Wirtschaft. Willst du allein gehen, geh schnell; willst du weit kommen, geh mit anderen. Dieses afrikanische Sprichwort bringt es auf den Punkt: Langfristige Ziele erreich man eher in Teams als durch Einzelkämpfer. Natürlich ist dies Menschen vom Schlage eines Beckham, Ronaldo oder Neymar nicht recht, denn ihre Einzelstellung bringt ihnen unschätzbare Vorteile. Aufgrund der Bedeutung ihrer Position sind sie in der Lage, ihre eigenen Interessen unabhängig von den Interessen ihres Arbeitgebers durchzusetzen. Die Vorteile sind aber nur für diese speziellen Spieler wichtig, nicht für ihre Mannschaft, nicht für ihren Verein oder für ihr Land. In Brasilien hat sich für das deutsche Team der Begriff La-Mannschaft (Zitat FAZ "Die Welt spricht Mannschaft) herauskristallisiert, das bringt es auf den Punkt. Leider gehen Teams in der öffentlichen Bewertung (Ausnahme natürlich im Moment Deutschland) oft unter. Das liegt daran, dass keine Typen oder Gesichter vorhanden sind, auf die sich die Öffentlichkeit fokussieren kann. Man hat in Brasilien gesehen, dass selbst der Kopf der deutschen Mannschaft, der Trainer, keine Herrschaftsansprüche gestellt hat und sich auf das Zusammenspiel seines Teams konzentriert hat Typen in Politik und Showbusiness In Politik und Showbusiness fällt diese Tatsache noch extremer auf. Während die Typen im Teamsport zumindest noch durch Leistungen auffallen müssen, kann dies in Politik und Showbusiness ganz anders sein. Nicht jeder Funktionär, Politiker oder Showstar verfügt über Kompetenz in seinem Bereich, häufig sind eine große Klappe und das richtige Fähnchen im richtigen Wind zur richtigen Zeit ausschlaggebend für den Erfolg. Das gilt natürlich nicht für alle, aber schon mancher Politiker ist durch die richtigen Beziehungen und schon mancher Showstar durch die richtigen Betten nach oben gekommen. Teams agieren hier nur sehr vereinzelt und die Teammitglieder fungieren eher als Wasserträger im Hintergrund. Erfolgreiche Teams in der Politik bilden sich oft bei speziellen Projekten, wenn mehrere Menschen zusammen arbeiten, um ein Ziel zu erreichen. Einzelkämpfer in der Wirtschaft Unternehmen werden durch Innovatoren gegründet, durch Organisatoren weiter entwickelt und durch Buchhalter kaputt gemacht. Die meisten Unternehmen sind durch Einzelkämpfer entstanden. Innovative Köpfe haben Ideen umgesetzt und daraus kleine und große Unternehmen gemacht. Der größte Hemmschuh dabei ist jedoch der Unternehmer selbst. Wenn er sein Unternehmen wie ein Einzelkämpfer führt, Mitarbeiter nur als Rädchen im Getriebe begreift und keine Kompetenzen neben sich duldet, kommt der Betrieb in der Regel nicht über eine Familiengeneration hinaus. Spätesten in der zweiten Generation ist der Betrieb zerstört oder verkauft. Einzelkämpfer können sich oft nicht vorstellen, dass jemand anderes auf eine andere Art und Weise den Betrieb genauso oder noch erfolgreicher leiten kann. Mitdenkende Firmengründer machen sich rechtzeitig überflüssig und sorgen dafür, dass kompetente Mitarbeiter alle Bereiche des Unternehmens weiter entwickeln können. Sie ziehen sich dann auf beratende Funktionen zurück und lassen dem Nachfolger Freiraum, sich und das Unternehmen weiter aufzubauen. Teams bringen Menschen und Unternehmen voran Heute sind bei Existenzgründern Teams viermal so erfolgreich wie bei Einzelgründungen. Das liegt daran, dass Teams über verschiedene Kompetenzen verfügen, die ein einzelner nicht abdecken kann. Dadurch wird der Blickwinkel weiter, die Fehlerquote sinkt und die Wahrscheinlichkeit am Markt zu bestehen steigt. Der Nachteil der längeren Entscheidungsfindung - Teams müssen sich einigen - wird dadurch mehr als aufgehoben. Im Gegenteil steigt die Wahrscheinlichkeit, dass durch Abwägung von Entscheidungen Fehleinschätzungen vermieden werden. Teams haben auch keine Schwierigkeiten mit Ausfällen in einzelnen Bereichen, weil weitere Kompetenzen im Betrieb vorhanden und gewünscht sind und die anderen Teammitglieder sich schnell auf die neue Situation einstellen können. Auch hier hat man bei der deutschen Nationalmannschaft gesehen, wie wichtig das ganze Team im Spiel und auf der Bank ist und wie gut die Rädchen dort ineinander greifen können. Besteht kein Team, fällt beim Ausfall des "Typen" oder des bekannten Kopfes an der Spitze alles in sich zusammen, im Unternehmen, in der Politik und wie man gesehen hat, auch im Fußball. Wenn es uns gelingt, die praktizierte Teamfähigkeit der deutschen Nationalmannschaft in der freien Wirtschaft umzusetzen und dabei ähnlich gut aufgestellte Teams zu entwickeln, ist mir um unsere weitere Entwicklung nicht bange. Bildrechte: Microsoft Bildquelle:Microsoft Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php (http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php) Königskonzept Helmut König Helmut König Mittelstr. 19 35516 Münzenberg 0049 6033 746634 koenig@koenigskonzept.de www.koenigskonzept.de (http://www.koenigskonzept.de) Fußball,Team,Deutschland,Beckham,Neymar,Politik,Gründung
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  •   News
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    3.6.2014
    Die Flexus AG bietet Softwarelösungen für die innerbetriebliche Logistik. Das „FLX-SLS Transport- / Staplerleitsystem“ enthält eine integrierte Routenzugsteuerung, die direkt in SAP ERP..
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    8.7.2014
    Energieeffizienz und Energiemanagement in Unternehmen sind sinnvoll und sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich notwendig. Leider lässt die Akzeptanz solcher Maßnahmen bei Chef oder Mitarbeiter noch oft zu wünschen übrig.   Die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn deutlich Energie eingespart wird. Nicht die Produktion von erneuerbaren Energien sichert unsere Zukunft, sondern der verantwortungsvolle Umgang mit dem Energieverbrauch. Erst wird Verbrauch minimiert. Das, was dann übrig bleibt, kann aus der unerschöpflichen Quelle der erneuerbaren Energien zur Verfügung gestellt werden. Energiemanagement regelt dabei den richtigen Umgang mit Energie. Energieeffizienz sorgt dafür, dass der tägliche Bedarf eines Unternehmens so effizient wie möglich eingesetzt wird. Obwohl viele dieser Maßnahmen wirtschaftlich sind, beschäftigt sich erst ein Drittel der Unternehmen in Deutschland mit diesem Thema, woran kann das liegen?   Der Chef lebt es vor Auch wenn Energie in vielen Unternehmen nur relativ geringe Kostenanteile verschlingt, sorgt doch der Umgang damit für wichtige Einsparmöglichkeiten. Dazu der Kommentar eines Geschäftsführers aus der Metallindustrie: „ Die Margen in unserer Branche sind nicht besonders hoch. Die realisierten Einsparungen aus dem Bereich Energie haben unseren Gewinn verdoppelt, das hat uns gut getan. Woanders ist in meinem Betrieb auch nicht mehr viel zu holen“. Ein großer Teil an Einsparmöglichkeiten hat dabei nichts mit Investition zu tun, sondern mit Verhaltensänderung. Licht, Wärme oder Druckluft nur dann, wenn es gebraucht wird, birgt erhebliche Potentiale. Wenn der Geschäftsführer oder Inhaber erkannt hat, welches Potential hier brach liegt und wenn er dann seinen Mitarbeitern energieeffizientes Verhalten vorlebt, ist ein erster wichtiger Schritt getan.   Die Mitarbeiter müssen mit Zweites wichtiges Potential sind die Mitarbeiter. Hier besteht das Problem, dass Mitarbeiter nicht gern alteingesessene Strukturen ändern, man kennt das aus anderen Umstellungen im Bereich Produktion oder EDV. Da auch gern von der Geschäftsführung versucht wird, solche Änderungen über Anordnungen, also über Druck, durchzusetzen, hat dies oft eine negative oder passive Reaktion zur Folge. Es entstehen fast ähnliche Widerstände, wie sie im Moment in der Bevölkerung zu Windkraft oder Stromtrassen erkennbar sind. Ausreden, warum man keine Energie sparen sollte, finden sich dann immer. Hauptursache für diese Widerstände sind fehlende Information und fehlende Einbindung der beteiligten Mitarbeiter. Dies ist ein Punkt, an dem man ansetzen kann, unternehmensinterne Marketingkonzepte bringen hier ein Unternehmen weiter.   Marketing für Mitarbeiter Mitarbeiter sind Menschen und Menschen sind Kunden, die je nach ihren Bedürfnissen ihren persönlichen oder betrieblichen Bedarf decken. Kunden kaufen deshalb bei uns, weil wir gute Produkte haben, bei denen sie überzeugt sind, dass diese Produkte für sie selbst oder für ihre Unternehmen wichtig sind. Das Schlüsselwort dabei ist der Begriff „Überzeugung“. Wer überzeugt ist, macht Dinge gern und freiwillig, das ist der Ansatzpunkt, den man bei Veränderungen im Betrieb wählen muss. Veränderungen vorzubereiten, zu unterstützen und zu begleiten ist also eher eine Marketingmaßnahme als eine Arbeitsanweisung. Es ist zwar richtig, dass solche Prozesse in technische Hände wie z.B. ins Qualitätsmanagement gehören, aber genau wie der Vertriebsleiter Marketing als Unterstützung für seine Vertriebsaktivitäten nutzt, sollte der Leiter von Qualitäts- oder Energieeffizienzmaßnahmen Marketing nutzen, um Mitarbeiter von dem Vorhaben zu überzeugen und ins Projekt einzubinden. Dabei ist Marketing kein bunter Prospekt, sondern ein Konzept, mit dessen Aktionen und Hilfsmitteln es gelingt, die Belegschaft für solche Dinge zu begeistern. Da müssen allerdings auch die Marketingabteilungen unserer Firmen noch dazulernen, denn die meisten sind bisher über eine Hauszeitschrift nicht hinaus gekommen. Wenn der Gewinn dann wirklich durch solche Maßnahmen verdoppelt wird, kann man auch darüber nachdenken, wie engagierte Mitarbeiter an diesen zusätzlichen Erlösen beteiligt werden können.
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    25.4.2014
    Herkömmliche BPM-Systeme, so wie sie heute noch in vielen Unternehmen im Einsatz sind, haben keine Zukunft mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie*, welche die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) und die Metasonic AG in Auftrag gegeben haben.
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    2.12.2010
    Die neue GL-Richtlinie zur Zertifizierung von Windenergieanlagen ist erschienen! Sie beschreibt eindeutig die Anforderungen an die Steuerungskomponenten zur Risikominderung! Als eine geeignete Maßnahme wird die Auslegung und die Validierung sicherheitsrelevanter Steuerungsfunktionen nach EN ISO 13849-1 genannt. Pilz als Sicherheitsexperte bietet Ihnen im Umgang mit der neuen GL-Richtlinie: Vollständige Risikoanalyse und -bewertung der Windenergieanlage Untersuchung sämtlicher Gefahren innerhalb des gesamten Lebenszyklus und aller Betriebphasen der Windenergieanlage Unterstützung bei der Auslegung von steuerungstechnischen Funktionen zur Risikominderung - ohne Systemwechsel! Unterstützung bei der Verifikation der Sicherheitsfunktionen
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