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    17.7.2014
    David Beckham vermisst im deutschen Spiel die Typen. Aber die Erfolgsserie der Typen neigt sich ihrem Ende zu, das gilt für Fußball, Politik und Wirtschaft. Willst du allein gehen, geh schnell; willst du weit kommen, geh mit anderen. Dieses afrikanische Sprichwort bringt es auf den Punkt: Langfristige Ziele erreich man eher in Teams als durch Einzelkämpfer. Natürlich ist dies Menschen vom Schlage eines Beckham, Ronaldo oder Neymar nicht recht, denn ihre Einzelstellung bringt ihnen unschätzbare Vorteile. Aufgrund der Bedeutung ihrer Position sind sie in der Lage, ihre eigenen Interessen unabhängig von den Interessen ihres Arbeitgebers durchzusetzen. Die Vorteile sind aber nur für diese speziellen Spieler wichtig, nicht für ihre Mannschaft, nicht für ihren Verein oder für ihr Land. In Brasilien hat sich für das deutsche Team der Begriff La-Mannschaft (Zitat FAZ "Die Welt spricht Mannschaft) herauskristallisiert, das bringt es auf den Punkt. Leider gehen Teams in der öffentlichen Bewertung (Ausnahme natürlich im Moment Deutschland) oft unter. Das liegt daran, dass keine Typen oder Gesichter vorhanden sind, auf die sich die Öffentlichkeit fokussieren kann. Man hat in Brasilien gesehen, dass selbst der Kopf der deutschen Mannschaft, der Trainer, keine Herrschaftsansprüche gestellt hat und sich auf das Zusammenspiel seines Teams konzentriert hat Typen in Politik und Showbusiness In Politik und Showbusiness fällt diese Tatsache noch extremer auf. Während die Typen im Teamsport zumindest noch durch Leistungen auffallen müssen, kann dies in Politik und Showbusiness ganz anders sein. Nicht jeder Funktionär, Politiker oder Showstar verfügt über Kompetenz in seinem Bereich, häufig sind eine große Klappe und das richtige Fähnchen im richtigen Wind zur richtigen Zeit ausschlaggebend für den Erfolg. Das gilt natürlich nicht für alle, aber schon mancher Politiker ist durch die richtigen Beziehungen und schon mancher Showstar durch die richtigen Betten nach oben gekommen. Teams agieren hier nur sehr vereinzelt und die Teammitglieder fungieren eher als Wasserträger im Hintergrund. Erfolgreiche Teams in der Politik bilden sich oft bei speziellen Projekten, wenn mehrere Menschen zusammen arbeiten, um ein Ziel zu erreichen. Einzelkämpfer in der Wirtschaft Unternehmen werden durch Innovatoren gegründet, durch Organisatoren weiter entwickelt und durch Buchhalter kaputt gemacht. Die meisten Unternehmen sind durch Einzelkämpfer entstanden. Innovative Köpfe haben Ideen umgesetzt und daraus kleine und große Unternehmen gemacht. Der größte Hemmschuh dabei ist jedoch der Unternehmer selbst. Wenn er sein Unternehmen wie ein Einzelkämpfer führt, Mitarbeiter nur als Rädchen im Getriebe begreift und keine Kompetenzen neben sich duldet, kommt der Betrieb in der Regel nicht über eine Familiengeneration hinaus. Spätesten in der zweiten Generation ist der Betrieb zerstört oder verkauft. Einzelkämpfer können sich oft nicht vorstellen, dass jemand anderes auf eine andere Art und Weise den Betrieb genauso oder noch erfolgreicher leiten kann. Mitdenkende Firmengründer machen sich rechtzeitig überflüssig und sorgen dafür, dass kompetente Mitarbeiter alle Bereiche des Unternehmens weiter entwickeln können. Sie ziehen sich dann auf beratende Funktionen zurück und lassen dem Nachfolger Freiraum, sich und das Unternehmen weiter aufzubauen. Teams bringen Menschen und Unternehmen voran Heute sind bei Existenzgründern Teams viermal so erfolgreich wie bei Einzelgründungen. Das liegt daran, dass Teams über verschiedene Kompetenzen verfügen, die ein einzelner nicht abdecken kann. Dadurch wird der Blickwinkel weiter, die Fehlerquote sinkt und die Wahrscheinlichkeit am Markt zu bestehen steigt. Der Nachteil der längeren Entscheidungsfindung - Teams müssen sich einigen - wird dadurch mehr als aufgehoben. Im Gegenteil steigt die Wahrscheinlichkeit, dass durch Abwägung von Entscheidungen Fehleinschätzungen vermieden werden. Teams haben auch keine Schwierigkeiten mit Ausfällen in einzelnen Bereichen, weil weitere Kompetenzen im Betrieb vorhanden und gewünscht sind und die anderen Teammitglieder sich schnell auf die neue Situation einstellen können. Auch hier hat man bei der deutschen Nationalmannschaft gesehen, wie wichtig das ganze Team im Spiel und auf der Bank ist und wie gut die Rädchen dort ineinander greifen können. Besteht kein Team, fällt beim Ausfall des "Typen" oder des bekannten Kopfes an der Spitze alles in sich zusammen, im Unternehmen, in der Politik und wie man gesehen hat, auch im Fußball. Wenn es uns gelingt, die praktizierte Teamfähigkeit der deutschen Nationalmannschaft in der freien Wirtschaft umzusetzen und dabei ähnlich gut aufgestellte Teams zu entwickeln, ist mir um unsere weitere Entwicklung nicht bange. Bildrechte: Microsoft Bildquelle:Microsoft Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php (http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php) Königskonzept Helmut König Helmut König Mittelstr. 19 35516 Münzenberg 0049 6033 746634 koenig@koenigskonzept.de www.koenigskonzept.de (http://www.koenigskonzept.de) Fußball,Team,Deutschland,Beckham,Neymar,Politik,Gründung
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    23.7.2014
    Rezension: Konfiguration ist erwachsen geworden – das wird sehr deutlich mit dem neuen Buch „Knowledge-based Configuration – From Research to Business Cases“. Der Titel, im Mai 2014 bei Morgan Kaufmann erschienen, gibt einen aktuellen Einblick zum Thema, der weit über eine rein wissenschaftliche Sicht hinausgeht. Dr. Thorsten Krebs, Co-Author des Buches, gibt in seiner Rezension einen kurzen Abriss über Ziele und Inhalte dieses interessanten Werkes.
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    22.7.2014
    Die Heidelberger Payment GmbH, kurz: Heidelpay, ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut für alle gängigen Zahlungsverfahren im Internet (www.heidelpay.de (http://www.heidelpay.de/de/payment/)), bietet jetzt auch POS-Lösungen für die elektronische Zahlungsabwicklung im stationären Einzelhandel. Damit deckt der Payment Service Provider sämtliche Zahlungsströme im Omni-Channel-Handel ab und steht Händlern als Full-Service-Dienstleister für alle on- und offline auftretenden Bezahlvorgänge zur Verfügung. Die in einem Backend-System integrierte Zahlungsabwicklung von Transaktionen am POS wie auch im Onlineshop eröffnet Omni-Channel-Händlern unter anderem neue Möglichkeiten des Cross-Channel-Marketings. Außerdem haben Händler damit jederzeit ihre gesamten Umsätze im Blick, egal ob sie im POS-Geschäft oder im Onlineshop erzielt werden, und können anhand einheitlicher, individueller Reportings den Erfolg ihrer Cross-Channel-Aktionen auswerten. Darüber hinaus lassen sich sämtliche weiteren Leistungen von Heidelpay, wie etwa die Risikomanagement-Tools oder das Debitorenmanagement, problemlos für alle Zahlungsvorgänge integrieren. Händler müssen sich nicht länger mit verschiedenen Dienstleistern auseinandersetzen und die einzelnen Leistungen mühsam zusammenführen, sondern haben einen Ansprechpartner für alles. „Durch die Vernetzung der Kanäle über die zentrale Plattform von Heidelpay können Händler jederzeit die Umsätze und Erfolge ihrer Cross-Channel-Maßnahmen in einem System verfolgen und überwachen“, erklärt Mirko Hüllemann, Geschäftsführer von Heidelpay. Auch Abo-Modelle lassen sich in dem integrierten System umfassend abbilden. Die POS-Lösungen von Heidelpay unterstützen alle gängigen elektronischen Zahlungsmethoden im stationären Handel. Heidelpay stellt seinen Kunden die notwendigen Terminals bereit – wahlweise zum Kauf oder in Leasing- bzw. Mietmodellen – sowie die notwendigen Anbindungen an die Kassen-, ERP- und Warenwirtschaftssysteme. Die POS-Lösungen von Heidelpay können innerhalb eines Tages für Lastschriften und EC-Zahlungen aufgeschaltet werden, für Kreditkartenzahlungen dauert der notwendige Prüf- und Freischaltprozess einige wenige Tage.
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    22.7.2014
    Gemeinsam den Mittelstand stärken Die neu gegründete Part Load Alliance (PLA) hat einen strategischen Partner gewonnen. Eine entsprechende Vereinbarung zur Zusammenarbeit haben das Mittelstandsnetzwerk KoLoS und PLA jetzt getroffen. Eschweiler/Dieburg, 16. Juli 2014 - Die Part Load Alliance hat damit einen wichtigen Schritt auf ihrem Weg zum operativen Start vollzogen. Das ist wichtig, schließlich hat sich PLA nicht weniger vorgenommen, als das Teilladungssegment zu revolutionieren. Und zwar durch Konsolidierung der Teilladungen im Quellgebiet, am sogenannten Line Pickup Point (LPP). Von da aus erfolgt dann die umschlagfreie, direkte Zustellung. Dazu setzt PLA als erste mittelständische Teilladungskooperation eine computergestützte, partnerübergreifende Tourenoptimierung auf Basis von Geokoordinaten ein. "Dieser Ansatz hat uns vollkommen überzeugt", verweist KoLoS-Geschäftsführer Ernst Mäußler. In der Möglichkeit, sich einer zukunftssicheren Teilladungskooperation anzuschließen und so Erfolg zu haben, sieht er große Chancen für die 32 Partner. Schließlich ist es die Aufgabe des KoLos Kooperationsmanagement, seinen Mitgliedern zu helfen, Strategien zu entwickeln und Unternehmensexistenzen zu sichern. "Die Ziele von PLA decken sich weitestgehend mit unseren - da lag die Zusammenarbeit ja förmlich auf der Hand", so Mäußler. Ganz pragmatisch unterstützen sich KoLos und PLA bei der Partnergewinnung durch gemeinsame Infoveranstaltungen, Beratungen und Schulungen. Und PLA-Geschäftsführer Heinz Hintzen unterstreicht: "Wir wollen für die Partner Mehrwerte schaffen und so die meist mittelständischen Mitgliedsunternehmen im Wettbewerb stärken". Er ist sicher, nur im Netzwerk kann man heute erfolgreich sein, "denn gemeinsam haben wir Mittelständler mehr LKWs als die Großen". KoLoS KoLoS - Kooperation Logistik Spedition - ist eine 2011 gegründete Mittelstandskooperation, die auf den Markt von morgen reagiert und sich damit gezielt auf die Entwicklung von Wettbewerb, Komplexität, Dynamik sowie sich verändernde Logistikprozesse von Handels- und Produktionsunternehmen vorbereitet. KoLoS ist ein funktionierendes Kooperationsmanagement, das den zur Zeit 32 Mitgliedern hilft, Strategien zu entwickeln und die Unternehmensexistenzen zu sichern. Gemeinsam erbrachte Speditionsleistungen schaffen darüber hinaus Synergieeffekte. Mehr unter www.kolos-netzwerk.de (http://www.kolos-netzwerk.de) Bildrechte: Part Load Alliance GmbH Bildquelle:Part Load Alliance GmbH Die Part Load Alliance (PLA) In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen haben die Hintzen Logistik GmbH und die itRessort GmbH zweieinhalb Jahre (2011 bis 2013) innovative Logistikkonzepte erforscht und entwickelt. Nach Abschluss des Projektes wurde eines der Konzepte von der itRessort GmbH durch die Programmierung und Entwicklung des PLA-Systems inklusive Optimierungstools sowie des Online-Portals umgesetzt und zur Praxistauglichkeit gebracht. Integriert in das PLA-System ist die Routenplanung der PTV Group, dessen Entwicklungspartner die itRessort ist. Als Premiumpartner der itRessort GmbH verfügt die PLA über die exklusiven Nutzungsrechte für dieses neuartige und innovative Logistikmanagementsystem zur Disposition von Teilladungen. Im Mai 2014 wurde PLA von 5 Gesellschaftern in Eschweiler gegründet. Die Systemverwaltung hat Dipl.-Kfm. Uwe Müller übernommen. Mehr unter www.partload.com (http://www.partload.com) Part Load Alliance GmbH Heinz Johannes Hintzen Tulpenweg 4 52249 Eschweiler 02403 - 748 749 - 0 info@partload.com www.partload.com (http://www.partload.com) HERZIG. Marketing für Logistik Heike Herzig Hansaring 61 50670 Köln 02234-9899050 hh@herzigmarketing.de www.herzigmarketing.de (http://www.herzigmarketing.de) Part Load Alliance,Kolos,Teilladungen,Teilladungskooperation,Konsolidierung Teilladungen,Tourenoptimierung,Mittelstandskooperation
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    20.7.2014
    Die Quadratmeterpreise der 15 Eigentumswohnungen liegen mit zwischen 3.300 Euro/qm bis 4.600 Euro /qm circa 1.000 Euro unter dem aktuellen Quadratmeterpreis vergleichbarer Projekte. Am Sonntag, den 03. August 2014 um 15:00 Uhr werden 15 Eigentumswohnungen in der Roßstraße 136 in Düsseldorf Golzheim (http://www.living136.de) interessierten Investoren vorgestellt. Makler ist die WohnPLUS AG mit Referenzen wie Vivacon AG, W. Paschertz Grundstücks GmbH, HOCHTIEF, Tecklenburg, Dornieden und die Design Bau AG. Das Mehrfamilienhaus wird von der Bella Vista GmbH als Bauträger zu einer exklusiven Wohnimmobilie umgebaut. Das Objekt verfügt über 15 geplante, modern ausgestattete, Eigentumswohnungen zwischen 60qm und 154qm, inkl. eines Penthouses, welche jeweils zum Erwerb stehen. Die Kaufpreise liegen zwischen EUR 3.300/qm und EUR 4.600/qm. Aktuelle vergleichbare Projekte liegen ca. 1.000 Euro pro qm über den Preisen des Bauträgers. Natürlich können Wohnungen nach Wunsch auch zusammengelegt und Grundrisse angepasst werden. Eingebettet in ein familienfreundliches Umfeld, "erblüht" hier in 2014 / 2015 ein Wohnangebot, das für Familien aber auch Singles reizvoll ist. Der Standort Golzheim / Derendorf steht für die typische Verbindung von Natur, Ruhe und "rheinischer Gemütlichkeit". Die Nähe zu prominenten Businessstandorten, vielfältiger Gastronomie und allen Belangen des täglichen Lebens bieten eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Alle Schulen sind fußläufig zu erreichen, dazu gehören sowohl Grundschulen als auch alle Formen der weiterführenden Schulen. Eine Kindertagesstätte befindet sich zudem in direkter Nähe zum Projekt. Der ÖPNV erfolgt sowohl über die Bahnlinien 715 und 707, die in wenigen Minuten zu Fuß auf der Tannenstraße zu erreichen sind. Zudem liegen wenige Fußminuten von der Rossstraße entfernt die Haltestellen der Buslinien 722, 758 und 756. Die Teilnehmerzahl der Präsentation ist limitiert. Wir bitten deshalb um Anmeldung bis zum 27. Juli 2014. (E-Mail an: dey@wohnplus-ag.de) Hier klicken für weitere Informationen zum Objekt. (http://www.living136.de) Vermittelt werden die Eigentumswohnungen von der alteingesessenen WohnPLUS AG. Bildquelle:kein externes Copyright Über die WohnPLUS AG Die WohnPLUS AG ist bundesweit tätig im Bereich Vertrieb von Wohn- und Gewerbeimmobilien, Neubau, Bestands- und Denkmalschutzimmobilien, Immobilien im Gastronomie und Hotelbereich, sowie im Bereich Pflegeimmobilien. Zu unseren Referenzen gehören bereits zahlreiche Bauträger, wie Vivacon AG, W. Paschertz Grundstücks GmbH, HOCHTIEF, Tecklenburg, Dornieden und die Design Bau AG. Die Beratung von Mandanten im Rahmen individueller Immobilientransaktionen, sowie die Erläuterung der Kaufverträge, Teilungserklärung und die Begleitung zum Notartermin sind Teil unserer individuellen Tätigkeit. Der Vertrieb an Kapitalanleger erfolgt bundesweit durch aktuell 185 aktive Vertriebspartner, die Insgesamt über mehr als 350 Beraterinnen und Berater verfügen. Wohnplus Marcus Dey Tannenstraße 27 40476 Düsseldorf 0211/65027503 dey@wohnplus-ag.de www.wohnplus-ag.de (http://www.wohnplus-ag.de) WohnPLUS AG Marcus Deyy Tannenstraße 27 40476 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211 - 650 27 503 dey@wohnplus-ag.de www.living136.de (http://www.living136.de) Besichtigungstermin, Eigentumswohnungen, Düsseldorf,
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  • Die Beratung beginnt bei den Prozessen und nicht bei der Software. Wenn der stationäre Handel im Zeitalter von E-Commerce überleben will, muss er handeln, auch oder gerade im Personalwesen. Viele Händler suchen daher nach einer maß-geschneiderten Software zur Personaleinsatzplanung.
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    13.7.2014
    Die Aufgabe ist nicht ganz klar umrissen, die Rahmenbestimmungen sind noch offen, die ersten Symptome des demographischen Wandels sind mehr oder weniger sichtbar, die Uhr tickt und man weiß, dass man etwas tun muss – nur nicht genau was alles… Für das größte Organisationsprojekt seit 100 Jahren, das auf die Wirtschaft zukommt, sind das denkbar schlechte Vorzeichen. Doch wie nun was richtig machen? Was muss ich tun, damit ich nicht von Anfang an ins Leere laufe? Die Antwort darauf ist so individuell, wie die Unternehmen sind. Es gibt keine idealtypische Vorgehensweise. Es kann sie schlichtweg nicht geben. Daher ist richtig und falsch eher eine Frage von zweckmäßig und unzweckmäßig. Doch gar nichts zu tun, ist mit Sicherheit die erste richtig falsche Lösung. Daher versuchen wir es einmal andersherum: Was muss ich tun oder lassen, damit es garantiert schief geht?  Hier eine Aufstellung von Möglichkeiten sich selbst das Bein zu stellen: 1.) Ich habe noch Zeit und kann abwarten und sehen, wie andere das machen! Das ist die Vogel-Strauß-Politik. Kopf in den Sand und den Löwen ignorieren, der da angehechtet kommt. Und dann überrascht aufblicken und sich wundern. – Das kennen wir alle. Das funktioniert auch, wenn man jemanden zwischen Löwen und den eigenen gefiederten Hintern schieben kann. Den Sündenbock! Zigtausende Menschen machen sich Gedanken, wie die ersten Symptome des demographischen Wandels (z.B. zunehmender Fachkräfte- und Azubi-Mangel oder höhere Krankenstände bei älteren Akkordarbeitern) auffangen kann und selbst gönnt man sich besinnliche Stille in abwartender Haltung. Wartet noch zehn Jahre. Wartet auf die hohe Politik. Fundamental richtige und wichtige Entscheidungen, die hinreichende Lösungen als Download bereitstellen. Und wenn andere jetzt schon tätig werden wollen, ist das ein Zeichen von Hektik, die es zu vermeiden gilt. Es ist schließlich noch immer gut gegangen! Und es kommt wie es kommt! – Zwei Kölner Weisheiten, die hier sehr schön passen. 2.) Die Politik wird es richten! Klar! – Hat sie schon immer getan. Darauf ist Verlass. Deutlichste JEINs sind der politische Inbegriff des pragmatischen Handelns. Vielleicht noch mit einer Prise Karlsruhe und Bundesverfassungsgericht, falls sich jemand zu schnell und zu einfach durchsetzt. Rente nicht mehr mit 67, sondern auf die Schnelle mit 63. 67 war zwar nach Expertenschätzungen nötig und richtig, doch was ist wichtiger als eine Wählerstimme? Und solange die Lage nicht wirklich wählerbeunruhigend ernst wird, richtet die Politik nur eines: sich selbst! Ruhestandsbezüge, Aufsichtsratsmandate, Vorstandspositionen… Das ist auch eine Art von Future Work, die Vertrauen schafft und rechtfertigt. 3.) Gott wird es schon richten. Ich bin nicht sonderlich religiös, kenne aber noch die Weisheit: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Ich kann mich aber daran erinnern, dass Gott bei seinem Projekt Schöpfung erst einmal die Arbeitsbasis geschaffen hat: Licht an, festen Boden schaffen und störende Elemente weg. Das kann sich geändert haben. Ich habe das nicht weiterverfolgt. Auch sind uns seit 2000 Jahren die Erzengel und seit 1500 Jahren die Propheten ausgegangen. Der letzte, Mohammed, überlieferte uns, dass Allah 99 Namen habe. Der Barmherzige, der Gütige, der Liebende, auch der Zürnende und Strafende – aber kein der Abwartende. – Glaube ich zumindest in Erinnerung zu haben. Allerdings ist jetzt Zug im Kamin, es ändert sich was. Die katholische Kirche hat jemanden nach nur ein paar Jahren heilig gesprochen. Das dauerte früher bis zu 200 Jahre. Das könnte – ich beschwör es aber nicht – darauf hindeuten, dass da wieder eine Verbindung ist. Nach oben… Aber wie gesagt: ich bin nicht sonderlich religiös…Theologen könnten hier Unternehmensberater werden. 4.) Das soll mal einer machen und dann schauen wir mal! Die Einzelpersonenlösung! – Alle Kompetenzen sind vereint in einer Person. Die Kommunikationswege extrem kurz. Optimal könnte man sagen und das Projekt in fähigen zwei Händen. Dazu ein netter Arbeitstitel: “Gesamtprojektleiter für die Realisierung von Future Work 2025″, oder so. Egal was man dazu sagen kann, er oder sie wird auf einen funktionierenden Punkt 3 angewiesen sein… 5.) Neue Ideen brauchen neue Leute! Neue Besen kehren gut, so eine alte Weisheit. Und wer neue Ideen haben will braucht auch neue Leute. Solche, die noch nicht durch die grausame Realität der Arbeit verbogen wurden. Gradlinige Charaktere, dynamisch, kreativ und leistungsorientiert. – Macher! Gerne auch losgelöst von denen, die schon seit 40 Jahren die Arbeit machen, die diese neuen Köpfe nun optimieren wollen. Im Hinblick auf altersgerechte Rollen, machbare Prozesse und – ganz wichtig – billig. Am besten Absolventen. Als Team eingekauft. Die Generation Y at work… Ausgestattet mit dem Prädikat “wichtig” und dem Zusatz “sehr” ist das der Garant für eine kurze Kommunikation, große / hohe Lernkurve und nachhaltige Konfliktstrategien bei der Umsetzung. Alle alten Hasen haben darauf nur gewartet, dass da so ein Dynamiker kommt und nette Ideen hat. Und da es hier um Arbeitsplätze, Zukunft, Altersvorsorge und andere Bagatellen arbeitnehmersensitiver Belange geht, ist innerbetriebliche Ruhe quasi vorprogrammiert. 6.) Alles Blödsinn – wir brauchen nur ein besseres Recruiting! Das Problem wurde gut subsummiert. Wir machen alles wie bisher und füllen die Lücken wieder mit neuen Leuten. Das geht, wenn unser Recruiting besser ist als von denen (egal wer das alles ist). Dann machen wir so weiter wie gehabt. Wer unsere Leistungsstandards nicht erfüllt, fliegt (da warten ja angeblich andere, die die dann gerne einstellen wollen…) und Vakanzen werden mit Frischfleisch bestückt. – Ich habe fertig! 7.) In der Stille liegt die Kraft! Sollen andere sich die Köpfe heiß reden. Wir machen das anders: Im stillen Kämmerlein. Ein, zwei Jahre Planung und dann kommt der große Wurf. En detail ausgetüftelt, stimmig zu Papier gebracht, vier bis fünf Ordner, pardon: Sticks voll und mit einer großen Info-Kampagne im Intranet und in der Cafeteria. Möglichst keine Konsultationen, Abstimmungen und Gespräche mit Gremienvertretern. Die könnten in der (Planungs-)Zeit ja wechseln und hätten sich dann umsonst aufgeregt. Schlimmer noch: Sand ins Getriebe gekippt. Und was außerhalb des Unternehmens geredet wird, ist egal. Jeder Berater hat ja immer gesagt, dass die Lösung für jedes Unternehmen individuell zu suchen ist, da keines dem anderen gleicht. Also… Das war böse genug. Aber es zeigt auf, dass gewisse Lösungen nicht wirklich den Dimensionen der Herausforderung gewachsen sind. Überspitzt und pointiert wird hier der ein oder andere Hintergedanke, warum ich denn noch nichts machen will, bloßgestellt. Auch wenn man darüber lachen konnte, am Ende wird es nichts zu lachen geben. Zumindest nicht für die, die von der Konkurrenz (der Wirklichkeit) abgehängt worden sind. In zehn Jahren kann eine Menge passieren. Wenn wir allein die letzten zehn Jahre betrachten, gibt es einen Anhalt, WIE sich die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Welt verändert hat. Zum Beispiel internetfähige Handys. Die gibt es erst seit sieben Jahren??? Und was hat sich vertrieblich alles auf Handys zugeschnitten verändert! Der demographische Wandel kommt. Er ist unaufhaltsam und mittelfristig gesehen auch unumkehrbar. Und daher ist die Altersvorsoge eben nicht sicher, wie Norbert Blüm es in den 80igern postulierte. Damals hat man schon gelacht. Jetzt vergeht uns das Lachen und wir müssen immer länger arbeiten. Und darauf muss sich die Gesellschaft und die Wirtschaft insgesamt sowie jedes Unternehmen für sich einstellen. Und da wären wir dann wieder bei Gott und seiner Schöpfung: Licht an, festen belastbaren Boden schaffen und alles Störende weg! Future Work ist eigentlich recht einfach zu verstehen!
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    11.7.2014
    Der Onlineshop Jepo (http://www.jepo.de/) hat die neue Kollektion von Kauffeld und Jahn Couture bei der diesjährigen Eröffnungsshow der Fashion Week in Berlin mit Schuhen ausgestattet. Im Humboldt Carré am Gendarmenmarkt defilierten die Models am Montag, 07. Juli 2014 stilecht in klassischen Pumps, transparenten Peeptoes und Sandaletten mit Goldketten von Jepo über den Laufsteg.   Die Abendkleider-Kollektion des Designer-Duos Niklas Kauffeld und Matthias Jahn für den Frühling/Sommer 2015 stand unter dem Motto „Wild Blood“. Fließende Stoffe mit Rückendekolleté in schimmernden Materialien dominierten den Look der neuen Kollektion. Die harmonische Palette an Unifarben wie Rot und Braun wurde ergänzt um einen funkelnden Paillettenbesatz und aufregende Animal-Prints. Das Label Kauffeld und Jahn kreiert vor allem tragbare Kleider für den festlichen Auftritt auf dem Red Carpet in hohen Schuhen. Extravagante Silhouetten in Kombination mit einer modischen Avantgarde sowie einer Handfertigung mit hohem Aufwand gehören von jeher zu den Markenzeichen des Labels.   Mitarbeiter des Onlineshops für Damenschuhe Jepo waren persönlich vor Ort und machten sich einen Eindruck von der Show. Darüber hinaus war die Veranstaltung auch ein gesellschaftliches Ereignis und fand bei der Prominenz großen Anklang. Zu den Stargästen des Abends in der Front Row gehörte – mit einer blonden Perücke ausgestattet – das Model Micaela Schäfer. Passend zum Motto der Show „Wild Blood“ gab sich eine Reihe von ehemaligen Teilnehmern der Fernseh-Serie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” ein Stelldichein. Dschungelcamp-Stars wie Katy Karrenbauer, Julian F. Stöckel und Kader Loth sorgten für ein wahres Blitzlichtgewitter. Die Eröffnung der Show auf dem Runway nahm schließlich die ehemalige Topmodel-Kandidatin Sarah Knappik vor.   Auf der Fashion Week in Berlin treffen sich eine Woche lang Modekenner und Medienvertreter aus der ganzen Welt. Das Festival der deutschen Modemacher endet am 13. Juli 2014.
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    8.7.2014
    Energieeffizienz und Energiemanagement in Unternehmen sind sinnvoll und sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich notwendig. Leider lässt die Akzeptanz solcher Maßnahmen bei Chef oder Mitarbeiter noch oft zu wünschen übrig.   Die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn deutlich Energie eingespart wird. Nicht die Produktion von erneuerbaren Energien sichert unsere Zukunft, sondern der verantwortungsvolle Umgang mit dem Energieverbrauch. Erst wird Verbrauch minimiert. Das, was dann übrig bleibt, kann aus der unerschöpflichen Quelle der erneuerbaren Energien zur Verfügung gestellt werden. Energiemanagement regelt dabei den richtigen Umgang mit Energie. Energieeffizienz sorgt dafür, dass der tägliche Bedarf eines Unternehmens so effizient wie möglich eingesetzt wird. Obwohl viele dieser Maßnahmen wirtschaftlich sind, beschäftigt sich erst ein Drittel der Unternehmen in Deutschland mit diesem Thema, woran kann das liegen?   Der Chef lebt es vor Auch wenn Energie in vielen Unternehmen nur relativ geringe Kostenanteile verschlingt, sorgt doch der Umgang damit für wichtige Einsparmöglichkeiten. Dazu der Kommentar eines Geschäftsführers aus der Metallindustrie: „ Die Margen in unserer Branche sind nicht besonders hoch. Die realisierten Einsparungen aus dem Bereich Energie haben unseren Gewinn verdoppelt, das hat uns gut getan. Woanders ist in meinem Betrieb auch nicht mehr viel zu holen“. Ein großer Teil an Einsparmöglichkeiten hat dabei nichts mit Investition zu tun, sondern mit Verhaltensänderung. Licht, Wärme oder Druckluft nur dann, wenn es gebraucht wird, birgt erhebliche Potentiale. Wenn der Geschäftsführer oder Inhaber erkannt hat, welches Potential hier brach liegt und wenn er dann seinen Mitarbeitern energieeffizientes Verhalten vorlebt, ist ein erster wichtiger Schritt getan.   Die Mitarbeiter müssen mit Zweites wichtiges Potential sind die Mitarbeiter. Hier besteht das Problem, dass Mitarbeiter nicht gern alteingesessene Strukturen ändern, man kennt das aus anderen Umstellungen im Bereich Produktion oder EDV. Da auch gern von der Geschäftsführung versucht wird, solche Änderungen über Anordnungen, also über Druck, durchzusetzen, hat dies oft eine negative oder passive Reaktion zur Folge. Es entstehen fast ähnliche Widerstände, wie sie im Moment in der Bevölkerung zu Windkraft oder Stromtrassen erkennbar sind. Ausreden, warum man keine Energie sparen sollte, finden sich dann immer. Hauptursache für diese Widerstände sind fehlende Information und fehlende Einbindung der beteiligten Mitarbeiter. Dies ist ein Punkt, an dem man ansetzen kann, unternehmensinterne Marketingkonzepte bringen hier ein Unternehmen weiter.   Marketing für Mitarbeiter Mitarbeiter sind Menschen und Menschen sind Kunden, die je nach ihren Bedürfnissen ihren persönlichen oder betrieblichen Bedarf decken. Kunden kaufen deshalb bei uns, weil wir gute Produkte haben, bei denen sie überzeugt sind, dass diese Produkte für sie selbst oder für ihre Unternehmen wichtig sind. Das Schlüsselwort dabei ist der Begriff „Überzeugung“. Wer überzeugt ist, macht Dinge gern und freiwillig, das ist der Ansatzpunkt, den man bei Veränderungen im Betrieb wählen muss. Veränderungen vorzubereiten, zu unterstützen und zu begleiten ist also eher eine Marketingmaßnahme als eine Arbeitsanweisung. Es ist zwar richtig, dass solche Prozesse in technische Hände wie z.B. ins Qualitätsmanagement gehören, aber genau wie der Vertriebsleiter Marketing als Unterstützung für seine Vertriebsaktivitäten nutzt, sollte der Leiter von Qualitäts- oder Energieeffizienzmaßnahmen Marketing nutzen, um Mitarbeiter von dem Vorhaben zu überzeugen und ins Projekt einzubinden. Dabei ist Marketing kein bunter Prospekt, sondern ein Konzept, mit dessen Aktionen und Hilfsmitteln es gelingt, die Belegschaft für solche Dinge zu begeistern. Da müssen allerdings auch die Marketingabteilungen unserer Firmen noch dazulernen, denn die meisten sind bisher über eine Hauszeitschrift nicht hinaus gekommen. Wenn der Gewinn dann wirklich durch solche Maßnahmen verdoppelt wird, kann man auch darüber nachdenken, wie engagierte Mitarbeiter an diesen zusätzlichen Erlösen beteiligt werden können.
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    30.6.2014
    Mit Competence Books und Kompetenz-Beiträgen Zielgruppen über Google, Presseportale, XING, Slideshare, Messen und Mailings erreichen   30. Juni 201 3   Es ist so weit, mit dem Competence Book CRM konnte die Competence Site bzw. NetSkill AG jetzt mittlerweile das vierte Competence Book erfolgreich zusammen mit führenden Experten und Partnern der Branche vollenden. Jetzt beginnen für jedes Thema auf allen Kanälen die Kampagnen „ 50.000 Entscheider“ , um jeweils möglichst alle relevanten Entscheider und Multiplikatoren zu erreichen.   CRM, BI, MES und BPM , dies sind die ersten vier Titel einer Serie von am Schluss 100 Titeln. Aktuell vorbereitet werden als nächstes die Themen Industrie 4.0, Intralogistik, SAP, ERP, Talent Management, Personaleinsatzplanung und HR-Effizienz – die Liste der Themen und der Partner ist lang. Mit dem Initiatoren-Modell werden dabei in Zukunft die wichtigsten nächsten Themen identifiziert, indem führende Köpfe Themen vorschlagen und ihre Branche bzw. führende Experten und Unternehmen zusammen mit der Competence Site mobilisieren.   Und die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist prominent. Nicht nur führende internationale Top-Unternehmen wie SAP, Oracle, Microsoft oder Siemens bzw. Tochterunternehmen von Siemens sind dabei, sondern in jedem Thema vor allem auch die Hidden Champions wie z.B. MPDV, GUARDUS Solutions oder SALT Solutions für das Thema MES. Gerade mittelständische Unternehmen treiben sehr oft sehr engagiert neue Ideen in ihrer Branche voran . „Von Experten für Entscheider“, bei diesem Anspruch ist es entscheidend, solche führende Vordenker einer Branche dabei zu haben.   „Von Experten für Entscheider – das bedeutet aber auch, die Vernetzung für jedes Thema auf allen relevanten Kanälen herzustellen. Wir müssen daher mit unseren Kampagnen 50.000 Entscheider (für jedes Thema) da sein, wo die Zielgruppen unserer Partner sind“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der NetSkill AG. So beginnt die Veröffentlichung der Competence Books und aller relevanten Fachbeiträge auf der Competence Site. Sie schließt daran aber alle multiplikativen Kanäle an. „Um möglichst viele Entscheider zu erreichen, reichen heute Google, Suchmaschinenen-Optimierung und –Marketing nicht mehr aus. Sie müssen heute natürlich auch alle Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, soziale Kanäle wie Twitter, Veröffentlichungsplattformen wie Slideshare und Pinterest, Presseportale, aber vor allem auch weiterhin Klassiker wie Messen und Mailings berücksichtigen“. Auch im Online-Zeitalter sollten die klassischen Kanäle nicht vernachlässigt werden, so Felser, da gerade mancher Top-Entscheider immer noch das gedruckte Werk bevorzuge, um sich in der Tiefe zu informieren. Und so gebe es natürlich die Competence Books, aber auch die wichtigsten Beiträge für diesen Zweck in gedruckter Form. „Die gingen weg wie warme Semmeln“, diese Aussage eines Messe-Partners auf der CeBIT zum Competence Book MES hat das Competence Site-Team besonders gefreut. „Wir setzen aber auch nicht zuletzt auf unsere Partner selbst als Multiplikatoren“ so Filipe Felix, der bei der Competence Site u.a. die Themen BPM, Business Intelligence und MES koordiniert und auch Jörg Jörissen, der die Zukunftsthemen „Industrie 4.0“ und „Intralogistik“ initiiert hat, kann das bestätigen. „Wenn Sie wirklich alle relevanten Entscheider erreichen wollen, sind ihre Partner von fundamentaler Bedeutung“. So werden daher Competence Books aber auch Beiträge auch auf Partner-Seiten und in Partner-Mailings integriert.   Am Ende zählt dann vor allem die Qualität der Inhalte. Wir müssen alles Wesentliche zusammen tragen, um die noch vorhandenen Lücken zu schließen. „Infografiken, Fachbeiträgen, Roundtables mit führenden Köpfen der Branche,  Verzeichnisse zu Studien, Literatur, Veranstaltungen, Experten und Unternehmen bis hin zum Glossar sind für Entscheider und Fachexperten die ideale Basis für das, um ihre Wissens-Basis zu aktualisieren“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der Netskill AG, dem Betreiber der Competence Site. „Wir können nicht alles zum Thema abbilden, aber zu allen wichtigen Konzepten und Köpfen den Zugang ermöglichen, das ist dann die Basis für mehr“.
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