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  • Amberg. Im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik / Industrial Excellence Award 2011“ ist das Siemens-Gerätewerk Amberg (GWA) als Nationaler Gewinner ausgezeichnet worden. Das Werk setzte sich gegenüber den Mitbewerbern mit der besten Gesamtnote in den Kategorien Geschäftsmodell, Strategieumsetzung, Wertschöpfungskette, Produkt- und Prozessumsetzung, Service und Kundenintegration sowie Kontinuierliche Verbesserung durch. Veranstalter des Industriewettbewerbs unter der Schirmherrschaft des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sind die Managementschulen IESE, INSEAD, RSM und WHU sowie die TU Eindhoven. Rund 2.400 Mitarbeiter entwickeln und fertigen im GWA Produkte der Niederspannungsschalttechnik für den Weltmarkt. Hergestellt wird unter anderem das umfassende Sirius-Produktspektrum, das zum Schalten und Schützen von Verbrauchern, zum Beispiel von Motoren, insbesondere im Maschinenbau eingesetzt wird. Siemens in Amberg ist mit rund 5.000 Beschäftigten, davon 700 im Betrieb Cham und circa 170 Auszubildenden, der größte Arbeitgeber der Region. Der Standort besteht seit über 60 Jahren. Er umfasst neben den zwei großen Werken EWA (Elektronikwerk Amberg) mit etwa 1.400 Mitarbeitern und GWA (Gerätewerk Amberg) mit rund 2.400 Mitarbeitern auch Entwicklungs- und Dienstleistungsabteilungen sowie leistungsfähige Prüflabore und Schaltleistungsfelder. Im EWA, spezialisiert auf die Serienproduktion von Automatisierungsprodukten, werden Produkte der Simatic-S7-Steuerungsfamilien und der Bedien- und Beobachtungssysteme Simatic HMI hergestellt. Im Jahre 2007 ist das EWA Sieger im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik“ geworden. Nahezu zeitgleich hat das GWA im Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ im Segment Komplexität den ersten Preis errungen, und im Jahr 2010 sind der Bayerische Qualitätspreis sowie erneut die interne Auszeichnung „Starpower Operation“ hinzugekommen.
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  •   News
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    20.7.2010
    Frankfurt am Main, 20. Juli 2010 - Atos Worldline, der europäische Dienstleister für Hi-Tech Transactional Services innerhalb der Atos Origin Gruppe, ernennt Wolf Kunisch (41) zum neuen Geschäftsführer von Atos Worldline in Deutschland und Zentral-Europa. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Didier Dhennin, CEO Atos Worldline, und ist Mitglied des Management Committee. Wolf Kunisch folgt auf Erik Munk Koefoed, der mehr als 18 Jahre lang für die Geschäfte von Atos Worldline in Deutschland bzw. ihre Vorgängerorganisation, dem früheren Processing-Bereich der B+S Card Service, verantwortlich war. Wolf Kunisch kommt aus dem Atos Origin Konzern, für den er seit September 2000 in verschiedenen Positionen maßgeblich an der Identifizierung und Entwicklung sowie Internationalisierung unterschiedlicher neuer Geschäftsfelder mit innovativer Ausrichtung beteiligt war. Im Juli letzten Jahres wechselte er als stellvertretender Geschäftsführer zu Atos Worldline, wo er zunächst den Ausbau neuer Geschäftsfelder in den Bereichen elektronische Gesundheitskarte, Mobile Payment- und eCommunity Services unterstützte. Nach Abschluss seines Studiums hatte Wolf Kunisch zunächst seinen Wirtschaftsingenieur an der TU Berlin und anschließend seinen Master of Business Administration (MBA) an der INSEAD (Institut Européen dAdministration des Affaires) in Fontainebleau, Frankreich, erworben. Danach arbeitete er - bis zu seinem Eintritt in den Atos Origin Konzern - als Projektleiter bei Roland Berger in Stuttgart und Paris. „Ich begrüße die Ernennung von Wolf Kunisch als neuen Geschäftsführer für Atos Worldline in Deutschland und Zentral-Europa. Seine internationalen Erfahrungen werden ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, wenn es darum geht, neue innovative Leistungen für eine steigende Zahl europäischer Kunden zu entwickeln", so Didier Dhennin, CEO Atos Worldline.
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  •   News
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    26.8.2010
    Neues Poster Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061jetzt verfügbar! Die Neuauflage unseres Posters "Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061" ist ab sofort verfügbar. Das Poster beschreibt übersichtlich und auf einen Blick, welche Schritte Sie bei der Risikobeurteilung und Risikominderung von Maschinen beachten müssen und wie die Sicherheitsfunktionen mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061 bewertet und verifiziert werden können. Im Abschnitt "Lexikon" werden die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt. Laden Sie die aktuelle Version herunter oder bestellen Sie das Poster in Papierform über die Infoanforderung. Mehr Informationen zu den neuen Normen finden Sie im Fachwissen (unten bei den Links).
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  •   News
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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  •   News
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    13.6.2012
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch pünktlichen und verlässlichen Lieferservice – das hat für viele Unternehmen Priorität. Wie schaffen es global agierende Unternehmen ihre Beschaffungs- und Lieferprozesse transparenter zu gestalten..
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  • In der 5.000qm großen Leichtbauhalle auf dem ehemaligen NXP-Gelände, in der Schickhardstraße in Böblingen, konsolidiert LGI seit Februar 2009 die gesamten Anlieferungen der Gebietsspeditionen für das Daimlerwerk in Sindelfingen. Die Ware, die im Crossdock angeliefert wird, geht noch am selben Tag ins Werk. Täglich kommen ca. 65 Lkw mit 4.000 Ladungsträgern an. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt kam im Januar der Zuschlag für die Abwicklung. Durch die Zwischenschaltung des Crossdocks konnte der Verkehr auf dem Daimler Werksgelände maßgeblich reduziert werden. "Den Materialfluss in den richtigen Rhythmus zu bringen, war eine zentrale Herausforderung. Vielen Dank an dieser Stelle an das Projektteam Daimler und LGI und an die motivierte Mannschaft," so Harald Ewert, Business Unit Manager Automotive.
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  • Sehr geehrte Damen und Herren, traditionell veranstaltet Siemens am ersten Messeabend in Hannover eine internationale Presse-konferenz. Wir laden Sie dazu am Montag, 4. April 2011 in das Convention Center, Saal 1, ein. Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Mitglied des Siemens-Vorstandes und CEO des Sektors Industry, ist Gastgeber der diesjährigen Pressekonferenz. Im Mittelpunkt seiner Rede stehen die Technologie-trends im globalen Industriegeschäft und die Strategie des Sektors Industry. Programm : 17.30 Uhr Einlass, Empfang 18.00 Uhr Beginn Pressekonferenz Prof. Dr. Siegfried Russwurm, CEO Siemens Sektor Industry „Industriesoftware und Branchenwissen - die Motoren der industriellen IT Revolution“ Fragen und Antworten Anschließend laden wir Sie zum Meinungsaustausch mit dem Management des Siemens-Industriegeschäftes beim gemeinsamen Abendessen ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit dem angehängten Formblatt oder mit einer kurzen Nach-richt an: julia.wiemer@siemens.com. Anmeldung bitte bis spätestens 25.03.2011
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  •   News
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    8.10.2010
    Zertifikate gewinnen im Projektmanagement zunehmend an Bedeutung. Die im Branchenjargon „Projektführerschein“ genannten Dokumente weisen nach, dass Projektmanager ihr Handwerk verstehen. So hat der Fachverband „GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.“ in Deutschland bislang rund 20.000 Zertifikate ausgestellt – Tendenz stark steigend. Auch andere unabhängige Organisationen, die Projektmanager zertifizieren, berichten von wachsendem Interesse der Wirtschaft. Der Grund dafür: Unternehmen belegen mit diesen Kompetenznachweisen gegenüber Kunden, dass sie Projekt- Profis beschäftigen und damit komplexen Projekten gewachsen sind. Doch die begehrte Zertifizierung ist nicht ganz ohne Tücke. Das jeweils erworbene Zertifikat muss zum Unternehmen, zu Kunden und zur Branche passen. „Beispielsweise bevorzugen angloamerikanisch geprägte Unternehmen die PMI Zertifizierung, erklärt Felix Schauerte, PMI Experte beim Beratungsinstitut „next level consulting“ (Bonn). In Europa wiederum ist das IPMA-Zertif
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  • Das Jahr 2011 rückt langsam näher. Für alle, die einen druckbaren Wand-/Tisch-Kalender suchen, haben wir den SEAL Systems-Jahresplaner mit Serviceadressen zum Download (http://www.sealsystems.de/SEAL_Kalender_2011.pdf) als PDF bereitgestellt. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/seal_kalender_2011_800.jpg) Auf der Seite zwei des PDF-Dokuments sind alle Ferientermine der einzelnen Bundesländer abgedruckt. Es gibt auch eine Übersicht über alle gesetzlichen Feiertage inklusive der Information, in welchen Bundesländern sie jeweils gelten. Das PDF kann in beliebiger Größe, zum Beispiel A4 oder A0, ausgedruckt werden.
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  •   News
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    2.12.2010
    Die neue GL-Richtlinie zur Zertifizierung von Windenergieanlagen ist erschienen! Sie beschreibt eindeutig die Anforderungen an die Steuerungskomponenten zur Risikominderung! Als eine geeignete Maßnahme wird die Auslegung und die Validierung sicherheitsrelevanter Steuerungsfunktionen nach EN ISO 13849-1 genannt. Pilz als Sicherheitsexperte bietet Ihnen im Umgang mit der neuen GL-Richtlinie: Vollständige Risikoanalyse und -bewertung der Windenergieanlage Untersuchung sämtlicher Gefahren innerhalb des gesamten Lebenszyklus und aller Betriebphasen der Windenergieanlage Unterstützung bei der Auslegung von steuerungstechnischen Funktionen zur Risikominderung - ohne Systemwechsel! Unterstützung bei der Verifikation der Sicherheitsfunktionen
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