Check-Up für eigene Finanzen in 2012
Regelmäßige Check-Ups sind notwendig, um bestmöglich für die Zukunft vorzusorgenCheck-Up für die Finanzen
— Genau wie bei der Gesundheit gilt für die Finanzen: Regelmäßige Check-Ups sind notwendig, um bestmöglich für die Zukunft vorzusorgen.
23. Januar 2012. Höheres Renteneintrittsalter, größere Absetzbarkeit bei der Basis-Rente oder die Möglichkeit zur Pflege-Auszeit – das Jahr 2012 hat zahlreiche gesetzliche Neuerungen mit sich gebracht. Für viele Arbeitnehmer verändern sich dadurch auch die persönlichen Rahmenbedingungen, zum Beispiel für die eigene Vorsorge- und Vermögensplanung (mehr zu den Änderungen ab 2012 lesen Sie hier). Jetzt bietet sich also ein idealer Zeitpunkt für einen Check-Up der eigenen Finanzen.
Nicht nur steuerliche oder rechtliche Neuerungen können Anpassungen in der Vorsorge- und Vermögensplanung erfordern. Auch Änderungen im persönlichen Umfeld geben Anlass, das eigene Finanzportfolio auf den Prüfstand zu stellen: Hat die Familie Zuwachs bekommen? Hat man eine neue Wohnung bezogen oder den Arbeitgeber gewechselt? Wurde ein größerer PKW angeschafft?
Ob privat oder beruflich: Auch vermeintlich kleinere Veränderungen können Anpassungen der persönlichen Vorsorge- und Vermögenssituation sinnvoll und notwendig machen. Vielen Arbeitnehmern ist dabei allerdings nicht bewusst, welche Auswirkungen manche Neuerungen in ihren Lebensumständen nach sich ziehen können. Daher lohnt sich grundsätzlich ein umfassender Check-Up mit einem Finanz- und Vorsorgeexperten. Wichtige Frage dabei ist, ob die mittel- und langfristigen Lebenspläne sowie entsprechende Spar- und Vorsorgeziele noch zusammen passen.
Beispiel Gehaltserhöhung
Steht eine Gehaltserhöhung an, freut sich der Arbeitnehmer in der Regel erst einmal über das monatliche Plus. Allerdings kommen zum Beispiel bei einem Gehaltsplus von monatlich 300 Euro* nach Steuern und Sozialabgaben gerade einmal rund 130 Euro netto beim Arbeitnehmer an. Daher kann es vor allem langfristig deutlich vorteilhafter sein, direkt in eine betriebliche Altersversorgung (bAV) zu investieren: Die Beiträge fließen vom Bruttolohn und damit vor Steuern und zum Großteil auch vor Sozialabgaben in den Vertrag – dadurch vergrößert sich der Spareffekt.
Zudem gilt grundsätzlich bei jeder Gehalts- oder Beförderungsrunde: Eine neue berufliche Position verändert auch die individuellen Absicherungsansprüche. Das gilt zum Beispiel mit Blick auf eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit. „Berater und Kunde sollten regelmäßig überprüfen, ob die aktuelle Absicherungshöhe noch ausreicht“, rät Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP.[...]
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