1. Stagnierende Märke. Egal ob im Konsumgüterbereich oder bei den Investitionsgütern. Es gibt nur noch wenige wirklich wachsende Märkte, ale anderen stagnieren oder werden sogar kleiner. Daraus leitet sich sofort ab, dass Marketing stärker als Innovator agieren muß (Im Sinne von Produkt- und Serviceinnovation) 2. Komplexität. Früher war Marketing vergeleichsweise einfach. Homogene Zielgruppen, wenige relevante Medien, lange Lebenszyklen von Produkten. Bis 2020 wird sich das dramtisch verändert haben und ist auch schon jetzt erlebbar. Multioptionale Zielgruppen, Unmengen von möglichen Medien und Kanälen, kurze Lebenszyklen und ziemlich viel neue Technologien beeinflussen das Marketing. 3. Organisation und Prozesse. Die Aufgabenfülle des Marketings nimmt stetig zu. Gleichzeitig stehen nicht genug Fachkräfte zur Verfügung die diese Komplexität verarbeiten und koordnieren können. Konsequenterweise müßten Unternehmen also nun sehr viel stärker in Reduktion, Vereinfachung und Beschleunigung der internen Prozesse investieren, um so den Anforderungen noch gerecht werden zu können.
Es gibt da sicher noch einige Punkte mehr, aber da könnte man mit dem Nachdenken schon mal anfangen.
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Diese Seite wurde zuletzt am 2012-05-25 12:40:29 aktualisiert.