Zunächst werden mit sharia-konformen Produkten ganz klar Muslime adressiert. Die Namensgebung der Produkte richtet sich nach dem, was drin ist. Würde man nur die Begriffe „ethisch“ oder „nachhaltig“ verwenden, würde man automatisch die Zielgruppe erweitern. Dies sollten zu Denken geben! Allein der Begriff „Islam“ schreckt Investoren ab, für die ein Produkt eigentlich passen würde. Nur die nachhaltige Performance der Produkte kann also hier überzeugen. Sollten scharia-konforme Produkte in den nächsten Jahren durch Performance überzeugen, wird auch Geld von Nicht-Muslimen in die Produkte fließen. Bei aller Islamophobie – die Gier funktioniert!
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Diese Seite wurde zuletzt am 2012-05-25 13:05:59 aktualisiert.