24.02.2012
Der Wandel von Märkten, Unternehmens- und Kooperationsstukturen und Mitarbeitern stellt neue Anforderungen an die Unternehmens- und Personalentwicklung der Zukunft:

- So werden z.B. Mitarbeiter zumindest in Deutschland tendenziell älter (Notwendigkeit des lebenslangen Lernen?) und die Next Generation weist andere Wertvorstellung (Lernen als Spaß?) als frühere Generationen auf.

- Starre Unternehmensstrukturen (und Angestelltenverhältnisse) lösen sich vielfach auf (alles Ad hoc? Verfallszeit von Wissen?) und die Vernetzung und Kooperation innerhalb und zwischen den Unternehmen nimmt zu (alles Networking?).

- Zugleich werden Anforderungen von Kunden immer komplexer und wandeln sich schneller als in der Vergangenheit.

Inwieweit sind heutige Konzepte in den Bereichen „Weiterbildung“ (z.B. Blended Learning oder Bildung als Networking) „Talent Management“, „Kompetenz- und Wissensmanagement“, „Enterprise 2.0“ ... schon ausreichend fortentwickelt, um diesen veränderten Rahmenbedingungen gerecht zu werden? Machen auch klassische Schulungen und Seminare, strategische Planung und  Kompetenz-Soll-Profile noch weiterhin Sinn oder muss man an Alternativen zu diesen Klassikern denken ?

Was also ist die Zukunft von Weiterbildung & Co?

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