OPENTEXT AG
20.11.2014

Records Management ist einer der wichtigsten (wenn auch „nur“ technisch) Bausteine von Information Governance. Für Unternehmen ist es überaus wichtig geworden, den Wert ihrer Daten zu erkennen und richtig einzusetzen. Dabei spielt nicht nur die Compliance,  Information Governance und Risikominimierung eine Rolle sondern auch Erkenntnisse und Wissen aus den richtigen Informationen abzuleiten und einzusetzen. Die Wettbewerbsfähigkeit, Agilität und Prozessoptimierungen für Unternehmungen werden dabei nachhaltig unterstützt. Die Kostenfolgen der Aufbewahrung sind nur vordergründig attraktiver geworden und werden vom schieren Volumen der Datenflut wieder zum Thema. Des weiteren geht oft vergessen, dass zum Beispiel zwar die Kosten für 1TB heutzutage massiv günstiger geworden sind, die Kosten um 1TB Daten bezüglich ihrer rechtlichen Relevanz zu untersuchen immens sind – man muss sich also aus vielerlei Hinsicht von Daten trennen können.

 

Oft scheitern Projekte bereits bei Mitarbeitern, weil diese die Vorgänge und Werkzeuge nicht annehmen bzw. akzeptieren. Firmen brauchen einen ECM Partner, der die integrativen Szenarien unterstützen kann – dies nicht nur aus Qualitätsueberlegungen der Compliance-Strategie – sondern eben auch um die Benutzer in den angestammten Umgebungen wie ERP/CRM, DMS, eMail, FileSystem, SharePoint etc. ungehindert arbeiten zu lassen. Records Management wird immer manuelle Eingriffe/Operationen verlangen – diese sollten aber so weit wie möglich den Spezialisten überlassen werden. Die richtige Handhabung der Daten bezüglich ihrer Aufbewahrung soll in erster Linie aus dem Kontext, der Prozesse oder aus automatischen Bewertungen bzw. Klassifikationen entstehen.

Tags