OPENTEXT AG
20.11.2014

Eine bestimmte Ordnung bleibt unabdingbar – vor allem wenn die wachsende Flut von Informationen automatisch verarbeitet werden soll. Solche automatische und nachvollziehbare Vorgänge setzen generell gewisse Konzepte voraus.

Desweiteren entsteht derzeit ein grosses Momentum unter dem Thema Digitale Transformation (Stichwort: Agenda2020) und erfasst praktisch sämtliche betriebliche Informationen und Prozesse. Das bedeutet, die Aufgabe von Information Governance wird vielfältiger und komplexer in der Umsetzung. Es müssen Aufbewahrungsregeln (Teil von Information Governance) in allen Domänen eingehalten werden.

In der strukturierten Informations-Welt bieten sich nach wie vor allem die beschreibenden MetaDaten an, während in der unstrukturierten Welt (zB. Dokumente, Collaboration, eMails, Social- und WebContent) Informationen oft aus dem Kontext heraus gut klassifiziert und verarbeitet werden können. Zudem bieten die heutigen Suchtechnologien ( auto-classification, semantic search) gut akzeptierbare Resultate bei hochvolumigen Datenmengen an. Wichtig ist sicherlich auch so gut wie möglich die unterschiedlichen Gewohnheiten der Benutzer und Gegebenheiten zu unterstützen. Die einen Benutzer arbeiten lieber organisiert mit Verzeichnissen und die anderen Benutzer wollen gezielt nach Metadaten suchen können – oder eine Kombination von beiden Arten.

Hersteller wie OpenText bieten diesen „blended“ Approach an und unterstützen somit einen holistischen Ansatz was das Daten-Management in Unternehmungen angeht. Vor allem die Möglichkeiten MetaDaten aus der strukturierten Welt direkt auch in den unstrukturierten Bereichen nutzen zu können stiften einen nachhaltigen Mehrwert.

Tags