18.07.2014

Neue Kommunikationsspielregeln verändern die Prozesse grundlegend – siehe auch die Antworten zu Eigenverantwortung und -management unter Frage 1. HR findet nicht mehr FÜR die, sondern mit den Mitarbeitern gemeinsam statt. „People Software“ bezieht alle mit ein – sofort, unmittelbar und aktuell. Damit erleben wir als Software-Anbieter einen ganz neuen Anspruch: Nicht nur der Personaler, jeder Mitarbeiter und/oder Stakeholder muss HR-Software intuitiv bedienen können. Der Bewerber im Erstkontakt mit dem Unternehmen ebenso wie der Projektleiter auf der Suche nach dem passend qualifizierten Teammitglied. Das ist ein Ansatz, der unsere Systeme natürlich radikal verändern wird.

 

Expertise ist gefragt – intern und extern beim Dienstleister  – in Sachen Datentransfer und vor allem Datensicherheit. Collaboration, Crowdsourcing, open innovation – alle diese Schlagworte bedingen, dass Wissen ad hoc verfügbar ist. Es muss aber gleichzeitig immer besser überwacht werden, wenn immer mehr Kommunikationskanäle „rein und raus“ fließen. Die gerade im Mittelstand immer noch gern umgesetzte „Idee“, den Mitarbeitern Internet oder Soziale Medien einfach zu sperren, ist keine gute und wird von den Mitarbeitern schnell abgestraft werden. Unternehmen müssen also sehr schnell Prozesse etablieren oder Fachleute heranziehen, die einen sicheren, offenen Wissensaustausch auf breitestmöglicher Basis ermöglichen.