Olaf Holst
07.11.2014

Ich glaube diese Frage stellt sich nicht wirklich. Wenn wir uns das Spektrum der IT-Nutzung ansehen, werden wir „Hardcoreanwender“ auf der ERP-Seite (z.B. SAP) und auf der Portalseite (z.B. SharePoint) finden, die immer und unter allen Umständen versuchen, mit diesen Lösungen alle Anforderungen ihres Geschäftes zu erschlagen. 80-90% der anderen IT-Nutzer sind sich aber durchaus der Tatsache bewusst, dass ECM Lösungen hier eine Alternative bieten. Ein unternehmensweit einsetzbares ECM wie enaio® von OPTIMAL SYSTEMS ist in der Lage, die Fachsysteme der Kunden zu koppeln und eine unternehmensweite Informationsplattform zu bilden für das gesamte Unternehmenswissen. Durch die vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten von der Explorer-Integration über Mini-Anwendungen, Apps, Webtechnologien bis hin zu Windows Anwendugen gibt es darüber hinaus so vielfältige Zugriffsmöglichkeiten, dass sich jede Anwendergruppe wiederfindet.

Der Vorteil ist, dass sich hier alle Informationen ablegen lassen, Prozesse übergreifend nutzbar sind und durch die Optimierung der Anwendungen auf die Informationsbereitstellung viel Zeit und Kosten gespart werden. Ob das Ganze dan in Records, Akten oder anderen Strukturen abgelegt ist, bleibt dem Anwender überlassen. Also ein ganz klares JA für die ECM Lösungen als Klebstoff der IT.

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