
Die Inbetriebnahme von Profinet-Konfigurationen hat die Siemens-Division Industry Automation wesentlich vereinfacht.

Neu ist, dass der Anwender nun die Verkabelung der Geräte als Soll-Topologie im Topologieeditor von Step 7 vorgeben kann. Somit muss er bei der Inbetriebnahme nicht mehr einzelne Gerätebezeichnungen vergeben, sondern die Initialisierung wird automatisch vom Profinet-System übernommen. Dies reduziert Fehlerquellen und spart bei der Inbetriebnahme auch Zeit. Die neue Funktionalität bietet vor allem dem Serienmaschinenbau und bei großen Anlagen mit sehr vielen Profinet-IO-Teilnehmern Vorteile. Zudem vereinfacht sie den Tausch eines fehlerhaften Gerätes im Wartungsfall.
Der Anwender projektiert die geplante IO-Konfiguration vorab wie gewohnt in Simatic Step 7. Nach dem Download der Daten auf den IO-Controller werden die projektierten und angeschlossenen Geräte automatisch initialisiert und sind sofort bereit zur Datenkommunikation.
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Weitere Informationen im Internet unter:
www.siemens.com/profinet
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