12.10.2015
Auch beim VDMA genießen diese Themen eine entsprechende Aufmerksamkeit. Deswegen ist es für mich, als Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Software, eine wichtige Aufgabe, diese Themen mit zu begleiten. Daher beschäftigen wir uns mit Fragen für die betriebliche Praxis wie z.B.: - Welche Folgen hat Industrie 4.0 für die Menschen, die in der Produktion tätig sind? - Wie kann eine neue Flexibilisierung geschaffen werden? - Wie sehen die künftigen Arbeitswelten aus? - Kann Industrie 4.0 vielleicht sogar eine Antwort auf den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel sein? Darüber hinaus versuchen wir von GFOS unseren Beitrag zu leisten, indem wir zum einen über den Ansatz Industrie 4.0 Human informieren und auch beraten. Zum anderen bieten wir als IT-Unternehmen natürlich auch ganz praktisch Werkzeuge, die Unternehmen auf ihrem Weg zu Industrie 4.0 Human unterstützen sollen. Denn Technologien wie Workforce Management Systeme und Manufacturing Execution Systeme erlauben es, die Interessen von Unternehmen und Mitarbeitern in der Industrie 4.0 als neue Kompetenzpartnerschaft zu harmonisieren. Denn MES liefert wichtige Voraussetzungen für Industrie 4.0: 1. In der Personalsteuerung, 2. In der Findung geeigneter Ersatzmitarbeiter bei unplanmäßigen Ausfällen, 3. In der Instandhaltung durch gezieltes Fehler-Routing, 4. Mit Hilfe von Lebensläufen für Maschinen, Anlagen, Vorrichtungen und Werkzeugen, 5. In der Prozessüberwachung inkl. voraussichtlichem Fertigungsende, 6. In der Alarmgebung, wenn prospektivisch Dinge aus dem Runder zu laufen scheinen, 7. In der Simulation von Machbarkeiten oder Problemszenarien.