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  • Antwort von Dipl.-Wirt.-Inf. Azadeh Farhoush zu Islamic Banking: Wie schätzen Sie die Markt-Nachfrage und gesellschaftliche Akzeptanz ein? von Dr. Winfried Felser | 20.3.2012, 18:50:54 RE: Islamic Banking: Wie schätzen Sie die Markt-Nachfrage und gesellschaftliche Akzeptanz ein?

    Ich stimme zu, dass viele durch die Begriffe „islamkonform“, „scharia-konform“, „Islamic“ u.ä. negativ beeinflusst werden, welches eine Folge der leider oftmals negativen Berichterstattung über den Islam und der Muslime ist. Islamic Banking und Finance ist jedoch keineswegs nur für Muslime gedacht, sondern baut...  mehr

    Ich stimme zu, dass viele durch die Begriffe „islamkonform“, „scharia-konform“, „Islamic“ u.ä. negativ beeinflusst werden, welches eine Folge der leider oftmals negativen Berichterstattung über den Islam und der Muslime ist.

    Islamic Banking und Finance ist jedoch keineswegs nur für Muslime gedacht, sondern baut lediglich auf den Grundsätzen des Islam auf. Ähnliches findet sich jedoch z.B. auch im Christentum und Judentum. Dies bedeutet, dass vor allem moralische Aspekte betrachtet werden, und z.B. nicht der Vorteil eines Einzelnen, sondern die Weiterentwicklung der Gesellschaft in den Vordergrund gerückt wird.

    Interessierte sollten auf jeden Fall aktiv ihre Bank ansprechen, denn je höher die Nachfrage ausfällt, desto wahrscheinlicher ist die Einführung bzw. die Ausweitung des Angebotes und eine entsprechend ausführlichere Aufklärung.
  • Antwort von Dipl.-Wirt.-Inf. Azadeh Farhoush zu Islamic Banking: Welche Vorteile haben die Finanzprodukte? von Dr. Winfried Felser | 20.3.2012, 18:45:54 RE: Islamic Banking: Welche Vorteile haben die Finanzprodukte?

    Werden die Grundsätze des Islamic Banking und Finance korrekt eingehalten, so haben Investoren eingeschränkte Investitionsmöglichkeiten, da Investitionen in alle Bereiche, die nicht mit dem Islam vereinbar sind, ausgeschlossen werden. Um die Grundsätze, u.a. das Zins- und Spekulationsverbot einzuhalten, müssen Produkte...  mehr

    Werden die Grundsätze des Islamic Banking und Finance korrekt eingehalten, so haben Investoren eingeschränkte Investitionsmöglichkeiten, da Investitionen in alle Bereiche, die nicht mit dem Islam vereinbar sind, ausgeschlossen werden. Um die Grundsätze, u.a. das Zins- und Spekulationsverbot einzuhalten, müssen Produkte und Finanzierungs-/ Investitionsmodelle anders als konventionelle Produkte und Modelle strukturiert werden. Sie basieren somit oftmals auf Partnerschaften, d.h. der Geldgeber wird zum Partner, was zu einer intensiveren Prüfung der geplanten Investitionen führt und höhere Risiken werden dabei eventuell außen vor gelassen.

    Grundsätzlich gesprochen ist die Finanzkrise - meiner Meinung nach - das Ergebnis der wachsenden Gier des Menschen. Würde man bereits einige der Regeln des Islamic Banking und Finance einhalten, noch nicht einmal aus religiöser Überzeugung, sondern „lediglich“ aus moralisch-ethischer Sicht, so hätte es niemals solche Ausmaße angenommen bzw. wäre erst gar nicht aufgetreten.
  • Antwort von Dipl.-Wirt.-Inf. Azadeh Farhoush zu Islamic Banking in Deutschland: Begriff und Bedeutung? von Dr. Winfried Felser | 20.3.2012, 18:40:35 RE: Islamic Banking in Deutschland: Begriff und Bedeutung?

    Unter Islamic Banking und Finance ist grundsätzlich ein Banken- und Finanzsystem zu verstehen, dessen Produkte und Leistungen auf den Grundsätzen des Islam und somit auf der sogenannten Scharia, den Ge- und Verboten im Islam, basieren. Leider gehört Deutschland bisher weniger zu den führenden Märkten auf diesem...  mehr

    Unter Islamic Banking und Finance ist grundsätzlich ein Banken- und Finanzsystem zu verstehen, dessen Produkte und Leistungen auf den Grundsätzen des Islam und somit auf der sogenannten Scharia, den Ge- und Verboten im Islam, basieren. Leider gehört Deutschland bisher weniger zu den führenden Märkten auf diesem Gebiet, obwohl die BaFin bereits mehrmals ihr Interesse bekundet hat und Anfragen scharia-konform tätiger Banken für den deutschen Markt begrüßt. 2012 wird eine zweite, von der BaFin organisierte Konferenz zum Thema Islamic Banking / Finance in Deutschland stattfinden.

    Was das Potenzial des Marktes in Deutschland betrifft, so ist es zunächst einmal mit etwa 4,1 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen nicht zu ignorieren. Allerdings muss beachtet werden, dass die muslimische Bevölkerung in Deutschland, insbesondere die türkischstämmige, bereits schlechte Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht hat („Islam Holdings Skandal“).

    Auch reicht es nicht aus, „einfach“ eine scharia-konform tätige Bank oder ein scharia-konformes Produkt auf den Markt zu bringen. Es müssen viele Aspekte im Voraus beachtet werden und es bedarf in jedem Fall einer gründlichen Planung und Analyse, was aber auch bei jedem anderen Projekt, das erfolgreich werden soll, notwendig ist. International, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten, ist der Markt für Islamic Banking und Finance bedeutender und wird es auch mit hoher Wahrscheinlichkeit bleiben. Viele deutsche Banken und Finanzdienstleister / Versicherer sind ebenfalls in dieser Region tätig, nicht aber in Deutschland. In Europa ist London der bedeutendste Markt.

    Zusammengefasst, bedarf es noch an einiger Arbeit, viel Fingerspitzengefühl und Vertrauensgenerierung, bevor Deutschland als ein nennenswerter Markt in diesem Bereich zu nennen ist. Allerdings sollte der Bedarf an solchen Produkten auch nicht unterschätzt werden. Die seit längerem andauernde volatile Marktsituation hat zu hoher Unsicherheit bei Anlegern geführt. Wenn sich dies fortsetzt, kann davon ausgegangen werden, dass die Nachfrage nach risikoarmen Produkten steigen wird. Mit Sicherheit, Nachhaltigkeit und Moral einen Vermögenserhalt und -zuwachs zu generieren sind die Herausforderungen und Interessen der Anleger in Zukunft, was mit scharia-konformen Produkten erreicht werden könnte.
  • Antwort von Ralf Weinmann , cormeta ag zu Bilanz der CeBIT 2012 von Filipe Felix | 20.3.2012, 16:47:12 RE: ( 3 ) Bilanz der CeBIT 2012

    Für mich, aber auch für die cormeta ag und unsere Mitaussteller war dies eine vom Business und Networking geprägte CeBIT. Gespräche mit Interessenten, Kunden, Partnern, Journalisten haben selten in einer so entspannten Atmosphäre stattgefunden. Business im Mittelstand basiert auf Vertrauen und Vertrauen entwickelt sich...  mehr

    Für mich, aber auch für die cormeta ag und unsere Mitaussteller war dies eine vom Business und Networking geprägte CeBIT. Gespräche mit Interessenten, Kunden, Partnern, Journalisten haben selten in einer so entspannten Atmosphäre stattgefunden.
    Business im Mittelstand basiert auf Vertrauen und Vertrauen entwickelt sich mit persönlichen Kontakten. Dies ist der große Pluspunkt für die - nach wie vor wichtigste IT-Messe - CeBIT.
    Kompliment an die Organisatoren, die die Auswirkungen des Streikes am CeBIT Donnerstag auf unser Geschäft erfolgreich minimiert haben.
  • Denise Lauder
    Antwort von Denise Lauder , GISA GmbH zu Bilanz der CeBIT 2012 von Filipe Felix | 20.3.2012, 16:44:27 RE: ( 3 ) Bilanz der CeBIT 2012

    Das eGovernment-Portfolio der GISA ist auf der weltweit wichtigsten Messe der digitalen Industrie, der CeBIT in Hannover, auf viel Interesse gestoßen. So besuchte unter anderem der sachsen-anhaltische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Michael Richter den Stand der GISA. Der CIO des Landes, der Staatsekretär im...  mehr

    Das eGovernment-Portfolio der GISA ist auf der weltweit wichtigsten Messe der digitalen Industrie, der CeBIT in Hannover, auf viel Interesse gestoßen. So besuchte unter anderem der sachsen-anhaltische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Michael Richter den Stand der GISA. Der CIO des Landes, der Staatsekretär im Finanzministerium, Jörg Felgner, informierte sich über neue Anwendungen und Produkte speziell für öffentliche Verwaltungen.
    Am Rande des Sachsen-Anhalt-Abends auf der CeBIT gratulierte die Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin, Prof. Birgitta Wolff, der GISA-Geschäftsführung zum Gewinn des „European IT Workplace of the year 2012“. Geschäftsführer Stephan Drescher sagte: „Die CeBIT bleibt für die GISA ein wichtiger Platz um Kunden und Partner zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.“
    Unter der Überschrift „IT.S PUBLIC!“ zeigte sich die GISA als Experte für die öffentliche Verwaltung. Im Mittelpunkt standen Themen wie eAkte und IT-gestützte Vorgangsbearbeitung ebenso wie das innovative Thema elektronische Vergabe (eVergabe) und elektronische Beschaffung (eProcurement). Wie im vergangenen Jahr auch präsentierte sich die GISA auf einem Gemeinschaftsstand mit der PDV-Systeme GmbH aus Erfurt.
    Die GISA hält unter anderem eGovernment-Rahmenverträge mit den Ländern Berlin und Sachsen.
  • Heidi Kühnert
    Antwort von Heidi Kühnert , proLogistik GmbH + Co KG zu Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2012? von Stefan Hanusch | 20.3.2012 RE: ( 23 ) Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2012?

    Die LogiMAT ist für unser Logistik-Sytsemhaus seit Jahren gesetzt im Veranstaltungskalender. Für uns ist der thematische Überbau der Kundennutzen. Innovationen müssen dem Kunden immer einen klar erkennbaren Mehrwert liefern, so wie u.a. die neue Version des Staplerterminals "pro-V-Pad". Der weltweit erste...  mehr

    Die LogiMAT ist für unser Logistik-Sytsemhaus seit Jahren gesetzt im Veranstaltungskalender.
    Für uns ist der thematische Überbau der Kundennutzen. Innovationen müssen dem Kunden immer einen klar erkennbaren Mehrwert liefern, so wie u.a. die neue Version des Staplerterminals "pro-V-Pad". Der weltweit erste Boardcomputer mit Multi-Touch-Gestensteuerung wurde nun um eine Android-Oberfläche erweitert. Ein weiteres Hightlight ist unser Logistikkennzahlen-Modul, mit dem Lagerkennzahlen schnell und effizient direkt aus dem Lagerverwaltungssystem entnommen werden können. Zusätzlich präsentieren wir eine kosten- und nutzenoptimierte Lösung für die Voice-Kommisionierung. Unsere Lösung ermöglicht es auch Betreibern von kleineren Lagern, diese Technik erfolgreich zu nutzen.
  • Antwort von Dipl.-Betriebswirtin Julia Deuker , GFOS mbH zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2012 Nord in Hamburg? von Manuel Pradas | 19.3.2012, 11:17:12 RE: ( 2 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2012 Nord in Hamburg?

    gfos.Workforce - Personalbedarf auf den Punkt gebracht Verschärfte Wettbewerbsbedingungen und zunehmender Kostendruck veranlassen Unternehmen zum Handeln. Wesentliche Erfolgsfaktoren hierfür sind: Arbeitsabläufe durch gezielten Personaleinsatz effizienter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen zu reduzieren sowie...  mehr

    gfos.Workforce - Personalbedarf auf den Punkt gebracht
    Verschärfte Wettbewerbsbedingungen und zunehmender Kostendruck veranlassen Unternehmen zum Handeln. Wesentliche Erfolgsfaktoren hierfür sind: Arbeitsabläufe durch gezielten Personaleinsatz effizienter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen zu reduzieren sowie Mitarbeiter durch attraktive Arbeitszeitmodelle zu motivieren. Ob im Handel, in der Industrie, im Dienstleistungssektor oder in Call Centern, in der Pflege und Medizin oder Logistikbranche: Die Managementaufgabe, Personalpräsenz zu planen und Mitarbeiter ihren Qualifikationen entsprechend einzusetzen, fordert täglich aufs Neue heraus.

    Workforce Management - Motivierte Mitarbeiter, reduzierte Kosten, maximale Kundenorientierung
    Unter Workforce Management versteht man den bedarfsgerechten, transparenten und nachvollziehbaren Einsatz von Mitarbeitern. Hierbei dürfen die verfügbaren Mitarbeiter nicht einfach auf verschiedene Arbeitsplätze verteilt werden, sondern alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter müssen berücksichtigt werden.

    gfos.Workforce unterstützt Unternehmen dabei, ihre wertvollste Ressource Mitarbeiter richtig einzusetzen und sorgt dafür, dass genau dann Mitarbeiter mit entsprechenden Qualifikationen zur Verfügung stehen, wenn diese auch gebraucht werden.

    Ziel ist es, den Personaleinsatz noch genauer an die jeweiligen Erfordernisse im Unternehmen anzupassen, ohne dabei die Kosten in die Höhe zu treiben. Umsätze, Ereignisse, Projekterfordernisse, Calls und im Handel auch Kundenfrequenzen sind dabei nur einige Orientierungsgrößen. Hierzu sammelt gfos.Workforce alle relevanten Informationen, von der Qualifikation des Personals über Zeitsalden sowie Verfügbarkeiten und ggf. auch Kundenaufkommen. Diese werden bei der Planung ebenso automatisch berücksichtigt wie individuell zu definierende Einsatzfaktoren, gesetzliche Regeln und „Gerechtigkeitsbelange“. Das Ergebnis: die richtigen Servicekräfte zur richtigen Zeit am richtigen Ort - punktgenaue, ressourcenoptimierte Verplanung.

    Das Besondere an der GFOS-Lösung ist, dass die Anzahl der Qualifikationen sowie der Projekte, die in der Software berücksichtigt werden können, kaum Grenzen gesetzt sind. Da das Personal aber die zentrale Planungs-Ist-Größe bleibt, lässt sich unmittelbar erkennen, ob die benötigten Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Meilensteinverletzungen sowie etwaige Überschreitungen von Endterminen oder Ressourcenengpässe werden zudem unmittelbar deutlich. Analysieren, Steuern und Optimieren der Mitarbeiter-Ressourcen ist das Ziel der Workforce Management Software der GFOS mbH. Der Return on Invest gelingt in der Regel bereits in 6 bis 12 Monaten.

    gfos.Workforce kann nahezu unendlich viele Faktoren bei der Verplanung berücksichtigen, ohne dabei an Übersichtlichkeit zu verlieren. Alle relevanten Stellgrößen lassen sich auf einen Blick erkennen, so dass eine rasche Reaktion möglich ist. Dies stellt eine große Erleichterung für den Planer dar. Gleichzeitig werden mit der Diensttauschbörse und dem Wunschbuch die individuellen Mitarbeiterbelange berücksichtigt und so die Zufriedenheit der Belegschaft gesteigert.

    gfos goes mobile
    Selbstverständlich hat die GFOS auch das Thema Mobilität integriert: Bei der mobilen Lösung wurde sehr darauf geachtet, dass die Applikation einfach zu bedienen und auch immer erreichbar ist. Die Nachfrage nach mobilen Lösungen steigt stark an, da so auch Buchungen, die Ermittlung von Informationsbedarfen oder Übersichten über anwesende bzw. abwesende Mitarbeiter unterwegs möglich sind. Auch das Antragswesen oder Genehmigungsverfahren können mit einem Smartphone erledigt werden.
  • Julia  Deuker
    Antwort von Dipl.-Betriebswirtin Julia Deuker , GFOS mbH zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2012 Süd in Stuttgart? von Manuel Pradas | 19.3.2012, 11:11:25 RE: ( 4 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2012 Süd in Stuttgart?

    gfos.Workforce - Personalbedarf auf den Punkt gebracht Verschärfte Wettbewerbsbedingungen und zunehmender Kostendruck veranlassen Unternehmen zum Handeln. Wesentliche Erfolgsfaktoren hierfür sind: Arbeitsabläufe durch gezielten Personaleinsatz effizienter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen zu reduzieren sowie...  mehr

    gfos.Workforce - Personalbedarf auf den Punkt gebracht
    Verschärfte Wettbewerbsbedingungen und zunehmender Kostendruck veranlassen Unternehmen zum Handeln. Wesentliche Erfolgsfaktoren hierfür sind: Arbeitsabläufe durch gezielten Personaleinsatz effizienter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen zu reduzieren sowie Mitarbeiter durch attraktive Arbeitszeitmodelle zu motivieren. Ob im Handel, in der Industrie, im Dienstleistungssektor oder in Call Centern, in der Pflege und Medizin oder Logistikbranche: Die Managementaufgabe, Personalpräsenz zu planen und Mitarbeiter ihren Qualifikationen entsprechend einzusetzen, fordert täglich aufs Neue heraus.

    Workforce Management - Motivierte Mitarbeiter, reduzierte Kosten, maximale Kundenorientierung
    Unter Workforce Management versteht man den bedarfsgerechten, transparenten und nachvollziehbaren Einsatz von Mitarbeitern. Hierbei dürfen die verfügbaren Mitarbeiter nicht einfach auf verschiedene Arbeitsplätze verteilt werden, sondern alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter müssen berücksichtigt werden.

    gfos.Workforce unterstützt Unternehmen dabei, ihre wertvollste Ressource Mitarbeiter richtig einzusetzen und sorgt dafür, dass genau dann Mitarbeiter mit entsprechenden Qualifikationen zur Verfügung stehen, wenn diese auch gebraucht werden.

    Ziel ist es, den Personaleinsatz noch genauer an die jeweiligen Erfordernisse im Unternehmen anzupassen, ohne dabei die Kosten in die Höhe zu treiben. Umsätze, Ereignisse, Projekterfordernisse, Calls und im Handel auch Kundenfrequenzen sind dabei nur einige Orientierungsgrößen. Hierzu sammelt gfos.Workforce alle relevanten Informationen, von der Qualifikation des Personals über Zeitsalden sowie Verfügbarkeiten und ggf. auch Kundenaufkommen. Diese werden bei der Planung ebenso automatisch berücksichtigt wie individuell zu definierende Einsatzfaktoren, gesetzliche Regeln und „Gerechtigkeitsbelange“. Das Ergebnis: die richtigen Servicekräfte zur richtigen Zeit am richtigen Ort - punktgenaue, ressourcenoptimierte Verplanung.

    Das Besondere an der GFOS-Lösung ist, dass die Anzahl der Qualifikationen sowie der Projekte, die in der Software berücksichtigt werden können, kaum Grenzen gesetzt sind. Da das Personal aber die zentrale Planungs-Ist-Größe bleibt, lässt sich unmittelbar erkennen, ob die benötigten Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Meilensteinverletzungen sowie etwaige Überschreitungen von Endterminen oder Ressourcenengpässe werden zudem unmittelbar deutlich. Analysieren, Steuern und Optimieren der Mitarbeiter-Ressourcen ist das Ziel der Workforce Management Software der GFOS mbH. Der Return on Invest gelingt in der Regel bereits in 6 bis 12 Monaten.

    gfos.Workforce kann nahezu unendlich viele Faktoren bei der Verplanung berücksichtigen, ohne dabei an Übersichtlichkeit zu verlieren. Alle relevanten Stellgrößen lassen sich auf einen Blick erkennen, so dass eine rasche Reaktion möglich ist. Dies stellt eine große Erleichterung für den Planer dar. Gleichzeitig werden mit der Diensttauschbörse und dem Wunschbuch die individuellen Mitarbeiterbelange berücksichtigt und so die Zufriedenheit der Belegschaft gesteigert.

    gfos goes mobile
    Selbstverständlich hat die GFOS auch das Thema Mobilität integriert: Bei der mobilen Lösung wurde sehr darauf geachtet, dass die Applikation einfach zu bedienen und auch immer erreichbar ist. Die Nachfrage nach mobilen Lösungen steigt stark an, da so auch Buchungen, die Ermittlung von Informationsbedarfen oder Übersichten über anwesende bzw. abwesende Mitarbeiter unterwegs möglich sind. Auch das Antragswesen oder Genehmigungsverfahren können mit einem Smartphone erledigt werden.
  • Antwort von Uwe Feddern , BPM&O GmbH zu Business Process Empowerment? von Dr. Florian Gröne | 18.3.2012, 12:40:51 RE:Business Process Empowerment?

    Sehr geehrter Herr  Dr. Gröne, da haben Sie völlig Recht. Die Unternehmen sind viel zu komplex, als dass man an einzelnen Stellen isolierte Veränderungen umsetzen kann. Die Einführung einer neuen Software z.B.  führt oftmals zu veränderten Prozessen, diese zu Qualifizierungsbedarf bei den Mitarbeitern  und/oder...  mehr

    Sehr geehrter Herr  Dr. Gröne,

    da haben Sie völlig Recht. Die Unternehmen sind viel zu komplex, als dass man an einzelnen Stellen isolierte Veränderungen umsetzen kann.
    Die Einführung einer neuen Software z.B.  führt oftmals zu veränderten Prozessen, diese zu Qualifizierungsbedarf bei den Mitarbeitern  und/oder Anpassungen in der Aufbauorganisation usw ….

    Für den erfolgreichen Aufbau  einer prozessorientierten Unternehmensführung sind unterschiedliche Elemente der Organisation aufeinander abzustimmen. Das von uns entwickelte BPM&O-Modell (siehe http://bit.ly/yAQ7Tz) ist ein Systemmodell für eine ganzheitliche Betrachtung prozessorientierter Unternehmen, welche diese wechselseitige Beeinflussung berücksichtigt. Wir nutzen es sowohl für eine  Analyse der Ausgangsituation als auch für die Konkretisierung und Planung von Umsetzungsprojekten.

    Ziel der prozessorientierten Unternehmensführung ist es letztendlich, die Organisation vorrangig über die Prozesse zu steuern, anstatt entlang der funktionalen Aufbauorganisation. Dies erfordert Führungskräfte, die für die Gestaltung und Steuerung der Prozesse verantwortlich sind und z.B. sicherstellen, dass eine definierte Unternehmensstrategie, auch ihre Umsetzung findet.

    Und auch hier sprechen wir nicht nur von der Einrichtung neuer Führungsrollen, sondern von einem organisationalen Veränderungsprozess, der dies überhaupt möglich macht. Es gibt noch viel zu tun, packen wir´s an :-) !
    Antworten ( 1 )
  • Antwort von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu E-Business: Digitalisierung wird von „crowd“ getrieben – Sind Unternehmen zu reaktiv und zu langsam? von Dr. Florian Gröne | 17.3.2012, 10:19:30 Von der Crowd zur netzwerk-orientierten Organisation

    Hallo Herr Dr. Gröne, ganz herzlichen Dank für das spannende Statement. Morgen werde ich Ihre Studie intensiv lesen. Ihrer Grundaussage kann ich nur uneingeschränkt zustimmen! Bei Social Media überschätzen Unternehmen den Media-Aspekt (= wir machen jetzt auch Facebook-Fanpage) und unterschätzen den...  mehr


    Hallo Herr Dr. Gröne,

    ganz herzlichen Dank für das spannende Statement. Morgen werde ich Ihre Studie intensiv lesen.

    Ihrer Grundaussage kann ich nur uneingeschränkt zustimmen! Bei Social Media überschätzen Unternehmen den Media-Aspekt (= wir machen jetzt auch Facebook-Fanpage) und unterschätzen den Social-Aspekt (unser Unternehmen wird social bzw. netzwerk-orientiert neu aufgestellt).

    Es gibt aber auch Ausnahmen. Mit Frau Heidi Kühnert, Geschäftsführerin von proLogistik - haben ich z.B. eine mittelständische Unternehmerin kennengelernt, die diese Sicht jenseits der agenturgetriebenen Hypes ganz klar umsetzt.

    Hier entsteht enormer strategischer Beratungsbedarf. Insofern sind das gute Zeiten für Booz & Co. Der Wandel zur netzwerk-orientierten Organisation wird fundamentaler als der Wandel in der New Economy. Leider sehen das bisher nur noch zu wenige so, daher würde ich mich freuen, wenn Sie den Wandel auch weiterhin kommunikativ mit begleiten!

    Beste Grüße

    Winfried Felser
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