Welche Rolle spielt das Knowledge Management (KM) für Application Management Services (AMS)? Eine sehr große, denn es bringt den Kunden messbaren Nutzen, insbesondere bei der Effizienz im operativen Betrieb.
Ein guter Dienstleister gibt Effizienzvorteile, die er durch optimierte Prozesse erzielt, an seine Kunden weiter. Oder er nutzt die Einsparungen, um die Servicequalität zu verbessern. KM hilft, gute Lösungswege immer wieder zu nutzen. So kann der AMS-Anbieter zum Beispiel Services schneller optimieren oder beim Incident Management Probleme einfacher beheben. Bei einem Vertrag auf Basis einer "Time and Material"-Berechnung bezahlt der Kunde weniger, weil der Dienstleister aufgrund der kürzeren Lösungszeiten den Service kostengünstiger anbieten kann. Hat der Kunde hingegen einen "Fixed Payment"- Vertrag, kann er für das gleiche Geld mehr Dienstleistungen abrufen.
Vor allem in integrierten Service Delivery-Modellen erweist sich KM als echter Gewinn. Die Berater und Service-Mitarbeiter sind dort nicht bestimmten Projekten zugeordnet, sondern treten dann auf den Plan, wenn ein Kunde, unabhängig von seinem Land oder Problem, ein Ticket für das Incident Management eröffnet. Hier greift bei Siemens IT Solutions and Services das "Single Global Ticket Tool", das dem Berater automatisch Lösungsvorschläge aus Best Practices bereit stellt.
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Knowledge Management - der Erfolgsfaktor für optimierte Application Management ServicesThemenspecial | 14.10.2010
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Knowledge Management - der Erfolgsfaktor für optimierte Application Management ServicesThemenspecial | 14.10.2010






