Die Computer-Nutzung am Arbeitsplatz ist unübersehbar längst über das Stadium der reinen Aufgabenbewältigung mit Hilfe der neuen Medien hinaus gelangt.
Mittlerweile kommt den Personal-Computern in Betrieben und Dienststellen fast schon naturgemäß auch ein privater Nutzwert zu: Da die meisten Arbeitsplatzrechner mittlerweile nicht mehr nur zur betriebsinternen Kommunikation, sondern auch als Kontakt-Schnittstelle der Firma nach außen ‑ etwa für die Verwaltung der elektronischen Post ‑ genutzt werden und überdies häufig auch der Informationsbeschaffung dienen sollen, sind sie zunehmend mit einem ‑ in der konkreten Nutzungsmöglichkeit je nach den betrieblichen Verhältnissen mehr oder weniger eingeschränkten ‑ Zugang zum Internet ausgestattet.
Damit erhalten immer mehr Beschäftigte die Möglichkeit, das World-Wide-Web oder die elektronische Post (E-Mail) am Arbeitsplatz zu nutzen ‑ auch privat. Eine Gelegenheit, von der entsprechend häufig Gebrauch gemacht wird. Mal eben so, wie man es von zuhause gewohnt ist: Schnell mit einem Mausklick die neuesten Ereignisse vom Tag aufrufen, über Online-Banking einen kurzen Blick auf’s Privatkonto werfen oder rasch eine E-Mail-Nachricht an einen Freund schicken ‑ um nur einige der Möglichkeiten zu nennen.
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

