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  • ...technisch hervorragend, kostenoptimiert produziert sowie benutzerfreundlich und formästhetisch gestaltet sein? Ganz einfach, indem ein durchdachtes Konzept dahinter steckt: Der Lichttaster O6 (http://www.ifm.com/ifmde/web/news/leistungsstarke-optische-sensoren-o6-wetline-fuer-die-lebens.html) ist ein Beispiel dafür. In enger Zusammenarbeit von Entwicklung, Produktmanagement und Produktdesign sowie dem Vertrieb ist dieser ifm-Sensor entstanden. Der Lichttaster detektiert berührungslos Objekte in der Lebensmittelindustrie und ist für diesen Einsatz perfekt vorbereitet. Technisch punktet der O6 mit einer störsicheren Hintergrundausblendung, selbst bei stark reflektierenden Hintergründen, wie Dampf oder Rauch. Zudem wird der angegebene Schaltabstand sicher und unabhängig von Art und Farbe des zu erkennenden Objektes eingehalten. Das robuste Edelstahlgehäuse samt Bedienmodul und Montagematerial ist durch fließende Übergänge einfach zu reinigen und komplett dicht. Die Einstellung per Potentiometer ist intuitiv und die erhobenen LEDs rundum - auch von weitem - gut sichtbar. Auch beim Kabel wurde mitgedacht: Um Platz und Zeit bei der Montage einzusparen, wurde es im 45° Winkel angebracht, damit der Anwender entscheiden kann, ob er es nach unten oder nach hinten verlegt. Das typische Layout des Typenschildes, überspannten Flächen und weichen Übergänge, die orangen Bedienelemente und Standard Befestigungslöcher sorgen gleichzeitig für den Wiedererkennungswert der Marke ifm und eine komfortable Handhabung. Das Zusammenwirken von technischen Details, durchdachter Gestaltung und hoher Qualität machen unseren O6 unverwechselbar und einzigartig. Mit der Gestaltung des O6 wetline haben wir die Jury des iF product design award (http://www.ifdesign.de/awards_product_index_d) – und damit Experten und renommierte Gestalter aus der ganzen Welt – überzeugt und begeistert. Seit über sechs Jahrzehnten werden in den iF design awards herausragende Designleistungen ermittelt und ausgezeichnet. Das große internationale Renommee verdanken die iF design awards auch und gerade den hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen. Die Preisträger der iF design awards 2014 werden am 28. Februar 2014 während der iF design awards night in der BMW Welt in München geehrt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir dem gesamten Team!
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  • Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte. Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen. De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet. Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis. Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme. Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions: integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind ist individuell anpassbar integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
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  • Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten. Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen. Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse. Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“ Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung (http://www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung)
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  •   Organisationifm electronic GmbH
    ifm electronic gmbh ist weltweit einer der führenden Hersteller von Automatisierungstechnik. In über 70 Ländern entwickeln mehr als 3.500 Mitarbeiter Lösungen für 90.000 Kunden aus Maschinenbau und Industrie.
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  •   PersonHeinz Eisenbeiss
    Heinz Eisenbeiss, Leiter Marketing & Promotion SIMATIC Automatisierungssysteme, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss ist Leiter des weltweiten Marketing der SIMATIC Automatisierungssysteme im Industry Sector, Nürnberg, Deutschland. In dieser Funktion ist er für die Marketingstrategien der Produkte innerhalb der Fertigungsautomatisierung und der Prozessautomatisierung, und deren Umsetzung verantwortlich. In seiner 20jährigen Berufskarriere, erwarb er praktische Erfahrung und Fachwissen im Anlagenbau, Produktmanagement von industriellen Automatisierungssystemen, sowie im Vertrieb von Automatisierungslösungen. Heinz Eisenbeiss is Director Marketing and Promotion SIMATIC Automation Systems, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss is Director for the worldwide marketing of SIMATIC Industrial Automation Systems in the Siemens Industry Sector in Nuremberg, Germany. In this position he is responsible for the marketing strategies and implementation for Discrete Automation and Process Automation products. In his 20 years of professional career Heinz Eisenbeiss gained experience and expert knowledge in plant engineering, product management of industrial automation systems and sales of automation systems solutions.
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  • Amberg. Im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik / Industrial Excellence Award 2011“ ist das Siemens-Gerätewerk Amberg (GWA) als Nationaler Gewinner ausgezeichnet worden. Das Werk setzte sich gegenüber den Mitbewerbern mit der besten Gesamtnote in den Kategorien Geschäftsmodell, Strategieumsetzung, Wertschöpfungskette, Produkt- und Prozessumsetzung, Service und Kundenintegration sowie Kontinuierliche Verbesserung durch. Veranstalter des Industriewettbewerbs unter der Schirmherrschaft des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sind die Managementschulen IESE, INSEAD, RSM und WHU sowie die TU Eindhoven. Rund 2.400 Mitarbeiter entwickeln und fertigen im GWA Produkte der Niederspannungsschalttechnik für den Weltmarkt. Hergestellt wird unter anderem das umfassende Sirius-Produktspektrum, das zum Schalten und Schützen von Verbrauchern, zum Beispiel von Motoren, insbesondere im Maschinenbau eingesetzt wird. Siemens in Amberg ist mit rund 5.000 Beschäftigten, davon 700 im Betrieb Cham und circa 170 Auszubildenden, der größte Arbeitgeber der Region. Der Standort besteht seit über 60 Jahren. Er umfasst neben den zwei großen Werken EWA (Elektronikwerk Amberg) mit etwa 1.400 Mitarbeitern und GWA (Gerätewerk Amberg) mit rund 2.400 Mitarbeitern auch Entwicklungs- und Dienstleistungsabteilungen sowie leistungsfähige Prüflabore und Schaltleistungsfelder. Im EWA, spezialisiert auf die Serienproduktion von Automatisierungsprodukten, werden Produkte der Simatic-S7-Steuerungsfamilien und der Bedien- und Beobachtungssysteme Simatic HMI hergestellt. Im Jahre 2007 ist das EWA Sieger im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik“ geworden. Nahezu zeitgleich hat das GWA im Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ im Segment Komplexität den ersten Preis errungen, und im Jahr 2010 sind der Bayerische Qualitätspreis sowie erneut die interne Auszeichnung „Starpower Operation“ hinzugekommen.
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  •   News
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    2.12.2009
    Der JetMan, das beliebte Maskottchen der Jetter AG, ist zurück und präsentiert die Programmiersprache JetSym STX. In humorvollen Comicszenen zeigt der JetMan die verschiedenen Befehlsgruppen zu Datenverwaltung, Motion-Befehlen, Loops, Objektorientierung und zu vielen weiteren Themen. Softwarebefehle werden auf Alltagssituationen abgebildet. So wird zum Beispiel der If...-, Then...-, Else...-Befehl durch eine Weiche bei der Eisenbahn veranschaulicht, mit dem JetMan als Weichenwärter. Die Befehlsgruppen sind auf einem Poster in A2-Größe zusammengefasst. Ein kostenloses Exemplar kann per E-Mail bestellt werden unter info@jetter.de
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  •   News
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    13.10.2010
    EN ISO 13855:2010 Sicherheit von Maschinen – Anordnung von Schutzeinrichtungen im Hinblick auf Annäherungsgeschwindigkeit von Körperteilen wurde im Mai 2010 veröffentlicht und ersetzte damit die gleichzeitig zurückgezogene Norm: EN999:1998+A1:2008 . Während die neue Norm von ISO und CEN veröffentlicht wurde, ist diese noch nicht im Amtsblatt der EU als harmonisiert gelistet. Maschinenhersteller können die Anwendung der neuen Norm als "ausstehende Zulassung" ansehen, bis zur Veröffentlichung im Amtsblatt. Hersteller, die Lichtgitter verwenden, werden mit der alten Norm vertraut sein. Aber es gilt zu beachten, dass zusätzlich zu Sicherheitslichtgittern, Trittmatten und 2-hand Bediengeräten nun auch die trennenden Schutzeinrichtungen behandelt werden. Sicherheitsabstände von beweglich trennenden Schutzeinrichtungen müssen mit der bekannten Formel berechnet werden: S = (K * T) + C . Wobei S für den Sicherheitsabstand steht, K ist als 1600mm/sec gegeben und C wird in der Norm ISO 13855:2010 in EN ISO 13857 spezifiziert. T steht für das Zeitintervall zwischen dem Erkennen des Risikos und dem Abschalten. Wo der Mindestabstand nicht erreicht werden kann, muss nun eine bewegliche trennende Schutzeinrichtung mit Zuhaltung zum Einsatz kommen. Für Maschinenbauer, die in Europa ansässig sind und in andere globale Märket exportieren, liegt der Vorteil der neuen Norm darin, dass diese nicht nur als EU-Norm existiert sondern auch als ISO-Norm vorliegt und damit internationale Gültigkeit hat. Die neue Maschinenrichtlinie, die in Europa als Gesetz verankert ist, wird sich voraussichtlich im nächsten Jahrzehnt nicht wesentlich verändern. Das trifft jedoch nicht auf harmonisierte Normen zu. Diese werden kontinuierlich aktualisiert, um dem Stand der Technik gerecht zu werden. Zusätzlich besteht bis Ende 2011, bedingt durch den Ablauf der Anwendbarkeit der EN954-1, ein erheblicher Überarbeitungsbedarf für viele harmonisierte Normen. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Auslegung der neuen Maschinenrichtlinie und den Änderungen der EU Normen, kontaktieren Sie uns (http://www.pilz.de/contact.de.jsp).
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  • Beschreibung/Lernziel Sie lernen die Engineering Software SinuCom Installer (SCI) kennen. Diese dient dem Maschinenhersteller dazu, eine automatisierte Inbetriebnahme / Produktion von Maschinen mit SINUMERIK-Steuerungen 840D sl und 840D powerline beim Maschinenhersteller zu projektieren und durchzuführen. Auch automatisierte Hochrüstungen dieser Steuerungen beim Endkunden können projektiert werden. Zur Engineering Software SCI gehören mehrere Komponenten, deren Funktionsinhalt, Handhabung und Einsatzmöglichkeiten in diesem Kurs vermittelt werden. Nach dem Besuch des Kurses können Sie ein konfigurierbares Installer-Paket projektieren, dass interaktiv oder automatisiert an die jeweilige Ausprägung der modularen Maschine angepasst wird und diese mit allen notwendigen Daten versorgt. Damit werden die Arbeitsgänge bei der Produktion oder Hochrüstung von Maschinen schneller, sicherer und einfacher ausgeführt. Voraussetzungen Grundkenntnisse der Automatisierungstechnik Kenntnisse der SINUMERIK 840D sl einschließlich SINAMICS Zielgruppe Inbetriebsetzer Projektierer Servicepersonal Inhalt Überblick Engineering Software SinuCom Installer Anwendungsbereiche, Grundlagen und Struktur zu SinuCom Installer Präsentation der Komponenten des SCI - Diff, Expert, Topo und Shield Praktische Übungen mit Diff - Analyse, Vergleich und Änderung von SINUMERIK-Archiven Zuordnung von SINAMICS Antriebsdaten zu Driveobjekten mit Unterstützung von Topo bei unterschiedlichen Maschinenkonfigurationen und SINAMICS-Topologien Praktische Übung mit Expert zur Erstellung eines konfigurierbaren Installer-Pakets Abarbeitung eines Installer-Pakets auf PCU oder PG und NCU 7x0 am Testrahmen Hinweis Kenntnisse der Datenhaltung der SINUMERIK und des SINAMICS sind erforderlich. Termine 12.04. - 13.04.2011  Chemnitz 23.08. - 24.08.2011  Chemnitz
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  • Intel Core i7 Prozessor mit 2,53 GHz und DDR3-RAM, optional mit integrierter Fehlerkorrektur ECC zur automatischen Erkennung und Vermeidung von Speicherfehlern Bis zu 3 lange PCI- / PCIe-Steckplätze, 7x USB 2.0 (2x frontseitig, 1x intern), optional PROFINET oder PROFIBUS onboard Höchste Systemverfügbarkeit durch RAID1, Solid-State Drive und CompactFlash-Laufwerk Servicefreundlich durch 11 frontseitige Diagnose-LEDs Der SIMATIC IPC647C ist ein kompakter Rack PC für maschinennahes Messen/Steuern/Regeln, Visualisieren, High-End-Bildverarbeitung und Datenerfassung und -management.
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  • Unterstützung bei der Berechnung von Strömungsgeschwindigkeit, Durchflussmenge oder Rohrinnendurchmesser bietet unser kostenloses Programm: Der Benutzer wählt zuerst über das Optionsfeld den Parameter, der berechnet werden soll. Dabei werden automatisch die beiden noch freien Parameter als Eingabefeld vorbereitet. Danach lassen sich die Werte für die beiden fehlenden Parameter eingeben und über eine Liste die passende Einheit hinzufügen. Optionsfeld "Sensorspitze": Durch die Verdrängung der Sensorspitze, die in das Rohr hineinragt, ändert sich der freie Rohrquerschnitt bei kleinen Durchmessern (< 25 mm) entscheidend. Darum ist die Angabe der Eintauchtiefe des Sensors besonders bei kleinen Rohrdurchmessern wichtig. Zur Berechnung der Fläche der Sensorspitze wurde der Durchmesser des ifm-Typs SI5000 herangezogen. Die Eintauchtiefe wird von der Rohrinnenseite aus angegeben. Diese liegt bei ca. 12 mm. Dieses Maß kann sich aber bei speziellen T-Stücken oder Adaptern ändern. Der Rohrinnendurchmesser lässt sich der beigefügten Liste "Gewinderohr nach DIN2440" entnehmen. Klickt der Anwender auf den markierten Link, öffnet sich ein Fenster mit der genannten Liste. Nachdem alle notwendigen Werte eingegeben sind, lässt sich das Programm über die Schaltfläche "berechnen" starten. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt tabellarisch mit allen Parametern und allen Einheiten. Eine neue Berechnung startet man nach Angabe der geänderten Parameter und Betätigung die Schaltfläche "berechnen". Klicken Sie hier um das Programm in einem neuen Fenster zu starten. Wir bieten Ihnen das Programm auch zum Download an ( selbstextrahierende Datei mit 63kB ).
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  •  von 
    26.3.2013
    Laut dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik wird das Internet der Dinge die Welt verändern. Aber was ist das Internet der Dinge überhaupt? Diese Frage klärt das Special auf. Seit das Internet boomt, boomt auch das Thema E-Commerce und die damit verbundenen Waren- und Datenströme haben sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Da die aktuellen Systeme diese Masse an Informationen schon bald nicht mehr verarbeiten können haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML die Vision von einem zukunftsweisenden Logistiksystem erschaffen. Sie wollen, dass intelligente Geräte denken lernen solllen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren – das Internet der Dinge für die Logistik war geboren.
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  •  von Kaba GmbH | 
    28.8.2012
    Lesen Sie in diesem Themenspecial, wie die Kaba GmbH ihre bewährten Lösungen wie etwa ERP-Systeme oder integrierte Sicherheitslösungen in Fertigungsunternehmen in die Tat umsetzt.
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  •  von 
    6.10.2011
    Treffen Sie vom 22. – 24.11.2011 die Automatisierungsanbieter aus aller Welt auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg. Informieren Sie sich hier über Produkte, Innovationen und Trends der Branche.
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Lenze SE
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