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ANZAHL: 4766
 
  • In der Kommunikationswissenschaft ist die quantitative Inhaltsanalyse eine weit verbreitete und häufig eingesetzte Methode. Der inhaltlichen Vielfalt der analysierten Fragestellungen ist dabei so gut wie keine Grenze gesetzt. Angesichts der zunehmenden Bedeutung des Internets im Alltag von Mediennutzern und damit auch der Bedeutung der von Internetinhalten ausgehenden Wirkungen wird die Frage, ob und wie diese Inhalte methodisch sauber analysiert werden können, in den letzten Jahren verstärkt diskutiert.
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
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  • White Paper der Zukunftsinitiative Personal
    Der Beitrag zeigt die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten familienbewusster Personalpolitik auf und benennt die Faktoren, die maßgeblich sind, um eigene Work-Life-Balance-Konzepte erfolgreich umzusetzen. Ist die nötige personalstrategische und insbesondere die unternehmenskulturelle Verankerung gegeben, hat jeder Betrieb das Potenzial, ein attraktiver familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein.
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  •  von  | 
    6.5.2013
    Zunehmende Komplexität und steigende Volatilität stellen die Supply-Chain-Verantwortlichen vor Herausforderungen. Wer im Wettbewerb der Lieferketten die Nase vorn haben will, muss sowohl seine Supply-Chain-Partner optimal in die Prozesse integrieren als auch für die notwendige Transparenz sorgen. Ohne passendes IT-Konzept ist das nahezu unmöglich.
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  • Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends
    Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends im Softwaremarkt für Business Intelligence. Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer des BARC-Instituts, identifiziert in seinem Beitrag 8 Trends, u.a. zu Self-Service BI, Mobile-BI und Big Data. Viel Spaß beim Lesen!
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  • Social CRM ist die Antwort von Unternehmen auf das Aufkommen von sozialen Medien und die begierige Annahme der neuen Kommunikationskanäle sowohl durch Geschäfts- als auch durch Privatkunden.
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  • aktuelle Studie der WHU in Kooperation mit der BVL
    „Die größten Defizite bestehen hinsichtlich der Berücksichtigung von unternehmensübergreifenden Aspekten“, betont Prof. Dr. Jürgen Weber. Dies betreffe sowohl die Berücksichtigung im eigenen Kennzahlensystem als auch die Verzahnung dieser Kennzahlen mit denen der externen Partner. Auf Basis einer großzahlig-empirischen Erhebung wurden insgesamt 431 Unternehmen – sowohl Logistikdienstleister als auch Industrie- und Handelsunternehmen – nach ihrer Nutzung von Logistikkennzahlen befragt.
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  • Seit mehr als 15 Jahren unterstützt UNITY führende Automobilhersteller und Automobilzulieferer bei der Optimierung ihrer Wertschöpfungsketten. Weltweit vertrauen über 200 Kunden dem Beratungshaus, u.a. in der Automotive-Branche.
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  • Die Zukunft der Automobilzulieferindustrie
    Die deutschen Automobilzulieferer verfügen auch in Krisenzeiten über eine - im internationalen Vergleich - noch unerreichte Leistungskraft. Sie müssen aber schon in naher Zukunft mit einer verstärkten Konkurrenz speziell aus den aufstrebenden Automobilnationen Asiens rechnen. Hierauf weisen Management Engineers und das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach in ihrer gemeinsamen Studie hin.
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  • Wegen der im Arbeitsrecht geltenden Besonderheiten sind Vertragsstrafenabreden auch in vorformulierten Arbeitsverträgen grundsätzlich zulässig und verstoßen nicht gegen § 309 Nr. 6 BGB.
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current time: 2014-10-31 22:24:21 live
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