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ANZAHL: 4417
 
  •  von 
    18.12.2009
    Immer mehr Firmen bieten duale Studiengänge an, um ihren Führungsnachwuchs direkt zu qualifizieren und ihn frühzeitig an ihr Unternehmen zu binden. Die Verzahnung von Theorie und Praxis ist für viele chulabsolventen attraktiv, die zwar keine reine Ausbildung absolvieren wollen, gleichzeitig dennoch von Anfang an in betriebliche Abläufe eingespannt werden wollen.
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  • Jedes auf dem Internet Protocol (IP) basierende Netz und insbesondere ein IP-Weitverkehrsnetz wie das Internet verfügt über eine bestimmte Menge von Ressourcen (Speicher in Knoten, Übertragungskapazität von Leitungen), die durch die einzelnen aktiven Verbindungen dynamisch „verbraucht“ werden. Sind derartige Ressourcen knapp, können Engpässe im Netz entstehen, sodass man von einer Netzüberlastung , engl. Network Congestion , spricht. Negative Auswirkungen sind, dass einerseits die übertragenen IP-Pakete verloren gehen können und man andererseits mit großen Verzögerungen der IP-Pakete im Netz rechnen muss. Daher ist ein Protokoll nötig, das Überlastungen in IP-Weitverkehrsnetzen zunächst signalisiert und dann vermeidet. Als ein solches Protokoll ist Explicit Congestion Notification (ECN) anzusehen. Das allgemeine Konzept von ECN wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) im Dokument RFC 3168 spezifiziert. Mithilfe von ECN werden die Überlastsituationen in IP-Netzen den Rechnern signalisiert, die gerade ihre IP-Pakete ins Netz senden. Dazu werden bestimmte Angaben sowohl im TCP- als auch im IP-Header in den zu sendenden IP-Paketen eingetragen. Daher ist ECN ein Protokoll, das im OSI-Referenzmodell den Schichten (Layers) 3 und 4 zugeordnet werden kann. Nach ECN kann ein Router im IP-Netz, über den eine TCP-Verbindung verläuft, einem Rechner am Ende der TCP-Verbindung signalisieren, dass eine Überlastsituation aufgetreten ist, sodass die Menge der zu sendenden Daten reduziert werden soll. Als Verfahren, nach dem ein Rechner vorgeht, um eine Überlastsituation zu vermeiden, wird oft RED ( Random Early Detection/Discard ) verwendet.
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  •  von  | 
    3.9.2013
    In klassischen Ethernet-basierten LANs mit dem Internet Protocol (IP) wurden noch bis vor Kurzem oftmals verschiedene, in Datacentern installierte Speichersysteme miteinander über ein auf der Technik Fibre Channel (FC) basierendes Storage Area Network (SAN), über das sog. FC SAN, vernetzt und an ein LAN angebunden. Eine solche Systemlösung wies jedoch einen Nachteil auf. Und zwar benötigte man für jeden Server im Netzwerk einen Gigabit Ethernet Adapter für dessen Anbindung an das LAN und zusätzlich einen Host Bus Adapter (HBA) für dessen Anbindung an das FC SAN, um dort seine Daten auf einem Storage-System sichern zu können.
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  • Käufer für die eigenen Produkte zu finden, ist das Eine. Die Waren zu lagern und zu versenden, das Andere. Häufig hakt daran der Ausbau des E-Commerce. Dezentrale Distributionsformen und eine elektronische Verknüpfung sämtlicher Dienstleister eröffnen Online-Händlern neue Möglichkeiten.
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  •  von  | 
    30.10.2009
    Die vorliegende Studie zum Thema CloudComputingSicherheit zielt darauf ab, einen umfassenden Rahmen zur Betrachtung der Sicherheitsproblematik in CloudComputingSystemen zu geben. Adressaten der Studie sind Entscheider in Unternehmen aller Branchen, die aktuell ITDienste ausgelagert haben, CloudServices bereits einsetzen oder in naher Zukunft einen Einsatz von CloudServices in Erwägung ziehen.
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  • Damian Freiherr von Boeselager, Organisator der Bayreuther Dialoge 2008 im Gespräch mit Dr. Alexandra Hildebrandt, Leiterin Gesellschaftspolitik der Arcandor AG
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  •  von 
    21.2.2014
    Viele Unternehmen setzen nicht nur eigene Mitarbeiter, sondern – insbesondere aus Kosten- bzw. Flexibilisierungsgründen – Fremdkräfte von Drittunternehmen ein. Im Hinblick auf die Tätigkeit dieser „externen Mitarbeiter“ kommen unterschiedliche vertragliche Grundlagen in Betracht, insbesondere eine Arbeitnehmerüberlassung oder Werk- und Dienstverträge. Dieser Beitrag erschien in der Arbeit und Arbeitsrecht Fachzeitschrift mit freundlicher Genehmigung der HUSS-MEDIEN GmbH .
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  • Der IT-Branche fehlt es seit Langem an Mitarbeitern. Wer erstklassiges Personal sucht, muss sich etwas einfallen lassen. Dass es dabei nicht in erster Linie auf die Gehälter ankommt, hat man bei MATERNA seit langem schon erkannt. Ein gutes Arbeitsumfeld und zahlreiche Entwicklungsangebote machen den Dortmunder IT-Dienstleister zu einem äußerst attraktiven Arbeitgeber für IT-Professionals.
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  • Höchste Leistungsfähigkeit – höchste Benutzerfreundlichkeit: SIMATIC S7-1500 ist die neue Controller-Generation im TIA Portal und ein Meilenstein in der Automatisierung.
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  •  von 
    25.5.2010
    Mit Exchange Traded Funds in Anleihen investieren Investoren, die sich im Anleihenbereich engagieren möchten, haben unterschiedliche Möglichkeiten. Neben klassischen Ansätzen wie die Direktanlage oder aktiv gemanagte Rentenfonds sind Exchange Traded Funds (ETFs), die Investments in unterschiedliche Anleihensegmente, Pfandbriefe und Geldmarktpapiere ermöglichen, eine attraktive Alternative.
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current time: 2014-09-01 20:37:50 live
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