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  • In unserem neuesten Newsletter legt unser Partner Guido Zander dar, warum die 40-Stunden-Woche (zumindest im Schichtbetrieb) sowohl für Arbeitsgeber als auch Mitarbeiter fast nur Nachteile gegenüber kürzeren Arbeitszeiten hat.
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  •  von  | 
    22.8.2014
    Fachbeitrag von Thorsten Hahn (Geschäftsführer der BANKINGCLUB GmbH)
    Networking ersetzt weder ein professionell geführtes Akquisegespräch, noch ersetzt es effektive Methoden zur Neukundengewinnung, wie zum Beispiel das Empfehlungsgeschäft. Und auch um den Einsatz von PR und Marketinginstrumenten kommen Sie nicht umhin, wenn Sie erfolgreich am Markt auftreten wollen. Doch was sind die 5 Irrtümer über Networking? Viel Spaß beim Lesen!
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  • Controlling im Maschinenbau - In diesem Interview lesen Sie, wie die Einführung einer Controlling-Software einem der führenden Zulieferer der Energiebranche, SIAG Schaaf Industrie, bei expansivem Wachstum und Zahlungsströmungen in Millionenhöhe nutzen kann.
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  • Haufe bietet Führungskräften und Personalverantwortlichen professionelle Unterstützung bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen
    Kaum ein anderer Bereich führt so häufig zu Unstimmigkeiten zwischen Mitarbeitern und Arbeitgebern wie das Arbeitszeugnis. Dabei lässt sich ein Großteil der Konflikte bereits im Keim ersticken, wenn Vorgesetzte und Personalverantwortliche folgende Fehler vermeiden. Lesen Sie in dieser Checkliste die häufigsten Fehler bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen.
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  • Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends
    Das BARC-Institut, führender Analyst für Business-Intelligence-Technologie untersucht die weitere Marktentwicklung und gibt Prognosen zu kommenden Trends im Softwaremarkt für Business Intelligence. Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer des BARC-Instituts, identifiziert in seinem Beitrag 8 Trends, u.a. zu Self-Service BI, Mobile-BI und Big Data. Viel Spaß beim Lesen!
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  • Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet die Branche laut der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im Jahr – nur die Automobilindustrie und der Handel können das noch toppen.   Ein glänzendes Zeugnis stellt auch der Logistik-Leistungs-Index der Weltbank den deutschen Logistik-Unternehmen aus. Unter Berücksichtigung verschiedener Kompetenzen wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz Eins, gefolgt von den Niederlanden und Belgien.                        ­­ Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen für die Branche durchweg positiv. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, befindet sich auf einem hohen Niveau. Hinzu kommt die starke Exportorientiertheit der Branche: Märkte wie Russland, Indien, China oder Brasilien bieten ein enormes Potential für deutsche Intralogistik-Anbieter – und werden von diesen bereits tatkräftig erschlossen. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Die Zukunft der Automobilzulieferindustrie
    Die deutschen Automobilzulieferer verfügen auch in Krisenzeiten über eine - im internationalen Vergleich - noch unerreichte Leistungskraft. Sie müssen aber schon in naher Zukunft mit einer verstärkten Konkurrenz speziell aus den aufstrebenden Automobilnationen Asiens rechnen. Hierauf weisen Management Engineers und das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach in ihrer gemeinsamen Studie hin.
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  • Zum dritten Mal haben die Hochschule Koblenz zusammen mit dem personalmagazin und dem Beratungsinstitut "Heute und Morgen" die HR-Image-Studie erhoben. Darin werden sowohl Personaler als auch die Mitarbeiter außerhalb der Personalabteilungen dazu befragt, wie sie unter anderem Leistung, Ruf und Kompetenzen von HR einschätzen.
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  • Im Rahmen der Competence Site stellen wir Ihnen den kompetenzführende Experten LGI Logistics vor, welcher sich als Arbeitgeber im Kompetenzgebiet der Kontraktlogistik vorstellt und so wertvolle Einblicke in die Branche gewährt.
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  •  von  | 
    8.10.2010
    Nach Warenwirtschaft und Logistik mischt sich SAP stärker in der Produktion ein und hat dazu Visiprise Inc. gekauft, einen renommierten Anbieter aus den USA. Ist das neue SAP ME nur ein weiterer Wettbewerber auf dem MES-Markt oder steckt hinter der „Perfect-Plant-Initiative“ der SAP mehr? Über lange Jahre war die Welt klar geordnet: In das ERP-System der SAP gehörten planende Funktionen mit Produktionsstammdaten, Absatzplanung, Produktionsplanung bis zum Erzeugen der Fertigungspapiere. Alles, was in der Werkstatt passierte, überließ SAP dagegen Spezialisten. Diese mittelständischen Softwareanbieter mit maximal nationaler Reichweite kümmerten sich um die IT-Unterstützung der Feinplanung, die Installation eines Leitstands, um die Materialver- und -entsorgung. Ihre Softwaremodule unterstützten auch die Erfassung von Maschinendaten (MDE) und Betriebsdaten (BDE) und werteten Prozessdaten aus. Diese Trennung von Auftragsorganisation und Produktionssteuerung führt jedoch zu einer Reihe von Problemen: die Zahl der Schnittstellen steigt, es kommt zu Inkompatibilitäten in Datenstrukturen und Prozesskonzepten, Funktionsdopplungen lassen sich nicht vermeiden. Als Folge macht sich eine Tendenz zur Verlagerung von Funktionalität aus der ERP-Ebene in die Werkstattebene bemerkbar. Stammdaten werden doppelt geführt, die Abschottung des Produktionsmanagements gegen das Supply-Chain-Management verstärkt sich. Und genau da liegt aus Prozesssicht der Schwachpunkt dieser verteilten Lösungen!   Flexibilität ist Pflicht Jeder Produktionsplaner kennt das: Der Anlauf neuer Produkte oder die Einführung neuer Fertigungslinien werfen jedes Mal die Frage nach der rechtzeitigen und ausreichenden IT-Unterstützung auf. Stücklisten, Arbeitspläne und NC-Programmen kommen meist noch rechtzeitig. In der Anlaufphase mangelhaft bleiben aber die Auftragssteuerung und die   für die Prozessstabilisierung wichtigen   Betriebs- und Qualitätsdaten. Zulieferteile schwanken in der Qualität, Endprodukte benötigen vorübergehend zusätzlichen Prüfungen. Der Endkunde verlangt stets Transparenz und detaillierte Aufzeichnungen über jede Komponente. Da werden adhoc eingeführte Excel-Lösungen schnell zur Dauerlösung. Und die neue Lean-Production-Linie: schnelle Typwechsel und kurze Durchlaufzeiten sollen für niedrige Bestände sorgen, der ERP-Planungslauf stellt Fertigungsaufträge aber nur im Wochenraster bereit. Wie disponieren nachfolgende Produktionsschritte da zeitnah um wenn kurzfristige Störungen auftreten? Wie lassen sich die Daten für komplexe Rüstoptimierungen, für eine getaktete Fertigung nach dem Heijunka-Prinzip oder einen „matched assembly“-Prozess gewinnen?   ERP-Integration Derartige Lücken zu schließen tritt ein Manufacturing Execution System auf Basis SAP ME an. Es setzt dabei zunächst die Vorteile einer ereignisorientierten ERP-Integration auf der SAP-Plattform. Diese kontinuierliche Synchronisation von Fertigungsaufträgen und Rückmeldungen sorgt dafür, dass die Daten für eine Feinplanung minutenaktuell zur Verfügung stehen. Die Erfahrung zeigt aber auch: ERP-Arbeitspläne müssen sich einfach um die speziellen „internen“ Schritte der Produktion ergänzen lassen um die operative Fertigungssteuerung wirklich zu unterstützen. Hier bedient sich SAP ME einer grafischen Bearbeitung der Prozessabläufe und vorgefertigter Prozesselemente, die - in einer Art Baukastensystem - ohne Software-Programmierung zu dem speziellen Ablauf kombiniert werden. Damit werden kritische Prozesse transparenter gesteuert: Prüfungen und Nacharbeiten, Sperrungen oder kurzfristige Verlagerung von Arbeitsgängen auf alternative Anlagen oder zu externen Dienstleistern.   Qualitätssicherung und Traceability Einen gewichtigen Nutzen liegt in der integrierten Behandlung von Produktions- und Qualitätsdaten. Neben der üblichen Betriebs- und Personalzeiterfassung (BDE/PZE) sind zahlreiche QM-Funktionen mit SAP ME verfügbar. Für das Fertigungspersonal entfallen damit fehleranfällige und aufwändige Doppelerfassungen für Qualitätsmanagement und Produktionsleitung. Dabei kann sich das Management über umfassende   auch selbst einfach anpassbare – Auswertungen und Berichte auf dem persönlichen „Dashboard“ freuen. Durch die Integration mit SAP ERP und der nur an einer Stelle gepflegten Schichtkalender, Fehlerkataloge und Anlagenzustände werden Kennzahlen dann auch widerspruchsfrei ermittelt. Die Themen Rückverfolgung (Traceability) und Transparenz schließlich müssen als die Königsdisziplin von SAP ME betrachtet werden. Die Frage, wann, wo und für welche Aufträge Komponenten einer bestimmten Lieferung verwendet wurden, ist mit wenigen Maus-Klicks beantwortet. Alle Operationen an Teilen und Produkten, aber auch Behälter, Warenträger und Werkzeuge werden ja standardmäßig mit Serialnummern, Zeitstempeln und zusätzlichen Vorgangsinformationen aufgezeichnet. Neben einer Kostenbegrenzung bei Qualitätsaktionen sind damit auch die Auflagen einer gesetzlichen Aufzeichnungspflicht erfüllt. Dafür, und auch um Fehlinformationen zwischen Planung, Fertigungssteuerung und Produktionspersonal zu vermeiden, unterliegen in SAP ME alle Arbeitslaufpläne und Stücklisten. Die bedeutet aus Sicht der Produktion aber auch, dass Änderungen in den Produktionsprozessen meist selbst umgesetzt werden können. Ein zusätzlicher Montagearbeitsplatz, eine neu eingeführte Produktetikettierung, geänderte Arbeitsanweisungen oder die Verwaltung von Prüfmitteln und Werkzeugen können rasch eingerichtet und bei Bedarf sofort freigegeben werden.   Shopfloor-Integration und IT-Betrieb Für Betriebsmittel- und Anlagenbetreuer sind dann natürlich noch die Integrationsmöglichkeiten zu bestehenden Anlagen und SCADA-Systemen sowie die Anbindung von BDE-Terminals, mobilen Erfassungsgeräten, Barcode- und RFID-Scannern von Interesse. Dank der Integrationskomponente MII in SAP ME wird über Kommunikationsstandards wie beispielsweise XML, HTTP und OPC der Anschluss der verschiedensten Endgräte direkt unterstützt. Die IT-Abteilung nun wird sich vor allem für die gemeinsame Betriebsplattform von SAP ERP und ME interessieren. Ein Vorteil, der bei mehreren Standorten sowohl für zentrale wie dezentrale SAP-Strukturen gilt. Auch bieten sich damit signifikante Kosteneinsparungspotenziale durch den Ersatz so mancher exotischer Legacy-MES-Software. Zudem wird die Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber den Anforderungen der Fachabteilung durch die flexible Komponententechnologie JEE von SAP ME deutlich verbessert.   Gewichtige Argumente Damit kann SAP dann zwei entscheidende Argumente für eine ME-Lösung in die Waagschale zu werfen: Die Gesamtlösung wird international verfügbar und damit auch für Konzerne mit weltweit verteilter Produktion besonders interessant sein. Ein flächendeckender Einsatz einer Vorlage für viele Werke wird vorstellbar – mit positiven Effekten bei Prozesstransparenz und den Einführungs- und Wartungskosten. Zudem kann die SAP beim Thema Investitionssicherheit punkten und verspricht die langfristige Weiterentwicklung und funktionale Abrundung der Gesamtlösung.   Autor: Bernhard Klimm, Unternehmensbereich Produktion der SALT Solutions GmbH SAP, SAP R/3, mySAP, SAP NetWeaver, ABAP und BAPI sind Trademarks der SAP AG, Deutschland. Der Unternehmensbereich Produktion & Logistik der SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration in der Produktion und der Logistik. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis der SAP-Infrastruktur. SALT Solutions ist Special Expertise Partner SAP SCM und strategischer Partner der SAP für Perfect Plant. Das Leistungsangebot richtet sich an Unternehmen, die in ihren IT-Lösungen Prozessnähe brauchen, aber auf den SAP-Standard nicht verzichten wollen. Zum Leistungsangebot gehören Managementberatung Logistik, IT-Lösungen für Supply Chain Management, Produktionsmanagement, Lager- und Produktionslogistik mit direkter Anbindung von Automatikkomponenten sowie Logistikmonitore und KPI. Zu den Produktions- und Logistikkunden der SALT Solutions gehören die Lufthansa, Daimler, Cloos Schweißtechnik, Kärcher, Fiege, Coca-Cola, Bosch Rexroth und Würth.   Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: SALT Solutions GmbH Jörn Ballhaus (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Schürerstr. 5a 97080 Würzburg   Fon: +49.931.46086.2427 Fax: +49.931.46086.2409 Mobil: +49.175.7203.616 www.salt-solutions.de (http://www.salt-solutions.de/)
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