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ANZAHL: 4283
 
  •  von 
    28.3.2012
    JIS-Software sorgt für reihenfolgeoptimierte und -synchrone Belieferung
    Die Automobilindustrie zählt zu den besonders anspruchsvollen Branchen und ist ein wichtiger Wachstumstreiber nicht nur in Europa. Durch die Individualisierung der Kundenwünsche und den damit wachsenden Einfluss der Endkunden hat sich die Komplexität der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie deutlich erhöht.
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  •  von  | BPM&O GmbH | 
    24.1.2014
    Interview mit Matthias Möhring und Uwe Feddern
    Six Sigma ist eine bekannte und bewährte Methodik zur Prozessoptimierung. Ihr Kernelement ist die Beschreibung, Messung, Analyse, Verbesserung und Überwachung von Geschäftsvorgängen mit statistischen Mitteln. Die Ziele orientieren sich an wichtigen Kenngrößen des Unternehmens und an den Kundenbedürfnissen.
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  • In seinem Vortrag stellt Professor Scholz die Generation Z vor und skizziert Handlungsfelder für die Personalarbeit.
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  • Mit der von Capgemini Consulting durchgeführten Studie „HR-Barometer 2011“ wurde nun zum fünften Mal die Ist-Situation der Personalbereiche großer mitteleuropäischer Unternehmen analysiert und interpretiert. Im Blickpunkt stehen die Strategie und die Organisation von HR-Bereichen sowie die Themen und der Stellenwert der Personalarbeit.
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  •  von  | 
    24.9.2010
    Insellösungen für die Fertigungssteuerung, Funktionslücken im Standard: Die Produktion hat bisher im SAP-ERP keine Heimat. Hochintegrierte Lösungen mit Feinplanung und Leitstand auf der ERP-Ebene lösen jetzt dieses Problem.
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  • Sehen Sie in diesem Beitrag die gesammelten Statements zum Thema Talent Management über die Zukunft von HR als strategischer Gestalter, die Talent Management Organisation der Zukunft und inwiefern Talent Management sich auf die Strategie auswirkt. Außerdem sehen Sie die Statements zu Prozessen und Systemen bezüglich Talent Management und zukünftigen Initiativen.
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  •   ArtikelSupply Chain Design
    Methoden zur Gestaltung und Optimierung von Wertschöpfungsnetzwerken
    Gegenstand des Supply Chain Design ist die strategisch ausgerichtete Konfiguration und Optimierung sämtlicher Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsaufgaben eines Unternehmens.
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  • Wir schreiben diese Zeilen gegen Jahresende 2009; eigentlich ein belangloses Datum. Das war vor zehn Jahren – beim Jahrtausendwechsel, einem vermeintlichen Zeitensprung – völlig anders. Man befand sich, Sie erinnern sich sicher, mitten im Internet-Hype mit seinen aus heutiger Sicht fast schon wahnwitzigen Verheißungen des ewigen Glücks. Zugleich drohte das Y2K-Problem die Mechanismen der modernen Technologie und Interaktion zusammenbrechen zu lassen. Beides ist dann doch nicht eingetreten: Weder die Prophezeiung eines exorbitanten Wachstums durch www-gestützte Geschäftsmodelle noch die Katastrophe sich selbst zerstörender Computer als Folge von Kurzsichtigkeit der ersten Programmierer.
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  • Der Cut-over ist zweifelsohne der kritische Moment in einem Projekt. Was ist, wenn die Daten unvollständig übernommen wurden? Oder fehlerhaft sind? Kann man das neue System dann überhaupt nutzen? Das flaue Gefühl im Magen, das sich einstellt, wenn man endgültig vom alten System auf das neue umstellt, wird sich wohl nie ganz verhindern lassen. Aber je besser Sie vorbereitet sind, desto sicherer können Sie sich fühlen.
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  •  von 
    10.2.2010
      Studie/StatistikOutsourcing-Studie 2009
    Mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren
    Nicht erfüllte gegenseitige Erwartungen von verladenden Unternehmen und Logistikdienstleistern sind laut Outsourcing-Studie 2009, herausgegeben von Miebach Consulting und der Deutschen Verkehrs Zeitung (DVZ), Ursache für tendenzielle Unzufriedenheit beider Partner in der Kontraktlogistik. Während Verlader oft Mängel bei der versprochenen oder erhofften Innovationsfähigkeit der Dienstleister sehen und deutlich mehr Initiative und Optimierungsvorschläge von Logistikdienstleistern erwarten (siehe Abb.1), sehen sich Dienstleister von der Kostenschraube eingezwängt. Dienstleister dagegen nehmen die Umsetzung von Outsourcing-Projekten deutlich negativer wahr als Verlader. Mengen und Abläufe entsprechen in den Augen der Kontraktlogistiker häufig nicht dem erwarteten Umfang, so die Klage. Auch die Einschätzungen des Services und Erfolges einer Logistikdienstleistung weichen oft stark voneinander ab. Die unterschiedliche Wahrnehmung ist laut Studie eine Ursache für die häufige Anpassung von Verträgen. Dazu Dr. Klaus-Peter Jung von Miebach Consulting: „Verlader tragen oft hohe, vielleicht zu hohe Erwartungen im Service an die Dienstleister heran, die diese mit den schmalen Budgets einfach nicht erfüllen können.“ Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erwartungen? Ein wichtiger Grund liegt aus Sicht der befragten in den Veränderungen des Marktes und der wirtschaftlichen Lage der Kunden. Konkret: Verlader sind selten bereit, zusätzliche Serviceleistungen zu bezahlen, denn der Kostendruck nimmt stetig zu. Dienstleister müssen sich der steigenden Preissensibilität des Kunden anpassen. Folge: Die Forderung nach Ausweitung von Serviceleistungen und Innovationskraft bei der Projektgestaltung kann oft kaum erfüllt werden. Ohnehin gelten als Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung seit langem Kosten- und Investitionsvorteile, nach dem Motto „Cash is King“. Chancen der Serviceverbesserungen durch den Dienstleister treten davor häufig in den Hintergrund. „Eine mögliche Sackgasse“, warnt Jung: „Innovation und Ideenreichtum treiben den Service entscheidend voran. Bei anhaltendem Trend besteht die Gefahr, dass sich Prozesse in der Supply Chain insgesamt verschlechtern. Das Prinzip mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren.“ Weitere Ergebnisse der seit 1998 im Zweijahresrhythmus durchgeführten Outsourcing-Studie: Die Konzentration auf die Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse bestimmt weiter das Leistungsbild der Dienstleister. Auch die vertragliche Vereinbarung vonumfassenden Service-Level-Vereinbarungen und Bonus-Malus-Regelungenfindet weiterhin nur bei einer geringeren Zahl der Verträge statt. Die Pricing-Struktur in Logistikverträgen ist auch 2009 weiterhin vor allem durch Vielfalt gekennzeichnet. Ein voll variables Vergütungssystem, bevorzugte Variante der Verlader, hat sich nicht durchgesetzt. Abschließende Einschätzung der Autoren: Es bleibe abzuwarten, wie sich die Outsourcing-Beziehungen zwischen Verladern und Dienstleistern weiterentwickelt. Anpassungen in der Preisstruktur seien ein wünschenswertes Ziel. Dies bedeute mehr Innovations-Spielraum für das Serviceangebot der Logistikdienstleister. Die Studie kann unter jung@miebach.com (mailto:jung@miebach.com) kostenlos angefordert werden.
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current time: 2014-10-20 06:22:03 live
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