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  • Blog-Eintrag von Diethelm Dahms, Speech & Phone GmbH Daleth-Datenschutz | 19.3.2014, 15:01:45 Autos, Android, iPhone - als die Droschken funken lernten

    Wie soll das gehen? haben sich unsere Vorfahren gefragt. Das Ding frisst keinen Hafer, es qualmt und stinkt und rattert, dass alle Reißaus nehmen. Automobile waren anfangs eine technologische Hürde, die mancher erst überwinden musste. So wie später den Anrufbeantworter, ... Autos sind hochgerüstet mit Elektronik. Was...  mehr

    Wie soll das gehen? haben sich unsere Vorfahren gefragt. Das Ding frisst keinen Hafer, es qualmt und stinkt und rattert, dass alle Reißaus nehmen. Automobile waren anfangs eine technologische Hürde, die mancher erst überwinden musste. So wie später den Anrufbeantworter, ...

    Autos sind hochgerüstet mit Elektronik. Was bedeutet das für die Unternehmens-IT?

  • Frage von Christian Konz , ibo Beratung und Training GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 24.2.2014, 9:17:19 Variantenmanagement, Industrie 4.0, Voice of Customer, erfolgreiche Produkte und effiziente Strukturen – ohne gut organisiertes Produktmanagement wird es schwierig!

    Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter dem Stanzwerk hervor. Auf der anderen Seite: Wer rastet, der rostet! Oft sind ...  mehr

    Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter dem Stanzwerk hervor. Auf der anderen Seite: Wer rastet, der rostet! Oft sind Produktmanager im Maschinen- und Anlagenbau für mehrere tausend Produkte verantwortlich. Variantenmanagement, Automatisierung, Mass Customization und Industrie 4.0...

    http://orgportal-blog.de/

  • Blog-Eintrag von Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer , Technische Hochschule Deggendorf Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer | 27.1.2014, 9:20:04 Geschäftsprozessmanagement für Industrie 4.0

    "Industrie 4.0" stellt neue Anforderungen an die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Werkzeugen und Werkstücken. Bisher passive Objekte müssen zu aktiv kommunizierenden Subjekten transformiert werden. "Industrie 4.0" braucht "BPM 4.0" ! Einen Diskussionsimpuls dazu soll die 2. Auflage "Geschäftsprozesse...  mehr

    "Industrie 4.0" stellt neue Anforderungen an die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Werkzeugen und Werkstücken.
    Bisher passive Objekte müssen zu aktiv kommunizierenden Subjekten transformiert werden.

    "Industrie 4.0" braucht "BPM 4.0" !

    Einen Diskussionsimpuls dazu soll die 2. Auflage "Geschäftsprozesse realisieren" liefern, welche soeben im Springer-Verlag erschienen ist.

    Wir freuen uns auf interessante, kritische und konstruktive Diskussionsbeiträge.

    Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer
  • Blog-Eintrag von Jessica Staub , ifm electronic gmbh ifm electronic gmbh | 23.1.2014, 13:37:53 Wie kann ein kleiner Sensor gleichzeitig...

    ...technisch hervorragend, kostenoptimiert produziert sowie benutzerfreundlich und formästhetisch gestaltet sein? Ganz einfach, indem ein durchdachtes Konzept dahinter steckt: Der Lichttaster O6 (http://www.ifm.com/ifmde/web/news/leistungsstarke-optische-sensoren-o6-wetline-fuer-die-lebens.html)...  mehr

    ...technisch hervorragend, kostenoptimiert produziert sowie benutzerfreundlich und formästhetisch gestaltet sein?

    Ganz einfach, indem ein durchdachtes Konzept dahinter steckt: Der Lichttaster O6 ist ein Beispiel dafür. In enger Zusammenarbeit von Entwicklung, Produktmanagement und Produktdesign sowie dem Vertrieb ist dieser ifm-Sensor entstanden.

    Der Lichttaster detektiert berührungslos Objekte in der Lebensmittelindustrie und ist für diesen Einsatz perfekt vorbereitet. Technisch punktet der O6 mit einer störsicheren Hintergrundausblendung, selbst bei stark reflektierenden Hintergründen, wie Dampf oder Rauch. Zudem wird der angegebene Schaltabstand sicher und unabhängig von Art und Farbe des zu erkennenden Objektes eingehalten. Das robuste Edelstahlgehäuse samt Bedienmodul und Montagematerial ist durch fließende Übergänge einfach zu reinigen und komplett dicht. Die Einstellung per Potentiometer ist intuitiv und die erhobenen LEDs rundum - auch von weitem - gut sichtbar. Auch beim Kabel wurde mitgedacht: Um Platz und Zeit bei der Montage einzusparen, wurde es im 45° Winkel angebracht, damit der Anwender entscheiden kann, ob er es nach unten oder nach hinten verlegt. Das typische Layout des Typenschildes, überspannten Flächen und weichen Übergänge, die orangen Bedienelemente und Standard Befestigungslöcher sorgen gleichzeitig für den Wiedererkennungswert der Marke ifm und eine komfortable Handhabung.
    Das Zusammenwirken von technischen Details, durchdachter Gestaltung und hoher Qualität machen unseren O6 unverwechselbar und einzigartig.

    Mit der Gestaltung des O6 wetline haben wir die Jury des iF product design award– und damit Experten und renommierte Gestalter aus der ganzen Welt – überzeugt und begeistert. Seit über sechs Jahrzehnten werden in den iF design awards herausragende Designleistungen ermittelt und ausgezeichnet. Das große internationale Renommee verdanken die iF design awards auch und gerade den hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen.
    Die Preisträger der iF design awards 2014 werden am 28. Februar 2014 während der iF design awards night in der BMW Welt in München geehrt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir dem gesamten Team!

    Antworten ( 1 )
  • Hinweis von Andreas Mucke , Inspire Technologies an Andreas Mucke | 20.10.2013, 18:58:11 Sichere Kommunikation sowie Prozessoptimierung für Unternehmen und Behörden per De-Mail Solutions

    Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und...  mehr

    Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte.

    Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen.

    De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet.

    Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis.

    Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme.

    Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions:
    • integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente
    • automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse
    • ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation
    • vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen
    • lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden
    • ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind
    • ist individuell anpassbar
    • integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme

    De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
  • Blog-Eintrag von Andreas Mucke , Inspire Technologies Inspire Technologies | 17.9.2013, 19:08:16 Anfangen: So starten mittelständische Unternehmen erfolgreich ins Business Process Management

    Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die...  mehr

    Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg.

    Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten.

    Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen.

    Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz.

    Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse.

    Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“

    Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung
  • Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der SicherheitsExpo München 2013? von Manuel Pradas | 20.6.2013, 15:20:30 Kaba erweitert ihr Portfolio mit neuen Zutrittslesern

    Auf der SicherheitsExpo 2013 in München wird Kaba erstmals zwei neue Zutrittsleser, den Biometrieleser B-web 91 05 FP sowie den Türrahmenleser Kaba compact reader 91 04, vorstellen. Während der Biometrieleser sich vor allem für Branchen eignet, in denen beispielsweise Ausweise aus hygienischen Gründen verboten sind,...  mehr

    Auf der SicherheitsExpo 2013 in München wird Kaba erstmals zwei neue Zutrittsleser, den Biometrieleser B-web 91 05 FP sowie den Türrahmenleser Kaba compact reader 91 04, vorstellen. Während der Biometrieleser sich vor allem für Branchen eignet, in denen beispielsweise Ausweise aus hygienischen Gründen verboten sind, stellt der Türrahmenleser eine Lösung für eher knappe Platzverhältnisse dar.

    Besuchen Sie den Stand von Kaba auf der SicherheitsExpo 2013 in Halle 4, Stand C 02!
  • Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG zu International OHS Executive Meeting | 13.6.2013, 13:06:13 Internationale Trends beim International OHS Executive Meeting der BAD GmbH

    Die vielen unterschiedlichen Regelungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz sorgen vor allem für internationale Unternehmen für Herausforderungen. Aus diesem Grund veranstaltet die BAD GmbH am 19. und 20. September das Event „International OHS Executive Meeting“ im Kameha Grand Bonn zum Erfahrungsaustausch...  mehr

    Die vielen unterschiedlichen Regelungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz sorgen vor allem für internationale Unternehmen für Herausforderungen. Aus diesem Grund veranstaltet die BAD GmbH am 19. und 20. September das Event „International OHS Executive Meeting“ im Kameha Grand Bonn zum Erfahrungsaustausch von Experten.

    Dabei bietet das Programm mit hochkarätigen Fachvorträgen mit professioneller Moderation über ausführliche Tagungsunterlagen bis zum gemeinsamen Dinner die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches und lehrreiches Seminar.

    Interessierte Teilnehmer können unter info@bad-gmbh.de das Programm anfordern, weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
  • Jan Meißner
    Hinweis von Jan Meißner , FIR an der RWTH Aachen zu INDUSTRIE 4.0 kompakt - Visionen und Lösungen für die Industrie von morgen | 8.4.2013, 16:37:18 Untersuchung "Produktion am Standort Deutschland 2013"

    Sehr geehrte Damen und Herren,  im Rahmen des kürzlich gestarteten Forschungsprojektes ProSense* gestalten sechs Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute unter der Federführung des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) und des Werkzeugmaschinen-labors (WZL) der RWTH Aachen die...  mehr

    Sehr geehrte Damen und Herren, 
    im Rahmen des kürzlich gestarteten Forschungsprojektes ProSense* gestalten sechs Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute unter der Federführung des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) und des Werkzeugmaschinen-labors (WZL) der RWTH Aachen die Organisation und IT-Unterstützung der Produktion von morgen. Mithilfe einer Untersuchung sollen dabei insbesondere Industrieunternehmen zu aktuellen sowie zukünftigen Themen befragt werden. 

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz die Zeit nehmen und den dazugehörigen Fragebogen ausfüllen. Ende der Erhebungsphase 12. April 2013 

    Die Untersuchung im Überblick: 
    • Bearbeitungszeit: ca. 20 Min. unter http://www.prosense.info 
    • Durchführung: alle 2 Jahre in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) 
    • Ziel: Identifizierung von aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland 
    • Nutzen für die Teilnehmer: Unter allen Teilnehmern werden zehn kostenfreie Veranstaltungs- und Seminarpakete von FIR und WZL verlost. Darüber hinaus erhalten sämtliche Teilnehmer der Untersuchung eine kostenlose Management Summary der Untersuchungsergebnisse. 
    • Wiederkehrende Kernthemen: 
        Produktionsplanung und -steuerung 
        IT-Unterstützung 
        Datenmanagement 
    • Wechselnde Trendthemen: 
        Cyber-physische Systeme 
        Big Data 
    • Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. 

    Der Download des Fragebogens bzw. die Weiterleitung zum Online-Fragebogen finden sie unter http://www.prosense.info 
    VDMA, FIR und WZL 

    *) ProSense – Hochauflösende Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), betreut durch den Projektträger Karlsruhe für Produktions- und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), Förderkennzeichen: 02PJ2490)
  • Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG zu Kaba informiert über den bekannten Versender von Manuel Pradas | 21.2.2013, 14:46:11 Kaba Day Logistik Spezial: Großes Interesse an Sicherheit für "bekannte Versender"

    Das Interesse am Kaba Day Logistik Spezial ist sehr groß, was durch die hohe Teilnehmerzahl von über 150 Teilnehmern am Kaba Day Logistik Spezial in Frankfurt gezeigt wurde. Mittelpunkt der ausgebuchten Veranstaltung waren die Maßnahmen, die man ergreifen konnte um die Zertifizierung zu erreichen. Der Experte Roland...  mehr

    Das Interesse am Kaba Day Logistik Spezial ist sehr groß, was durch die hohe Teilnehmerzahl von über 150 Teilnehmern am Kaba Day Logistik Spezial in Frankfurt gezeigt wurde. Mittelpunkt der ausgebuchten Veranstaltung waren die Maßnahmen, die man ergreifen konnte um die Zertifizierung zu erreichen.

    Der Experte Roland Mandel, Head of Aviation Security von Lufthansa Cargo, erläuterte die Luftfrachtsicherheit in der Praxis und beschrieb, wie Kontrollen am Flughafen stattfinden. Nach dem 25.03.2013 erwartet er, dass ca. 35-40 % der angelieferten Fracht unsicher sein wird, weil die Unternehmen noch nicht zertifiziert sind. Diese müssen dann mit Röntgenanlagen untersucht werden, was besonders zeitaufwendig und damit teuer werden wird.

    Informieren Sie sich am besten noch heute über die Lösungen der Kaba GmbH für eine sinnvolle und zeitnahe Zertifizierung!

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