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Eine Frage des Standards: SAP-Software für den mittelständischen Kfz-Teilehandel – geht das überhaupt?

cormeta ag
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SAP-Software für den mittelständischen Kfz-Teilehandel – geht das überhaupt? Bei der Ernst Lorch KG sogar sehr gut, sie arbeitet schon seit etlichen Jahren mit der Branchenlösung Trade-sprint. Ein Resümee.

Als vor rund sieben Jahren beim Bosch-Vertragsgroßhändler Lorch ein Wechsel der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware anstand, war Geschäftsführer Axel-Christof Schmid-Lorch gegenüber einer SAP-basierten Lösung zunächst skeptisch: zu komplex, zu hohe Lizenz- und Beraterkosten, zudem die Anonymität eines Großanbieters. Doch die cormeta ag, ein erfahrenes SAP-Systemhaus im Kfz-Teilehandel und selbst mittelständisch geprägt, konnte die Bedenken ausräumen. Nicht nur seine speziell für die Branche zugeschnittene Lösung Tradesprint, bei der mehr als 80 Prozent aller für den Teilehandel typischen Abläufe vorkonfiguriert sind, überzeugten Lorch – die Branchenkenntnis der cormeta-Berater erleichterte die Einführung zusätzlich. Nur acht Monate dauerte das gesamte Projekt, von der Auswahl bis zum Echtstart. Auch die Kosten blieben im vereinbarten Limit; mehr noch – allein im ersten Jahr nach der Implementierung konnte die Ernst Lorch KG ihre EDV-Ausgaben um 35 Prozent senken.

Heute gehört der Geschäftsführer zu den starken Befürwortern einer integrierten ERP-Software wie Tradesprint. „SAP weiß, wie die Prozesse bei einem Kfz-Teilehändler wie uns laufen“, erläutert Schmid-Lorch. Der Enkel des Unternehmensgründers schätzt am neuen System vor allem dessen intuitive Benutzerführung. „Tradesprint ist derart einfach zu bedienen, dass sich auch neue Mitarbeiter schnell damit zurechtfinden.“ Ein wichtiger Aspekt, wie er findet, gerade, wenn es um die Eröffnung neuer Niederlassungen und deren informationstechnologische Anbindung geht. Seit der Einführung des neuen Systems ist das Unternehmen stark expandiert: sieben Übernahmen und Zukäufe, dazu eine große Akquisition in der Schweiz. Auch bei letzterem spielte das ERP seine Stärken aus: Landesspezifische Besonderheiten wie die Fünf-Rappen-Rundungs-Regel berücksichtigt es ebenso wie die Schweizer Zollvorschriften. „Neue Anforderungen lassen sich relativ einfach umsetzen, seien sie nun gesetzlicher oder unternehmensspezifischer Natur. Man fängt nicht bei Null an.“ Inzwischen ist Lorch mit insgesamt 16 Standorten im süddeutschen Raum inklusive Anrainerstaaten einer der führenden Händler in diesem Segment.
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    Als SAP Channel Partner bietet die cormeta ag eigen entwickelte und in der Praxis erprobte SAP Business All-in-One-Lösungen für den technischen (Groß-)Handel, Kfz-Teile- und Reifenhandel (TRADEsprint), die Nahrungsmittelindustrie (FOODsprint), die pharmazeutische Industrie (PHARMAsprint), die Kosmetikindustrie/-handel (BEAUTYsprint) und die...