Das Individualisieren von Serienfahrzeugen hat, insbesondere in Deutschland,
eine lange Tradition, vor allem durch Zubehör- und Tuningfirmen wie
Alpina, Irmscher, Öttinger, RUF oder Abt, um nur ein paar bekannte Firmen
zu nennen. Die meisten dieser Tuningfirmen konzentrieren ihre Aktivitäten
auf bestimmte Marken und bestimmte Fahrzeugkomponenten (Fahrwerk,
Motor, Optik). Vor einigen Jahren haben die Fahrzeughersteller festgestellt,
dass sich hier aus einer Nische ein attraktiver Markt entwickelt hat. Nach
und nach haben sich vor allem die deutschen Hersteller in dieses Marktsegment
vorgewagt. Inzwischen haben sogar Automobilzulieferer, wie
bspw. der Sitzhersteller „Recaro“, die Individualisierung ihrer Produkte
entdeckt und bieten diese zusätzlich, wie die o. g. Tuningfirmen, über den
Fahrzeughandel an. Dies hat vor allem folgende Gründe:
Veröffentlichungen:
Zur Problematik der Abbildung von variantenreichen Erzeugnissen in der Automobilindustrie“ ; veröffentlichte Dissertation als VDI Fortschritt Bericht, Reihe 16, Nr. 52, VDI Verlag, Düsseldorf 1990
„Stücklistenwesen – ein abgehaktes Thema ?“, in : ZwF 87 (1992) Nr. 3 , S. 175 -179 , zusammen mit U. Berr
„Bedarfsermittlung , Montage- und...
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