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  • VIPA - ein Unternehmen, das in 25 Jahren Firmengeschichte vor allem als Imitator der Siemens-Steuerungen bekannt wurde. Wie Firmenchef Wolfgang Seel nicht nur das Image, sondern auch die technologische Ausrichtung des Unternehmens verändert hat und in Zukunft weiterhin verändern will, erläutert er im Interview. C&A: VIPA gilt als Imitator von Siemens-Produkten – von der gleichen Optik bis hin zur Produktbezeichnung! W. Seel: Das Imitator-Image entstand in einer Phase, in der wir uns stark auf rein kompatible Baugruppen fokussierten – Das war in den Jahren 1997 bis 2002. Ich bin aber der Meinung, dieses Image haben wir schon lange abgelegt. Denn eine reine Me-too-Strategie ist langfristig gesehen nicht erfolgreich. Das heißt, wir versuchen schon seit den S5-Zeiten mit unseren Technologien Lösungen anzubieten, die Siemens in dieser Form nicht hat. Wobei wir uns nach wie vor zugegebenermaßen mit der teilweisen Bauformgleichheit und der Softwarekompatibilität in die Siemens-Familie einreihen Lesen Sie das komplette Interview im pdf-Download!
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  •  von  | 
    14.7.2011
    Verabredung in der DMZ
    Zeit und Geld sparen durch Fernwartungs-Lösungen – davon profitieren sowohl der Wartungs-Dienstleister als auch der Anlagen-Anwender. Aus diesem Grund werden immer mehr solcher Systeme in der Industrie, dem Gesundheitswesen und anderen Bereichen eingesetzt. Doch Fernwartung hat auch Nebenwirkungen, denen Einhalt geboten werden muss.
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  •  von  | 
    28.10.2010
    Was Top-Talente von ihren künftigen Arbeitgebern im Web 2.0 erwarten
    Die IntraWorlds-Studie untersucht, wie Talente mit möglichen künftigen Arbeitgebern in Kontakt bleiben wollen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass aktuelle Maßnahmen der Unternehmen häufig an den Wünschen der Talente vorbei gehen.
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  • Die strategische Planung wird bereits seit den 1970er Jahren in Unternehmen praktiziert. Als Reaktion auf beständig dynamischer und komplexer werdende Märkte versuchen Unternehmen  durch  verschiedene  Methoden, Entwicklungen und darauf basierende Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und die nötigen Schritte in die Wege zu leiten. Die strategische Planung basiert auf einer Analyse des Unternehmens und seines Umfeldes. Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens und der Konkurrenz werden mit Informationen und Annahmen zur Unternehmens- und Marktentwicklung verbunden, um wichtige Veränderungen zu erkennen und  ihre Auswirkungen einzuschätzen. Darauf aufbauend wird eine geeignete Strategie gewählt, die den künftigen Erfolg des Unternehmens erhalten und ausbauen soll. Eingesetzte Methoden  sind beispielsweise  die Portfolio-Analyse,  die Produkt-Markt-Matrix (SWOT Analyse), die Produktlebenszyklusanalyse oder die GAP-Analyse. (Lesen Sie das vollständige White Paper im beigefügten PDF)
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  •  von 
    10.11.2011
    Many companies make the mistake of looking at e-Procurement solely as a technology solution. This means they will spend most of their time working at a systems level focusing on interoperability issues. While this is important, it starts in the wrong place. In many ways it is better to view e-Procurement first and foremost as a corporate change program. Doing so means that you will naturally focus on people first and technology second.
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  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen kompetenzführende Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview sprechen wir mit Frank Wuschech. Er ist seit Oktober 2004 Geschäftsführer der Basware GmbH. In dieser Position ist der 50jährige für das Geschäft von Basware in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa verantwortlich. Basware bietet Softwarelösungen und Dienstleistungen zur Automatisierung des gesamten Prozesses von der Beschaffung bis zur automatisierten Rech- nungsbearbeitung. Mehr als 1.500 Kunden mit über einer Million Anwendern in 50 Ländern setzen auf Basware. Neben einer persönlichen Einschätzung zur Entwicklung des Bereichs der Au- tomatisierungssoftware für Purchase-to-Pay-Prozesse gibt uns Herr Wuschech einen Einblick in die Historie der Basware GmbH und geht dabei auch auf sei- nen eigenen Werdegang ein. Herr Wuschech stellt die Leistungen seines Un- ternehmens sowie dessen Marktposition vor und verdeutlicht seine Arbeit an einem beispielhaften Projekt. Zum Schluss wagt Frank Wuschech mit uns einen Ausblick in die Zukunft der Branche. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr NetSkill-Team.
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  •  von 
    30.6.2010
    Prozesse in Beschwerdemanagement und Reklamationsmanagement optimieren, klare Zuständigkeiten schaffen und alle Chancen im Kundenkontakt nutzen - diese Whitepaper zeigt, wie Sie mit ConSol*CM kostensparend und effizient für zufriedene Kunden sorgen.
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  •   Produkt- / Service-InfoSAP steuert KEP-Dienstleister
    SAP steuert KEP-Dienstleister Bisher erfolgte die Anbindung von KEP-Dienstleistern an die SAP-Plattform über viele unterschiedliche Subsysteme der Transportunternehmen. Individuelle Schnittstellen führten zu Unflexibilität, hohem Zeitversatz und dadurch zu erhöhten Kosten. Der KEP-Monitor von SALT Solutions ist die integrierte Lösung für SAP-Anwender. Er kommuniziert ohne Schnittstellen mit dem SAP-Modul SD, arbeitet aber auch reibungslos mit SAP EWM, LES, WM oder TM zusammen. Separate KEP-Subsysteme und externe Tools zur Transportabwicklung werden nicht mehr benötigt. Der gesamte Prozess, vom einfachen Upload der aktuellen Routingdaten bis hin zur Sendungsverfolgung, wird durchgehend im SAP abgebildet. Besondere Features: Automatische Ermittlung der Routingdaten Adressenabgleich zwischen SAP und KEP für DHL zur Kosteneinsparung Automatische Gewichtsübernahme von der Paketwaage Erstellung von Paketlabels in beliebiger Form inklusive 2D-Codes Erstellung umfangreicher Frachtlisten und Versanddokumente Einfache DFÜ zum KEP-Dienstleister Sendungsverfolgung (Tracking) Durch den Einsatz des KEP-Monitors von SALT Solutions erfolgt eine Optimierung des kompletten Versandprozesses: Der Durchsatz im Versandbereich steigt, die Abwicklung gewinnt an Sicherheit.   Der KEP-Monitor für SAP bietet folgende Funktionen: Anbindung aller KEP-Dienstleister über ein einziges SAP-Add-On Vollständige Integration in SAP Vordefinierte Schnittstellen, Labels und Frachtdokumente Vorgefertigte Anbindung von Paketwaagen und Druckern schneller und automatisierter Upload der Routingdaten Releasesicherheit, Updatefähigkeit, permanente Weiterentwicklung und kontinuierlicher Support Vorteile, die Sie durch den Einsatz des KEP-Monitors haben: Verringerter Administrationsaufwand Kostenreduktion durch Wegfall von Subsystemen inklusive deren Schnittstellen Schnelle Implementierung und Aufnahme weiterer KEP-Dienstleister inklusive Zertifizierung der Etiketten durch SALT Solutions Kurzfristige Integration in die bestehende IT-Landschaft, keine zusätzliche Hardware notwendig Einfache Betriebsführung auch bei häufiger Aktualisierung der Routingdaten durch Versionierbarkeit (Gültigkeitsdatum einstellbar) größtmögliche Zukunftssicherheit bei gleichzeitig verringerten Betriebsrisiken
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  • Der Inhalt der DVD "Technical Product Data for CAx-Applications" mit den EPLAN-Makros und 2D-Daten der meisten SIMATIC-Komponenten steht jetzt auch online in der Bild-Datenbank zur Verfügung. Zusätzlich werden schrittweise die 3D-Daten über die Bild-Datenbank angeboten. Ebenfalls neu: Im Service&Support Portal sind die kompletten CAx-Daten-, sowie Handbücher, 2D-, 3D-Daten, Fotos und Stammdaten online abrufbar. Für ein oder mehrere Produkte sind diese Informationen über den CAx-Online-Generator als kostenloser Download in Form eines Zip-Archivs erhältlich.
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  •  von  | 
    17.9.2010
    Sie suchen Ihr Standardsystem für objektorientiertes CAFM? conject hat es und bietet Ihnen hier einen Einblick in die außerordentliche Vielfalt unserer Praxislösungen. Mit conjectFM gehen Sie neue Wege im Facility Management: Sie gestalten es wirtschaftlicher und effektiver, sparen Kosten und Zeit und unterstützen Ihre Organisation. Mit conjectFM wählen Sie das marktführende CAFM-Produkt aus der Lösungspalette immobilienbezogener Standardsoftwareprodukte von conject.
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current time: 2014-11-21 03:08:20 live
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