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ANZAHL: 1070
 
  •  von  | 
    22.12.2009
    Eigentlich muss man salesforce.com nicht vorstellen: Das Unternehmen ist nicht nur führender Anbieter im Bereich CRM, sondern auch Vorreiter im Enterprise Cloud Computing. salesforce.com ermöglicht es mit der webbasierten Entwicklungsplattform Force.com, Geschäftsanwendungen „in the Cloud“ zu entwickeln und zu betreiben. Hoch innovative Applikationen – wie die Social Enterprise Collaboration Plattform Chatter – runden das Cloud Computing-Angebot ab.
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  •  von  | Digital Commerce 2020 | 
    28.11.2012
    Im Roundtable „Enterprise 2020“ wird aktuell mit führenden Experten beleuchtet, wie sich die Unternehmensstrukturen bis zum Ende des Jahrzehnts wandeln werden. Passend dazu freuen wir uns, dass wir als BDOA in diesem Roundtable zu „Digital Commerce 2020“ auch den Wandel der Märkte mit führenden Experten diskutieren können. Lesen Sie hier das Interview von Herrn Christoph Mause, CMO der ecx international AG.
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  •  von  | 
    5.9.2011
    Hermann Hebben über den Einzug mobiler Endgeräte in die Business Intelligence - Mobile Kommunikation und Information über iPhone und iPad sind aus dem privaten Bereich nicht mehr wegzudenken. Neben Apple haben das ebenso die anderen Riesen der Telekommunikations- und Hardwarebranche erkannt und drängen nun mit Geräten und Angeboten auf den Markt. Gleichzeitig halten die mobilen Geräte – vom privaten Gebrauch beeinflusst – auch im Business-Umfeld zunehmend Einzug; Software-und Lösungsanbieter sind nun gefordert, mit den dafür passenden Lösungen nachzulegen. Das gilt nicht zuletzt auch für den Bereich der Business Intelligence (BI). Der Ruf nach mobilen Endgeräten ertönt hier nicht unvermittelt, sondern folgt konsequent auf die Entwicklung von Web-Clients, über die der Zugriff auf die erforderlichen Informationen via Notebooks und Internet-Terminals ohne hohes Datenaufkommen ermöglicht wurde. [...] (Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF)
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  •  von  | 
    24.3.2010
    Zielorientiert vorgehen mit Architektur- und Portfoliomanagement@Work
    Ein moderner Geschäftsbetrieb ist stetig im Wandel. Entsprechend ist es notwendig, dass sich die Rechenzentren mit ihren Services flexibel an die veränderten Anforderungen anpassen. Darüber hinaus müssen sie sicherstellen, dass ihr Wertbeitrag trotz der hohen Anforderungen positiv bleibt oder sogar gesteigert wird. Dazu hat sich die IT präzise an den Bedürfnissen der Geschäftsprozesse anzupassen, indem sie bedarfsgerechte IT-Dienstleistungen auf einer adäquaten IT Infrastruktur und Anwendungslandschaft anbietet – und dies natürlich zu einem konkurrenzfähigen Preis.
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  • Es ist so weit: Der nächste Meilenstein in der Automatisierung ist erreicht. Sein Name: Totally Integrated Automation Portal, kurz TIA Portal. Das Engineering von Controllern und dezentraler Peripherie, die Projektierung von HMI-Bediengeräten, der Prozessvisualisierung (SCADA), Netzwerkkomponenten und Kommunikationsbaugruppen sowie die Inbetriebnahme von Antrieben sind in ein gemeinsames Software Framework integriert und von einer einzigen Oberfläche aus durchgängig zu bedienen. Das beschleunigt nicht nur das Engineering, sondern erzeugt konsistente und damit transparente Lösungen, die leicht verändert oder ergänzt werden können und die Diagnose im laufenden Betrieb vereinfachen. Zeit, Kosten und Qualität sind entscheidende Hebel, um die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Ziel muss es sein, bei einem Höchstmaß an Flexibilität die Zeit von der Idee zur fertigen Maschine bzw. zum fertigen Produkt zu verkürzen. Gleichzeitig sollen die Kosten minimiert und die Qualität gesteigert werden. Totally Integrated Automation (TIA) ist inzwischen erfolgreich in allen Branchen zu Hause. Mit seinen charakterisierenden Systemeigenschaften – Engineering, Kommunikation, Diagnose, Safety, Security und Robustheit – unterstützt TIA den gesamten Lebenszyklus einer Maschine oder Anlage. Für die Planungsphase ist ein durchgängiges und effizientes Engineering gefragter als je zuvor, denn das spart Zeit und Geld. Siemens ist seit Jahrzehnten führend in der Entwicklung von Software Engineering Tools und ist sich dabei stets der hohen Bedeutung einer effi zienten, intuitiven und bewährten Engineeringsoftware bewusst. Lesen Sie den ausführlichen Artikel zum TIA-Portal im Download!
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  • Bei der sukzessiven Erneuerung bzw. Neueinführung von Identifikations systemen in den Bereichen Karosseriebau, Lackierung und interner Versand legte die Volkswagen AG größten Wert auf eine schlanke Lösung mit hoher Zuverlässigkeit. Mit ihrer ausgezeichneten Temperaturfestigkeit und Profi net-Fähigkeit sind die neuen RFID-Lösungen maßgeschneidert für die wachsenden Anforderungen und unter schiedlichen Anwendungen des Autobauers. Die Produkterkennung und -nachverfolgung per RFID (Radio Frequency Identification) ist auch im Hannoveraner Werk der Volkswagen AG seit Jahren Stand der Technik. Neben Transportern der Modellreihe T5 werden dort auch die Karosserien für den Porsche Panamera gefertigt und im ständigen Wechsel mit den Transporterkarossen lackiert. Das sorgt für eine optimale Auslastung der Kapazitäten von derzeit drei Decklacklinien, auf denen sowohl konventionelle als auch fünfschichtige Metallic-Lacksysteme auf Wasserbasis verarbeitet werden. Um allzu häufi ge Farbwechsel zu vermeiden, werden die auftragsbezogen gefertigten Karossen in Speichern für eine optimierte Farbgruppenbildung sortiert. Erfahren Sie mehr im Download!
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  •  von 
    11.2.2011
    Automatisierte Produktionsmaschinen erleichtern heutzutage vielfältige Arbeitsprozesse und bieten ein hohes Rationalisierungspotenzial. Dennoch ist bei diesen Maschinen häufi g ein manueller Eingriff während des Betriebs notwendig. Dabei wirken die für den Automatikbetrieb vorgesehenen Schutzeinrichtungen nicht und die erforderliche Sicherheit muss anders erreicht werden. Eine Möglichkeit ist das Reduzieren und Überwachen von Geschwindigkeit und Drehzahlen der Gefahr bringenden Bewegungen. Um bei automatisierten Produktionsmaschinen sicherzustellen, dass Personen die Gefahrenstellen nicht erreichen können oder dass beim Eindringen in den Gefahrenbereich die Gefahr bringenden Bewegungen rechtzeitig stillgesetzt werden, werden oft trennende oder auch nicht trennende Schutzeinrichtungen eingesetzt, wie z. B. Schutztüren mit Stellungsüberwachung oder Lichtvorhänge. Doch auch bei einem manuellen Eingriff, beispielsweise zum Einrichten einer Maschine, müssen Gefahrenstellen vermieden und eine Risikobeurteilung durchgeführt werden. Die erforderliche Sicherheit wird in Abhängigkeit von der Anwendung durch eine sinnvolle Kombinationbestimmter Einzelmaßnahmen erreicht. Diese können sein: • Reduzierung von Geschwindigkeit, Drehzahl und Leistung, • Tippbetrieb, • Zustimmungsschaltung, • Zweihandschaltung, • Verfahren von nur einer Achse, • Zugangsbeschränkungen auf den unmittelbar erforderlichen Bereich, • Not-Halt in unmittelbarer Reichweite, • Sicht auf zu steuernde Teile sicherstellen, zum Beispiel durch Verwendung eines Handbediengeräts, • ausschließlicher Einsatz von besonders qualifiziertem Personal. Mehr erfahren Sie im Download!
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  •  von  | 
    23.3.2011
      Artikelsplunk-Workshop
    Logdaten mit Splunk auswerten: Der Log-Detektiv
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  • Anwendung: Internet-Nutzung, Nutzung von IPTV, E-Business, E-Commerce und E-Government
    Mit dem Report „Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft 2009“ legt TNS Infratest im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im zehnten Jahr in Folge eine Bestandsaufnahme des deutschen IKT-Standorts im internationalen Vergleich vor. Der 12. Faktenbericht gibt Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ein unentbehrliches Kompendium zu Strukturen und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie an die Hand.
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  • 3-teilige Studie - Der Gesamtumfang der Studie beträgt 305 Seiten
    Mit dem Report „Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft 2009“ legt TNS Infratest im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im zehnten Jahr in Folge eine Bestandsaufnahme des deutschen IKT-Standorts im internationalen Vergleich vor. Der 12. Faktenbericht gibt Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ein unentbehrliches Kompendium zu Strukturen und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie an die Hand.
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