Bildung, Karriere, Recht

 

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  • Im Rahmen unserer einzigen Akademie Deutschlands, die sich voll und ganz auf prozessorientierte Unternehmensführung konzentriert, sind wir auf der Suche nach einer Software / einem ERP-System mit der wir unsere Akademie managen können. Hierzu gehört unter anderem die Seminarverwaltung, die Teilnehmerverwaltung, die Seminaranmeldung und Rechnungen. Wer kann mir hierzu ein paar Empfehlungen geben? Vielen Dank und schöne Weihnachtstage. Sven Schnägelberger
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    Antworten (3)
  •  von Haufe-umantis AG | 
    10.7.2013
    Vision wird Realität: Verwaltungsrat und Geschäftsführung leiten demokratisches Wahlverfahren für Nachfolge ein; Hermann Arnold bleibt weiter operativ tätig Bei der Haufe-umantis AG in St. Gallen, einem Unternehmen der Haufe Gruppe, haben Verwaltungsrat und Geschäftsführung die Mitarbeiter aufgefordert, einen Nachfolger für Gründer und Geschäftsführer Hermann Arnold zu wählen. Marc Stoffel, Leiter Vertrieb und Marketing, erhielt das Vertrauen und wurde mit überwältigendem Ergebnis zum neuen Geschäftsführer gewählt. Stoffel hat die Position zum 1. Juni übernommen und leitet den Anbieter für Talentmanagement-Lösungen durch die nächste Wachstumsphase. Mit diesem innovativen Verfahren zur Wahl des neuen Geschäftsführers statuiert die Haufe-umantis AG ein Exempel für ihre Überzeugung: Mitarbeiter führen Unternehmen. Der Anbieter für Talentmanagement-Software verfolgt den Ansatz, Mitarbeitern Vertrauen zu schenken und sie in Entscheidungen einzubeziehen.  mehr... (http://www.umantis.com/presse/haufe-umantis-ag-mitarbeiter-waehlen-marc-stoffel-zum-geschaeftsfuehrer/)
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  • Personaler und Bildungsmanager sowie Autoren aus Wissenschaft und Politik sind aufgerufen bis zum 30. November 2012 Fallstudien aus der Unternehmenspraxis zum Bildungs- und Talentmanagement vorzustellen. Das Jahrbuch zum Deutschen Bildungspreis wird von EuPD Research und der TÜV SÜD Akademie gemeinschaftlich herausgegeben. Es informiert über den Status quo sowie aktuelle Entwicklungen des Bildungsmanagements in deutschen Unternehmen. Neben wissenschaftlichen Ergebnissen zeigen Autoren verschiedener Branchen, wie Unternehmen die Talentsuche organisieren und die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter gezielt fördern. Interessenten sind aufgefordert eine Kurzfassung des von Ihnen geplanten Beitrags bis zum 30. November 2012 einzureichen. Dieser sollte nicht länger als 1.500 Zeichen sein und dient als Bewerbung für einen Autorenbeitrag. Bewerbungen und Fragen richten Sie bitte an Magdalena Nowak, m.nowak@eupd-research.com (mailto:m.nowak@eupd-research.com), Telefon: 0228 / 97 14-335. Themenschwerpunkte des Jahrbuchs Die Autorenbeiträge sollten sich an folgenden Themen orientieren: -Die Rolle der Führungskräfte im Bildungsmanagement – Vorreiter und Antreiber oder Bremser? -Recruiting und Talentmanagement – Wie können Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und halten? -Unternehmensindividuelle Bildungs- und Talentmanagementkonzepte -Wissensvermittlung auf Unternehmensspezifika zugeschnitten Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!
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  •   PersonChristian Homburg
    Professor Dr. Dr. h. c. Christian Homburg ist Direktor des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) an der Universität Mannheim. Seine Spezialgebiete sind Marktorientierte Unternehmensführung, Kundenbeziehungsmanagement und Vertriebsmanagement. Professor Homburg ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel im nationalen und internationalen Bereich. Er gehört zu den ganz wenigen deutschen Managementprofessoren, die auch international große Beachtung gefunden haben. Heute gehört er den Herausgeberbeiräten von 6 Fachzeitschriften in den USA und Deutschland an. Für seine wissenschaftliche Arbeit wurde er mehrfach von der American Marketing Association, der weltweit führenden wissenschaftlichen Vereinigung im Marketingbereich, ausgezeichnet. Im November 2005 belegte er den ersten Platz in einer forschungsbezogenen Handelsblatt-Rangliste aller (ca. 1.000) BWL-Professoren an deutschen Universitäten. Professor Homburg erhielt Rufe an die WHU Koblenz (1995), die Universität München (1995), die Handelshochschule Leipzig (1995) sowie die Universität Mannheim (1998). Darüber hinaus erhielt er 2002 den Ruf auf die Nachfolge von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert am traditionsreichen Institut für Marketing der Universität Münster. 2003 erhielt er einen Ruf als Chaired Professor an die renommierte Case Western Reserve University, Cleveland, USA. Im März 2006 zeichnete ihn die Copenhagen Business School mit dem Ehrendoktor (Dr. h. c.) aus. Vor seiner Hochschullaufbahn war er in einem weltweit tätigen Industrieunternehmen Direktor für Marketing, Controlling und strategische Planung. Neben seiner Hochschultätigkeit ist er Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats von Professor Homburg & Partner, einer international tätigen Managementberatung. Seit 01.12.2006 ist Professor Homburg alleiniger Geschäftsführer der Mannheim Business School.
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  • Prof. Dr. rer. pol. Solveig Reißig-Thust, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, FB Wirtschafts­wissen­schaften, Professur für Betriebliches Rechnungswesen, Fachgebiet:  Betrieb. Rechnungswesen, insbes. interne Unternehmensrechnung
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  • Studium der Rechtswissenschaften in Münster, Heidelberg, Bonn und Washington D.C. 1968 Promotion über "Die Haftung des Warenherstellers im amerikanischen Recht und der Uniform Commercial Code" (Heidelberg 1969). 1969 - Zulassung als Rechtsanwalt - Redakteur beim "Rheinischen Merkur" 1969 - 1973 Syndikusanwalt 1973 Gründung der Praxis Seit 1998 - Lehrbeauftragter, seit 2004 Honorarprofessor an der Universität Bielefeld - Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses "Internationaler Rechtsverkehr" des Deutschen Anwaltsvereins Außerdem von der EU-Kommission ernannter "Stake-Holder" (für den DAV) betreffend die in Brüssel anlaufenden Arbeiten für das Europäische Vertragsrecht - Geschäftsführender Herausgeber der "Zeitschrift für das Gesamte Schuldrecht" - Herausgeberbeirat der EWiR für den Bereich "AGB-, Vertrags- und Haftungsrecht" (zusammen mit Herrn Prof. Dr. Medicus) - Herausgeberbeirat der ZIP Seit 2004 - Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins, Berlin - Mitglied der deutschen CCBE-Delegation, Brüssel Seit 2006 - Vorsitzender der CCBE-Kommission für das "Europäische Vertragsrecht" - Partner von Graf von Westphalen Sprachen: Deutsch, Englisch und Französisch Mitgliedschaften: - Arbeitsgemeinschaft Internationaler Rechtsverkehr des DAV - Vizepräsident des Deutschen Anwaltverein und Mitglied der deutschen CCBE-Delegation - Chairman des CCBE-Committee on European Contract Law - Ständiges Mitglieds des editorial boards der medizinischen - Fachzeitschrift "Minimal Invasive Chirurgie" Veröffentlichungen: - Der Leasingvertrag, Köln, 6. Auflage, 2007 - Allgemeine Verkaufsbedingungen nach neuem Recht, 6. Auflage, München 2007 - Mitherausgeber des Handbuchs "Software-Erstellungsvertrag", Otto-Schmidt-Verlag, Köln 2006 - Trinkner/Graf von Westphalen, Sozietätsverträge, Frankfurt 2006 - "Muster für Leasingverträge", 2. Auflage, Frankfurt 2006 - Die Bankgarantie im internationalen Handelsverkehr, (zusammen mit Frau Prof. Dr. B. Jud, Bonn), Frankfurt, 3. Auflage, 2005 - Graf von Westphalen/Meier-Göring, Neues Schuldrecht - Streit- und Zweifelsfragen - Lösungsvorschläge, 2004 (Otto Schmidt Verlag - Köln) - Haarmeyer/Hirte/Kirchhof/Graf von Westphalen, Festschrift für VorsRiBGH Dr. Gerhart Kreft "Verschuldung - Haftung - Vollstreckung Insolvenz", Recklinghausen, 2004 - Mitwirkung in Erman: BGB, 12. Auflage, 2008 - Allgemeine Einkaufsbedingungen nach neuem Recht, 4. Auflage, 2003 - Henssler/Graf von Westphalen, Praxis der Schuldrechtsreform, 2. Auflage, Recklinghausen, 2002 - Röhricht/Graf von Westphalen, HGB-Kommentar, 2. Auflage, 2001 - Produkthaftungshandbuch, 2. Auflage, München 1997 und 1999 - Graf von Westphalen/Emmerich/von Rottenburg, Kommentar zum Verbraucherkreditgesetz, 2. Auflage, 1996 - Meilicke/Graf von Westphalen/Hoffmann/Lenz, Partnerschaftsgesellschaftsgesetz, 2. Auflage, München 2006 - Müller-Hengstenberg/Graf von Westphalen, DV-Projektrecht 1994 - Handbuch des Kaufrechts in den EG-Staaten, 1992 - Rechtsprobleme der Exportfinanzierung, Heidelberg, 3. Auflage, 1987 - Löwe/Graf von Westphalen/Trinkner, AGB-Gesetz, Großkommentar - Vertragsrecht und AGB-Klauselwerke, München, 23. Ergänzungslieferung - Mitwirkung im Münchener Vertragshandbuch - Impressumsmitarbeiter im "Betriebs-Berater", München 2008; "Recht der Internationalen Wirtschaft", Frankfurt; "Zeitschrift für Wirtschaftsrecht" (ZIP) und "Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht" (EWiR) - Impressumsmitarbeiter bei der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur" (für den Bereich Innen- und Rechtspolitik) - Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zum nationalen und internationalen Vertrags- und Wirtschaftsrecht
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  •   News
     von  | 
    18.7.2014
    Die NetSkill AG Köln hat sich mit Zustimmung des Amtsgerichts Köln in die Eigenverwaltung begeben. Dieses Verfahren ermöglicht es dem Unternehmen, im Rahmen des Sanierungsplans die Basis für die Zukunftsausrichtung und die notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen zu erarbeiten. Es werden u.a. die Voraussetzungen dafür geschaffen, neue und strategische Partner vereinfacht zu integrieren und das Geschäftsmodell des Content Marketing-Pioniers weiterzuentwickeln. Konkreter Auslöser für die Sanierung waren hohe Zinsbelastungen für eine 2007 ausgegebene Wandelschuldverschreibung, unerwartet hohe, auch saisonal bedingte Marktschwankungen sowie Zahlungsausfälle und -verzögerungen im Mai und Juni dieses Jahres. Als vorläufiger Sachwalter begleitet der erfahrene Sanierungsexperte Christian Krause aus der Kanzlei Brinkmann & Partner seit dem 4. Juli 2014 die Neuaufstellung der NetSkill AG. Als Vorstand wird Dr. Winfried Felser durch die Sanierer Tillmann Peeters und Norman Lenger von Rödl & Partner unterstützt.
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  • In der prozessorientierten Organisation liegt der Fokus auf den Abläufen im Unternehmen. Diese werden von Ende-zu-Ende definiert, d.h. zum Beispiel vom Kundenwunsch bis zur Rechnungszahlung.
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  • Zu den häufigsten Nennungen der befragten Führungskräfte und Experten in Schlüsselpositionen gehört zudem der Wunsch nach mehr Souveränität in der eigenen Rolle (48,4 %) und nach einem Karriereaufstieg (43,8 %). Gudrun Happich, die sich seit 20 Jahren auf Führungskräfte Coachings (http://www.galileo-institut.de/) spezialisiert hat, ist über den mangelnden Klarblick nicht überrascht. „Als Führungskräfte Coach erlebe ich häufig, dass es gerade die besten Leistungsträger eines Unternehmens sind, die sich über ihre Karriere-Ziele zu wenig Gedanken machen.“ Rund 42 % der Befragten geben an, dass sie nur noch funktionieren und keinen Spaß mehr bei der Arbeit haben. Auch  Veränderungssituationen im Unternehmen (rund 36 %), die Vorbereitung auf eine  neue Rolle (26,6 %) oder das Finden der besten Position im Unternehmen (25 %) werden als Karriereschwellen genannt. Rund 19 % sind zwar beruflich erfolgreich, aber das Privateben ist zerrüttet. Über ein permanentes  Überlastungsgefühl und Unzufriedenheit trotz steiler Karriere klagen jeweils 17 %. Lösungsideen vor dem Führungskräfte Coaching Bei den ersten Lösungsideen der Leistungsträger dominiert der Unternehmenswechsel (58,3 %), vor dem kompletten Ausstieg aus der Karriere (40 %), dem Gedanken, besser werden zu müssen (36,7 %) oder durch einen Karrieresprung (25 %) die Situation zu klären. „Auch  viele meiner Klienten schildern im  Führungskräfte Coaching, dass ihre ersten Impulse „Ich muss woanders hin“ oder „Ich muss noch mehr leisten“ lauteten. Überrascht hat mich, wie häufig der Karriere-Ausstieg als Option genannt wird. Berufliche und persönliche Erfüllung, das scheinen viele Menschen nicht unter einen Hut zu bringen“, sagt Gudrun Happich. Bei fast allen Befragten lag die erste Lösungsidee also außerhalb des Unternehmens, tatsächlich sind aber 89 % bei ihrem Arbeitgeber geblieben.  Ein Viertel hat immer noch die gleiche Position inne und hat an seiner  Einstellung gearbeitet. 23,3 % haben das Unternehmen gewechselt, 20 % sind aufgestiegen, 15 % haben sich  selbständig gemacht, nur  6,7 % haben die beste Position im Unternehmen gefunden. Die Mehrheit – nämlich 38,3 % – hat gar nichts unternommen und ist immer noch in der gleichen Situation! Ein Drittel der Umfrageteilnehmer hat sich von einem Führungskräfte Coach begleiten lassen, um mehr Klarheit über ihre berufliche Perspektive zu gewinnen. Die große Mehrheit – 76,6% der Befragten  – fühlt sich von ihrem Arbeitgeber in Krisensituation alleingelassen. „Hier liegt noch viel Potential brach“, so Executive Coach (http://www.galileo-institut.de/gudrun-happich.html) Gudrun Happich. Weitere Umfragen zu Führungsthemen (http://leistungstraeger-blog.de/umfragen) finden Sie im Blog von Gudrun Happich: http://leistungstraeger-blog.de (http://leistungstraeger-blog.de%20)
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  •  von BPM&O-Akademie GmbH | 
    20.11.2012
    Die Vielfalt unserer Weiterbildungsmaßnahmen ist durch ein vierstufiges Ausbildungskonzept strukturiert, das sich, wie bei uns üblich, konsequent und praxisorientiert an den Rollen und Bedürfnissen der im Prozessmanagement handelnden Personen orientiert
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  •  von Zukunft Personal 2012 | 
    27.6.2012
    Deutscher Bildungspreis - Eine Initiative von Tuev Sued und EuPD Research. Mit dem deutschen Bildungspreis werden Unternehmen ausgezeichnet, die ein besonders vorbildliches Bildungs- und Talentmanagement implementiert haben und dadurch gezielt die Leistungsfähigkeit und Kreativität ihrer Mitarbeiter fördern.
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  •  von Geschäftsstelle MLP Bielefeld I | 
    20.11.2012
    Das Themenspecial zu Karriere in der Finanzbranche soll übersichtlich und kompakt zusammenfassen welche Möglichkeiten der Karriere bei und mit MLP möglich sind. Vorgestellt werden neben Kundenseminaren rund um das Thema Bewerbung und Berufsstart, die Praktikumsveranstaltung "Join the best" sowie das Stipendienprogramm "MINT Excellence".
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current time: 2014-07-31 10:11:57 live
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