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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, gerne möchte ich Ihnen den Blogbeitrag von Frank Schabel empfehlen, der mich heute doch sehr nachdenklich gemacht hat: http://www.frankschabel.de/de/blog/36-generation-y--a-class-of-its-own.html (http://www.frankschabel.de/de/blog/36-generation-y--a-class-of-its-own.html) Es geht hier um die Generation Y (Why?) in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Mit Dr. Gräßler von VEDA habe ich dieses Thema auch schon auf der letzten Zukunft Personal im Rahmen unseres ZiP-Forums diskutiert (Video kommt ASAP). Er war sehr positiv der Generation Y gegenüber eingestellt, bei mir wachsen die Befürchtungen, auch als persönlich Betroffener. Ich liebe meine Tochter und als sie sich mit 10 Jahren dafür entschied nach Summerhill School zu gehen (s. SPIEGEL), da habe ich das natürlich mitgetragen.  Und als Sie sich mit 13 Jahren für die Highland School (USA) entschied, weil diese Schule demokratischer ist als Summerhill (!), fand ich das auch in Ordnung. Und ich bin auch oft stolz darüber, dass meine Tochter ihren Weg so gegangen ist, wie sie ihn gehen wollte. Das ist die positive Seite der Medaille. Aber macht sie ihr Weg der "self-centered work ethics", wie es Frank Schabel beschreibt, wirklich zukunftstauglich? Das Leben ist nicht nur Selbstverwirklichung und Spass und angesichts der langfristigen ökonomischen Entwicklung und unserer komparativen Wetttbewerbs-Nachteile stellt sich die Frage, ob wir uns den Luxus leisten solcher ethics lange leisten können.  Kommt nicht u.U. irgendwann das böse Erwachen, gerade für die Generation Y? Insofern stellt sich die Frage: Neue Ethics als unabänderlich akzeptieren oder doch Umerziehen mit harter Hand (Bei meiner Tochter klappt das aber wahrscheinlich nicht ...) ;-)? Vielleicht muss ich doch die Kurse zum Verstehen der Generation Y mitmachen, die heute Finanzinstitutionen - so viel habe ich von Herrn Witte auf dem ZiP-Forum erfahren - älteren Mitarbeitern wie mir anbieten. Und erkennen, das meine Weltsicht vielleicht ein Auslaufmodell ist. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, als Leiter des Globalen Competence Centers Business Intelligence/Analytics bei Atos möchte ich einen kurzen Einblick in meine berufliche Laufbahn geben und zugleich aufzeigen, warum ich persönlich Atos sehr gerne empfehle und wir auch vielleicht Ihnen interessante berufliche Herausforderungen mit viel Gestaltungsfreiheit anbieten können. Den Grundstein für meine Karriere habe ich vor 24 Jahren bei der Hoechst AG gelegt. Es folgten mehrere Stationen mit Führungsaufgaben in international agierenden Unternehmen sowohl in der Industrie als auch in der Beratung. Meine Verantwortungsbereiche reichten dabei von der Leitung vielfältiger globaler Projekte, über das Key Account Management von strategisch wichtigen Kunden bis zu Profit and Loss-Verantwortung, unter anderem bei einem der weltweiten Top 3 Unternehmensberatungen. Als ich im Jahr 2010 zu Atos kam, übernahm ich die Verantwortung für eine globale Einheit bestehend aus mehr als 400 Beratern. Mit Kompetenzen im Bereich SAP Business Intelligence (BI) wurden diese Experten im Rahmen eines unternehmensweiten Projektes zu einem Globalen Competence Center BI/Analytics gebündelt. Gekennzeichnet durch stetigen Wandel und einen immer schneller agierende Markt bietet mein Fachbereich immer neue spannende Herausforderungen. Meine Kollegen und ich müssen uns diesen vielfältigen Aufgaben jeden Tag aus Neue stellen. Obwohl wir in einem sehr dynamischen Markt unterwegs sind, bauen wir als „Trusted Advisor“ langfristige, vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Kunden auf. Wir beantworten für unsere Kunden zum Beispiel die Frage, welche innovativen Technologien dabei helfen, Geschäftsprozesse zu optimieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Gerade die BI-Technologien nehmen hier einen besonderen Status ein. Dabei helfen sie nicht nur die aktuelle und historische Betrachtung darzustellen, sondern auch „einen Blick in die Zukunft“ erlauben. Beispielswiese können Unternehmen damit komplexe wirtschaftliche Entwicklungen simulieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Business Intelligence beschreibt hier wertvolle Dienste um beispielsweise Ressourcen optimal zu planen oder Risiken besser beurteilen zu können. Für mich ist es eine berufliche Erfüllung und Motivation, wenn ich sehe, dass wir als ein BI Beratungsunternehmen dazu beitragen, dass unsere Kunden erfolgreich für künftige Herausforderungen gerüstet sind. Die Arbeit in einem innovativen und dynamischen Unternehmen wie Atos bringt immer wieder aufregende, neue Themen mit sich. Die Basis des Erfolges sind unsere Mitarbeiter, deren Erfahrung und Wissen. Daher wird bei uns die stetige Weiterbildung und Personalentwicklung groß geschrieben. Als international orientiertes Unternehmen aber insbesondere auch in unserem Globalen Competence Center SAP BI / Analytics sind aktuell die internationalen Karrierechancen und Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung besser denn je. Durch unsere, maßgeschneiderten BI-Lösungen können unsere Kunden in einer immer schneller agierenden Geschäftswelt, eine nach vorne gerichtete Perspektive von Leistungsstärke entwickeln. Somit liegt in den BI-Lösungen eine erfolgreiche Zukunft für Unternehmen – und damit auch für uns als IT-Dienstleister. Insofern nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf, z.B. über meine Profile bei XING und LinkedIn: https://www.xing.com/profile/CarlRainer_Stetter (https://www.xing.com/profile/CarlRainer_Stetter) http://www.linkedin.com/pub/carl-rainer-stetter/0/b49/790/de (http://www.linkedin.com/pub/carl-rainer-stetter/0/b49/790/de)
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    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    21.10.2011
    Die neue Competence Site soll (unter neuem Namen) eine Site zur Unterstützung von echter (Online-/Offline-) Kooperation in Netzwerken (im B2B und darüberhinaus) werden. Das soll sie eigentlich schon von Anbeginn der NetSkill AG ;-) Die Frage ist: Ist die Zeit dafür schon reif oder reicht es uns heute nicht eigentllich schon, wenn wir in sozialen Netzwerken (B2C, B2B) unsere Adressen verwalten und ab und zu einmal was auf die Pinnwand schreiben, um uns wechselseitig zu erfreuen, oder selbstreferentielle Blogs zu schreiben? Crowd Sourcing und Co (als kooperative Ansätze) sind zumindest im B2B noch nicht breit angekommen. Als wir bereits 1999 über die kooperative, kompetente Gesellschaft nachdachten und Konzepte starten wollten, die man später als Web 2.0 und Social bezeichnen würde (Communities gab es schon in der New Economy!), da war damals die Zeit im B2B nicht reif dafür. Noch nicht mal das Internet wurde durchgehend gewertschätzt, geschweige den eigener User Generated Content oder gar kooperativer Content (Wikipedia erst 2001, das ist ein eigenes Thema). Ist jetzt die Zeit reif? Wollen wir wirklich schon in der Breite, uns (investiv) einbringen, um gemeinsam Probleme im Netzwerk lösen oder für Themen und Lösungen werben oder hängen wir doch noch zu sehr an der direkten Transaktion, dem unmittelbaren (eigenen) Profit und sind vom kooperativen Nutzen noch weit kulturell entfernt, zumindest im B2B? Auch CRM als erste Emanzipation von der Transaktion (denken in nachhaltigen Beziehungen) hat sehr lange gebraucht, bevor es  in der Wirklichkeit ankam und Gerd Gerken, der bereits 1991 vieles an Zukunft vorausahnte (Interfusion, Abschied vom Marketing, 1991) floh vor dem Beharrungsvermögen seiner Marketing-Branche in die Esoterik. Wie also schätzen Sie die Chancen von kooperativem Verhalten in offenen Netzwerken im B2B ein? Sind wir so weit?
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  •  von  | Coaching | 
    4.7.2012
    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan! Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute feststellen dürfen. Bei unserem letzten Meeting hat mir Herr Lüdeke von der Aktion "Beschwerde / Einwandfrei" berichtet: Wie schafft man es, dass eigene "Meckern", "Beschweren", ... zu reduzieren. Heute hat mich ein lila Band (von Herrn Lüdeke) erreicht und im Selbstversuch habe ich dann die Regeln dieser Aktion angewandt (Beschwerden/Lästern wird mit dem Wechseln des Handgelenks bestraft, Ziel ist 21 Tage kein Wechsel = meckerfrei) und war bis nachmittags positiv überrascht, wie ein lila Band das Verhalten ändern kann.  Nach einem Gespräch mit meiner Tochter (15 Jahre!) musste ich dann allerdings das Handgelenk wechseln ;-) Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch im pubertären Kontext meckerfreier zu werden, dann werde ich hoffentlich insgesamt positiver mit meiner Umwelt umgehen. Einen Selbstversuch empfehle ich jedem. Wenn Sie selber lesen wollen, s. Link unten bzw. Blogbeitrag.
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  • Für wen ist eine IT-Haftpflichtversicherung von Interesse? Was kann eine solche Versicherung abdecken? Gibt es hierzu zuverlässige Tests bzw. Vergleiche von Anbietern? Worauf sollte man Ihrer Meinung nach achten?
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  • Die Personalberichtserstattung lebte bislang in vielen Unternehmen ein stiefmütterliches Dasein: Sie bewegte sich zwischen unbequemer Notwendigkeit und schwer realisierbarer Wünschbarkeit. Gemeinsam mit einer Gruppe von Experten haben der Personalprofessor Christian Scholz und der Personalpraktiker Thomas Sattelberger den HCR10 entwickelt und nun als Buch veröffentlicht. Dieser Standard erläutert Praktikern die angemessene Personalberichterstattung in Geschäfts-, Nachhaltigkeits- und Personalberichten. „Mit dem HCR10 setzen wir die Akzente, welche die Praxis braucht, um dem Ziel der Professionalisierung der Personalarbeit näher zu kommen“, stellt Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes, fest. Der HCR10, benannt nach dem Entstehungsjahr 2010, und das gerade erschienene Grundlagenwerk „Human Capital Reporting – HCR10 als Standard für eine transparente Personalberichterstattung“ sind Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom AG. Ziel des HCR10 ist es, die Relevanz einer strategisch strukturierten und aussagekräftigen Berichterstattung über Mitarbeiter aufzuzeigen und Unternehmen Hilfestellung für ihr Reporting durch Vorgabe konkreter Ausgestaltungsmöglichkeiten relevanter Kennzahlen zu geben. Der Standard HCR10 setzt dabei auf exakte Zahlen, welche die Ausgestaltung des Human Capital des Unternehmens transparent machen, und die im Zeitablauf vergleichbar sind. „Personalfunktionen können sich nicht mehr durchschummeln. Die Dynamik ist dabei der springende Punkt: Erst durch das Aufzeigen von Veränderungen im Zeitablauf wird die Vergangenheit sichtbar und die Zukunft greifbar“, erläutert Thomas Sattelberger. Berichterstattung nach dem HCR10 nützt dabei nicht nur Unternehmen, um sich selbst besser kennenzulernen, sondern auch internen und externen Interessengruppen, also den eigenen Mitarbeitern, interessierten Bürgern, Kunden, Analysten, Investoren und Wirtschaftsprüfern. Gerade „Zahlenmenschen“ können die Mitarbeiter dann nicht mehr nur anhand von Kostenarten und der Anzahl der Mitarbeiter berücksichtigen, sondern in ihren Analysen auch das Potenzial der Belegschaft bewerten. Der HCR10 macht keine Aussagen über gute oder schlechte Personalarbeit. Er macht aber sehr wohl eine Vorgabe für gutes Personalreporting, indem er Maßstäbe für professionelle Geschäfts-, Nachhaltigkeits- sowie Personalberichte liefert. Gleichzeitig lässt er genug Freiraum für unternehmerische Innovation im Reporting. „Mit dem HCR10 bringen wir nun endlich Licht in den Dschungel der Personalberichterstattung“, hält Scholz fest. „Wir kommen weg von den nichtssagenden Imageblättchen mit bunten Bildern hin zu einer tatsächlichen Unternehmensrealität.“
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  • - The Global ERP User Satisfaction Survey - Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, Ihr ERP-System aus der Sicht von Anwendern zu bewerten. Die Ergebnisse werden von den Verantwortlichen bei den Anbietern und Implementationspartnern aufmerksam verfolgt und helfen, Ihr ERP-System und die angebotenen Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Für das Ausfüllen des Fragebogen benötigen Sie ca. 15 Minuten. Als Teilnehmer erhalten Sie nach der Publikation der Studie das Management Summary kostenlos. www.erp-survey.info/ (http://www.erp-survey.info/)
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  • Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und Entwicklungsrichtungen, um von der heutigen Situation in ein erfolgreiches Industrie 4.0-Umfeld der Zukunft einzutauchen? Was sind die treibenden Kräfte für Industrie 4.0 und wie kann ein Zusammenspiel der verschiedensten Beteiligten funktionieren? Haben wir für den Wandel bereits alle relevanten Stakeholder ausreichend eingebunden?
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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, als Symbol für einen Dialog der Kulturen hat der Eifler Künstler Oreste das Sign of Diversity kreiiert, bei dem er die Symbole der drei  abrahamitische Religionen zusammenführt. http://www.competence-site.de/downloads/98/64/i_file_559431/p1000092.jpg (downloads/98/64/i_file_559431/p1000092.jpg) Ist das ein Zeichen der Toleranz (wie ein Jesuit und Professor aus New York meinte) oder eine Provokation (wie ein Sufi-Scheich meinte)? Wie weit geht die Öffnung / Toleranz gegenüber den anderen sinnvollerweise ohne Identitätsverlust zu sein? Über Ihre Antworten würde ich mich freuen. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
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